WinFuture-Forum.de: Netzwerk über Strom Wie Weit Reicht Es? - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Netzwerk
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Netzwerk über Strom Wie Weit Reicht Es?


#1 Mitglied ist offline   Tolik.T 

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geschrieben 22. Januar 2007 - 12:09

Hallo ich habe eine Frage ich bin gerade dabei ein Netzwerk herzustellen zwischen einem Doppelhaus allso die beiden Nachbarn wollen sich verbinden. wie ist das Möglich ohne viel Bohren und Leitung durchs Fenster legen und so. Ich dachte jetzt schon an das Netzwerk über strom aber ich weis jetzt nicht ob das geht? W-Lan hat nicht funktioniert weil der eine Rechner im Keller steht und der andere Im 1.OG da sind zwei decken und eine 62cm dicke Wand zwischen ich denke das wird so auch nicht klappen. Vielleicht kann mir ja einer weiter helfen.

mfg Tolik
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#2 _Breaker_

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geschrieben 22. Januar 2007 - 12:15

Netzwerk über Strom wird nicht funktionieren, da spätestens beim Sicherungskasten des einen Hauses Schluss ist, und der Sicherungskasten des anderen Hauses kommt ja auch noch...
Wenn also W-Lan gar nicht zum Laufen zu bekommen ist wird dir wohl wirklich nur die Bohrung bleiben.
Mit etwas Glück reicht es sogar einfach nur in den benachbarten Keller zu bohren und dort einen W-Lan-Router aufzustellen. Dann müsstest du wenigstens nicht mehr durch die Stockwerke, das sollte sich dann über W-Lan regeln lassen.
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#3 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 22. Januar 2007 - 12:53

aber vorher lieber nochmal versicherungstechnisch erkundigen. ich weiß es nicht ganz genau aber wohnungstrennwände müssen doch immer auch ein paar feuerschutzanforderungen erfüllen. ich weiß nicht, ob man die so einfach durchbohren kann.
Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer,"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Realist sagt: "Bedienung, zwei Neue!"
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#4 Mitglied ist offline   Tolik.T 

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geschrieben 22. Januar 2007 - 23:15

Ich kann das irgendwie nicht ganz nachvollziehen wieso das über die Sicherung nicht gehen soll! Ich meine der Strom fließt da genau so drüber allso muß das mit den Daten Frequenzen doch genau so gehen oder kann mir einer diese Technik mit dem Strom Netzwerk noch einmal einer etwas näher bringen :P ?

mfg Tolik
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#5 Mitglied ist offline   flo 

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geschrieben 22. Januar 2007 - 23:17

Das mit den Sicherungen ist nicht Ganz korrekt, bis zum Zähler geht es, und es muss die selbe Phase sein, ansonnsten geht nix
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#6 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 22. Januar 2007 - 23:37

Zitat

und es muss die selbe Phase sein, ansonnsten geht nix

Zumindest bei neueren Modellen geht es auch Phasenübergreifend, allerdings nicht endlos und natürlich leidet bei jedem Phasenwechsel die Signalqualität.
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#7 Mitglied ist offline   flo 

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geschrieben 22. Januar 2007 - 23:41

Beitrag anzeigenZitat (ph030: 22.01.2007, 23:37)

Zumindest bei neueren Modellen geht es auch Phasenübergreifend, allerdings nicht endlos und natürlich leidet bei jedem Phasenwechsel die Signalqualität.



Hui die kenne ich noch nicht, thx for info
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#8 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 23. Januar 2007 - 08:02

Das hat nix mit außemleitern (phasen) sicherungen oder zählern zu tun. Theoretisch kann man damit eine ganze Stadt mit versorgen, denn die Leitungen liegen ja schon. Netzbussysteme nutzen die gleichen Leitungen wie die 230/400V Versorungen. Das Problem an der Sache ist dass die Stromversorger diese Signale nicht außerhalb eines Hauses/Wohnung haben wollen (bzw die Vergabestelle für Frequenzen) da es dann massive Störsignale auf anderen Frequenzen geben kann. Also MUSS am Hausanschlusskasten (Sicherung/Zähler/ was auch immer) ein Frequenzfilter/Weiche montiert werden damit diese Frequenzen das Haus nicht verlassen. Es hat da mal in Barleben bei Magdeburg eine Firma gegeben (OneLine wenn ich mich nicht irre) die damit experimentiert hat und versucht hat das ganze Flächendeckend als Breitbandversorgung anzubieten, inzwischen sind die pleite.

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