WinFuture-Forum.de: Vorzüge Eines Desktop- Pcs - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Notebooks & Tablet PCs
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Vorzüge Eines Desktop- Pcs Laptop oder PC - (r)eine Glaubensfrage?

#31 Mitglied ist offline   sn00b 

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 12:32

die gegenüberstellung am ende finde ich schonmal recht gut! :rolleyes:

doch auch hier ist es nicht alles so richtig.
- reperatur nur vom fachmann?
* das trifft es zwar gut aber für den unerfahrenen trifft es auch bei den richtigen desktop zu, und hier sind reperaturen genauso langwierig!
* kenne auch schon genug fälle wo das ganze ratzie fatzie ging, meißt zahlt man dann zwar für den service, aber das wäre bei einem desktop genauso!

- verkabelung?
* thema habe ich bereits angesprochen und es ist einzig von den periferien abhängig! (netzwerk, bluetooth...)
* verkabelung hat man im übrigen auch beim desktop, also ist es ein patt

am ende hängt eben sehr viel davon ab wie man sich seinen arbeitsplatz einrichtet!
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#32 Mitglied ist offline   hebeyer 

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 12:50

na ja ... das mit dem Fachmann mag ein wenig irreführend formuliert sein. Klar braucht der Laie auch bei nem Desktop- PC einen Fachmann bzgl. Reparatur. Jedoch können in diesem Fall häufig befreundete "Fachmänner" kurzfristig aushelfen.

Wie bereits geschrieben ziehen sich Reparaturen jedoch beim Laptop meist länger hin (da sie häufig eingeschickt werden müssen). Bei einem kleinen Computerhändler vor Ort besteht bei einem stationären PC jedoch zumindest die Chance, dass er die Kiste in der eigenen Werkstatt kurzfristig wieder auf Vordermann bringt.

Verkabelung - patt? Sehe ich genauso. Ebenfalls den Ästhetikfaktor (mit einem z. B. formschönen Desktop- PC- Gehäuse). Deshalb tauchen diese beiden Punkte in der Endübersicht auch nicht auf.

Viele Grüße
Henning
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#33 Mitglied ist offline   DigiBC 

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 13:22

Hallo!

Ich finde Hennings Dokument sehr gut gelungen! :rolleyes:

Auch ich kenne Leute, die sich ein Notebook gekauft hatten, weil es schick und trendy aussieht, und erst später im Betrieb festgestellt hatten, dass die Mobilität zu Lasten der Bedienbarkeit geht (von den "niedlichen" Netbooks übrigens mal ganz abesehen).
Vom Grundsatz her ist klar, dass Mobilität eine gewisse Miniaturisierung verlangt, und das bringt nun einmal Einschränkungen mit sich, dessen sich insbesondere Laien oft nicht bewusst sind.

Für Gelegenheitsnutzer daheim sind mittelpreisige Notebooks, die ohne Peripherie betrieben werden und schnell im Wohnzimmerschrank verschwinden sollen, inzwischen meist die bessere Alternative.
Leute, die häufiger schnell E-Mails schreiben wollen (und Schreibmaschinenschreiben gerlernt haben) werden jedoch kaum um eine zusätzliche Standardtastatur herumkommen.
Und wenn dann noch eine leichte Sehschwäche hinzu kommt, reicht das Notebookdisplay nicht mehr aus und es wird ein größerer TFT mit mindestens 22 Zoll notwendig. (Alle Achtung, dass der hier im Thread erwähnte Opa noch so gute Augen hat!) Übrigens bietet ein großes Display einen nicht zu unterschätzenden Komfort!

Heutzutage gibt es dank USB-Technik zwar fast keine Zusatzgeräte mehr, die nicht auch an ein Notebook angeschlossen werden können, aber wenn sie als Steckkarte in einen PC eingebaut werden, sind sie nicht nur leistungsfähiger, sondern brauchen auch keine externen Kabel. (Beispiel: Mehrkanal-Soundkarten, DVB- / Videokarten, zusätzliche Festplatten, Brenner, Kartenleser etc.) Man hat also bei einem stationären PC nicht zwangsläufig mehr Kabel als bei einem Notebook, zumal nicht alle Komponenten drahtlos angebunden werden können. (Daran wird auch CWUSB, also das neue drahtlose USB, nicht viel ändern.)

