WinFuture-Forum.de: [NB]Gericom Notebook - WinFuture-Forum.de

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[NB]Gericom Notebook Was haltet ihr davon??

#16 Mitglied ist offline   BachManiac 

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geschrieben 16. November 2005 - 07:21

Ram-Erweiterungen gehen sogar bei Gericom-Geräten einfach.
(ausser bei Subnotebooks, da ist es aber bei anderen Marken auch anders)
Lenovo / IBM Thinkpad W500 2,8 GHZ Core 2 Duo | ATI FireGL v5700 | WUXGA LED Mod | 1TB HDD, 128GB SSD | 8GB Ram
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#17 Mitglied ist offline   luzifer 

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geschrieben 16. November 2005 - 10:58

Beitrag anzeigenZitat (Mito: 15.11.2005, 15:25)

Und wer baut mir das ein wenn Gericom so Sch**** und kompliziert ist?

MfG



Also einen RAM-Baustein wirst Du sicher noch selber wechseln können. Brauchst doch nur auf der Rückseite den kleinen Deckel abschrauben, neuen RAM rein, fertig!

Im übrigen würd ich mal den Händler wechseln, Alter, da hast Du einen Halsabschneider an der Hand! Der reibt sich jedesmal wenn Du kommst die Hände und schliesst nach Dir den Laden zu, weil er genug verdient hat ;D !
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#18 _Computerspetzi_

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geschrieben 15. Januar 2006 - 10:14

Hört auf mit der Müllfirma die stellen ihre sch... dinger nur her damit se Geld verdienen. Ich hatte mal sun Ding und später am nächsten tag war die Platine im Eimer also das ist KEINE gute Qualität. Da hab ich das ding in den Müll gehauen.

Schweinerei von Gericom so ein Müll herzustellen.
Kotz ;D
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#19 _max_

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geschrieben 15. Januar 2006 - 12:03

Gericom ist billig.

Wenn ein Notebook billig ist, dann leidet irgendwo die Qualität darunter.

Billig ist nicht gut.
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#20 _Phate_

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geschrieben 15. Januar 2006 - 12:12

Beitrag anzeigenZitat (max: 15.01.2006, 12:03)

Gericom ist billig.

Wenn ein Notebook billig ist, dann leidet irgendwo die Qualität darunter.

Billig ist nicht gut.


Die Logik ist nicht ganz richtig.
Man zahlt für einen iPod sehr viel, trotzdem sind sie qualitativ nicht gut (siehe z.B. iPod Nano). Das hängt damit zusammen, das man allein für den Namen schon Unsummen zahlen muss. Nimmt man nun ein vergleichbares, billigeres Produkt her, kann das dann qualitativ viel höherwertiger sein, da man hier nicht für den Namen sondern für das Produkt zahlt.
Bei anderen Dingen wie Alltagsgegenstände, Essen, Software usw. wird dies noch deutlicher. ;D

@Computerspetzi: Welche Firma stellt denn bitte Produkte her, um kein Geld zu verdienen?

Dieser Beitrag wurde von Phate bearbeitet: 15. Januar 2006 - 12:15

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#21 _max_

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geschrieben 15. Januar 2006 - 12:32

Bei Gericon und allgemein bei Notebooks ist die Logik richtig. Natürlich gibt es auch Produkte die billig und gut sind und auch welche die teuer und schlecht sind.
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#22 Mitglied ist offline   amalbhalbe 

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geschrieben 15. Januar 2006 - 12:55

Naja das ist GERICOM Leute, grauenhadt in unerträglichster Form.

Meine Qusine hatte mal n "HIGH END" Notebook von Gericom ich weiß nicht mehr genau wie die Serie hieß. War halt eine der teureren.
Dann wollte ich da mal nen Virus scan machen - auf usb stick rauf - angeschlossen BOING geht nicht.
Er kann das Gerät net erkennen / installieren.
ich mein .. *irgs* das teil benutz ich seit 1 jahr bei extrem vielen pc´s / laptops nur bei dem gehts nich - dann will ichs über cd laufwerk machen, und was kommt raus? .. 4 mal cd neu einlegen weil nicht lesen können *irgs*
ich weiß net genau was die bei Gericom falsch machen denn so unglaublich billig sind die nicht - ( vom preis her )
es gibt auch andere Anbieter, die sogar diese Preise unt
erbieten die aber solche Fehler niemals hatten =/
Meine Schwester das gleiche, die hatte auch nen Gericom - und wollte per USB modem ( ja wurde von Teledoof austria so ausgeliefert ) ins netz gehen, ging aber nichts, warum? weil die USB Ports von haus aus zu wenig strom dafür zugewießen hatten .. ich mein *Aaaa* das ging bei x notebooks nur bei Gericom nicht.
Musste ich extra nen externen usb hub mit strom-versorung nehmen damit das lief.

naja es is nunmal faktum gericom macht was falsch und hatt dadurch auch schon einige Probleme bekommen.
Chilli Green wird das gleiche blühen - is ja faktisch nichts anderes als Gericom
Pc is my life, amd my world, intel my enemy and Linux my Hell
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#23 Mitglied ist offline   BachManiac 

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geschrieben 16. Januar 2006 - 07:04

hihi, ich hab auch ein usb-modem (wollte ich so), und habs an nem alten IBM T21-Notebook angeschlossen, das Ding hat noch usb 1.1 und das Modem funzt seit 1,5 Jahren ohne Probleme... :-)


Also das Gericom sich in den letzten Jahren den Platz bei den schlechtesten Notebooks erarbeitet hat, dürfte somit jeden klar sein.

