WinFuture-Forum.de: Linux Vs Windows - Warum Nutzt Ihr Windows? - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Linux
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Linux Vs Windows - Warum Nutzt Ihr Windows?

#91 Mitglied ist offline   Astorek 

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geschrieben 30. August 2007 - 20:11

Zitat

Es mag ja für "System-Friemler" spannend und herausfordernd sein ewig Befehle in Konsolen einzugeben bzw. alles mögliche kompilieren zu müssen/können, aber ich (und sicher auch andere eher normale Anwender) möchte nun nicht gerade die größte Zeit damit verbringen ein Gerät nur zum funktionieren zubringen ehe man es dann überhaupt erstmal verwenden kann.

Sollte keineswegs geflame sein, aber Kritik muss auch an dem allseits geheiligtem Linux geübt werden dürfen denke ich.
Da, finde ich, tust du allerdings dem Falschen die Schuld zuweisen... AVM hätte doch einfach ein .deb-Paket bereitstellen können, dann wäre die Installation so einfach wie unter Windows, Doppelklick, zack, installiert. Ich z. B. hatte mit meinem Longshine-WLAN-Stick das Glück, das er sofort in Ubuntu erkannt wurde und (nebst WPA2) sofort einsatzbereit war...

Zitat

Ich glaube doch das es der wohl größere/eigentliche Zweck eines Betriebssystems ist als Plattform für Anwendungen und zum Arbeiten zu dienen als zum konfigurieren.
Gib dich nicht der falschen Annahme hin, dass das bei jeder Hardware der Fall ist oder dass man ohne Konsole nicht klarkommen kann. Zumindest meine Erfahrung ist so, dass Linux nach der Einrichtungsphase schnurrt wie ein Kätzchen, während Windows mit der Zeit dazu neigt, zu zerfallen... Wie ich eine Seite vorher sagte, mein Bruder nutzt den PC u.a. fürs Referate aufbereiten oder Ähnlichem, und hat sonst von Linux überhaupt keine Ahnung. (er weiß z. B. auch nichts von Desktopumgebungen...) Aber Recht hast du: Sperrt sich der Hersteller bei den Linuxtreibern (wie es bei Lexmark, ATI/MAD oder AVM der Fall ist), kriegt man Probleme...
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#92 Mitglied ist offline   Win-Fan 

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geschrieben 30. August 2007 - 21:47

Beitrag anzeigenZitat (h0nk: 30.08.2007, 20:01)

Das will das Linux auch gar nicht sein,
Das würde ich bzw. auch andere evtl. aber wollen.
Vieleicht will ja die eingefleischte "Linux-Gemeinde" keine normalen Anwender oder Deppen das mag gut sein (wie auch hier schon ein Kommentator verlauten lies), aber ich denke schon das man insgesammt mit BS wie Linux daran interessiert ist Windows den Rang abzulaufen. Warum sollte man das auch nicht wollen?

Beitrag anzeigenZitat (zwutz: 30.08.2007, 21:06)

Ich habs nach der mitgelieferten Anleitung gemacht... diese war zwar vornehmlich für SuSe, hat aber soweit funktioniert, nur bis auf das fehlende sudo-Kommando, was ich zum Glück kannte und einem fehlenden Parameter bei der Einrichtung der WPA-Verschlüsselung, wodurch das Programm im Vordergrund der Shell lief und ich es in meiner Unwissenheit für einen Fehler hielt ;)

Bei den Ati-Grakatreibern bin ich dann gescheitert :D
Ich habs anfangs auch mit der "Liesmich" probiert, aber hat auch nicht geklappt. ;)
Gut, hab dann auch irgendwann erstmal nicht weitergemacht da ich meine Nerven schonen wollte, aber werd mich bei Gelegenheit weiter damit beschäftigen.
Aber man sieht, du hattest damit auch mehr oder weniger Glück gehabt, und hattest an anderer Stelle solche Probleme.
Aber so kann es ja nunmal nicht auf Dauer gehen. Bzw. nachdem man das Gerät dann zum laufen gebracht hat die Probleme teils weitergehen und man sich dann noch ewig mit der scheinbar nicht minder schweren Konfiguration rumschlagen muss.

