WinFuture-Forum.de: Linux Soll Aufschwung Auf Endverbraucher-pcs Erleben - WinFuture-Forum.de

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Linux Soll Aufschwung Auf Endverbraucher-pcs Erleben


#1 Mitglied ist offline   Großer 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 08:30

Linux soll Aufschwung auf Endverbraucher-PCs erleben

Freie Betriebssysteme wie Linux werden in Zukunft häufiger auf Computern großer Hardware-Hersteller installiert. Was Asus mit dem EeePC vorgemacht hat, werden bald andere PC-Produzenten kopieren. Davon geht Dirk Hohndel, Chef-Techniker für Open-Source-Anwendungen bei Intel, aus. Das kleine Notebook für den Endverbraucher ist vor allem deshalb so kostengünstig, weil es mit einer freien Linux-Version als Betriebssystem zum Verkauf steht. Auf einer Open-Source-Konferenz in Australien hat Hohndel jetzt erklärt, dass sich die Zahlen der unter Linux laufenden Neugeräte bei den Computern in diesem Jahr seiner Meinung nach verdoppeln werde. Sich für freie Betriebssysteme zu entscheiden, sei für die Hersteller ein Verkaufsargument.

Vollständiger Artikel und Quelle
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#2 _Erazor84_

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geschrieben 01. Februar 2008 - 09:09

nur wegen linux so günstig!? dachte den EEEPC gibts auch mit xp, denke nicht das der dann teurer ist. mal abwarten. und geräte mit linux verkaufen hin oder her, im endeffekt zählt die akzeptanz des endusers. ich selbst hab auch schon seit 8 jahren immer mal wieder eine afaire mit linux, jedoch kann ich mich nach wie vor damit nicht anfreunden. ich mag das terminal nicht, ich will klicken und der rest tut sich von alleine und nicht 10 befehle eingeben. (meine meinung, soll jetzt keinen streit oder sowas provozieren, linux hat genauso eine daseinberechtigung wie osx etc).

jedoch denke ich, das eben genau aus dem grund, weil man soviel mit "hand" anlegen muss, sodass etwas funktioniert, viele von linux wieder zu windows abwandern werden. aber das ist nur meine meinung, die zeit wirds zeigen :(

und mal ehrlich, extrem viele menschen, auch junge! sind schon mit windows überfordert und von der bediehnung ist windows nun mal einfacher... so gesehen, wenn linux nicht das terminal rauskickt, bzw zusätzlich eine einfachere lösung abietet wie den rpm manager etc, wirds wohl nie ein massenerfolg werden
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#3 Mitglied ist offline   swissboy 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 09:27

Beitrag anzeigenZitat (Erazor84: 01.02.2008, 09:09)

... wirds wohl nie ein massenerfolg werden

... was auch die statistischen Zahlen belegen. Im Januar 2008 hatte Linux gerade mal einen Marktanteil von 0.66 Prozent. Dies trotz andauernder Erfolgsmeldungen über Linux. :(

Dieser Beitrag wurde von swissboy bearbeitet: 01. Februar 2008 - 09:27

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#4 Mitglied ist offline   sкavєи 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 09:30

Beitrag anzeigenZitat (Erazor84: 01.02.2008, 09:09)

und mal ehrlich, extrem viele menschen, auch junge! sind schon mit windows überfordert und von der bediehnung ist windows nun mal einfacher... so gesehen, wenn linux nicht das terminal rauskickt, bzw zusätzlich eine einfachere lösung abietet wie den rpm manager etc, wirds wohl nie ein massenerfolg werden
In den meisten Fällen wird ja Ubuntu vorinstalliert. Und das ist nun wirklich einfach. Grafische Oberfläche bereits von der Installations-CD aus, grafisches Paketmanagement, sehr gute Hardware-Erkennung inkl. automatischer Treiberinstallation. Letztenendes sehr viel einfacher als Windows. Da ist der DAU nach der Installation ja schon völlig überfordert weil die Grafikkarte aufgrund fehlender Treiber nur 800x600x8bit ausgibt. Das ist alles eine Sache der Gewöhnung. Ein Bekannter von mir hatte nie sehr viel Ahnung von PCs. Er hat sie genutzt und fertig. Aber er hat nie sonderlich viele Einstellungen oder so verändert und nach einigen schwerwiegenden Virenbefällen seines Rechners hat er sich von mir und einem anderen Bekannten Ubuntu installieren und grundlegend erklären lassen. Seitdem arbeitet er damit und ist zufrieden und das seit 2 Jahren und ohne Vorkenntnisse. Was will man mehr?
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#5 Mitglied ist offline   kxxx 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 09:41

