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Nachrichten zum Thema: Linux
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Muss Linux Kompliziert Sein?

#196 Mitglied ist offline   Justus Jonas 

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geschrieben 02. November 2006 - 16:35

zum thema linux

also ich (andere bestimmt auch) habe es geschafft ubuntu 6.10 paralell zu meinem xp auf mein toschiba laptop satellite zu installieren. dank der hilfe vom winfuture forum und dem internet, grub so konfiguriert das ohne zutun xp nach 10 sek. automatisch startet. wenn ich ubuntu testen will einfach im bootmanager ubuntu auswählen. hier funktioniert alles das was ich wollte. grafik, sound, wlan (erstmal wep), open office, firefox und thunderbird, gaim, drucker, dvd's und mp3. ausserdem einfaches brennen, amule und torrent.

das heisst, ein normales ordentliches arbeiten ist durchaus möglich.

was ich noch nicht hinbekommen habe ist google earth ruckelfrei zu testen, .rar entpacken und musik cd's von mp3 zu erstellen.
ausserdem funktioniert mein scanner (noch) nicht.

ich will damit sagen das linux nicht kompliziert ist und durchaus zum primären betriebssystem geeignet ist.
vorraus gesetzt ist sich damit zu befassen, lernen und zu lesen (wiki's im forum o.ä.).

und wenn was noch nicht funktioniert, kann man ja noch windows die arbeit machen lassen.
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#197 Mitglied ist offline   ShadowHunter 

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geschrieben 02. November 2006 - 17:05

Beitrag anzeigenZitat (Justus Jonas: 02.11.2006, 16:35)

wlan (erstmal wep)

Der Network Manager (wiki bei ubuntuusers.de) hat bei mir dann WPA2 einwandfrei zum Laufen gebracht!
"Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren"
(Marco Gercke)
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#198 Mitglied ist offline   Justus Jonas 

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geschrieben 02. November 2006 - 17:23

@ShadowHunter

danke, aber bei winxp muss es ja auch funktionieren wegen der einstellung in der fritzbox.
aber unter xp funktioniert wpa nicht immer richtig z.b. bei der benutzerumschaltung. deshalb erstmal noch wep.

google earth geht erstmal nichtmehr. graka treiberproblem (nvidia geforce 5200 go). ist aber zu verschmerzen und
keine weitere zeit mich damit zu beschäftigen.

Dieser Beitrag wurde von Justus Jonas bearbeitet: 02. November 2006 - 17:23

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#199 _MCDX_

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geschrieben 02. November 2006 - 17:57

Beitrag anzeigenZitat (_maggus_: 02.11.2006, 08:58)

Und das nötige Kleingeld in der Tasche haben, um überhaupt in den Genuss des "Wizards" zu kommen :P

Als wäre Deutschland ein sooo armes Land...
Luxus soll man sich zudem gönnen.


Beitrag anzeigenZitat (ph030: 02.11.2006, 11:16)

Gemessen an Preis/Leistung/Design sind die Apple-Rechner eigentlich verdammt günstig.

Wenn ich mir anschaue, dass es z.B. von FSC einen MacMini-Klon gibt, der in der Grundausstattung wesentlich weniger Leistung als der kleinste Mini hat und dafür aber mit ~250Eu mehr zu Buche schlägt...
Von der neuen MacPro-Serie möchte ich mal garnicht reden, jedenfalls konnte ich bei einem anderen Markenhersteller(!) nichts vergleichbares zu einem vergleichbaren Preis finden - geschaut habe ich bei Dell, IBM, HP und FSC.
Sicherlich zahlt man ein klein wenig mehr, dass will ich auch nicht abstreiten, aber erstens ist das nicht wirklich viel und zweitens hat man dadurch jede Menge vorteile - alleine schon, dass man legal MacOS, Windows und *nix auf einer Kiste betreiben kann, ist schon nicht zu verachten.

Das war der nette Vergleich von Steve Jobs: Mac Pro vs. Dell Workstation
Wieviel waren es? 1000 Dollar billiger?


Beitrag anzeigenZitat (Witi: 02.11.2006, 12:10)

Das kannst du pauschal so nicht sagen. Kompilieren ist prozessorabhängig. Ich bezweifle, dass ich das mit meinem PIII 700MHz auch in 30min schaffe.

