WinFuture-Forum.de: Linux Vs Windows - Warum Nutzt Ihr Windows? - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Linux
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Linux Vs Windows - Warum Nutzt Ihr Windows?

#151 Mitglied ist offline   fr1ggor 

geschrieben 03. September 2007 - 21:37

Hi erstmal =)

Also ich bin erst heute zufällig auf dem Thread gelandet und hab ganz fleißig alle 11 Seiten durchgelesen, mir ist aufgefallen dass auf jeder Seite mind. in 4 Posts inhaltlich dasselbe drinsteht. Wollt ich nur mal sagen .. naja... auf jeden fall war ja die Ursprungsfrage einfach nur "wie" man zu dem jeweiligen System gekommen ist.
Ich hab mit ca. 10 Jahren angefangen mich für PCs und so Zeugs zu interessieren (heute bin ich 14 xD) und bin Windowsnutzer. Wahrscheinlich bin ich begeisterter Win-Nutzer weil ichs von Anfang an benutzt habe und mich mittlerweile so gut zurechtfinde dass ich eigentlich gar nichts anderes mehr will.
Wenn ich unzufrieden oder auch nur annähernd nicht glücklich mit Win wäre hätte ich schon längst was anderes ausprobiert.
Wie gesagt, bei mir ist es einfach nur Win weil ich mich dran gewöhnt habe.
Und um ehrlich zu sein, was der/ein KernelDebugger oder eine x86-technologie ist weiß ich nicht, hab ich bis jetzt aber auch noch nie gebraucht, weder in Win 95, noch in 98, noch in XP, und noch in Vista.
Wenn das bei irgendwelchen OSX dingern oder bei irgendwelchen Apple-Systemen anders ist und es eben Leute gibt die sich damit besser zurechtfinden gibts dagegen nix zu sagen.
Außerdem - diese Konflikte zwischen Win- und "Anderes-Sys"Nutzern gibts ja eigentlich schon ewig -
eigentlich ...
schon seit mind. 4 Jahren ;-)

Dieser Beitrag wurde von fr1ggor bearbeitet: 03. September 2007 - 21:39

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#152 Mitglied ist offline   koch 

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geschrieben 03. September 2007 - 23:07

Beitrag anzeigenZitat (fr1ggor: 03.09.2007, 22:37)

Außerdem - diese Konflikte zwischen Win- und "Anderes-Sys"Nutzern gibts ja eigentlich schon ewig -
eigentlich ...
schon seit mind. 4 Jahren ;-)

*grins*
hallo erstmal und schön, dass du winfuture entdeckt hast. ich weiss ja nicht, ob du hier im forum schon länger mitliest (ist ja dein erster post), aber die leute hier sind nicht immer so "schlimm" wie in diesem thema :P

nun mal zu deinem post...danke, endlich mal wieder einer, der das ganze auf die lockere art sieht. du bist 14? na da kann ja noch was auf uns zukommen hier...und das ist durchaus positiv gemeint.
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#153 Mitglied ist offline   RICOSCH 

geschrieben 23. September 2007 - 02:27

Nach 2 Tagen Ubuntu 7.0.4 bin ich überzeugt.

es muss kein Windows mehr geben schon gar kein Vista und eines was ständig ServicePacks an den Man bringen muss.

ich Glaube Firewalls und Viirenscanner kann ich auch soweit vergessen.

Wer nur die einfachheit und "sorglosigkeit" in den vordergrund stellt, sollte sich nicht wundern wenn es
Klingelt.
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#154 Mitglied ist offline   semprino 

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geschrieben 23. September 2007 - 07:50

Dann gebe ich auch mal mein Senf dazu :rolleyes:

Zu erst Linux:
Mit Linux habe ich angefangen bei Suse 8.2 eine Suse die noch "out of the Box" DVD's abspielte.Solange man innerhalb der Suse Packte plus Packmann blieb war alles easy.Verlies man diesen Pfad begann das Abhängigkeiten dilema.Diese Erfahrung änderte sich bis zur 10.1 nicht letztere war auch in der USB Unterstützung und wegen ihrer Bugs ein Dilema. Paralell teste ich Mandrake später Mandriva RedHat später FedoraCore mit der Erfahrung alles wurde besser manchen verschlimmbessert. Ein wenig Handarbeit für Codecs oder java ist Alltag. Die Frustration setze da ein wo ein mitgeliefertes Packet ein Bug zeigte und die Bereinigung durch eine neue Version durch die Abhängigkeiten zu nichte gemacht wurde. Oder eben die nicht ganz einwandfreie Unterstützung von geschützten DVD's bis heute.Oder eben das Gimp mal ein Bug hatte und ich auf den nächsten Distribution Release warten muss diesen los zu werden weil das Abhängigkeiten Hickhack sonst Probleme ins ganze System trägt.
Zu letzt beschäftigte ich mit Ubuntu es gibt viel positives zu sagen das aber ab einen gewissen Release das einstellen des Nvidia Treibers über sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg zum Standard erklärt wurde während es vorher per Befehl ging nimmt schon komische Züge an das sich dabei die Distribution automatisch auf englisch umstellen möchte und das seit 6.06-7.04 und das es keiner fixt vertreibt das lächeln aus meinem Gesicht. Das weiterhin 7.04 nur durch ein update über die Backports USB Festplatten oder Mp3 Player sauber aushängr erinnert stark an die Bug Lastigkeit von Suse 10.1.Und während allen Usern gesagt wird die Stabilität könnte durch die Backports beinträchtigt werden bleibt der Fix aus und das Ubuntu Team diskutiert den Release(8.04) nach dem Release(7.10). Und wie ein wachsender Lämmerschwanz bleiben Bugs ungefixt so auch der das sich manchmal Nautilus vom maximierten Zustand nicht verkleinern lässt ebenso Synaptic. Soweit meine direkten Erfahrung bis jetzt.Spezifisch könnte ich noch vom HickHack mir RAW Fotos berichten aber das schenke ich mir oder das Schriftbild das mal super und mal einem Horrotrip trotz msttcorefonts ähnelt.

Nun zu Windows:
Wenn man nicht alles installiert was bei drei nicht auf den Bäumen ist.Sich mit Sicherheit vor Firewall oder Virenscanner beschäftigt siehe Dienstekonfiguration. Nicht zwanzig Anwendungen für eine Aufgabe installiert wobei Konflikte drohen.Nicht jede beta Version testet läuft XP äußerst stabil.Bugfixes einzelner Programme siehe Beispiel Gimp kann ich sofort installieren ebenso bei OpenOffice oder VLC.
Schwächen sieht man im Alltag wenige, das der Explorer bis heute RAW Fotos nicht handeln kann ist traurig und auch Service Pack 3 wird das kaum ändern.Allerdings gibt es Bildbetrachter(Explorer Aufsätze) die das können.DVD's kann man dank mitgelieferter Software zum DVD Rom abspielen sonst ging nichts.mp3 händelt XP inzwischen selber.
Sicher ich nutze noch OpenSource in vielen Bereichen aber als Arbeitssystem geht es immer solange gut bis ich meine RAW Bilder bearbeite oder konvertiere. Würde ich Kaffe trinken bis RawTherapie das gemacht hat hätte ich eine schlaflose Nacht wegen des Kaffee's so langsam läuft dies unter Linux, während da ein Bild gewandelt ist hat Fast Stone 20 unter Windows geschafft.

Fazit: Für mich Linux ist sehr brauchbar geworden aber es hakelt noch.Bis der XP Support ausläuft könnte das besser sein.Und bis dahin behalte ich es gut im Auge und teste es ab und an alle 6 Monate den nächsten Release.
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#155 Mitglied ist offline   bb83 

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geschrieben 23. September 2007 - 10:01

Auf dem Laptop im Moment Windows, da für die Schule One Note 2k7 einfach die Killerapplikation ist

Auf dem HomeRechner W2k3 Enterprise R2, in Verbindung mit VmWareServer zum Spielen :D

Auf dem Rooty Debian, weil stable und nicht überladen

Auf Laptop 2 noch Archlinux, weil schnell und aktuell.