Ich habe jahrelang nur Windows genutzt und nutze es auch heute noch zum Spielen.
Vor einem guten Jahr hab ich mich dann mal näher mit Linux beschäftigt und hatte auch einen Horror vor der Konsole.
Mittlerweile möchte ich Linux und die Konsole nicht mehr missen. Natürlich musste ich am Anfang viel lernen und war auch so manches mal kurz davor die Flinte ins Korn zu werfen. Ich kann verstehen, wenn jemand nicht die Zeit oder Geduld hat sich das Wissen anzueignen. Nimmt man sich aber die Zeit, wird man mit einem schnellen, sicheren und kostenfreien Betriebssystem belohnt.
Ubuntu ist eine gute Einstiegsmöglichkeit, um ohne viel zu lernen produktiv mit einem Linuxsystem zu arbeiten. Ich persönlich mag Ubuntu zwar nicht, aber das ist mein persönlicher Geschmack.
Der Staat ist eine Notordnung gegen das Chaos (Gustav Heinemann, ehemaliger Bundespräsident)

Ich glaube mit dem Chaos wären wir oft besser bedient (kxxx, verarschter Bürger)
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#6 Mitglied ist offline   LoD14 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 09:50

Zitat

In den meisten Fällen wird ja Ubuntu vorinstalliert. Und das ist nun wirklich einfach. Grafische Oberfläche bereits von der Installations-CD aus, grafisches Paketmanagement, sehr gute Hardware-Erkennung inkl. automatischer Treiberinstallation. Letztenendes sehr viel einfacher als Windows. Da ist der DAU nach der Installation ja schon völlig überfordert weil die Grafikkarte aufgrund fehlender Treiber nur 800x600x8bit ausgibt.

mal ne frage. mit den standard ubuntu treiber hab ich ne 1440er auflösung wies sich gehört. wenn ich den nvidia treiber aus dme ubuntu repository installier (also den, den der vorschlägt, wenn ich hardwarebeschleunigte effekte haben will) hab ich nur noch 1024. den treiber von nvidia selbst installieren geht nicht, weil der ja keinen installer für ubuntu hat. und dieses tool, was das alles von selbst machen soll geht nicht oO was kann ich tun?
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#7 Mitglied ist offline   bartii 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 09:55

In der /etc/X11/xorg.conf deine gewünschten Auflösungen eintragen.

Geht das auch nicht?

http://www.linuxhilfe.org/grafikkarten/94-...stallieren.html
Software is like sex. It is better when it's free.. (Linus Torvalds)
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#8 Mitglied ist offline   Großer 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 10:00

Das Argument mit der Konsole würde ich schon nicht mehr zählen, das man mit Ubuntu auch fast ohne arbeiten kann. Und ich selbst habe Ubuntu schon bei einem 7 jährigen Kind und einer 76 jährigen Frau installiert. Beide kannten zum Glück Windows nicht (da diese oft der Meinung sind Linux wäre Windows bzw. müsste genauso funktionieren) und ich würde es ihnen auch nicht zumuten mit AV-Programmen, Defragmentierung und typischen Windows-Problemen rumschlagen zu müssen. Zumal sie Geld für das Betriebssystem gespart haben und bei der kleinen es auch ein ziemlich alter PC noch macht.
Ich habe auch mal von jemanden gelesen der in einer Grundschule Windows XP und Ubuntu installiert hatte, wo die Kinder mit Ubuntu schneller und besser zurecht kamen als mit Windows.
Und Linux ist mal von gewissen Ausnahmen abgesehen immer kostenlos und damit billiger als Windows, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen.
Alleine schon Microsofts Gedanken an Open Source oder Windows mal kostenlos mit Werbung zu veröffentlichen, zeigen das sie Open Source fürchten.
Sicherlich gibt es bei den Distris noch einiges zu verbessern wie ein einheitliches Paketsystem und einheitliche Pakete selbst, aber da man dort fleißig ist und Kundenwünsche auch wirklich wahrnimmt, kommt auch dieser Tag.