Übrigens wurde hier bisher noch nicht erwähnt, dass es für die meisten Notebooks auch Docking-Stations bzw. Port-Replikatoren gibt, um beispielsweise die Verkabelung einfacher in den Griff zu bekommen. Auf diese Weise wird ein Notebook allerdings schon fast zu einem Desktop-PC...

Mein Fazit: Für Gelegenheitsanwender sind Notebooks durchaus zu empfehlen, selbst wenn sie nur Zuhause genutzt werden. Für Heim-Anwender, die ihren Computer mehr als ein Mal wöchentlich verwenden, würde ich nach wie vor eher zu Desktop-Systemen raten, zumal es auch dort durchaus schicke Varianten gibt, wobei kleinere Systeme (wie die "Shuttle-PC's") wiederum größenbedingte Nachteile (wie eingeschränkte Aufrüstmöglichkeiten) mit sich bringen.
Ich persönlich werde jedoch nie die technische Flexibilität meiner "PC-Medienzentrale" (und meinen großen 27'er TFT) gegen ein Notebook tauschen wollen.

Viele Grüße - DigiBC


PS: Die hier geforderte tabellarische Gegenüberstellung würde zwar einen kurzen Überblick verschaffen, wäre aber nichts für Laien, die sich mit Inhalten vertraut machen wollen.
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#34 _Nippi_

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 13:26

Zitat

Heutzutage gibt es dank USB-Technik zwar fast keine Zusatzgeräte mehr, die nicht auch an ein Notebook angeschlossen werden können, aber wenn sie als Steckkarte in einen PC eingebaut werden, sind sie nicht nur leistungsfähiger, sondern brauchen auch keine externen Kabel. (Beispiel: Mehrkanal-Soundkarten, DVB- / Videokarten, zusätzliche Festplatten, Brenner, Kartenleser etc.)


Die ganzen Sachen kann kein Notebook besitzen? Meins hat einen Kartenleser, ein Bluray Laufwerk mit eingebautem DVD-Brenner, DVB-T Empfang ist auch vorhanden...

Zitat

Und wenn dann noch eine leichte Sehschwäche hinzu kommt, reicht das Notebookdisplay nicht mehr aus und es wird ein größerer TFT mit mindestens 22 Zoll notwendig.


Was spricht gegen eine Auflösung von 1600 x 900 Pixel auf einem Notebook? Sieht man genau so gut wie auf einem TFT Monitor.
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#35 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 13:28

Vielleicht sollte man den Aspekt des nachträglichen Aufrüstens auch noch anführen. Es ist ja bekannt, dass ein moderner Computer heut gekauft bereits morgen stark veraltert ist. Das gilt für den PC und das Notebook. Und ich bin der Meinung dass man bei einem Deskop PC besser, einfacher und billiger umrüsten und aufrüsten kann. natürlich hat auch das Grenzen. Bei einem Notebook ist das weitaus schwieriger.
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#36 _Samstag_

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 13:29

Beitrag anzeigenZitat (hebeyer: 27.12.2008, 12:50)

Wie bereits geschrieben ziehen sich Reparaturen jedoch beim Laptop meist länger hin (da sie häufig eingeschickt werden müssen).