Das Verb "kompilieren" muss man als nicht Linux-User ja auch erst mal nachschlagen...
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#200 Mitglied ist offline   Witi 

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geschrieben 02. November 2006 - 18:15

Zitat

Das Verb "kompilieren" muss man als nicht Linux-User ja auch erst mal nachschlagen...

Ich als Entwickler sage einfach mal nöö :P

Im Prinzip heißt kompilieren ja nichts anderes als übersetzen...
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#201 Mitglied ist offline   Graumagier 

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geschrieben 02. November 2006 - 18:37

Witi sagte:

Ich als Entwickler sage einfach mal nöö

:P

ph030 sagte:

Gemessen an Preis/Leistung/Design sind die Apple-Rechner eigentlich verdammt günstig.

Besonders schön (bzw. publikumswirksam) kann man das mit iMacs vorrechnen, so ein 24''-TFT-Monitor ist ja auch nicht gerade günstig.
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#202 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 02. November 2006 - 20:18

[OT]

Zitat

Besonders schön (bzw. publikumswirksam) kann man das mit iMacs vorrechnen, so ein 24''-TFT-Monitor ist ja auch nicht gerade günstig.


Das ist zwar nicht verkehrt, gemessen an den reinen Kosten für einen Monitor dieser Größe, man muss aber mit einrechnen, dass man im Falle des Falles den Monitor nicht so einfach ersetzen kann, ohne gleich den ganzen Rechner abzugeben - wäre für mich ein NoGo, was mit ein Grund ist, weswegen ich eher Richtung MacPro schaue.
Aber eins muss ich dann schon sagen, wer z.B. seine RAMs bei Apple kauft, zahlt ordentlich drauf, im Gegensatz zu andern Markenherstellern mit gleicher Leistung(Kingston z.B.)

Zitat

was ich noch nicht hinbekommen habe ist google earth ruckelfrei zu testen, .rar entpacken und musik cd's von mp3 zu erstellen.
ausserdem funktioniert mein scanner (noch) nicht.


rar: Einfach die Pakete "rar" und "unrar" installieren und dann per Konsole entpacken(sollte dann aber imho auch mit z.B. "file-roller" als GUI-Frontend gehen.)

Musik-CDs:
Zunächsteinmal brauchst du natürlich den passenden Codec, den findest du entweder im Packetmanagement oder schaust die Wikis durch, da wird sich das garantiert finden.
Dann einfach noch ein x-beliebiges Brennprogramm - gute mit GUI sind z.B. k3b für KDE oder gnomebaker unter gnome(wer's ganz extrem möchte, kann natürlich auch Nero für Linux nehmen *schauder*).

Google Earth:
Wenn das ruckelt, hast du wohl nicht die nvidia-Treiber korrekt eingerichtet - falls doch, dann entweder die Howtos nochmal lesen oder einen neuen Thread dafür machen.
[/OT]

Zitat

Das Verb "kompilieren" muss man als nicht Linux-User ja auch erst mal nachschlagen...


Und das gibt:

www.duden.de sagte:

kom|pi|lie|ren <sw. V.; hat> [lat. compilare = ausplündern, berauben, eigtl. = der Haare berauben, zu: pilus ...


:unsure:

Dieser Beitrag wurde von ph030 bearbeitet: 02. November 2006 - 20:21

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#203 Mitglied ist offline   Witi 

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geschrieben 02. November 2006 - 21:30

:unsure:
Gentoo raubt einem ganz eindeutig die Zeit :blink:
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#204 Mitglied ist offline   Graumagier 

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geschrieben 02. November 2006 - 21:33

ph030 sagte:

Das ist zwar nicht verkehrt, gemessen an den reinen Kosten für einen Monitor dieser Größe, man muss aber mit einrechnen, dass man im Falle des Falles den Monitor nicht so einfach ersetzen kann, ohne gleich den ganzen Rechner abzugeben - wäre für mich ein NoGo, was mit ein Grund ist, weswegen ich eher Richtung MacPro schaue.

Klar, kommt natürlich darauf an ob man "einfach so" einen neuen Computer kaufen will oder wirklich upgradet und gleichzeitig umsteigt.

ph030 sagte:

Aber eins muss ich dann schon sagen, wer z.B. seine RAMs bei Apple kauft, zahlt ordentlich drauf, im Gegensatz zu andern Markenherstellern mit gleicher Leistung(Kingston z.B.)

