Zitat (h0nk: 29.12.2007, 13:12)
Meine Info habe ich aus einer sogenannten seriösen regionalen Zeitung, die Ihre Infos aus einer Pressekonferenz des für das Kind zuständigen Jugendamt hat. Zunächst volle Zustimmung, hier hat die Mutter versagt keine Frage.
Aber der Jugendamtmitarbeiter hat danach offensichtlich kurz vor Weihnachten u.a. auch in die Familie Lebensmittel gebracht, aber zweimal darauf verzichtet sich das Kind zeigen zu lassen, weil es angeblich schlief. Einer der Termine muss dabei kurz vor Weihnachten gewesen sein. Hätte der Mitarbeiter auf eine Begutachtung des Kindes bestanden ...
Meinst du nicht auch, dass man dort nicht noch was hätte für das tun können ... er/sie hätte rechtzeitig einen Arzt rufen können, wenn die Mutter aus welchen Gründen auch immer dazu nicht in der Lage war? Richtig ist, wir waren beide nicht dabei und bewegen uns in bestimmten Sachen tatsächlich im Bereich von Spekulationen. Fakt ist aber, das Kind hätte aber vielleicht eine Chanche gehabt?
Ich kenn das selber mit der Unterbesetzung, da muss man Prioritäten anders setzten. Auch ich hatte dieses Jahr einen Fall von einem Teileinsturz eines Gebäudes, wo die alten Leute aus dem Haus sollten und mußten, da ein Totaleinsturz drohte. Der alte Herr hat mir mehrfach mit Selbstmord gedroht muss er aus seinem Haus raus. Wir sind als Baubehörde für solche Dinge überhaupt nicht ausgebildet, was die Selbstmorddrohungen von Leuten betrifft, noch dazu hat uns auch die Feuerwehr, das Sozialamt und leider auch die Polizei die notwendige Hilfe verweigert. Und dennoch haben wirs hingekriegt ...
Zitat (h0nk: 29.12.2007, 13:12)
Ist ja gut, du hast ja eigentlich völlig Recht!
Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 29. Dezember 2007 - 13:55

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