Microsoft Office Oder Openoffice
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#17
geschrieben 20. Januar 2007 - 17:15
#18 _MCDX_
geschrieben 20. Januar 2007 - 17:39
#19
geschrieben 20. Januar 2007 - 17:44
Zitat (MCDX: 20.01.2007, 16:23)
Jeder seriöse Firma wird dir sicher kein .doc oder .xls mehr schicken. Oder hat zumindest zur Absicherung ein freies Format mit dabei. Höchst selten, dass du sowas kriegst, wenn dann nur als Mitarbeiter und dann müssen die dir das MS Office stellen.
Aber ja solche Leute kann man dann zumindest freundlich drauf hinweisen.
(Marco Gercke)
#20
geschrieben 20. Januar 2007 - 17:46
Zitat (ShadowHunter: 20.01.2007, 17:44)
Aber ja solche Leute kann man dann zumindest freundlich drauf hinweisen.
Wäre schön wenns so wäre, in der praxis ist das aber leider zu 80% nicht der fall, denn die Interressiert das nämlich gar nicht
#21
geschrieben 20. Januar 2007 - 17:54
Somit kriegst dann meist ein pdf mit den Infos und gut is.
Aber wenn ich an Siemens, BMW, IBM denke da geht das. Was machen die eigentlich dann beid en Behörden die jetzt mit Openoffice arbeiten?
(Marco Gercke)
#22
geschrieben 20. Januar 2007 - 18:00
Zitat (ShadowHunter: 20.01.2007, 17:54)
Somit kriegst dann meist ein pdf mit den Infos und gut is.
Aber wenn ich an Siemens, BMW, IBM denke da geht das. Was machen die eigentlich dann beid en Behörden die jetzt mit Openoffice arbeiten?
Natürlich gibt es Firmen die das vorbildlich machen, aber es sind noch sehr wenige, von Behörden oder Schulen will ich gar nicht reden, da gibt es auch einige die mit Beispiel vorangehen, aber der großteil macht es nicht, und solange es immer nur einzelne sind, und nicht die Mehrheit, ist das ein Problem..
#23
geschrieben 20. Januar 2007 - 18:07
Schön wenn man in der Branche nicht arbeiten muss
edit:
Imho sollten es langsam aber alle Firmen machen, da die Verbreitung von OOo nicht zu unterschätzen ist.
Dieser Beitrag wurde von ShadowHunter bearbeitet: 20. Januar 2007 - 18:08
(Marco Gercke)
#24
geschrieben 21. Januar 2007 - 00:29
Zitat
Nein, "aye", wir wollen auf eine (wie begründet) bessere Alternative hinweisen. Und wenn du mal deine Äuglein öffnest und in die große weite IT-Welt schaust, stellst du fest dass verdammt viel geregelt oder/und normiert ist. Sicher, meist jenseits der Microsoft-Galaxie, aber es zeugt von fachlicher Kompetenz, die Verwendung proprietärer Formate zu bemängeln. Nichtsdestotrotz kann man sich das wohl zumindest im privaten Umfeld erlauben.
Wusste nicht, dass es hier um das Bearbeiten von Firmendokumenten geht. Denn dann kann man Office doch auch über die Firma beziehen.
Zitat
Nochmal: Mit OpenOffice hast du in der Regel keine Probleme. 100% Kompatibilität hat AFAIK nicht mal Microsoft selbst, denn da kann es bereits mit einem ganzzahligen Versionsunterschied von Word zu Problemen mit dem Austausch kommen.
Warum testest du OpenOffice nicht in deinem Alltag? Hier kann niemand über die Dokumente urteilen, die du bekommst. MS Office kannst du immer noch kaufen, wenn dir OO nicht reicht.
Zitat
Es ist auch peinlich für ein womöglich internationales Unternehmen kein ISO-Format öffnen zu können.
#25 _MCDX_
geschrieben 21. Januar 2007 - 00:47
Zitat (BadAss: 21.01.2007, 00:29)
Wir sind ein ISO-geprüftes Unternehmen. Meinst du wir kriegen jetzt Abzug, weil wir MS Office nutzen? *bruaha*
Es geht hier immernoch um die Kompatibilität in der Praxis. Aufgrund des Verbreitungsgrades der Microsoft Office Applikationen, gibt es nunmal einfach am wenigsten Probleme, wenn man ebenfalls die MSO Suite nutzt.
Tatsache!