Na das auf jeden Fall.

ph030 sagte:

kom|pi|lie|ren <sw. V.; hat> [lat. compilare = ausplündern, berauben, eigtl. = der Haare berauben, zu: pilus ...

Hehe, inwiefern das zutrifft hängt aber von den Fähigkeiten des Einzelnen ab :unsure:
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#205 Mitglied ist offline   blob 

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geschrieben 03. November 2006 - 01:11

Ich war kurz weg, nochmal zum Thema Sicherheit:

Mir ist es schon mehrfach passiert, dass ich eine falsche Partition formatiert habe - dazu reicht es aus, beispielsweise hda3 statt hda4 einzugeben.

Auch sind schon mehrfach FS kaputt gewesen (ausser /), ohne dass ich weiss, wie. Teilweise nach Stromausfall, ansonsten nach Reorganisieren der Festplatte (etwa weil die neue Partition Tafel erst nach dem reboot korrekt verwendet wird, aber ich ohnedem weitergearbeitet habe).

Die Gründe sind eigentlich egal. Von einem ernstzunehmenden Betriebssystem kann verlangt werden, dass Retten einigermassen möglich sein muss. Auch wenn du ein File vorschnell löschst, magst du selbst die Schuld haben, willst das File aber wiederhaben. Bei Windows geht das ungünstigstenfalls, inden man mit einem Disk-Editor auf der Partition nach dem File-Namen (ohne 1. Buchstaben) sucht und dann das 'sigma' / 1.Zeichen in was anderes umändert. Bei Linux gibt es nur ein miserables Programm e2undel, was bei ext3 nicht funktioniert, bei reiserfs gibts überhaupt keine tools.

e2fsck repariert kleinere Fehler; es ist mir aber auch schon vorgekommen, dass es das File-System mit relativ wenig Fehlern völlig verhunzt hat.

Unter root wichtige FS incl. / nur readonly mounten ? Abgesehen davon dass das hochgradig praxisfremd ist, ist es an sich egal; am Ende musst du immer irgendwas rw mounten wo du ja deine Sachen hin kopieren tust. und dieses FS kann dann plötzlich kaputtgehen (oder überformatiert werden) und du müsstest retten was noch rettbar ist.

google mal, da findest du viele (wenn auch gewerbliche) Rett-Programme unter Windows einschliesslich für ext3 und reiserfs, aber kein brauchbares unter Linux selbst; sonst nenn mir doch mal eins !! Es gibt welche, aber die taugen nichts; ich habe es praktisch nie geschafft was zu retten.

Kaputte oder verschwundene Partitionstafel ist sogar noch ein minimales Problem, obwohl mir auch schon rd. 10x passiert. Die PT schreibe ich mir nämlich immer auf einen Zettel; wenn sie mal zerstört ist, einfach nur mit fdisk wieder neu eintippen OHNE HINTERHER IRGENDWAS FORMATIEREN, dann neu booten, alles ist wieder da wie vorher.

Mein Beispiel mit webmin hat zwar nichts mit og Problem der FS zu tun; beides waren aber Beispiele für verschiedene Aspekte der angesprochenen 'Sicherheit' von Linux. webmin/usermin benutze ich für meinen e-mail service, s. meine home-page. Aber egal wofür man es benutzt, jedenfalls ist es nicht sicher

@blue32: Aktuelle Progs sind ausnahmsweise mal ein Punkt zugunsten Linux. Ich downloade täglich fast alles was neu ist, oft auch -rc 's des Kernels, und hau das in meine Installierung irgendwie rein , egal ob .tgz, .deb, .rpm oder halt .tar.gz . Fast alles funktioniert (nur ab und zu passieren dann mal komische Unfälle, etwa das File-System verschwindet. Gerade jetzt mit cdrdao 1.2.2 kam es aber 2x vor, dass mit k3b ein DVD bzw CD nicht korrekt abgeschlossen wurde und nicht mehr lesbar ist -- und bei Linux gibts anders als bei Nero kein fix nachträglich machbar). Am nervigsten ist was mit perl oder python zu tun hat, wo man hunderte von Modulen nachladen muss und was ich daher möglichst vermeide.