Beitrag anzeigenZitat (Astorek: 30.08.2007, 21:11)

Da, finde ich, tust du allerdings dem Falschen die Schuld zuweisen... AVM hätte doch einfach ein .deb-Paket bereitstellen können, dann wäre die Installation so einfach wie unter Windows, Doppelklick, zack, installiert. Ich z. B. hatte mit meinem Longshine-WLAN-Stick das Glück, das er sofort in Ubuntu erkannt wurde und (nebst WPA2) sofort einsatzbereit war...Gib dich nicht der falschen Annahme hin, dass das bei jeder Hardware der Fall ist oder dass man ohne Konsole nicht klarkommen kann. Zumindest meine Erfahrung ist so, dass Linux nach der Einrichtungsphase schnurrt wie ein Kätzchen, während Windows mit der Zeit dazu neigt, zu zerfallen... Wie ich eine Seite vorher sagte, mein Bruder nutzt den PC u.a. fürs Referate aufbereiten oder Ähnlichem, und hat sonst von Linux überhaupt keine Ahnung. (er weiß z. B. auch nichts von Desktopumgebungen...) Aber Recht hast du: Sperrt sich der Hersteller bei den Linuxtreibern (wie es bei Lexmark, ATI/MAD oder AVM der Fall ist), kriegt man Probleme...
Ja, du hattest Glück mit deinem Longshine WLAN Stick, aber Glück kann ja nicht die Lösung sein. :D
Und ich hab auch schon damit gerechnet das eine Antwort ähnlich deiner kommt in dem wieder brav die Verantwortung bzw. Mitverantwortung von Linux von sich geschoben wird. Ich weiss es natürlich nicht besser, aber ich kann mir nicht vorstellen das die einzige Verantwortung in den Garäteherstellern liegt, denn Linux ua. sind ja schon lange keine völlige Ausnahme mehr das sich die Treiberentwicklung nicht lohnen würde, bzw. es so schwer sein wird vernünftige Treiberinstallationen zu ermöglichen.
AVM sind ja keine kleine Größe die nicht wissen werden wie man es besser machen kann.
Es muss ja keine Installdatei sein die per doppelklick gestartet wird, aber z.B. wie unter Windows auch möglich, den Treiber als Archiv runterzuladen, entpacken und Linux fragt bei der Garäterkennung nach dem Pfad zum Treiber?
Aber solche Probleme hatte ich ja schon beim Monitor ;)
Ich meine gerade solch simple Sachen wie ein Monitor z.B., da sollte es ja nun erst recht keine Probleme geben (bei Windows schon ewig kein Thema mehr), aber nein, ich konnte überhaupt erstmal eine brauchbare Bildschirmauflösung einstellen nachdem ich die Technischen Daten des Monitors (die man sonst nie und nirgens brauchte) rausgekramt bzw. im Internet erkundet hatte und dann irgendwie und irgendwann per XServer eingerichtet hatte.

Dieser Beitrag wurde von Win-Fan bearbeitet: 30. August 2007 - 22:04

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Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebend raus.
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#93 Mitglied ist offline   greller 

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geschrieben 30. August 2007 - 21:55

Beitrag anzeigenZitat (Win-Fan: 30.08.2007, 22:47)

Das würde ich bzw. auch andere evtl. aber wollen.
Vieleicht will ja die eingefleischte "Linux-Gemeinde" keine normalen Anwender oder Deppen das mag gut sein, aber ich denke schon das man mit BS wie Linux daran interessiert ist Windows den Rang abzulaufen. Warum sollte man das nicht wollen?

da sag ich nu lieber mal nix dazu ;)
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#94 Mitglied ist offline   Win-Fan 

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geschrieben 30. August 2007 - 22:08