@swissboy
Es liegt wie immer an der Quelle.
Auch das wird sich mit zunehmender Akzeptanz ändern.
Bei den Super-PCs hat Linux einen Marktanteil von über 50% und Windows sucht man dort fast vergebens.
Auch bei Servern und vor allem in öffentlichen Einrichtungen und Militärs wo es auf Sicherheit ankommt legen sei weiter zu.
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#9 Mitglied ist offline   swissboy 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 10:05

Beitrag anzeigenZitat (Großer: 01.02.2008, 10:00)

Bei den Super-PCs hat Linux einen Marktanteil von über 50% und Windows sucht man dort fast vergebens. Auch bei Servern und vor allem in öffentlichen Einrichtungen und Militärs wo es auf Sicherheit ankommt legen sei weiter zu.

... nur geht es hier um typische Endverbraucher-PCs, also um die grosse Masse:

Zitat

Linux soll Aufschwung auf Endverbraucher-PCs erleben

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#10 Mitglied ist offline   Internetkopfgeldjäger 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 10:08

Beitrag anzeigenZitat (swissboy: 01.02.2008, 09:27)

... was auch die statistischen Zahlen belegen. Im Januar 2008 hatte Linux gerade mal einen Marktanteil von 0.66 Prozent. Dies trotz andauernder Erfolgsmeldungen über Linux. ;)


Auf dies "marketshare" darf man aber auch gar nichts geben,
die Volln00bs erkennen noch nicht mal auf der eigenen Webseite was
für ein System ein Besucher hat. ;)

Aber meine persönliche Meinung ist,
ich will Volln00bs, Menschen die nicht bereit sind, selbst etwas
zu tun, gar nicht in enormen Massen auf OpenSource Betriebssystemen haben.
Solche User sind einfach nur eine große Last.
Die Pojekte, die Volln00bs allzusehr anlocken, tun sich damit auf Dauer
keinen Gefallen, sieht man zum Teil schon z.B. in manchen Linux Webforen,
die inzwischen von den schlimmsten aller Daus überrannt werden,
die immer wieder die Fragen stellen, die schon mindestens tausend mal
beantwortet sind, die in den "Bitte zuerst lesen Threads" geklärt wurden usw.
Die sogar dann noch die gleiche Frage nochmals posten,
wenn im Beitrag direkt zuvor die Frage erschöpfend beantwortet wurde
und die NIEMALS die Dokumentation lesen, also die Anleitung, welche
solche Fragen erschöpfend beantwortet. :(

Das führt dann dazu, das diejenigen User, die KnowHow haben,
sich zurückziehen, aus Selbstschutz.
Volln00bs sollten doch bitteschön bei Windows bleiben,
oder es von mir aus mit Apple versuchen.

Gegen Anfänger ist natürlich nichts zu sagen,
aber die müssen auch zeigen, das sie bereit sind
Eigeninitiative zu bringen, sich hinzusetzen und zu lernen.
Random "Konsumenten" die nur in OpenSource Foren reinmachen, nach dem
Motto: "jetzt bedient mich mal von vorne bis hinten, aber pronto"
werden wohl hin und wieder die Meinung gesagt bekommen.


Gruß, Internetkopfgeldjäger
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#11 Mitglied ist offline   LoD14 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 10:13

Beitrag anzeigenZitat (bartii: 01.02.2008, 09:55)

In der /etc/X11/xorg.conf deine gewünschten Auflösungen eintragen.