Dieser Beitrag wurde von Flo bearbeitet: 03. November 2006 - 13:44

ftp://ftp.guyane.dyn-o-saur.com/sys , http://www.copaya.yi.org ,
http://SYS-Linux.yi.org/forum(geht momentan nicht)
Linux SYS 0.23+ getunt mit Kernel 2.6.26.2-i486-1sys , lbreakout 2 , digger :mrgreen:
Das neue SYS Install-DVD gibts hier: ftp://ftp5.gwdg.de/p...s/SYS_Linux.iso
Mirror ftp://ftp.polytechnic.edu.na/pub/SYS
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#206 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 03. November 2006 - 12:26

Zitat

Mir ist es schon mehrfach passiert, dass ich eine falsche Partition formatiert habe - dazu reicht es aus, beispielsweise hda3 statt hda4 einzugeben.


-> PEBKAC und der kann dir überall passieren!

Zitat

Bei Windows geht das ungünstigstenfalls, inden man mit einem Disk-Editor auf der Partition nach dem File-Namen (ohne 1. Buchstaben) sucht und dann das 'sigma' / 1.Zeichen in was anderes umändert. Bei Linux gibt es nur ein miserables Programm e2undel, was bei ext3 nicht funktioniert, bei reiserfs gibts überhaupt keine tools.


Liest du die Links, die man dir gibt und probierst die genannten Programme auch aus? Wenn ja, wüßtest du, dass deine Aussage nicht korrekt ist. Es mag vielleicht mehr arbeit/komplizierter sein, als unter Windows, aber möglich ist es und das reicht. Abgesehen davon, wieder PEBKAC, wenn man unüberlegt handelt und sich nicht ansieht, was man eintippt.

Zitat

Unter root wichtige FS incl. / nur readonly mounten ? Abgesehen davon dass das hochgradig praxisfremd ist, ist es an sich egal; am Ende musst du immer irgendwas rw mounten wo du ja deine Sachen hin kopieren tust. und dieses FS kann dann plötzlich kaputtgehen (oder überformatiert werden) und du müsstest retten was noch rettbar ist.


Wieso bitte praxisfremd?
Mein System steht, wird nur bei Updates verändert und neue Programme werden grundsätzlich in einer VM oder wenigstens in einem chroot getestet. Man muss sich nur einen Befehl merken und schon hat man wieder einiges an Sicherheit gewonnen, vor allem gegenüber PEBKAC. Wer aber natürlich Orte mit rw-Bedarf(z.B. /home) direkt auf der /-Partition einhängt, der verdient es auch nicht besser.

Zitat

Es gibt welche, aber die taugen nichts; ich habe es praktisch nie geschafft was zu retten.

So selten der Fall bei mir auch eintrat, aber mit autopsy/sleuthkit, foremost und magicrescue konnte ich bis jetzt alle meine Probleme lösen - wer natürlich jede Datei mit shred oder wipe löscht, hat wieder Pech gehabt.
Wenn wichtige Daten weg sind, hat man entweder ein Backup oder Pech, aber du willst mir ja wohl nicht erzählen, dass du eine Industrie lobst, die Geld mit der Dummheit anderer macht?
Allgemein, wenn unter *nix nichts zu retten wäre, wieso gibt's dann Datarescue-Center, die bekommen das ja auch hin, ohne gleich zu den Hardcoremethoden greifen zu müssen.

Zitat

Mein Beispiel mit webmin hat zwar nichts mit og Problem der FS zu tun; beides waren aber Beispiele für verschiedene Aspekte der angesprochenen 'Sicherheit' von Linux. webmin/usermin benutze ich für meinen e-mail service, s. meine home-page. Aber egal wofür man es benutzt, jedenfalls ist es nicht sicher


Wofür man dafür jetzt Web-/Usermin braucht, ist mir schleierhaft, da gibt's für beide von dir genannten Zwecke sinnvollere Applikationen und selbst wenn, a) seh ich bei Webmin auf der Seite keinen Anspruch von Sicherheit und b) werden sicherheitsrelevante Fragen dort in der FAQ erläutert. Dass es sowas wie Sicherheit überhaupt nicht gibt, brauche ich dir ja wohl nicht zu erläutern.

Zitat

Am nervigsten ist was mit perl oder python zu tun hat, wo man hunderte von Modulen nachladen muss und was ich daher möglichst vermeide.

Also wieder eine Frage des Willens, schließlich zwingt dich ja keiner es zu nutzen. Woher kommt dann das Recht, darüber zu meckern?
Abgesehen davon gibt es viele sinnvolle Sachen, die mit Skriptsprachen realisiert wurden. Gibt z.B. mit Sicherheit ein Argument, warum RedHat das ganze FirstBoot in Python gebaut hat, obwohl da jede Menge Leute sitzen, die höhere Sprachen aus dem FF können.