Na gut, nix gesagt hast du ja nun dazu. :D
Wenn du nix dazu sagen willst, warum reagierst bzw. schreibst du dann?
Und warum nix dazu sagen wenn man fragen darf? Evtl. sind ja deine Gedankengänge Informativ. ;)

Dieser Beitrag wurde von Win-Fan bearbeitet: 30. August 2007 - 22:11

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#95 Mitglied ist offline   greller 

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geschrieben 30. August 2007 - 22:20

wie ein vorredner von mir schon sagte/schrieb will linux kein_windows_ersatz sein, sondern eine alternative darstellen.
wenn du und die "anderen" einen windows-clone haben wollen proggt euch doch einen ;) .

das linux nun mal grundsätzlich anders wie windows ist sollte klar sein.
da fällt mir ein thread im linux-forum ein. der war in etwa so betitelt:"die unwilligkeit von windows-umsteigern dazuzulernen" :D

ich saß auch die ersten abende verzweifelt vor der kiste...diverse flüche ala "shice linux...hab doch n original-xp!" waren an der tagesordnung...aber n bissl lernbereitschaft, n nettes forum und dazu noch nen netten bekannten, der sich seit jahren damit auskennt...dann geht das schon :D

Dieser Beitrag wurde von greller bearbeitet: 30. August 2007 - 22:23

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#96 Mitglied ist offline   koch 

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geschrieben 30. August 2007 - 22:23

zitat win-fan:" warum sollte man das auch nicht wollen?

lies das...

http://www.felix-schwarz.name/files/openso..._nicht_Windows/

dann weisst du es.
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#97 Mitglied ist offline   greller 

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geschrieben 30. August 2007 - 22:26

handshake @ koch ;)

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#98 Mitglied ist offline   koch 

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geschrieben 30. August 2007 - 22:45

es gibt ja durchaus mal dinge, bei denen man sich denkt "ach, da geht das so einfach...,", aber das gilt für windows UND linux.

mal fluche ich über das eine, mal über das andere.

ich bin auch zu linux gewechselt, weil ich genervt war, allerdings bin ich wohl an die richtigen distributionen (für mich) als auch an die richtigen leute geraten, die mir bei problemen geholfen haben ( auch ein danke an das forum hier).

ich fand es hart, aber nicht schwer zu wechseln. heute finde ich es mit einem gentoo-basierten system manchmal schwer da durchzublicken, aber es ist weniger hart für mich, mich da einzuarbeiten als bei manchen windows-sachen.

hoffe mal, es ist klar, was ich sagen möchte...
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#99 Mitglied ist offline   Astorek 

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geschrieben 30. August 2007 - 22:57

Beitrag anzeigenZitat (Win-Fan: 30.08.2007, 22:47)

Ja, du hattest Glück mit deinem Longshine WLAN Stick, aber Glück kann ja nicht die Lösung sein. ;)
Hehe, ich muss gestehen das mein Beitrag etwas missverständlich war. Ich dachte es ist klar, dass der Stick deshalb unterstützt wurde, weil auch der Hersteller aktiv Treiber für OpenSource-Gemeinde bereitstellt, die in jeder halbwegs brauchbare Linux-Distri aufgenommen ist :D

