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Nenn mich dumm, aber ich kenne keinen Ort in der Registry, wo Windows ROT13-kodierte Strings speichert oder wozu das gut sein sollte, geschweige daß irgendein Zusammenhang mit Dateisystemfragmentierung vorhanden wäre.
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Nochmal: Es interessiert sich einen Scheibendreck für Namen, und nachschlagen, wo ein Kapitel ist, musst du sowieso.
Bei mir liegen im Hauptverzeichnis der Bootpartition die Dateien boot.ini, ntldr, cmldr, ntdetect.com und die Ordner "cmdcons" und "System Volume Information" sowie die versteckten MFT*-Einträge. Sie haben die IDs 7, 11, 1189, 12, 43 und 89. Im normalen Bootvorgang wird zuerst ntldr, dann boot.ini, ntdetect.com und der Rest gar nicht geladen. Eine Hinternanderordnung gemäß Namen ist da absolut sinnfrei, ebenso wie eine Sortierung nach IDs. Wie auch in so ziemlich jedem anderen Szenario.
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Und dann fügt man eine Datei hinzu, die liegt dann widerum total woanders, und das Umsortieren erfordert dann wieder riesigen Aufwand. Sortierung nach letzterer Modifikation ist da ein wesentlich sinnvolleres Kriterium, da es die Änderungsvorgänge auf den Medium wiederspiegelt. Selten bis nie veränderte Dateien können zusammenhängend rumliegen, während sich oft änderne Dateien eher am Ende des Mediums und relativ frei voneinander sein sollten.
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Bei ordentlichen Defragmentierungsprogrammen, die ordentlich das NT Fragmentation API nutzen, kann nix schiefgehen, weil es Konsistenz und Transaktionssicherheit garantiert. Also warum die Datensicherheit sinnlos gefährden? Sehe ich nicht ein, zumal es wesentlich bessere Programme gibt, die es auch richtig machen.

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