Mich beschleicht das Gefühl, dass du irgendwie nur meckern möchtest, aber selbst nichts zur Besserung beiträgst...
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#207 Mitglied ist offline   blob 

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geschrieben 04. November 2006 - 01:49

Gut, die 4 von dir angegebenen Programme autopsy, sleuthkit, foremost, magicrescue will ich mal suchen unnd auf meinen Friedhof von rd. 200 GM kaputter aber noch aufgehobenen .img -Files früherer Partitionen anwenden, mal sehen was sich retten lässt !!

Ich arbeite immer unter root, read/write, und update meinen Rechner ständig; täglich lade ich rd. 50-100 neue Progs nach und installiere sie sofort; manche haben Macken und versauen das System halb oder ganz. Daher, Linux-Progs müssen besser werden !!

Mein e-mail service funktioniert mit usermin, siehe meine web-seite, keine Ahnung ob man das verbessern kann. Weils funktioniert, lasse ich es so. Seitdem ich kürzlich ein root-Password eingeführt habe, ist mein Rechner sicherer geworden, aber webmin hatte bis zur neuen Version letzten Monat noch Probleme dass jeder reinkam.
ftp://ftp.guyane.dyn-o-saur.com/sys , http://www.copaya.yi.org ,
http://SYS-Linux.yi.org/forum(geht momentan nicht)
Linux SYS 0.23+ getunt mit Kernel 2.6.26.2-i486-1sys , lbreakout 2 , digger :mrgreen:
Das neue SYS Install-DVD gibts hier: ftp://ftp5.gwdg.de/p...s/SYS_Linux.iso
Mirror ftp://ftp.polytechnic.edu.na/pub/SYS
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#208 _MCDX_

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geschrieben 04. November 2006 - 10:58

Beitrag anzeigenZitat (ph030: 02.11.2006, 20:18)

Aber eins muss ich dann schon sagen, wer z.B. seine RAMs bei Apple kauft, zahlt ordentlich drauf, im Gegensatz zu andern Markenherstellern mit gleicher Leistung(Kingston z.B.)

Apple lässt sich da ganz einfach noch die Arbeit verrechnen. In dem Sinne nicht verkehrt. Aber gerade der RAM Tausch/Upgrade ist bei den neuen Modellen ein Kinderspiel, da ist's schon etwas überrissen.
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#209 Mitglied ist offline   .nano 

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geschrieben 04. November 2006 - 11:21

Moment. Du beschwerst dich über schlechte Programme, und meinst damit die neuesten Programme, die wahrscheinlcih noch nicht mal den Pre-Alpha-Status erreicht haben?
Was erwartest du dann bitte? Das alles anstandslos funktioniert? Wenn selbst die die Entwickler raten, lieber die Stable-Builds zu nehmen, dann brauchst du dich nicht wundern wenn dir deine frisch gezogenen Programme das System zerschiessen. Aber dann bitte auch nicht über nicht funktionierende Programme beschweren.
imo!
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#210 Mitglied ist offline   flo 

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geschrieben 04. November 2006 - 11:38

Beitrag anzeigenZitat (blob: 04.11.2006, 01:49)

Ich arbeite immer unter root, read/write, und update meinen Rechner ständig; täglich lade ich rd. 50-100 neue Progs nach und installiere sie sofort; manche haben Macken und versauen das System halb oder ganz. Daher, Linux-Progs müssen besser werden !!


Zitat

Mein e-mail service funktioniert mit usermin, siehe meine web-seite, keine Ahnung ob man das verbessern kann. Weils funktioniert, lasse ich es so. Seitdem ich kürzlich ein root-Password eingeführt habe, ist mein Rechner sicherer geworden, aber webmin hatte bis zur neuen Version letzten Monat noch Probleme dass jeder reinkam.



Und du wunderst dich das bei dir was nicht stimmt..,. also ich wundere mich da über gar nix, arbeiten als root, 50 bis 100 Programme, die sofort installieret werden, bevor man sich ein programm installiert sollte man sich über mögliche Bugs schon mal informieren

Dieser Beitrag wurde von Flo bearbeitet: 04. November 2006 - 11:51

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