Hacker
#1
geschrieben 25. November 2005 - 18:36
ich habe mitlerweile das 2. mal miterleben müssen wie einer oder mehere versucht haben meinen server zu hacken.
diese attacken bringen meinen traffic sowas von in die höhe
kann man dagegen was machen?
ich bräuchte ein sicherheitszertifikat oder sowas fürs ssh
bei 3 fehlversuchen bann auf ip + e-mail mit info an mich
oder irgendwie sowas
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#2
geschrieben 25. November 2005 - 18:49
kamen die Angriffe per SSH?
In der /etc/ssh/sshd_config gibt kannst du bei ListenAddress nur bestimmten IPs erlauben, sich anzumelden. Außerdem gab es noch einen Timeout nach einem falschen Loginversuch. Das macht einen automatisierten Angriff auch unattraktiv.
No surfboard, no wetsuit, no worries.
Phil, speaking about dolphins
#3
geschrieben 25. November 2005 - 18:58
P.S.: Die Variante von blue32 ist auch ok vorausgesetzt der Angreiffer hat immer die gleiche IP
Dieser Beitrag wurde von Q-Fireball bearbeitet: 25. November 2005 - 19:00
#4
geschrieben 25. November 2005 - 19:01
noch sicherer wär natürlich ne feste ip zuweisen. aber da ich ne dynamische ip hab ist das schlecht.
natürlich wär es noch besser ssh nur im lan erlauben.
hab den server aber nich im zimmer stehen sondern gemiertet.
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#5 _Benjamin_
geschrieben 25. November 2005 - 19:11
#6
geschrieben 25. November 2005 - 19:12
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#7 _Benjamin_
geschrieben 25. November 2005 - 19:21
Zitat (linksta: 25.11.2005, 19:12)
und der wollte das du herausfindest was da los ist? das nenne ich schlechten support ... wenn er schon merkt das da massenanfragen kommen die dir einen hohen traffic bringen, würde ich als hoste das versuchen rauszufinden und anzeige zu erstatten nicht meine kunden damit zu beauftragen.
#8
geschrieben 25. November 2005 - 19:22
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#9 _Benjamin_
geschrieben 25. November 2005 - 20:02
würd dennoch mal beim hoster anfragen welche sicherheitsmaßenmahmen mann da einleiten _kann_ jeglichen briefverkehr abspeichern und ausdrucken und bei der nächsten attacke ips aufzeichen und damit zur polizei ... am besten gleich den ganzen log mit den angriffen.
und dann sagen das es dich geld kostet und dein hoster sich weigert oder nach seinen agbs nicht handeln wird bla ...
btw: würd dir raten den anbieter zu wechseln
#10
geschrieben 25. November 2005 - 20:09
supportticket ist aufgemacht
ein logfile habe ich von denen auch bekommen
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#11
geschrieben 25. November 2005 - 22:16
http://www.portknocking.org/
PortKnocking ist sowas wie ein Zahlenschloss, du klopst mit einer Sequenz an bestimmte Ports, erst danach wird der Port für ssh geöffnet ansonsten ist er zu und niemand kommt überhaupt zum ssh dienst durch.
#12
geschrieben 26. November 2005 - 00:54
SSH kannst du aber per RSA key pair absicheren. Im gewissen sinne ist das nix anderes als [U]nixchecker mit portknocking machen will. Wer den Key hat kann sich anmelden wer nicht wir abgewiesen erst dann kannst du überhaupt User und Passwort eingeben.
Wenn du weiter gehen willst kannst du einfach das Log auswerten. Da muss die IP mit geloggt worden sein, die kannst du dann mit Traceroute Nachverfolgen. Das sagt dir manchmal schon (mit Hilfe von whois) welcher Provider das ist. Dann hast du weiter Möglichkeiten, denn wenn das so was wie T-Online ist, gleich T-Online darauf aufmerksam machen, ach und wenn du ihm auf frische Tat erwischt und Ahnung hast wirt es richtig witzig
Apropos Häcker ich denke das wird eher ein Cräcker sein
Dieser Beitrag wurde von Q-Fireball bearbeitet: 27. November 2005 - 14:36
#13
geschrieben 26. November 2005 - 23:07
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