Jetzt kommts drauf an: Du sprichst ja vor allem NonPros an, das seh ich doch wohl richtig?
Und diese kaufen sich doch wohl eher einen Komplettrechner denn einen selbst konfigurierten PC. Und eben dieser gehört, genau wie das Notebook, als ganzes eingeschickt. Geh doch mal zu Aldi, Lidl und Konsorten und bitte diese den Komplettrechner mit defekter Grafikkarte mal eben schnell zu überprüfen und zu reparieren. Was meinst du was die dir sagen?
Oder anders: Der Typ baut sich seinen Rechner selbst zusammen, und weil er denkt ein bisschen Wissen zu haben, seine Freunde ihm ausserdem erzählt haben das es Teile im Internet viel billiger gibt, bestellt er sich seine Teile auch im Internet. Nach 3 Monaten brutzelt ihm die Grafikkarte durch. Und, übernimmt der Händler vor Ort die Garantie des Onlinehändlers? Eher nicht, sprich die Grafikkarte muss dennoch eingeschickt werden. Jetzt hat er zwar einen Rechner, aber ohne Grafikkarte. Wo ist der Unterschied? Genausogut könnt der ganze Rechner weg sein, oder aber er muss Geld investieren und zur Überbrückung eine weitere Grafikkarte kaufen.
Oder meinst du Reparaturen ausserhalb der Garantiezeit? Na, da heutzutage Garantien mit weniger als 3 Jahren schon selten sind, und die Lebenszeiten der Rechner häufig geringer wie die Garantie ist das ja fast zu vernachlässigen. Aber trotzdem, gehen wir mal davon aus die Garantie ist ausgelaufen, dann ist ein Laptop nicht schwieriger zu warten wie ein normaler Rechner, natürlich abgesehen vom Mainboard oder der Grafikkarte. Das gleicht dann meist einem wirtschaftlichen Totalschaden. Alles andere, wie Arbeitsspeicher, Festplatte, Laufwerke, Bildschirm, CPU, Tastatur, Gehäuseteile lassen sich recht schnell und problemlos von einem Fachbetrieb austauschen, und das nicht so sehr viel teurer wie beim Desktop-Pendant, teilweise sogar günstiger.
Das ist ein seltsames Thema. Du bringst Kontras, aber irgendwie ist es nach näherer Betrachtung dann doch meist ein Patt. Die Idee zum Artikel selbst ist gut, das ganze Problem, was sich mir da stellt, sind die Behauptungen, die so nicht korrekt recherchiert sind. Irgendwie kommt man beim Lesen auf die Idee, du hättest was gegen Laptops. Handelst du mit Rechnern? Bleibt bei Laptops nicht genug Geld hängen, weil du die Reparaturen nicht selbst ausführen kannst? Falls du dich angegriffen fühlst wegen dem Satz: Sorry, ist nicht böse gemeint, aber irgendwie erweckt das hier so den Eindruck?

Dieser Beitrag wurde von Samstag bearbeitet: 27. Dezember 2008 - 13:45

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#37 Mitglied ist offline   hebeyer 

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 14:37

@Samstag: Nein, ich bin kein Händler und verdiene nichts dabei. Zwar habe ich noch ein langjähriges Gewerbe für Softwareentwicklung, jedoch bin ich da zu blöd bzw. habe nicht die Zeit, um mich konsequent in die Thematik einzuarbeiten.
In den letzten Jahren habe ich deshalb die Softwareschiene immer mehr zurückgefahren und im Gegensatz dazu mich intensiver mit der Hardware beschäftigt (PC- Aufrüstung, Neubau, Reparatur ...). Alles aber rein privat.
Hauptberuflich mache ich etwas ganz anderes, was nur ganz am Rande etwas mit (Computer)technik zu tun hat :rolleyes:

Und ja ... ich rede auch (nicht nur) davon, was außerhalb der Garantiezeit los ist. Beim Laptop gebe ich dir recht, dass es sich in diesem Fall häufig um einen wirtschaftlichen Totalschaden handelt. Anders jedoch beim PC. Beispiel: Nach 4 Jahren brutzelt die Grafikkarte durch. Neue Karte rein und gut ist es. Beim Laptop wird sich das wohl kaum rentieren.

