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Nachrichten zum Thema: Linux
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Linux + Wine + Sicherheit?

#16 Mitglied ist offline   ichbines 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 16:41

Eventuell gefällt dir auch Picasa von Google. Das ist kein natives Programm, es verwendet intern auch wine, aber es ist recht stabil.

Zum Thema Wine und Virus: Wenn du Wine mit root-rechten startest, hast du extrem wenig Sicherheit. Wenn du das Programm als user startest, dann kann der Virus nur Daten vom Fake-Windows Verzeichniss löschen.
Allerdings: Man kann unter wine auch z.B. das Home-Verziehniss einbinden, dann ist das Laufwerk d: z.B. /home/USERNAME. Dann könnte der Virus auch alle Dateien aus deinem Homeverzeichniss löschen. Oder noch schlimmer: Man kann z.B. auch unter E: auch das komplette Root "/" einbinden, dann kann der Virus alle Datein löschen, wo du schreibrechte hast. Also als root-user könnten somit ALLE Dateien gelöscht werden.

Ich habe schon mal Testweise einen Windows Virus ausgeführt, der hatte ohne Probleme funktioniert.
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#17 _USA_

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 16:42

Was gibt's eigentlich von Jabber zu sagen (wiki hab ich gelesen, ich meine jetzt mehr Erfahrungsberichte) und welcher Client ist empfehlenswert?
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#18 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 16:43

Zitat

@ph030: Naja, so ein "verrückter" Grafiker bin ich auch wieder nicht, dass ich da 30$ ausgeben will. Außerdem spricht das doch gegen die von mir so geschätzte Ubuntu-Philosophie!


Nun ja, 30 Mäuse sind ja relativ wenig, für die gebotene Leistung. Wenn man sich die Preise für PS oder PSP z.B. anschaut und welche Funktionen der Homeuser wirklich davon benutzt...kein Wunder, dass sich soviele die genannten Progs auf andere Weise organisieren.

Das mit der "Ubuntu-Philosophie" mögest du mir bitte auch nochmal erklären...
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#19 Mitglied ist offline   janboe 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 16:45

Beitrag anzeigenZitat (eber007: 08.12.2006, 16:42)

Was gibt's eigentlich von Jabber zu sagen

Klasse Sache!
Inzwischen mein einziges noch verwendetes Protokoll.
Kannst du ja mal ausprobieren, als Client würde ich unter GNOME gajim verwenden. Unter KDE psi.
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#20 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 16:47

bitlbee :D
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#21 Mitglied ist offline   Großer 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 16:50

Ich wäre auch für Gajim oder Jabbin (mit VoIP).
PSI lässt sich auch unter Gnome nutzen und wird auch gern genutzt.
Ich selbst probiere gerade Gossip, was später in Feisty Einzug halten soll - es hat aber leider kein PGP.

@ph030
Die Philosophie hinter Ubuntu

Mitmenschlichkeit

Ubuntu ist nicht nur eine Ansammlung von Software - hinter der Idee steckt eine tiefgründige Philosophie: Ubuntu ist ein altes afrikanisches Wort, welches (Mit-)Menschlichkeit im besten Sinne bedeutet. Es ist »der Glaube an etwas Universelles, das die gesamte Menschheit verbindet«. Dieses Konzept ist die Grundlage für die Zusammenarbeit in der Ubuntu Gemeinschaft. Die Ubuntu Community möchte effizient zusammenarbeiten.

Der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu beschreibt Ubuntu so:
Ein Mensch mit Ubuntu ist für Andere offen und zugänglich. Er bestätigt Andere und fühlt sich nicht bedroht, wenn jemand gut und fähig ist, denn er oder sie hat ein stabiles Selbstwertgefühl, das in der Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen verankert ist.

Die Schöpfer haben für die Linuxdistribution den Namen Ubuntu gewählt, weil sie glauben, dass er die Grundgedanken des Miteinander-Teilens und der Kooperation perfekt trifft, die für die Open-Source-Bewegung so wichtig sind. In der Welt der freien Software arbeitet man freiwillig zusammen, um Software zu schaffen, die allen nützt. Man verbessert die Werke Anderer, die frei erhältlich sind, und man teilt die eigenen Erweiterungen auf der gleichen Basis mit Anderen.


Ich weiß das Du eher auf eine andere Distri stehst, aber Ubuntu ist nun mal sehr Einsteiger freundlich und nicht umsonst die meist genutzte und beliebteste Linux-Distri. :D

Dieser Beitrag wurde von Großer bearbeitet: 08. Dezember 2006 - 16:59

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#22 _USA_

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 16:55

Beitrag anzeigenZitat (ph030: 08.12.2006, 16:43)

Das mit der "Ubuntu-Philosophie" mögest du mir bitte auch nochmal erklären...

Software soll kostenlos, frei nutzbar (open source), in jeder Landesprache erhältlich sein, und jeder soll sie nach seinen Vorstellungen verändern dürfen!

Beitrag anzeigenZitat (janboe: 08.12.2006, 16:45)

als Client würde ich unter GNOME gajim verwenden. Unter KDE psi.