Zitat

Und ich hab auch schon damit gerechnet das eine Antwort ähnlich deiner kommt in dem wieder brav die Verantwortung bzw. Mitverantwortung von Linux von sich geschoben wird. Ich weiss es natürlich nicht besser, aber ich kann mir nicht vorstellen das die einzige Verantwortung in den Garäteherstellern liegt, denn Linux ua. sind ja schon lange keine völlige Ausnahme mehr das sich die Treiberentwicklung nicht lohnen würde, bzw. es so schwer sein wird vernünftige Treiberinstallationen zu ermöglichen.
Naja, es gibt schon ein paar "Linuxjünger", die u.a. solche Aktionen ala "Gebt uns Spezifikationen des Gerätes oder wenigstens einen Programmierer, den wir übers Telefon/EMail erreichen können, und wir entwickeln kostenlos Linux-Treiber dafür (inkl. hieb- und stichfestem "Geheimhaltungsvertrag" für urheberrechtlich geschützten Code)", bei dem leider - aus meiner Meinung nach nicht nachvollziehbaren Gründen - immer noch nicht alle Hersteller mitspielen wollen; ATI hat z. B. öffentlich auch diese Methode nicht unterstützt. Und an der Tatsache, dass man Sourcen angeben muss, kanns ja auch nicht sein; Das ScummVM-Team (falls es jemand kennt) bekam z. B. auch den Sourcecode vom Spiel "Baphomets Fluch" zu sehen um es in die Liste offiziell unterstützter Emulationen aufnehmen zu können, und trotzdem geht der Source nicht in Tauschbörsen etc. umher^^. Oder wenn man als Hersteller den Source partout nicht weitergeben will, kann man zumindest sowas wie einen Wrapper bereitstellen bzw. von den "Linuxjüngern" entwickeln lassen...

Zitat

Aber solche Probleme hatte ich ja schon beim Monitor :D
Ich meine gerade solch simple Sachen wie ein Monitor z.B., da sollte es ja nun erst recht keine Probleme geben (bei Windows schon ewig kein Thema mehr), aber nein, ich konnte überhaupt erstmal eine brauchbare Bildschirmauflösung einstellen nachdem ich die Technischen Daten des Monitors (die man sonst nie und nirgens brauchte) rausgekramt bzw. im Internet erkundet hatte und dann irgendwie und irgendwann per XServer eingerichtet hatte.
Da geb ich dir ein Dito dafür. Bei meinem NoName-Bildschirm musste ich auch die technischen Daten manuell eingeben... Interessanterweise wurde mein zweiter (diesmal TFT-)Monitor aus irgendeinem Grund vollständig mit allen unterstützten Bildauflösungen, HZ-Zahl etc. problemlos erkannt...
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#100 Mitglied ist offline   Win-Fan 

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geschrieben 30. August 2007 - 23:00

@greller:

Geht doch. Wenn man was zu sagen hat kann man es doch sagen, denn Gedanken raten kann wohl keiner. ;)
Jetzt weiss man wenigstens "genau" was du gedacht hast.

Gut habt, nach genauerem Nachdenken und dem kurzen überfliegen des Links von koch, natürlich recht. Vieleicht geht man falsch an die Sache ran. Man will warscheinlich zu schnell zuviel und ist von Windows zu sehr geprägt.
Will auch nicht unbedingt von Windows komplett weg da ich damit keine Probleme hab und auch keinen Grund sehe, aber würde schon auch z.B. Ubuntu als für mich echte Alternative wollen. Aber ich versteh dennoch nicht warum es (in meinen Augen zumindest) so "verkompliziert" wird.

Dieser Beitrag wurde von Win-Fan bearbeitet: 30. August 2007 - 23:03

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Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebend raus.
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#101 Mitglied ist offline   ShadowHunter 

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geschrieben 31. August 2007 - 00:13

Win-Fan, das Problem ist nicht das wollen, daher gibt es Projekte wie Ubuntu die jedem DAU Linux einfach machen wollen, der das rumgeklicke gewohnt ist. Aber bei Linux stehen an erster Stelle ganz andere Ziele und Strukturen der Arbeitsweise, es bietet viel mehr Freiheiten die man eben nur damit bekommt indem man auch selber dafür was tut. Auch ist das Betriebssystem selbst anders aufgebaut was einfach bestimmte Dinge nicht so vergleichbar macht. Aber z.b ist die Rechteverwaltung unter Linux transparent und funktioniert, bei Windows ist mit Vista zwar ein weiterer Schritt getan aber noch weit entfernt vom Ideal. Wenn DAUs an einem Linuxsystem arbeiten sollen/wollen/müssen wird es zwangsläufig entweder die Entwickler der Distribution geben oder Administratoren die sich um alles kümmern. Bei Windows kann vieles der DAU dann doch selber machen, was oft klappt aber ob es so sinnvoll ist, sei dahingestellt.
Da ist dann, abgesehen von manchen Sicherheitsaspekten, ein Mac System eher was, man hat eine gewisse Unixumgebung und trotzdem ne Rumklick-GUI-Interface-Beauty-Case-Gedöns.
Damit kommst ja wieder dahin, es gibt nur das beste Betriebssystem für ein bestimmtes Szenario, einen bestimmten Anwender oder sonstige Bezüge. Aber das pauschalisieren geht vom Prinzip schon nicht.
"Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren"
(Marco Gercke)
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#102 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 31. August 2007 - 00:37

