Kondome Welche Sorte ist die Beste?!
#31 _anima_
geschrieben 05. Juni 2006 - 00:03
Anzeige
#34
geschrieben 05. Juni 2006 - 19:05
Doppelt hält besser. Also Gummi und Pille sollte schon sein.
#35
geschrieben 05. Juni 2006 - 22:09
#36
geschrieben 10. Juni 2006 - 23:51
Zitat (matzet: 03.06.2006, 17:30)
Ich finde Billy Boy. Und Ihr?
Wie wärs den mit ein wenig Enthaltsamkeit. ?!
Daher empfehle ich "wahre Liebe wartet" !!!
#37
geschrieben 11. Juni 2006 - 01:37
Nur warum die schönen Dinge des lebens meiden wenn sie keinem Schaden (ok kanns teilweise aber das sollte es ja net).
(Marco Gercke)
#38
geschrieben 11. Juni 2006 - 02:32
Zitat (ShadowHunter: 11.06.2006, 02:37)
Nur warum die schönen Dinge des lebens meiden wenn sie keinem Schaden (ok kanns teilweise aber das sollte es ja net).
sagen wir mal so, ich sage nicht, dass wir enthaltsam leben sollen, aber ich kann in der Ehe die schönen Dinge des Lebens komplett ausleben. Die Ehe ist für mich ein geschützter Rahmen, sie ist nicht ohne Grund da.
Muss es den sein, dass man seine Gier ausleben muss ohne an die Konsequenzen nachzudenken ? ....
Egal ob es beide wollen, aber der Mensch ist kein Tier, dass seinen Trieben ausgeliefert ist, die Triebe sind meinem Geist unter geordnet. Ich kenne viele Leute, die bis zur Ehe warten und die leben sehr glücklich damit. Ich sage auch nicht, dass so ein Lebensstil einfach ist.
So ein Lebensstil kann sehr erfüllend sein, aber wenn ich meine Gier und Lust auslebe, wie es mir gerade passt, kann dass sehr verletztend sein und dass Selbstwertgefühl wird dadurch auch nicht gesteigert, man unterdrückt sein Gewissen dadurch. Die Frage die sich mir stellt, wo ist den mein Wert ? ... Liegt mein Wert nur darin begründet, viele Frauen flach gelegt zu haben ? Damit verkaufe ich meinen Wert, den ich in mir trage und dass Gewissen, dass seinen Grund hat, kann ich gleich in die Tonne kloppen.
Wir alle schreien nach Werte, aber wo fängt es an ? ... genau in den kleinen Dingen, sich selbst und zu den anderen Treu zu sein.
Wer meint, rum zu poppen zu müssen, der verkauft sich, seine Wertvorstellungen und dass Gewissen.
Die Ehe ist der geschützte Rahmen.
Wahre Liebe zeigt sich darin zu sagen, ich bin anders, ich lebe keusch und ich habe ein Gewissen und will mir selber treu sein.
Wahre Liebe sagt, ich kann warten bis ich die Frau finde und bin nicht meinen Trieben ausgeliefert, muss ich auch nicht, den ich habe das sagen und nicht mein Körper.
Du sagt, es kann ja nicht schaden ....
ich sage doch ... warum ?
sie schadet dich, auch wenn du es im ersten moment nicht siehst. Es schadet deinem Gewissen und deine Seele ( ja wir haben eine und ich weiß auch dass sich das blöd anhört ). Die Nachwirkungen wird man später sehen.
Warum haben wir mehr scheidungen, als wirkliche Treue in der Ehe ? .....
dass sind Dinge über die man sich Gedanken machen sollte, anstatt zu fragen, was sind die besten Kondome um seinen Trieb auszuleben, und zwar auf Kosten anderer, auch wenn man es nicht sieht.
Faith
Dieser Beitrag wurde von Faith bearbeitet: 11. Juni 2006 - 02:34
#39
geschrieben 11. Juni 2006 - 02:43
1. Kein Sex vor der Ehe
2. Mit jedem ins Bett springen der einem über den Weg läuft
Ganz ehrlich: Das ist Bullshit. Ich bin für die gesunde Mitte.
