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Smalltalk Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend Kaffeeklatsch

#9766 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 03. August 2007 - 09:49

Na hier ist ja schon am frühen Morgen Betrieb. Bin heute mal eher aufgestanden. Soviel Schlaf hab ich aber früher auch nicht gbraucht. Ich erinnere mich noch an die zeit, wo ich bei der zweiten Band angefangen hab. Da war zwei Wochen nachmeinem Einstieg schon das erste Konzert. Da war morgens zwischen 4 und fünf aufstehen 1-1,5 Stunden zur Arbeit fahren, dann arbeiten (aufm Bau) 1-1,5 Stunden zurückfahren, zur Probe fahren, bis 0 oder 1 uhr proben, nach Hause fahren und um 4 wieder los. Irgendwie gewöhnt man sich dran aber scheinbar hol ich den Schlaf gerade nach.
Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer,"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Realist sagt: "Bedienung, zwei Neue!"

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#9767 Mitglied ist offline   don.keilione 

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geschrieben 03. August 2007 - 09:55

@ Gitarre

Würden man die ganzen Posts hier mitzählen von dir, dann hättest du 1.098 posts mehr auf deinem Konto!!!

Du hast wirklich zu viel Freizeit ^-^
Wer kein Ziel hat , darf sich nicht wundern , wenn er nicht ankommt

#9768 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 03. August 2007 - 10:09

Ja ich würd auch lieber arbeiten gehen aber wenn einen nichtmal die Callcenter wollen, dann ist das irgendwie schon schwierig.
Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer,"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Realist sagt: "Bedienung, zwei Neue!"

#9769 Mitglied ist offline   don.keilione 

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geschrieben 03. August 2007 - 10:20

Hey das wusste ich nicht....tut mir leid.
Wollte damit auch nichts andeuten.

Such dir doch einfach mal nen Nebenjob, auf 400 € Basis.
ich weiß nicht welche Ausbildung du den hast.

Oder mach doch dein Hobby zum Beruf, dass machen sehr viele und erfolgreich.
Aber komm mir jetzt nicht mit "Posten in Foren ist mein Hobby" ^^ :rolleyes: :cool:
Wer kein Ziel hat , darf sich nicht wundern , wenn er nicht ankommt

#9770 Mitglied ist offline   MurdocNicalls 

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geschrieben 03. August 2007 - 10:22

Vielleicht ist der Holger bald auf Pro7 zu sehen :rolleyes:

PS: Guten Morgen!

#9771 Mitglied ist offline   saw 

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geschrieben 03. August 2007 - 10:28

Ich sage immer:

Hauptsache du hast einen Internetzugang auf der Arbeit,
die Arbeit macht Spaß,
wird gut bezahlt,
normale Arbeitszeiten,
Urlaubs und Weihnachtsgeld,
30 Tage Urlaub usw.

da muss doch was zu finden sein....

Ne im Ernst,
ist schon bescheiden mit Jobs in Deutschland,


Die meisten von dehnen die ich kenne ohne Arbeit,
sind entweder überqualifiziert oder es ist ein Teilzeitjob
oder die Bezahlung ist ein Witz.

Edit:

natürlich vergessen

guten morgen

Dieser Beitrag wurde von saw bearbeitet: 03. August 2007 - 10:31

Kann ich bitte mal vorbei,
es geht nach Kompetenz.

Nazis sind shice, überall.

#9772 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 03. August 2007 - 11:05

Beitrag anzeigenZitat (Memphi: 03.08.2007, 11:20)

Hey das wusste ich nicht....tut mir leid.
Wollte damit auch nichts andeuten.

Such dir doch einfach mal nen Nebenjob, auf 400 € Basis.
ich weiß nicht welche Ausbildung du den hast.

Oder mach doch dein Hobby zum Beruf, dass machen sehr viele und erfolgreich.
Aber komm mir jetzt nicht mit "Posten in Foren ist mein Hobby" ^^ :rolleyes: :cool:


Nö ach, hab ich auch nicht als so schlimm angesehen. Nee ich hab schon halbwegs vernünftige Ausbildungen aber zu viele gesundheitliche Einschränkungen. Zum arbeiten zu krank und für die Rente zu gesund. Ich darf zum Beispiel nicht unter Stress oder Termindruck arbeiten, nur in geschlossenen temperierten Räumen, nicht ständig sitzen, stehen oder gehen und keine Schichtarbeit usw. da ist nicht mehr viel übrig.
Selbstständigkeit ist auch nicht drin. Ich such einfach nur nen Job, wo ich früh hingehe, der Chef sagt mir was zu machen ist und ich mach das dann und wenn ich fertig bin, sagt er mir, was das Nächste ist. Er sollte mir aber nicht während der ersten Arbeit sagen, was als Zweites und Drittes kommt. Dann seh ich nicht mehr durch.
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#9773 _MCDX_