Beitrag anzeigenZitat (ph030: 08.12.2006, 16:47)

bitlbee :D

Beitrag anzeigenZitat (Großer: 08.12.2006, 16:50)

Ich wäre auch für Gajim oder Jabbin (mit VoIP).
PSI lässt sich auch unter Gnome nutzen und wird auch gern genutzt.
Ich selbst probiere gerade Gossip, was später in Feisty Einzug halten soll - es hat aber leider kein PGP.

LoL! Das ist ja so, als wie wenn man nach einer guten Distri fragt! :D Ich werds wohl selber probieren müssen. Gibt es (für's ausschließen) auch clients, die nicht empfehlenswert sind?

Dieser Beitrag wurde von USA bearbeitet: 08. Dezember 2006 - 17:05

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#23 Mitglied ist offline   Großer 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 16:57

Der ganze Skype, ICQ und Live Messenger kram.
Aber an Jabber-Clients kann man im Grunde alle nutzen würde ich sagen.

Dieser Beitrag wurde von Großer bearbeitet: 08. Dezember 2006 - 16:58

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#24 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 16:58

Zitat

Ich weiß das Du eher auf eine andere Distri stehst, aber ubuntu ist nun mal sehr Einsteiger freundlich und nicht umsonst die miest genutzte Linux-Distri.


Welche das wohl sein könnte :D

EDIT: freudscher Verschreiber? :D


@eber007

Also aus dem was Großer da gepostet hat, kann ich aber nicht entnehmen, dass kommerzielle Software gegen Ubuntu-"Richtlinien" verstoßen würde, sonst dürften sie ja eigentlich auch keinen Server-Support verkaufen, denn da laufen bekanntlich ja auch prop.Apps drauf.

Dieser Beitrag wurde von ph030 bearbeitet: 08. Dezember 2006 - 17:00

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#25 _USA_

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 17:03

@ph030: Ich hab auch nicht gesagt, das das "Richtlinien" sind, sondern eben der "Grundstein" dieser Distri!
Außerdem hat die Philosophie auch noch andere "Bestandteile": Linux + Wine + Sicherheit?
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#26 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 17:11

Nuja, aber das ist nun wirklich nicht Ubuntu-spezifisch sondern viel eher die Ideologie von OpenSource im Allgemeinen. Trotz allem finde ich es falsch, kommerzielle Software abzulehnen oder gar zu verteufeln, für manche Sachen gibt es nunmal keinen adäquaten Ersatz (und wird es teilweise auch nie geben) und von irgendwas muss der Mensch auch leben können.

Nicht falsch verstehen, ich finde es gut, dass es so viel gute und kostenlose Software gibt, aber es gibt auch einiges, wofür es sich lohnt zu zahlen.
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#27 _USA_

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 17:17

lol! ich "verteufel" auch keine kommerzielle Software! Aber da ich eben nur ein einfacher user bin (zumindest bei der Grafik), bin ich nicht gewillt 30$ für nen Grafikprogramm auszugeben, dass ich 1-4 mal im Monat nutze!
Aber selbstverständlich hab ich nichts gegen bezahlte Software. Ich hab als 2tes OS auch NOCH Windows drauf, (bald nicht mehr :D) und da nutze ich auch sehr viele kommerzielle Programme.

Aber ich finde solange man Opensoure nutzen kann (was ja bei diesen Programmen so ist) sollte man diese auch nutzen!

Dieser Beitrag wurde von USA bearbeitet: 08. Dezember 2006 - 17:18

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#28 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 19:32

Beitrag anzeigenZitat (Großer: 08.12.2006, 16:31)

@all
Mir wurde eher beigebracht bei Gnome oder KDE (andere mal außen vor gelassen) zu bleiben und nicht beides zu vermischen. Auch selbst hatte ich damit eher schlechte Erfahrungen gemacht.


jopp alleine der Übersicht-halber schon zu empfehlen sich einen Vavoriten auszuwählen. Jedoch für Newbees ist es besser, wenn diese ohne Probleme in beidem Desktopumgebungen arbeiten können. (wie will man sonst wissen was besser für einen geeignet ist)

Beitrag anzeigenZitat (eber007: 08.12.2006, 16:55)

Software soll kostenlos, frei nutzbar (open source), in jeder Landesprache erhältlich sein, und jeder soll sie nach seinen Vorstellungen verändern dürfen!


Was aber so ziemlich auf jede Linux-Distrubtion zutrifft die ich kenne und ausprobiert habe. Ich finde unterscheiden tuen sich die disis nur in ihrer Handhabung und Basis-Austattung.

Du kannst jedoch immer wenn du willst auch Closed Source downloaden und isntallieren.
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#29 _USA_

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 19:35

Beitrag anzeigenZitat (Stefan_der_held: 08.12.2006, 19:32)

Du kannst jedoch immer wenn du willst auch Closed Source downloaden und isntallieren.

Jup, weiß ich doch. Aber ich steh nun mal auf open source!
Ein Beispiel für kostenpflichtige Linux distris ist Mandriva.

Dieser Beitrag wurde von USA bearbeitet: 08. Dezember 2006 - 19:36

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#30 Mitglied ist offline   flo 

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geschrieben 08. Dezember 2006 - 20:05

Zitat

Ein Beispiel für kostenpflichtige Linux distris ist Mandriva.


Mandriva kostet doch nix
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