Und zu den Scheidungen: Man versteht sich halt unter Umständen nicht auf Ewigkeit so super, und das ist sicher nicht so einfach wie du dir das möglicherweise Vorstellst. Soll man trotzdem noch verheiratet bleiben wenn man sich nur zofft oder einfach nichts mehr gemeinsam hat oder nichtmal mehr miteinander redet? Das kann doch nicht der Sinn der Sache sein. Man ist dann doch kein glücklicherer Mensch nur weil man seine Ehe aufrecht erhält. Ich denke auch wenn man sich vor der Hochzeit schon 10 Jahre lang kennt kann die Ehe schon nach einem Jahr wieder geschieden sein, man steckt einfach nicht drin.
Zu der eigentlichen Frage: Hab bis jetzt keine gebraucht und brauche keine. Jedenfalls im Moment nicht.
Dieser Beitrag wurde von sparkle bearbeitet: 11. Juni 2006 - 02:43
#40
geschrieben 11. Juni 2006 - 02:58
Zitat (sparkle: 11.06.2006, 03:43)
1. Kein Sex vor der Ehe
2. Mit jedem ins Bett springen der einem über den Weg läuft
Ganz ehrlich: Das ist Bullshit. Ich bin für die gesunde Mitte.
Und zu den Scheidungen: Man versteht sich halt unter Umständen nicht auf Ewigkeit so super, und das ist sicher nicht so einfach wie du dir das möglicherweise Vorstellst. Soll man trotzdem noch verheiratet bleiben wenn man sich nur zofft oder einfach nichts mehr gemeinsam hat oder nichtmal mehr miteinander redet? Das kann doch nicht der Sinn der Sache sein. Man ist dann doch kein glücklicherer Mensch nur weil man seine Ehe aufrecht erhält. Ich denke auch wenn man sich vor der Hochzeit schon 10 Jahre lang kennt kann die Ehe schon nach einem Jahr wieder geschieden sein, man steckt einfach nicht drin.
Zu der eigentlichen Frage: Hab bis jetzt keine gebraucht und brauche keine. Jedenfalls im Moment nicht.
für mich gibt es entweder ganz oder garnicht, also schwarz oder weiß.
Zu allem anderen sage ich nur, dass es Ausreden sind. Sorry ist so, so kann man nicht davon kommen.
Ich stell mal einen Artikel rein, um zu verdeutlichen, was ich meine:
- Seitensprung?
Man hat uns längst mit dem Motiv vertraut gemacht. In bunten Farben wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) mit Millionenaufwand das Kondom großflächig beworben.
Ob am Frühstückstisch, zum Sonnenaufgang oder als Boygroup, das kreisrunde Kondom ist überall der unbestrittene Hauptdarsteller und somit Hoffnungsträger.
Parolen wie "Kondome schützen vor Aids" sollen die Dringlichkeit dieser Investition unterstreichen.
Eines wird hierbei unmissverständlich klar, der Lebensentwurf "Enthaltsamkeit und Treue in der Ehe" findet keine glaubhafte Anerkennung. Man setzt auf "technische Lösung statt Verzicht".
Der Betrachter findet sich auf einem der Plakatmotive mit der Frage nach dem "Seitensprung?" konfrontiert. Ein Kondom hüpft aus dem Bild, so als landete es kurz vorher auf einem Trampolin. Darunter ist zu lesen, "mach`s mit".
Seitensprung als Volkssport oder kleines Kavaliersdelikt das sich bei Verwendung des Kondoms als risikolos einstufen lässt. Doch wohin springt, wer zur Seite springt ?
Wohin springt, wer zum Beispiel in eine andere Ehe dringt, wer sich auf ein kurzfristiges Wochenendabenteuer in der Nachbarschaft einlässt. Wer eine intime Urlaubsbekanntschaft im Dunstkreis der Anonymität eingeht.
Welche Vorstellungen werden hier vermittelt ? Ist es etwa "normal", dass die Eltern, während ihre Kinder in der Schule sind die Zeit zu Seitensprüngen nutzen ?
An einem Ort wurde das Plakat mit dem Kommentar ergänzt - "Lasst Euch nicht für dumm verkaufen. Kondome schützen nicht vor Aids."