Und ähm... Office über die Firma beziehen?!
Mein Klopapier krieg ich auch gleich Ende Monat zum Gehalt?
#26
geschrieben 21. Januar 2007 - 01:04
Zitat (MCDX: 21.01.2007, 00:47)
Dann habt ihr aber sicher Software die standardformate öffnen kann, welches es auch immer sein mag.
Für eine Firma ist es normal kein Stress OOo oder ähnliches noch zusätzlich zu nutzen.
Zitat
Afaik ist der Arbeitgeber sogar dazu verpflichtet dir das zustellen wenn du darauf angewiesen bist, viele kriegen sogar einen eigenen Notebook von der Firma für die Arbeit jenachdem.
Also die Leute die ich im Umfeld betreue kriegen jeglcieh Software vom Arbeitgeber gestellt, teils sogar Windows bei Bedarf.
(Marco Gercke)
#27
geschrieben 21. Januar 2007 - 01:19
Zitat
Herzlichen Glückwunsch. Aber: Wayne? Es ändert gar nichts daran, dass es lächerlich ist, ISO-Formate nicht öffnen zu können, dafür aber proprietäre.
Und sich dann am Besten als innovative Firma vermarkten wollen.
Zitat
Deine Praxis ist nicht meine Praxis ist nicht Jackass Praxis.
Tatsache ist dass ich in meiner aktuellen Praxis kein MS Office benötige.
Zitat
Mein Klopapier krieg ich auch gleich Ende Monat zum Gehalt?
[ ] Deine Firma wird nach deutschem Recht geführt.
[x] Du bist der Geschäftsführer
#28
geschrieben 21. Januar 2007 - 11:09
Viewer kommen leider nicht in Frage, da ich die Formate die OpenOffice nicht lesen kann nicht nur lesen sondern auch bearbeiten muss.
Naja nun halt OpenOffice und MS Office installiert.
#29 _MCDX_
geschrieben 21. Januar 2007 - 11:30
Zitat (ShadowHunter: 21.01.2007, 01:04)
Nein, für die Firma nicht, aber nur für die tausenden von Mitarbeiter?
Erklär mal einem, dass er neu unter "Start" nicht mehr zu "Microsoft Word", sondern erst zu "OpenOffice.org Writer" navigieren soll, obwohl er das schon 10 Jahre anders macht. Wenn der Mitarbeiter dann dieses Dokument gerne verschicken will, soll er es erst als .odf probieren. Falls der Empfänger das nicht öffnen kann, darf er es nochmals als .doc speichern und schicken?
omfg
Zitat (ShadowHunter: 21.01.2007, 01:04)
Nur Mitarbeiter, die viel reisen müssen, kriegen bei uns einen Laptop.
Wer freiwillig zu Hause ein bisschen arbeiten will (PP fertig machen zb) guckt in die Röhre.
Jungs jungs jungs, ich mag ja MS auch nicht, aber ein Monopol zu stürzen ist nicht von heute auf morgen getan. Ihr könnt ja gerne vor die Bude von Microsoft Deutschland hocken und protestieren.
Aber ja, viva la revolution.
#30
geschrieben 21. Januar 2007 - 11:35
Zitat
Klappt komischerweise einwandfrei. Weil es für die nur ein Klick mehr ist. Oft werden einfach beide Formate verschickt, wenn man nicht weiß, was die Gegenstelle nutzen kann. Wobei eigentlich jeder ein freies Format nutzen kann. AFAIK ist da die rechtliche Grundlage sogar recht Pro-freie Formate.
Wie gesagt München und ein paar andere Städte sind komplett auf Openoffice umgestellt worden, in anderen Ländern noch mehr und in Indien is sowieso Linux am meisten verbreitet. Was macht deine Firma mit einem Geschäftspartner in Indien?
Heutzutage kann einfach keiner mehr die Relevanz von freien Formaten abstreiten. Sie haben sich etabliert auch wenn sie nicht das Monopol gestürzt haben.
Ich hab net behauptet jeder kriegt einen Laptop gestellt, nur, dass dies durchaus auch bei einigen Firmen Gang und Gebe ist. Aber die Software bekommt normal ausnahmslos jeder. Wenn du bei BMW arbeitest und den neuen 7er testen sollst, wirst ihn wohl auch kaum kaufen müssen? um mal einen bescheuerten Vergleich zu brinegn
(Marco Gercke)
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