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geschrieben 03. August 2007 - 11:27

Beitrag anzeigenZitat (saw: 03.08.2007, 11:28)

Ich sage immer:

Hauptsache du hast einen Internetzugang auf der Arbeit,
die Arbeit macht Spaß,
wird gut bezahlt,
normale Arbeitszeiten,
Urlaubs und Weihnachtsgeld,
30 Tage Urlaub usw.

vorhanden, alles andere ist inakzeptabel :cool:
jawohl, kann nicht klagen
jepp
Urlaubsgeld?!
und 30 Tage Urlaub? :rolleyes:

na gut, dafür kriegen wir hier in der Schweiz mehr Kohle ende Monat :)

#9774 Mitglied ist offline   Leshrac 

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geschrieben 03. August 2007 - 11:40

Beitrag anzeigenZitat (saw: 03.08.2007, 13:28)

überqualifiziert

:rolleyes: Kannst du das vielleicht etwas naeher erlaeutern?

Beitrag anzeigenZitat (MCDX: 03.08.2007, 14:27)

und 30 Tage Urlaub? :)

Wenn das auf ein ganzes jahr bezogen ist, schliesse ich mich mit einem :huh: , :cool: und :) an.

#9775 Mitglied ist offline   Campy 

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geschrieben 03. August 2007 - 12:01

Zitat

blink.gif Kannst du das vielleicht etwas naeher erlaeutern?

Jemand hat eine zu gute Ausbildung für den Job, und teilweise können dadurch Firmen die Gehaltsvorstellung nicht erfüllen.

Und ja 30Tage im Jahr is doch eh viel .. ich bin im ersten Lehrjahr Fachinformatiker AE .. 24 Tage!

MFG Campy

#9776 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 03. August 2007 - 12:03

Beitrag anzeigenZitat (Leshrac: 03.08.2007, 12:40)

:rolleyes: Kannst du das vielleicht etwas naeher erlaeutern?


Überqualifiziert ist zum Beispiel ein Ingenieur in Bezug auf die Arbeit eines einfachen Arbeiters oder so.
Ist natürlich schlimm sowas. Wenn der Ingenieur die einfache Arbeit doch machen will, soll es doch sein Problem sein.
Wenn der Arbeitnehmer selbst der Meinung ist, eine Arbeit wäre unter seinem Niveau, dann heißt es "Ach der feine Herr ist sich wohl zu schade?" oder wenn er eine solche Arbeit ablehnt, werden ihm die Mittel gestrichen. Wenn aber ein Arbeitgeber mit der Begründung der Überqualifikation ablehnt, dann ist das völlig ok.

(Nicht mißverstehen, ich persönlich finde das auch nicht ok eine zumutbare Arbeit abzulehnen, auch wenn sie unter dem Bildungsniveau des Arbeitnehmers ist. Hab das nur wegen dem Gegensatz als Beispiel aufgeschrieben.)

An den Gehaltsvorstellungen hapert das meist nichtmal. Der arbeitslose Ingenieur, der aus Verzweiflung auch einen Job am Fließband annehmen würde, wäre in den meisten Fällen ja sogar mit demL lohn des Fließbandarbeiters einverstanden aber dennoch wird abgelehnt mit der Begründung "überqualifiziert". Da haben die Chefs vielleicht eher Angst, dass der zuviel weiß. Wo man den Arbeiter bei irgendwelchen Unstimmigkeiten noch mit einem strukturellem Bla Bla beruhigen kann, braucht man dem Ingenieur, der ja sicherlich so seine Erfahrungen auf Führungsebene hat, ja mit solchen Korken ja nicht zu kommen.

Dieser Beitrag wurde von Gitarremann bearbeitet: 03. August 2007 - 12:09

Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer,"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Realist sagt: "Bedienung, zwei Neue!"

#9777 Mitglied ist offline   Leshrac 

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geschrieben 03. August 2007 - 12:45

Danke Gitarre, das beschreibt das vermeindliche problem, aber der sinn des ganzen bleibt mir dennoch verborgen.
Wenn jemand arbeitslos ist, wird er sich doch auch, unabhaengig seiner qualifikation, ueber einen einfacheren job freuen als fuer ihn eventuell moeglich waere. Ein kleineres einkommen ist doch immer noch besser als gar kein einkommen?
Und ein arbeitgeber welcher "ueberqualifikation" (das wort an sich ist fuer mich schon ein oxymoron) als grund einer nichteinstellung sehen kann, aus gruenden wie du sie mit dem beipiel des ingenieurs beschrieben hast, sollte vielleicht einmal seine firmenpolitik ueberdenken.