Wer ein klein wenig weiterdenkt der fragt sich welches Verständnis von Familie und gegenseitigem Respekt die Entscheider dieser Kampagne haben.
Einerseits sollen Bildung und die Fähigkeit zur Übernahme der Verantwortung an die junge Generation vermittelt werden. Kinder sollen die Gesellschaft von morgen als gute Steuer- und Rentenzahler gestalten.
Andererseits ist die tragfähige Familie auf dem besten Weg zu Randgruppe zu werden. Beschleunigt wird diese Entwicklung in der Spass- und Verhütungsgesellschaft durch ein verzerrtes Bild vom verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität.
Wer Respekt und Verantwortung mit der Verwendung des Kondoms als erledigt erkennt, der denkt nicht weit genug. Denn der Seitensprung ist ein Sprung in den Abgrund. Zerstörerisches Misstrauen ist nicht selten die Folge.
Unzählige Beispiele aus der bunten Tagespresse zeigen das es sich hier um ein tieferes Problem mit schwerwiegenden Folgen handelt. Mit Sicherheit hatten eine Vielzahl der Betroffenen ihr Kondom nicht vergessen, ihre Familien wurden dennoch zerrissen.
Es wäre deshalb ganz bestimmt sinnvoller familienstärkendes Verhalten zu bewerben. Treue, Zurückhaltung und Respekt eben nicht als mittelalterliches Relikt abzutun sondern ihren aktuellen Wert hervorzuheben.
Sollten die Verantwortlichen dazu keinen Mut haben, dann wäre es schon hilfreich auf dem Seitensprung-Plakat nur ein kleines Wort auszutauschen. Es könnte dann im unteren rechten Eck die aufschlussreiche Erkenntnis stehen: mach`s nicht.
2002-03-29 Michael Müller (wahre liebe wartet.de )
Fünf Liebesbeweise:
Bisher haben rund 3 Millionen Menschen auf der ganzen Welt mit ihrer Unterschrift bekannt, dass sie bis zu ihrer Hochzeit sexuell enthaltsam leben wollen. Richard Ross erläuterte in seinem Referat die fünf Beweggründe zu einer Unterschrift, die gleichzeitig Grundlage sind für WLW-Mitglieder. Eine Entscheidung zur Unterschrift sollte aus Liebe geschehen:
1. Liebe gegenüber Gott. Die Begründung wird durch Johannes 14,15 gegeben: «Wenn ihr mich liebt, werdet ihr so leben, wie ich es euch gesagt habe.»
2. Liebe zu den zukünftigen Kindern. Richard Ross weist auf die ständig wachsende Abtreibungsrate hin und auf die Schwierigkeiten, die Kinder in unehelichen Beziehungen haben.
3. Liebe zum zukünftigen Ehepartner. Man kann seinem Partner sagen: «Ich habe auf dich gewartet. Du warst es mir wert, mich für dich aufzusparen. Was ich dir schenke, habe ich noch keinem anderen gegeben.»
4. Liebe zu den Mitmenschen. Jede Sünde bringt auch Verletzungen in die Umgebung mit.
5. Liebe sich selbst gegenüber. Du schützt dich vor Krankheiten, ersparst dir den Schmerz vor einem gebrochenen Herzen und lebst nicht im Risiko, ein Ungeborenes abzutreiben.
Motto: Statt Anpassung um jeden Preis, die Enwicklung einer eignen Perspektive für mein Leben suchen
#41
geschrieben 11. Juni 2006 - 06:18
Zitat (Faith: 11.06.2006, 03:32)
Muss es den sein, dass man seine Gier ausleben muss ohne an die Konsequenzen nachzudenken ? ....
Egal ob es beide wollen, aber der Mensch ist kein Tier, dass seinen Trieben ausgeliefert ist, die Triebe sind meinem Geist unter geordnet. Ich kenne viele Leute, die bis zur Ehe warten und die leben sehr glücklich damit. Ich sage auch nicht, dass so ein Lebensstil einfach ist.