Also je nach Anforderung nutze ich Windows bzw. Linux.
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#156 _asdofih_

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geschrieben 23. September 2007 - 14:34

bbrickwedde: man, musst du Geld haben. Echt beneidenswert.
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#157 Mitglied ist offline   bb83 

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geschrieben 23. September 2007 - 16:35

Durch MSDNAA habe ich die Windowslizenzen. Würde mir 2k3 bestimmt nicht kaufen ^^

Quasi nur Hardwarekosten und die monatlichen für den Rooty
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#158 Mitglied ist offline   ulenz 

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geschrieben 23. September 2007 - 19:06

Ich bin soeben nach einem mehrjährigen Ausflug über MacOSX und Ubuntu-Linux zur Windows-NT-Familie zurückgekehrt. Hier die Gründe:

Apple hat ein fabelhaftes OS konzipiert, das mir gerade mit seiner sauberen Benutzerverwaltung gefällt. Es ist das einzige multimediataugliche Desktop-System unter Unix auf dem Markt.
Der Nachteil ist jedoch die Hardware. Mein PowerMac G 5 1,8 Ghz Single FSB 600 wurde im Februar 2005 gekauft und ist leistungsmäßig veraltet. Als Fan von distributed computing a la einstein@home brauche ich aber CPU-Leistung pur, die die aktuellen Intel Core2Duo bei geringem Stromverbrauch und leisen Lüftern bieten. Der Mac ist bildschön, hat 2000,-- Euro gekostet und steht nur noch unter dem Schreibtisch herum. ;)
DVB-T und ähnliches gibt es nur über teure externe Lösungen via USB und Firewire. Die Windows-Pendants kosten ein Drittel davon. Für Hardware-Aufrüster und Bastler wie mich ist das einfach nichts.
Mein kleines Powerbook G 4 (1,33 Mhz 12-Zoll) kann ich weiterhin nutzen, da es als "Wohnzimmer-PC" zum Surfen eingesetzt und dort auch von meiner Frau geduldet wird. Es ist klein, hübsch und leise. Alle anderen notebooks wurden von meiner besseren Hälfte aus dem Wohnzimmer verbannt. :P

Kommen wir nun zu Linux.
Mark Shuttleworth hat mit Ubuntu-Linux etwas Großes vollbracht. Aber der Treibersupport von Linux hinkt Windows zumindest qualitativ immer noch hinterher. Um meine DVB-T-Karte in Betrieb zu nehmen, müsste ich mich unter Linux wirklich abplagen, obwohl das funktionieren soll. Die PCI-Karte zum Überspielen von alten Videokassetten auf DVD dürfte gar nicht laufen. Die Synchronisation meines Nokia-Handies wird schwierig oder gar nicht möglich sein. Das Abspielen von verschlüsselten DVD's ist nach wie vor nur illegal mit der libdvdcss2 möglich. Der Open-Source-Gedanke hindert im Moment die Distributoren noch daran, endlich zu einer sinnvollen Desktop-Version zu kommen, die mit kommerzieller Software kombiniert ist. Linspire 6.0 ist zwar ein Schritt in diese Richtung, aber eben auch nicht mehr. Um Linux als einigermaßen gleichwertigen Desktopersatz zu Microsoft und Apple zu etablieren, muss die Kommandozeile bei der Einrichtung des Systems überflüssig werden. Gleichzeitig müssen alle gängigen Hardwarekomponenten sowohl mit Treibern wie auch mit einfach einzurichtender Anwendungssoftware versehen werden. Fünf Jahre wird es wohl noch dauern, bis sich das hoffentlich ändert.

Am einfachsten ist es zur Zeit noch mit WinXP 32bit. Als "technical home user" will man natürlich zur Speerspitze gehören und befasst sich mit Vista 64bit. Wenn nächstes Jahr die Quadcore-CPUs den neuen Standard bilden, wird auch die 4GB-Speichergrenze schnell errreicht werden. Und dann machen 64bit auch wirklich Sinn. ;)

Dieser Beitrag wurde von ulenz bearbeitet: 23. September 2007 - 19:12

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#159 Mitglied ist offline   bb83 

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geschrieben 23. September 2007 - 20:28

Zitat

Um Linux als einigermaßen gleichwertigen Desktopersatz zu Microsoft und Apple zu etablieren, muss die Kommandozeile bei der Einrichtung des Systems überflüssig werden.

Hoffentlich wird das nie geschehen....