Was mich interessiert, war das schon immer so? Wie war es früher.. vor etwa 5 - 10 Jahren? Waren die Geräte damals besser?

Dieser Beitrag wurde von BachManiac bearbeitet: 16. Januar 2006 - 07:05

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#24 Mitglied ist offline   judge77 

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geschrieben 16. Januar 2006 - 09:22

also ich kann nur sagen ich hab mal in einem nebenzimmer des gericomsupports gearbeitet. da sassen lauter hausfrauen leute die von pc's keine ahnung hatten. eine tipp war z.b.: "nehmen sie das notebook, schütteln sie es und dann schalten sie es wieder ein, wenn es nicht funktioniert, rufen sie nochmal an"

also auf so einen service kann ich verzichten.
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#25 _max_

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geschrieben 16. Januar 2006 - 11:00

Bin ich froh, dass ich ein Sony Notebook habe. Bei Sony machen den Support ausschließlich kompetente Supermodells. :D
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#26 Mitglied ist offline   Mito 

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geschrieben 21. März 2006 - 13:01

So um nochmal daruf zurück zu kommen...ich weiß der Thread ist veraltet aber egal.

Ich habe mittlerweile noch 1GB reingehauen sodass ich jetzt auf 1280MB Ram komme.

Außerdem hab ich mir das s***** gerät nochmal von inner angeschaut, gereinigt und gleich noch 5 blaue LED´s reingehauen.sieht jetzt ganz lustig aus und auf LAN´s (wofür das Notebook ja eigentlich auch gedacht war) kommts auch ganz gut.

Ansonsten gibts keinerlei probleme, nur das ich angst hab weil meine garantie bald abläuft.Aber ich hab sowieso schon ein Sony Vaio in aussicht.

MfG und auf antwort gefreut
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#27 Mitglied ist offline   trocken_brot 

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geschrieben 21. März 2006 - 20:09

Ich habe vor einiger (langer) Zeit auch ein Hummer Notebook für meine Mutter bei Media Markt gekauft (ungefähr das selbe nur langsamerer CPU).

Ganz davon abgesehen das mir klar war das man von einem Low-Cost Notebook nicht alzuviel verlangen darf, der Akku der schnell kaputt sein wird und ich den Ram schnell aufgestockt habe (gut fand ich, dass standard ddr ram drinnen waren) hatte ich lange keine Probleme mit dem Notebook.
Aber inzwischen besteht das Problem, dass wenn die Kiste abschmiert, man sie nicht sofort neu booten kann, da beim Bootvorgang die Kiste wieder abschmiert.

Aber das allerschlimmste ist der Support bei Gericom. Einmal musste das Teil eingeschickt werden und es dauerte gute 6 Wochen bis das Notebook wieder da war.

Aber gelernt habe ich daraus auch. Irgendwo muss ja gespart werden. Also für mich ging dann nur noch HP und IBM :blush:
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#28 Mitglied ist offline   Stephan1978 

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geschrieben 21. März 2006 - 20:42

Hallo zusammen.

Ich hab auch ein Notebook von Gericom.Ist mittlerweile 4 Jahre alt und ich hatte noch nie Probleme. Ich habe nur Ram nachgerüstet (256 wahren zu wenig) . Das Teil läuft wie ein Bienchen.

Gruß...
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#29 Mitglied ist offline   Mito 

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geschrieben 22. März 2006 - 11:44

Das ist schön

Das fand ich auch gut das nur normaler ddr-ram drinne war.so hab ich ja jetzt wie gesagt noch den 1GB reingehauen.
Ich war richtig verblüft als ich das Ding aufgemacht hab und da haben mich diese standard dinger angeglotzt die man ja eigentlich im notebook nicht findet.

Gericom ist schon eine "nicht so gute" marke aber jetzt ist es eh zu spät.meiner hat ja bald seine zeit erreicht und dann hohl ich mir was anderes.

MfG
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#30 Mitglied ist offline   BachManiac 

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geschrieben 22. März 2006 - 13:16

hi! tja das ist, weil in deinem Hummer Notebook Desktop-Hardware drin ist!

Ein Pentium-4-Celeron mit entsprechendem Mainboard und dazu natürlich auch der Desktop-RAM.
Lenovo / IBM Thinkpad W500 2,8 GHZ Core 2 Duo | ATI FireGL v5700 | WUXGA LED Mod | 1TB HDD, 128GB SSD | 8GB Ram
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