So ein Lebensstil kann sehr erfüllend sein, aber wenn ich meine Gier und Lust auslebe, wie es mir gerade passt, kann dass sehr verletztend sein und dass Selbstwertgefühl wird dadurch auch nicht gesteigert, man unterdrückt sein Gewissen dadurch. Die Frage die sich mir stellt, wo ist den mein Wert ? ... Liegt mein Wert nur darin begründet, viele Frauen flach gelegt zu haben ? Damit verkaufe ich meinen Wert, den ich in mir trage und dass Gewissen, dass seinen Grund hat, kann ich gleich in die Tonne kloppen.
Wir alle schreien nach Werte, aber wo fängt es an ? ... genau in den kleinen Dingen, sich selbst und zu den anderen Treu zu sein.
Wer meint, rum zu poppen zu müssen, der verkauft sich, seine Wertvorstellungen und dass Gewissen.
Die Ehe ist der geschützte Rahmen.
Wahre Liebe zeigt sich darin zu sagen, ich bin anders, ich lebe keusch und ich habe ein Gewissen und will mir selber treu sein.
Wahre Liebe sagt, ich kann warten bis ich die Frau finde und bin nicht meinen Trieben ausgeliefert, muss ich auch nicht, den ich habe das sagen und nicht mein Körper.
Du sagt, es kann ja nicht schaden ....
ich sage doch ... warum ?
sie schadet dich, auch wenn du es im ersten moment nicht siehst. Es schadet deinem Gewissen und deine Seele ( ja wir haben eine und ich weiß auch dass sich das blöd anhört ). Die Nachwirkungen wird man später sehen.
Warum haben wir mehr scheidungen, als wirkliche Treue in der Ehe ? .....
dass sind Dinge über die man sich Gedanken machen sollte, anstatt zu fragen, was sind die besten Kondome um seinen Trieb auszuleben, und zwar auf Kosten anderer, auch wenn man es nicht sieht.
Faith
Deine Meinung!
Ich akzeptiere sie zwar, finde aber jeder sollte dieses Thema mit sich selbst ausmachen.
#42
geschrieben 11. Juni 2006 - 06:46
Sinn oder Unsinn des Threats. Schon mal einer drüber nachgedacht?
In nem Beate U. Forum wärs glaub ich eher angebacht, oder nicht?
MfG, Sebastian
#43
geschrieben 11. Juni 2006 - 10:07
Ich stimme dir natürlich zu, auch ihn Hinblick, dass "Abtreibung" in unserer modernen Spaßgesellschaft auch eines DER "Verhütungsmittel" geworden zu sein scheint. (afaik werden in Dt. jährl. ~ 300000 Kinder abgetrieben, was etwa die hälfte aller "erfolgreichen" Schwangerschaften ausmacht.
Ich kann aber auch voll und ganz die andere Seite verstehen, wenngleich ich sie nicht gut heiße.
Denn unsere Überlegungen über wahre Liebe, Treue, "den einen richtigen Menschen" und die Ehe als perfektes Modell liegen vor allem in unserem Glauben zu Jesus Christus begründet.
Wenn ich aber an so etwas "absolutes" nicht glaube (und dabei ist es in dem Fall egal, ob Christentum oder etwas anderes), dann wird alles relativ, dann kann es für einen nicht DEN einen Menschen gebeben, weil ich ihn nur zufällig kennengelernt habe, dann stellt sich die Frage vom Nutzen der Treue, wenn sie doch nur ein menschlich phylosophisch Konzept ist, dann ist Ehe eben nur ein überholtes Modell der Vergangenheit.
Es gibt natürlich auch viele positiv Beispiele von funktionierenden "nicht christlichen" Ehen, aber ich denke mir, dass ihnen diese eigentlich plausiblen Gebote einfach ins Herz geschrieben sind.
Frei nach dem Motto: Römer 2:14-15 Denn wenn die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz; da sie ja beweisen, daß des Gesetzes Werk in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, welche sich untereinander verklagen oder entschuldigen.
Und nun schlagt mich nicht wieder, wir leben in einem freien Land und jeder hat seine freie Meinung.