Btw.: Linux != Windows und Linux != MAC
Und das will es auch nicht, auch wenn manche meinen das es das sein müsste...
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#160 Mitglied ist offline   ulenz 

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geschrieben 23. September 2007 - 21:31

Beitrag anzeigenZitat (h0nk: 23.09.2007, 21:01)

Und auch da wieder das Wort "Ersatz". Wozu sollte das Linux ein Ersatz darstellen. Es liest sich wie die anderen 80% solcher Beiträge. Enttäuschung, Frust und Desinteresse sich mit der Materie auseinander zu setzen. Für MacOS scheint es gerade noch so gereicht zu haben. Und Ubuntu ist nicht der heilige Gral.


Ich sage nur: Kernel 0.99.13 bzw. 1.0.3. Das ist schon ein bisschen länger her. :P

Und "Ersatz" bezieht sich darauf, dass nur Microsoft und Apple zur Zeit (leider) den Desktopmarkt beherrschen. Ubuntu ist nicht der "heilige Gral", aber dafür vergleichsweise sehr einfach zu installieren und zu aktualisieren. Aber deswegen kann ich meine "Matrix-Revolutions"-DVD trotzdem nicht gleich nach der Installation und Aktualisierung des Systems abspielen. Mit diversen anderen Multimediaformaten ist es dasselbe. Genauso wie mit jeder anderen Distribution. Und die Einrichtung von Myth TV und ähnlichem ist im Vergleich zu WinTV2000 doch sehr viel aufwändiger. Mit fast 48 Lebensjahren bleibt mir einfach nicht mehr genug Lebenszeit für endlose Installationsorgien. Meine Frau beschwert sich sowieso ständig, dass ich viel zu oft und lange vor dem Rechner sitze. ;)

Dieser Beitrag wurde von ulenz bearbeitet: 23. September 2007 - 22:06

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#161 Mitglied ist offline   bartii 

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geschrieben 23. September 2007 - 22:38

XP kann auch keine DVD-Abspielen. Das mal dazu gesagt.
Oder bekommst du das hin, eine DVD nachdem neuinstallieren von Windows mit dem WMP zu öffnen ?


Ich muss ehrlich sagen, so war ich drauf bin auf Linux zu kommen, treibt es mich doch zu XP zurück.
Der X-Server ist ein Arsch. :P

Ich weiß nicht warum, aber ich finde die "großen" Programme unter Windows einfach besser, vielleicht weil ich dran gewöhnt bin.
"Linux" bietet einem aber soviele möglichkeiten es individuell zu gestallten und zu nutzen.
Desweiteren finde ich dort die Shell einfach genial.

Man muss immer noch bedenken-> das ganze ist kostenlos und das was man da umsonst kriegt, darüber sollte man eigentlich nicht meckern.


Achja eins noch.
Ich verstehe nicht, warum einem immer an den Kopf geworfen wird, man ist ein totaler noob, wenn man einen Server mit ner GUI nutzt?!

Ich finde den Windows 2003 Server einfach spitze, was bringt es mir dann, die GUI zu deaktivieren.
Was hat das mit NOOB sein zu tun?
Ich mein ihr habt doch auch alle ein Router mit Webzugriff oder stellt ihr alles per SSH ein?
Sicher kann man das mit den z.B. Cisco sehr gut machen, aber das andere ist viel komfortabler!

Dieser Beitrag wurde von bartii bearbeitet: 23. September 2007 - 22:40

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#162 Mitglied ist offline   ulenz 

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geschrieben 24. September 2007 - 04:15

Wenn ich mir eine Retailversion meines DVD-RW-Laufwerks kaufe, bekomme ich eine OEM-Version der DVD-Abspielsoftware "PowerDVD" für ein paar Euro Mehrpreis gleich mit dazu. Und für Windows existieren all jene Codecs, die es für Linux offiziell noch gar nicht gibt.
Solange im Linux-Bereich die offiziellen Spielregeln der Industrie nicht akzeptiert und entsprechend programmiertechnisch berücksichtigt werden, wird es nie ein vollwertiges Multimedia-Linux geben. Außer als illegaler Hack natürlich.