Und wer hat noch so alte PCs? Es kauft sich doch eh jeder alle 2 bis 3 Jahre einen Neuen. Diese (sinngemäße) Aussage kann ich nicht bestätigen. In meinem Umfeld gibt es viele Leute, die den PC solange nutzen, bis er auseinanderbricht :( . Betriebszeiten von 5 Jahren und mehr sind da keine Seltenheit.

Viele Grüße
Henning

PS: Ich habe nichts gegen Laptops für den mobilen Einsatz (habe selbst zwei Stück). Jedoch wehre ich mich innerlich dagegen, so ein Gerät als stationär "festgeschraubten" Desktopersatz zu verwenden, da mir dies einfach unsinnig erscheint.

Dieser Beitrag wurde von hebeyer bearbeitet: 27. Dezember 2008 - 14:48

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#38 _Samstag_

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 14:46

Ok, aber wie häufig ist wirklich Grafikkarte oder Mainboard defekt? Der häufigste Defekt beim Notebook dürfte wohl die Tastatur, das optische Laufwerk, der Arbeitsspeicher, die Festplatte und der Monitor sein, in ungefähr der Reihenfolge. Alles Teile, die sich recht problemlos austauschen lassen. Das teuerste ist da wohl der Monitor, der schlägt mit ca. 50-250 Euro zu Buche, je nach Modell (bei meinem Asus-15,4"-Notebook 93€ inkl. Aus- und Einbau vor einem halben Jahr). Zeig mir dafür mal einen neuen TFT-Monitor, weil reparieren bei denen genausowenig geht. Und der Austausch ist keine grosse Sache, sind zwar ein paar Schrauben mehr, aber sonst durchaus zu bewerkstelligen. Eine Tastatur gibts für 26 Euro, die kostet bei einem Rechner ebenso viel und gehört genauso häufig ausgetauscht. Ok, man muss 2 Schrauben lösen, das muss man beim Desktop-Pendant nicht. Beim optischen Laufwerk wirds z.b. sogar einfacher als beim PC, das ist nur mit einer Schraube befestigt, beim PC sind es meist 4 + Gehäuseschrauben.
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#39 Mitglied ist offline   hebeyer 

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 15:02

Ja, aber wie gesagt, allein ist es doch schon mal von Vorteil, beim Desktop- PC derartige Arbeiten von einem Bekannten (der sich etwas auskennt) oder von einem Händler vor Ort vornehmen zu lassen.
An die "Laptop- Materie" trauen sich viele nicht so richtig ran und das gute Stück muss dann unter Umständen doch wieder eingeschickt werden, was mit längeren Wartezeiten verbunden sein kann. Selbstverständlich gibts auch Fälle, in denen das reparierte Gerät (Laptop) auch relativ schnell wieder beim Kunden ist. Dennoch stehen die Chancen beim Desktop- PC imho besser, wenn es darum geht, Ausfallzeiten zu minimieren.

Ich kann mich noch gut an meine Umbauaktion bei meinem alten HP- Notebook erinnern. Das DVD- LW war defekt und ich wollte es austauschen, was mir letztendlich auch gelungen ist. Jedoch musste dazu nahezu der gesamte Laptop zerlegt werden, um den Austausch vornehmen zu können. Ohne das Service- Manual von HP, welches ich in den Weiten des Netzes gefunden hatte, hätte ich die Kiste wohl nie aufbekommen. Da braut wohl jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Bei Desktop- PCs sind hingegen viele "Dinge" genormt und lassen sich somit relativ leicht auch auf einen fremden PC übertragen.

Viele Grüße
Henning
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#40 Mitglied ist offline   DigiBC 

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 15:33

Beitrag anzeigenZitat (Nippi: 27.12.2008, 13:26)

Die ganzen Sachen kann kein Notebook besitzen? Meins hat einen Kartenleser, ein Bluray Laufwerk mit eingebautem DVD-Brenner, DVB-T Empfang ist auch vorhanden...