#9778 Mitglied ist offline   saw 

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geschrieben 03. August 2007 - 13:07

Beitrag anzeigenZitat (Leshrac: 03.08.2007, 12:40)

:rolleyes: Kannst du das vielleicht etwas naeher erlaeutern?

Wenn das auf ein ganzes jahr bezogen ist, schliesse ich mich mit einem :) , :huh: und :) an.



Das Problem ist,
wenn du für den Job überqualifiziert bist,
haben viele Vorgesetzte einfach Angst davor
das du zu gut bist.

Hört sich krank an,
ist aber einfach so.

Viele Vorgesetzte sagen einem Untergebenen lieber was er tuhen soll,
und dieser kuscht,
als das der Untergebene selbsständig arbeitet, und eigene Ideen
( die halt sein Chef nicht hatte ) umsetzt.

Weil des könnte ja dann mal irgendwann ein Konkurent werden.
Kenne viele Firmen wo das so ist,
und immer schlimmer wird.
( spreche hier von größeren Firmen, wo der Chef / Vorgesetzte nicht der Besitzer ist )

Gerade ältere Vorgesetzte haben vor neuen Ideen und Umsetzungen
Untergebener Angst,
weil dann halt die Leute auffallen die neues und erfolgreiches hervorbringen.
Hat was mit Revierverhalten zu tuhen.

Lieber Leute um sich scharren die weniger drauf haben,
und selber hervorstechen.

Ach und zu den Urlaubs und Arbeitszeiten.

Hauptsache du hast einen Internetzugang auf der Arbeit,

absolutes muss :)

die Arbeit macht Spaß,

auf jeden Fall, freue mich manchmal darauf

wird gut bezahlt,

Kann mich wirklich brutto nicht beschweren ( St.Kl. 1 :huh: :huh: :cool: )

normale Arbeitszeiten,

wenn es unter 12 Stunden bleibt ist es noch ok.

Urlaubs und Weihnachtsgeld,

Jep, sonst würd ich sofort die persönliche 38,5 Stundenwoche einführen :D

30 Tage Urlaub usw.

Hab eben mal nachgeschaut,

23 Tage die letzten 4 Jahre,
zusammen.

Dieser Beitrag wurde von saw bearbeitet: 03. August 2007 - 13:09

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#9779 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 03. August 2007 - 13:13

Beitrag anzeigenZitat (Leshrac: 03.08.2007, 13:45)

Danke Gitarre, das beschreibt das vermeindliche problem, aber der sinn des ganzen bleibt mir dennoch verborgen.
Wenn jemand arbeitslos ist, wird er sich doch auch, unabhaengig seiner qualifikation, ueber einen einfacheren job freuen als fuer ihn eventuell moeglich waere. Ein kleineres einkommen ist doch immer noch besser als gar kein einkommen?
Und ein arbeitgeber welcher "ueberqualifikation" (das wort an sich ist fuer mich schon ein oxymoron) als grund einer nichteinstellung sehen kann, aus gruenden wie du sie mit dem beipiel des ingenieurs beschrieben hast, sollte vielleicht einmal seine firmenpolitik ueberdenken.


Das Ablehnen mit der Begründung der Überqualifikation ist wahrscheinlich auch nur förmliche Umschreibung eines Chefs für "Ich stelle doch keinen ein, der klüger ist als ich selbst."
Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer,"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Realist sagt: "Bedienung, zwei Neue!"

#9780 Mitglied ist offline   don.keilione 

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geschrieben 03. August 2007 - 13:26

Qualifikation hat nicht immer etwas mit Klugheit zu tun.
Nimm zum Beispiel manche Studenten. Haben ein klasse Abitur sind aber irgendwo doch Strohdoof.
Der der nur ein mittelgutes Abitur hat (ich) steht jetzt im Studium zwischen 1 und 2.


Icke zum Beispiel.
Bin Student Wirtschaftsingenieurwesen, mache bei AXA nen Nebenjob (400 - 800 €).
Absolut für diese banale Tätigkeit over skillt, aber trotzdem wurde ich ausgequetscht, wie für einen Fulltime Job.

Um ehrlich zu sein, hab ich mich bis jetzt im jedem Job unterfordert gefühlt.
Glaube deswegen studiere ich auch, damit sich daran mal etwas ändert.

Letztendlich nehmen das Arbeitgeber auch als vorwand jemand nicht ein zu stellen. Z. B. passt ihm die Nase nicht, oder was auch immer. Ist halt einfach zu sagen, überqualifiziert, statt "Ihre Nase gefällt uns nicht".

Nie den Mut aufgeben.

@ Gitarre, sagt das dein Arzt das du das alles nicht darfst, oder du selbst?
Wer kein Ziel hat , darf sich nicht wundern , wenn er nicht ankommt

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