Ich habe das Movie gesehen,
Ich unterstütze vorbehaltlos die von ShadowHunter gemachten Feststellungen und möchte diese noch etwas erweitern.
Weltweit gibt man sich größte Mühe Moz&Co. zur stabilsten und sichersten Internetsoftware zu machen. Jede Erweiterung (Extension) wird gnadenlos getestet, bevor sie zB. bei http://www.erweiterungen.de/liste/ einen festen Platz erhält. Alles was sich in der Entwicklung bzw. Weiterentwicklung befindet, wird hier http://www.mozdev.or...cts/active.html aufgeführt. Festgestellte Fehler (Bugs) können bei http://wurblzap.net/germzilla/ den Entwicklern zur Kenntnis gebracht werden. Sollte es sich dabei um solche kritischen Fehler handeln, so wie sie beim IÄ und OjE an der Tagesordnung sind, hat die Fondation Prämien von 500 € ausgeschrieben.
Mit welchem Recht verändern kommerzielle Entwickler die Konfiguration einer OpenSource oder erweitern diese mit Tools und verlangen dafür noch Geld? Grundsätzlich kann die Fondation für Fehler, die daraus entstehen, nicht verantwortlich gemacht werden. Auch kann beim entstandenen Bug der Anwender selbst kaum unterscheiden, worin die Ursache liegt und gibt erstmal dem Entwicklerteams von Moz&Co die Schuld. TuneUp will doch nur das Beste
Schon allein, wenn das TuneUp-Team Erweiterungen plant, so hat es sich zwecks Vermeidung von Duplizität mit der Fondation abzusprechen und später diese Extensionen über die von mir genannten Wege zu verbreiten. Ansonsten versagt die Fondation ihre Unterstützung. Bevor Google seine Toolbar zur Installation freigab, gab es im Hintergrund viel Knatsch und ein paar zwingende Regeln für Google festgeschrieben. Der Sinn eines solchen Vorgehens ist einfach: Wird aus irgend einem Grund das eine oder andere Feature bei Moz&Co geändert, müßte sofort die darauf aufbauende Erweiterung ein Update erhalten. Das können wir bei vielen Erweiterungen nach einem Update von Moz&Co beobachten.
In diesem Zusammenhang bevorzuge ich übrigens die Bar von http://googlebar.mozdev.org/index.html
Was erwartet der Anwender eigentlich von einem Tool wie TuneUp und es ist bei weitem nicht das Einzige? Er glaubt allen Ernstes den Argumenten der Herstellern dieser angeblichen Wunderwaffen und den Publikationen einer bunt bebilderten Regenbogenpresse. Er glaubt, das Fremdhersteller solcher komplexen Tools sein System zum F1 Teilnehmer machen können. Und wenn der eine Tweaker nicht den erwünschten Erfolg gebracht hat, wird das Nächste genommen. Nun tritt der Fall ein, in welchem das System völlig unreparabel zermurkst wird und wir Regulars benötigen dann Hardware von http://www.kyborg-institut.de/shop/de/
Ich habe mich selbst an der Entwicklung eines ähnlichen Tools mal beteiligt http://tinyurl.com/opdok und fand heraus, das unterschiedliche Hersteller solcher Tools einschlieslich WinFAQ.de zum Erreichen des gleichen Zieles unterschiedliche Registryeinträge ändern. Sie standen damit meist im Widerspruch zu den Dokumentationen von MS.
In der Endkonsequenz habe ich mich wieder zurückgezogen und mir die kleine Mühe gemacht Hinterwäldlers Supertweaker zu kreieren. Das Ergebnis könnt ihr hier downloaden http://www.hinterwaeldlers-home.de/Supertw...pertweaker.html Tritt hierbei ein Fehler auf, so ist er jederzeit von jedem Fachmann reproduzierbar und kann problemlos korrigiert werden. Alles was bei anderen Herstellern derartiger Tools über dieses von mir formulierte Maß hinausgeht ist überwiegend riskant und gefährlich.
Im Übrigen gibt es eine Page, die euch umfassend über den Sinn und Unsinn derartiger Wundersoftware aufklärt.
Jetzt könnt ihr mich wegen mir auch steinigen.

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