Ja, klar, das kann es bei manchen Geräten geben, aber ich kenne beispielsweise (noch) kein Notebook mit Blu-ray-Brenner.
Es gibt wahrscheinlich auch kein Modell mit eingebautem DVB-C- oder DVB-S-Tuner, weil dies für Mobileinsatz keinen Sinn macht. Bei quasi stationärem Einsatz als Desktop-Ersatz wären das aber Ausstattungen, die man dort gut gebrauchen könnte und deshalb unter Umständen gerne nachrüsten würde.
Ein anderes Beispiel wäre ein Mehrkanal-Audioausgang für die heimische Surround-Anlage, was niemand im Mobilbetrieb vermisst und deshalb bei Notbebooks weggelassen wird. (Für Zuhause könnte man sich natürlich eine entsprechende USB-Soundbox zulegen.)

Beitrag anzeigenZitat (Nippi: 27.12.2008, 13:26)

Was spricht gegen eine Auflösung von 1600 x 900 Pixel auf einem Notebook? Sieht man genau so gut wie auf einem TFT Monitor.

Da spricht natürlich nichts dagegen. Es gibt inzwischen sogar Notebooks mit 1.920'er Full-HD-Auflösung, aber dass die vielen Pixel bei dem zur Verfügung stehenden Platz winzig klein werden, macht deren Erkennbarkeit nicht gerade besser.
Mein Ansatz war deshalb ein anderer: Ich kenne Leute, die haben sich einen 24 Zöller angeschafft und betreiben diesen mit 1.024 x 768, damit sie alles vernünftig lesen können. (Für normale Augen sieht das irgendwie schrecklich aus.) Auf einem Notebook-Display könnte man eine solche Größe, wenn überhaupt, nur mit 800'er Auflösung erreichen, was für fast alle heutigen Anwendungen und Webseiten viel zu knapp ist. (Bitte jetzt nicht vorschlagen, stattdessen mit der Windows Bildschirmlupe zu arbeiten...)

Natürlich können Notebooks heutzutage viel leisten, aber es ist nur für "verkleinerte" Komponenten Platz - oder würdest Du mit einem Notebook von der Größe eines Fernsehers herumlaufen wollen...?
Das wäre ja so, als würde das iPhone ein Notebook ersetzen können (müssen) - was Laien offenbar sogar schon erzählt worden sein soll... (Vielleicht sollte Henning seine Gegenüberstellung entsprechend erweitern...) :rolleyes:
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#41 _MCDX_

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 16:18

Beitrag anzeigenZitat (Eshfire: 27.12.2008, 11:48)

Würde gerne die Erfahrung von anderen hören, da ich mir vorstelle, dass dies suboptimal ist. Wohin dann mit dem aufgeklappten Display des Laptops? Schaltet der sich dann aus, wenn man den Monitor anschließt? Oder ließen sich so sogar zwei Monitor nebeneinander nutzen?

Ist überhaupt nicht suboptimal. Einfach TFT anschliessen, Windows erklären, dass da noch ein Monitor dran hängt und beides parallel nutzen. Kannst dann den Desktop teilen und zb mit der Maus über beide Screens fahren.


Beitrag anzeigenZitat (Computer: 27.12.2008, 13:28)

Vielleicht sollte man den Aspekt des nachträglichen Aufrüstens auch noch anführen. Es ist ja bekannt, dass ein moderner Computer heut gekauft bereits morgen stark veraltert ist. Das gilt für den PC und das Notebook. Und ich bin der Meinung dass man bei einem Deskop PC besser, einfacher und billiger umrüsten und aufrüsten kann. natürlich hat auch das Grenzen. Bei einem Notebook ist das weitaus schwieriger.

Hier muss man allerdings sagen, dass ich keinen Laie kenne, der ans Aufrüsten denkt. Wenn ein PC nach 2-3 Jahre "langsamer" wird (was meist eh nur an einem zugemüllten XP liegt), dann wird ein neuer gekauft.


Wer effektiv einen stationären Computer braucht, hat einfach von einem Desktop mehr.
(Ich erlaube mir ein Mac-Beispiel anzuführen, da diese weniger Gamer- noch Aufrüsterabhängig sind.)