Die Hardwareerkennung von Ubuntu 7.04 ist sehr gut; sie hat sogar mein nagelneues mainboard mit Intel-P 35-Chipsatz eingerichtet. Probleme gibt es dann eher mit der Peripherie: schlechtes Druckbild, Scanner funktioniert aufgrund eines Fehlers im USB-Modul nicht mehr, Handy-Synchronisierung nicht möglich etc. Natürlich kann man das eine oder andere Problem mit entsprechend viel Arbeit wieder lösen. Aber dazu habe ich persönlich keine Lust mehr. Kommerzielle Software, die sehr häufig und in großer Zahl eingesetzt wird, funktioniert relativ schnell recht gut. Die Fehler werden schnell gefunden und behoben.

Microsoft hat in Vista irgendetwas zwischen sechs und zehn Milliarden Dollars investiert. Trotzdem wird es noch bis zu zwei Jahre dauern, bis Vista so rund läuft wie das jetzige WinXP 32 bit. Ich habe gerade ein Webblog gegen Entgelt bei 1&1 mit eigener Domain beantragt. Darin werde ich berichten, wie sich Vista Ultimate 64bit ab der Installation so macht. Vom interessierten Anwender für den interessierten Anwender.

Und vermutlich werde ich noch so 30GB Platz auf der Platte freilassen. Damit meine alte Liebe Ubuntu- Linux in der kommenden Version Ubuntu 7.10 "Gutsy Gibbon" als drittes OS auf der Festplatte Platz finden kann. So wird das OS-Leben wieder aufregend! :P

Dieser Beitrag wurde von ulenz bearbeitet: 24. September 2007 - 04:18

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#163 Mitglied ist offline   bb83 

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geschrieben 24. September 2007 - 07:29

pacman -S libdvdcss codecs

Und fertig ist die Multimediakiste...

@bartii einen LinuxServer kann man nicht per Confixx oder ähnlichem verwalten. Da verliert man über kurz oder lang die Kontrolle über sein System. Wer das gegenteil behauptet hat keine Ahnung. Die Tools sind höchstens gut um ein paar Routinemäßige (z.B. Sudbomain anlegen) Sache zu machen

Und 2k3 als Lamp und EmailServer dürfte wohl etwas deplaziert sein
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#164 Mitglied ist offline   bartii 

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geschrieben 24. September 2007 - 07:30

Beitrag anzeigenZitat (h0nk: 23.09.2007, 23:52)

Ich gehe über eine extra Netzwerkkarte zum Router, welcher einen Payload erwartet, meinen PGP-Key und die dazugehörige Passhrase. Im Grunde läuft das alles via SSH in einem Script durch. Webzugriff ist mir zu unsicher, deswegen habe ich das grundsätzlich deaktiviert.

Ich hoffe wir meinen dasselbe -> Webinterface, also lokal.
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#165 Mitglied ist offline   ShadowHunter 

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geschrieben 24. September 2007 - 09:41

Beitrag anzeigenZitat (ulenz: 24.09.2007, 05:15)

Wenn ich mir eine Retailversion meines DVD-RW-Laufwerks kaufe, bekomme ich eine OEM-Version der DVD-Abspielsoftware "PowerDVD" für ein paar Euro Mehrpreis gleich mit dazu.

Ich spar mir lieber ein paar Euro und spiele das mit Mplayer oder Xine ab, keinerlei Probleme. Verschluesselten Mist kauf ich erst garnicht, ich bin Kunde und kein Sklave.

Zitat

Solange im Linux-Bereich die offiziellen Spielregeln der Industrie nicht akzeptiert und entsprechend programmiertechnisch berücksichtigt werden, wird es nie ein vollwertiges Multimedia-Linux geben.

Was verstehst du den bitte unter offiziellen Spielregeln? Also ich find ne Linux MultimediaKiste eindeutig komfortabler.

Zitat

Probleme gibt es dann eher mit der Peripherie: schlechtes Druckbild, Scanner funktioniert aufgrund eines Fehlers im USB-Modul nicht mehr, Handy-Synchronisierung nicht möglich etc.

Deswegen kauft man wenn man Linux nutzen will passende Hardware. Ich gebe lieber einem Hersteller paar Euro mehr, der dann aber dafür sorgt die Treiber zu liefern. Dies ist Aufgabe der Hersteller, die sogar das Angebot bekommen haben, dass sie Hilfe von der Community bekommmen. Linux kann dafür nix.
"Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren"
(Marco Gercke)
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