#44
geschrieben 11. Juni 2006 - 11:44
Zitat
Das soll auch so bleiben auch wenn diese Freiheit und die Tatsache eines freien Landes mal angezweifelt werden sollten
Ich respektiere diese "extremen" Ansichten voll und ganz, nur es klingt fast so als wären wir schlechte Menschen wenn wir vor der Ehe Sex haben. Ich halte auch nichts von wildem Rumge***** oder sonstigem, auch fremdgehen etc. ist nich das Wahre. Nur wenn man mit jemandem zusammen ist, dann ist es doch nicht verwerflich wenn man diese schöne Sache des Lebens genießt. Man kann auch ohne Ehe jemanden bereits lieben und das ist doch viel wichtiger. Sicher führte so einiges zu einem Werteverfall nicht nur in diesem Bereich aber das ganze in 2 extreme Richtungen nur aufzuteilen ist doch nicht richtig.
Sex ist sogar in gewisserweise gesund und gibt genug Verhütungsmittel um so etwas wie Abtreibung zu verhindern.
Alles in der Bibel ist auch in gewisserweise Auslegungssache und Interpretationssache. Ich für meinen Teil mache mir selbst meine Meinung daraus ohne eine Institution Kirche. Ich hör mir ihre Meinung an aber muss sie ja nicht übernehmen. Ich kann auch so an einen Gott glauben, auch kann ich mir selber eine Meinung bilden wie das ganze miteinander zusammenhängt. Gott als eine Person z.B anzusehen finde ich ist nur für den Menschen eine Hilfe aber nicht ganz das Wahre, es gibt ja das Bildnisverbot und auch so einige andere Dinge. Dadurch wird gesagt, dass man Gott nicht mit den Dingen seiner Schöpfung einfangen beschreiben oder sonst was könnte. Daher ist es für mich einfach eine gewisse Macht, Energie oder Existenz oder sonst was, das für die ganze Natur und damit auch für die Gesetze der Naturwissenschaft verantwortlich ist. Sprich sagen wir mal nur als Annahme der Urknall ist der Anfang aller Dinge, dann war diese Macht der Auslöser. Alles andere sind Wege die diese Macht nutzt um mit dem Geschöpf Mensch zu kommunizieren.
Aber ich schweife fast schon ab.
Im Grunde finde ich man sollte das nicht in 2 Lager teilen. Ich finde solang alles nur im positiven Sinne geschieht ist auch Sex ohne Ehe vertretbar, wieso etwas "verbieten" was niemandem schadet. Das tut es erst im Fall von Fremdgehen, Abtreibung etc.!
Auch hab ich dennoch Respekt vor Leuten die in der heutigen Zeit so fest an einem Glauben hängen und ihn ausleben, ob das der richtige Weg ist, ist jedem selbst überlassen aber einfach haben es solche heutzutage nicht, vorallem in der Jugend teilweise.
Ansonsten, irgendwie wäre eine Art Leben nach dem Tod doch was oder net
(Marco Gercke)
#45
geschrieben 11. Juni 2006 - 13:02
Du sagst, wenn zwei Menschen sich mögen, warum sollten sie dann nicht auch ohne Trauschein Sex haben dürfen - es schade ja niemanden.
Im Grunde genommen hast du sogar Recht, allerdings schließt sich dieser Frage gleich an: Warum heiratet man diese Person nicht, was ein Ausdruck größter Liebe ist, sondern möchte diese "Unverbindlichkeit", dieses "Hintertürchen". Etwa weil man sich seiner Sache nicht 100%ig sicher ist?
Und gerade wenn du dich von diesem Menschen dann doch trennst, bleibt immer ein Teil von dir bei ihm und das kann verdammt weh tun und noch dazu führt es bei vielen Menschen dazu, dass sie in zukünftigen Beziehungen abstumpfen und egoistisch werden, weil sie nicht mehr diejenigen sein möchten, die verletzt werden. Sie werden in gewisserweise Beziehungsunfähig und können keine so sehr tiefgehenden Beziehungen zu einem Menschen aufbauen, aus Angst verletzt zu werden.
Du siehst man kann diese Ansicht auch ohne biblischen Hintergrund erklären.
PS: Sich Gott als Person vorzustellen verstößt nicht gegen das Gebot sich kein Bildnis zu machen, da Gott sich selber als Person offenbart. Dann drüfte ich Gott auch nicht als Liebe bezeichnen, obgleich er sich so selber vorstellt.

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