Ich arbeite mit einem 20" iMac, fix installiert.
Mein Bruder arbeitet mit einem etwa gleich starken, aber spärlicher ausgerüstetem 17" MacBook Pro, fix installiert, hat aber wesentlich mehr bezahlt. Dazu kommen Maus und Tastatur. Dass er es irgendwo hin mitnimmt kommt sehr selten vor, geschweige denn von der Notwendigkeit.

Dieser Beitrag wurde von MCDX bearbeitet: 27. Dezember 2008 - 16:18

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#42 Mitglied ist offline   saw 

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 16:46

Beitrag anzeigenZitat (DigiBC: 27.12.2008, 13:22)

Und wenn dann noch eine leichte Sehschwäche hinzu kommt, reicht das Notebookdisplay nicht mehr aus und es wird ein größerer TFT mit mindestens 22 Zoll notwendig.

Äh, wie haben die Menschen denn bis jetzt vor der Kiste gesessen....?
Ich wage mal die kühne Behauptung,
das der größte Teil der Menschheit noch vor 19 Zoll oder sogar kleiner sitzt.
Gerade im Firmenbereich sehe ich immer noch extrem viele 17/19 Zöller,
und das hat weniger damit zu tuen, das die zu geizig für Neuanschaffungen sind,
sondern das dehnen die Größe reicht für die meisten Anwendungen......

@hebeyer: ist DigiBC eigentlich mit im Projekt involviert,
ihr schreibt so ähnlich.....

Dieser Beitrag wurde von saw bearbeitet: 27. Dezember 2008 - 16:50

Kann ich bitte mal vorbei,
es geht nach Kompetenz.

Nazis sind shice, überall.
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#43 Mitglied ist offline   hebeyer 

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geschrieben 27. Dezember 2008 - 18:26

@saw: DigiBC schreibt vielleicht so ähnlich wie ich, weil er eine ähnliche Meinung hat wie ich?
Daneben sind wir auch nicht miteinander verwandt, zumindest wäre mir das neu :unsure:

Viele Grüße
Henning
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#44 Mitglied ist offline   floerido 

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geschrieben 28. Dezember 2008 - 01:31

Beitrag anzeigenZitat (MCDX: 27.12.2008, 11:31)

Die vier genannten Punkte sind aber klar kontra Notebook, aye?

Zur genannten Peripherie bei Desktops: bei den meisten Paketen, die man im Massenmarkt erhält, enthalten doch oftmals bereits Maus und Tastatur. (Selber-Bastler sind eh eine Minderheit und weit zu vernachlässigen.)


Vielleicht habe ich es mit dem "Kontra-Konto" etwas unverständlich aufgeführt, natürlich sind das Argumente gegen Notebooks.

Beitrag anzeigenZitat (Master.Max: 27.12.2008, 11:56)

@Eshfire
also warum den deckel zuklappen oder sich sorgen machen? einfach den zusätlichen monitor als primären verwenden und den notebook eigenen als zweit monitor. so hast du mehr platz auf dem desktop und auch viel mehr im blick. wink.gif


Genau das könnte zu Problemen führen, das Wärmemanagement von vielen Geräten ist für den offenen Betrieb konzipiert und dann gibt es noch immer die Frage ob der Laptop überhaupt einen qualitativ guten Monitorausgang hat, wegen der Kompatibilität wird oft nur D-Sub genutzt.

Dieser Beitrag wurde von floerido bearbeitet: 28. Dezember 2008 - 01:39

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#45 Mitglied ist offline   hebeyer 

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geschrieben 28. Dezember 2008 - 23:36

so ... ich habe den Artikel noch mal überarbeitet, hier und da ein wenig "entschärft" und um zwei Tabellen ergänzt.

Vielleicht trifft das ja nun eher den Geschmack der Kritiker :rolleyes:

Viele Grüße
Henning
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