Oder einfach mal die Philosophien grob gegenübergestellt. Windows ist ein Betriebssystem, dessen Entwicker wollen, dass überall ihr System benutzt wird. Das ist ja nicht schlimm und auch ein ganz normales Ziel für ein kommerziell arbeitendes Unternehmen. Der Nutzer kann da natürlich Ansprüche stellen und sagen - wenn du willst, dass ich das nutze, dann mußt du das aber einfacher machen. So sieht man da ja nicht durch und dann muß sich der Entwickler was einfallen lassen.
Gut nun sind die Entwickler der einzelnen Distributionen von Linux auch schon teilweise so eingestellt aber grundsätzlich entstand Linux ja, weil sich eine Gruppe von Freaks gesagt hat, da machen wir nicht mit, wir machen unser eigenes Ding. Wer will kann mitmachen, wir zwingen aber keinen. Da ist es also genau andersrum. Da will nicht das Betriebssystem den User locken, sondern der User will ja das Betriebssystem, also stellt das Betriessystem die Ansprüche und sagt "Du willst mich haben und benutzen, also lerne auch vorher, wie man mich bedient."
Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer,"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Realist sagt: "Bedienung, zwei Neue!"
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#103 Mitglied ist offline   TheBrain 

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geschrieben 31. August 2007 - 00:45

Ich nutze Windows, weil:

- ich keine Zeit habe mich mit Linux auseinander zu setzen
- es zu wenig gute, für mich interessante Spiele für Linux gibt
- ich mich mit Windows relativ gut auskenne
- es viele Software gibt, die einfach zu bedienen ist
- ich damit aufgewachsen bin ;) (seit Win 3.1) und ein Gewohnheitstier bin
- so gut wie jede Hardware von Windows unterstützt wird bzw. Treiber verfügbar sind
- und vieles mehr
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#104 Mitglied ist offline   koch 

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geschrieben 31. August 2007 - 01:29

-keine zeit...ok, mein job ist auch stressig und ich arbeite viel, na und (soll keine pauschalisierung sein, also nicht falsch verstehen)
-spiele...kann ich verstehen
-auskennen...wenn man etwas zeit (siehe oben) investiert, kein problem
-einfach...kein argument, da das selbe für linux gilt
-aufwachsen...hat auch was mit zeit und dann noch mit lernbereitschaft zu tun. ich hab mit meiner wenigen zeit und 39 jahren angefangen mit linux zu arbeiten.
-hardware...ist doch heute eigentlich kein grosses thema mehr. ob die hardware unter xp, vista oder linux zickt ist eh egal.
-vieles mehr...oh, doch so ausführlich und fundiert, da kann man als normaler linux-(und xp)user natürlich nicht gegen anstinken...

edit: deine sig könnte man auch auf linux und windows übertragen...*grins*

Dieser Beitrag wurde von koch bearbeitet: 31. August 2007 - 01:32

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#105 Mitglied ist offline   Maulwurff 

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geschrieben 31. August 2007 - 01:30

schlicht und ergreifend aufgrund der Kompatibilität und auch Einfachheit in Hinblick auf Treiber/Spiele etc
Aber als reine Surf und Text/Chatarbeiten hab ichs gerne genutzt
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