Geht das auch nicht?

http://www.linuxhilfe.org/grafikkarten/94-...stallieren.html

zack, da ist iweder der klassiker. ein tutorial, das jemand ohne plan von linux nicht versteht...

das tut geht übrignes nicht, weil der vergessen hat hinzuschreiben, XServer (oder wie das heißt) zu beenden, bevor er den treiber installieren will.

aber ich glaub das geht nicht, weil es von nvidia keine packete für ubuntu gibt. nur dieses. pkg1.run gedönst das geht (zumindest ohne frickeln) nicht auf ubunut. es gibt so nen tool, dass das anpassen soll, aber das geht aus (irgendwelceh gründen) einfach nicht. keine ahnung.

das mit xorg eintragen bringt übrigens nix, weil nicht nur die auflösung unten ist, sondern auch die HW beschleunigung komplett weg :(
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#12 Mitglied ist offline   rubicon 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 10:47

Zitat

Ich habe auch mal von jemanden gelesen der in einer Grundschule Windows XP und Ubuntu installiert hatte, wo die Kinder mit Ubuntu schneller und besser zurecht kamen als mit Windows.


So wird’s wohl auf lange Sicht weiterlaufen, es wird (bzw. gibt) Generationen geben die vor die Wahl gestellt werden ob sie Windows oder Linux nehmen. Als ich 1995 meinen ersten 486er bekommen habe wusste ich noch nicht einmal was Linux ist und das es so etwas überhaupt gibt. Heute hingegen ist das Internet weit verbreitet und man wird an jeder Ecke über das Wort Linux stolpern, selbst hier auf Winfuture werden immer wieder Linux News veröffentlicht. Wenn ich das so weiter spinne und überlege das damals mit 14-15 120 € doch Recht viel Geld für mich war dann würde ich aus heutiger Sicht auch Linux nutzen, hätte ich das damals dann gemacht so wäre ich Linux gewöhnt und würde nicht einmal einen Grund sehen auf Windows umzusteigen nachdem ich sowieso nicht zocke.

Aber so gesehen für einen Erwachsenen sind die 120 € nicht wirklich viel, wenn man dabei noch bedenkt in welchem Umfang man ein OS eigentlich nutzt und würde man das dann noch auf die Dauer umrechnen ist selbst Windows fast „gratis“.

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#13 Mitglied ist offline   Großer 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 10:58

Es bleibt ja nicht bei den 120 €, da kommen ja noch Kosten für neuere Hardware (wenn es denn Vista sein soll) oder ein AV-Programm und andere die man für Windows "braucht". Außer man setzt auf kostenlose Anwendungen.

@Lod14
Unter Ubuntu gibt es doch schon "Restricted Manger" und die Treiber in den Repos mitgeliefert.
Zusätzlich gibt es "Nvidia-Config" in den Repos.
Ich sehe das Problem nicht. Je nach Version lässt sich auch die Auflösung einfach ändern.
Als letzte Lösung gibt es noch Automatix oder EasyUbuntu zur Treiber-Installation.
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#14 Mitglied ist offline   swissboy 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 11:03

Beitrag anzeigenZitat (Großer: 01.02.2008, 10:58)

Außer man setzt auf kostenlose Anwendungen.

.. die es auch für Windows zur Genüge gibt.
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#15 Mitglied ist offline   Großer 

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geschrieben 01. Februar 2008 - 11:06

Und der nächste: HP stellt Thin-Client mit Debian 4.0 vor
Kommunen sprechen Open Source Vertrauen aus

@swissboy
Ich denke dass der Tag kommt, wo auch Microsoft sich stärker Open Source öffnen und die Produkte kostenlos (wahrscheinlich Werbefinaziert) anbieten muß.
Zudem hoffe ich ja noch das die EU eines Tages die Zwangs-Installation auf Fertig-PCs verbietet - erst dann herrscht ein reeller Marktwettbewerb und kein Monopolmißbrauch mehr vor.

Dieser Beitrag wurde von Großer bearbeitet: 01. Februar 2008 - 11:12

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