Smalltalk Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend Kaffeeklatsch
#83731
geschrieben 03. Oktober 2011 - 16:21
Wie kann das feiern wenn man immer noch zwischen West und Ostdeutschland unterscheidet?
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#83732
geschrieben 03. Oktober 2011 - 16:24
#83733
geschrieben 03. Oktober 2011 - 16:27
#83734
geschrieben 03. Oktober 2011 - 16:34
#83735
geschrieben 03. Oktober 2011 - 16:37
#83736
geschrieben 03. Oktober 2011 - 16:44
#83737
geschrieben 03. Oktober 2011 - 16:49
Nur fällt das in NRW nicht so auf, da es viel mehr Einwohner gibt, die besser verdienen (können).
Peace.
#83738
geschrieben 03. Oktober 2011 - 16:50
#83739
geschrieben 03. Oktober 2011 - 17:23
Zitat (nobody is perfect: 03. Oktober 2011 - 16:50)
Ich weiß es noch nicht, ob ich zufrieden bin, weil ich mir das nicht ausrechnen kann. Wenn immer irgendwas geplant ist, wo man dann mehr netto raushaben soll, dann sind so Tabellen in der Zeitung, wo man gucken kann, wieviel man bei welchem brutto netto mehr hat und da ist mein brutto immer nicht dabei. Die Tabellen gehen immer erst viel später los.
#83740
geschrieben 03. Oktober 2011 - 18:18
Zitat (Holger_N: 03. Oktober 2011 - 17:23)
da fragt man sich doch warum man überhaupt arbeiten geht
Da kann man nur Respekt sagen das man dann auch wirklich den Job macht.
Wenn du dann auch noch eine eigene Wohnung hättest würde das ja jeden Monat nur Miese auf dem Konto geben.
Fakt ist das es langsam mal mit der Anpassung Ost/West nach vorne gehen sollte,da sind aber die Arbeitgeber in Zugzwang aber die wollen wohl noch lang genug Profit machen.
#83741
geschrieben 03. Oktober 2011 - 18:19
Ich hab ja noch zittrige Beine und bin etwas nervös und so wegen Auto fahren, bzw hab ich aktuell schon Angst. Was mir nicht gefällt ist, dass mich meine Mutter jetzt unter Druck setzt, dass ich kein Auto kaufen darf, wenn ich "mich weiter so anstelle". Sie hätte ja auch schon n Auffahrunfall (ihr ist hinten einer draufgefahren an einer Ampel) gehabt und danach ist sie weitergefahren - was für ein Vergleich.
Nun hab ich in einem anderen Forum den Rat bekommen, dass ich einen Arzt evtl nach Cortison fragen könne, dass dann posttraumatische Störungen erheblich senken könnte. Nun wurde dazu gesagt (wieder Mutter), dass ich ja dann kein Auto fahren dürfe, da man mir die Fahrerlaubnis wegnehmen würde, wenn ich Medikamente verschieben bekomm...
Ich muss/will ja n Auto wieder holen, damit ich (auf Arbeit, Freizeit) fahren kann. Mein Vater meint, den "Kopf in den Sand" zu stecken wäre falsch, da ich fahren muss. Mehr sagt er dazu iwie nicht.
Suche Rat.
Peace.
#83742
geschrieben 03. Oktober 2011 - 18:29
fahr mit einem Freund der ein Auto hat auf ein großes Gelände wo kein Verkehr herrscht und setz dich da hinter das Steuer.
Das was dir passiert ist wird eine einmalige Sache bleiben und mit größter Sicherheit dir nie wieder passieren.
Ich hatte in den 30 Jahren die ich jetzt fahre auch drei kleinere Unfälle und bin aber auch direkt weiter gefahren,das ist das einzige was du machen solltest und lass die Medikamente weg
#83743
geschrieben 03. Oktober 2011 - 19:51
Zitat (DARK-THREAT: 03. Oktober 2011 - 18:19)
Ich hab ja noch zittrige Beine und bin etwas nervös und so wegen Auto fahren, bzw hab ich aktuell schon Angst. Was mir nicht gefällt ist, dass mich meine Mutter jetzt unter Druck setzt, dass ich kein Auto kaufen darf, wenn ich "mich weiter so anstelle". Sie hätte ja auch schon n Auffahrunfall (ihr ist hinten einer draufgefahren an einer Ampel) gehabt und danach ist sie weitergefahren - was für ein Vergleich.
Nun hab ich in einem anderen Forum den Rat bekommen, dass ich einen Arzt evtl nach Cortison fragen könne, dass dann posttraumatische Störungen erheblich senken könnte. Nun wurde dazu gesagt (wieder Mutter), dass ich ja dann kein Auto fahren dürfe, da man mir die Fahrerlaubnis wegnehmen würde, wenn ich Medikamente verschieben bekomm...
Ich muss/will ja n Auto wieder holen, damit ich (auf Arbeit, Freizeit) fahren kann. Mein Vater meint, den "Kopf in den Sand" zu stecken wäre falsch, da ich fahren muss. Mehr sagt er dazu iwie nicht.
Suche Rat.
Peace.
Geh zum ADAC und mach so ein Verkehrssicherheitstraining - die Dinger sind genial.. Hätte mir das echt nicht erwartet aber heute haben wir wunderschön die diversesten Autos ins rutschen gebracht und gelernt damit umzugehen, sind mit 70 Km/h auf einer Fahrbahn gefahren die die selben Verhältnisse wie Eis hatte und mussten Hindernissen ausweichen usw...
#83744 _EDDP_
geschrieben 03. Oktober 2011 - 19:51
Zitat (DARK-THREAT: 03. Oktober 2011 - 18:19)
...
Suche Rat.
Ich kann dir nur raten, dass du dich für's erste nicht hinter das Steuer setzt. Solange du davor Angst hast, ist es nicht nur kontraproduktiv, sondern kann unter Umständen auch gefährlich werden. Du hattest einen mehrfachen Überschlag, den du glücklicherweise ohne bleibende physische Schäden überstanden hast. Die physischen Schäden verarbeitet ein gesunder Mensch schnell, nicht aber die psychischen. Das merkst du ja selbst, dass da was nicht stimmt. Es ist auch vollkommen normal, dass dich das nicht kalt lässt. Stattdessen solltest du deinen Hausarzt aufsuchen, der dich dann möglicherweise an einen Psychologen überweisen wird. Der kann dir wirklich weiterhelfen, das Geschehene aufzuarbeiten und dich von deinen (momentanen) Ängsten zu befreien. Es ist möglich, dass er dir dann begleitend zur Therapie ein Medikament verschreibt, was deine Ängste lindert. Lass dir ja nichts einreden. Diesen Schritt zu wagen, ist kein Zeichen von Schwäche. Genau das Gegenteil ist der Fall. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass du das Problem mit 'ner Selbsttherapie / Selbstmedikation (dauerhaft) aus der Welt schaffst, ist nicht sonderlich hoch. Verlassen würde ich mich darauf jedenfalls nicht. Warum auch, wenn du die Möglichkeit hast, Hilfe von solchen Leuten in Anspruch zu nehmen, die dir wirklich weiterhelfen können...
Dieser Beitrag wurde von EDDP bearbeitet: 03. Oktober 2011 - 20:06
#83745
geschrieben 03. Oktober 2011 - 20:06
Zitat (nobody is perfect: 03. Oktober 2011 - 18:29)
fahr mit einem Freund der ein Auto hat auf ein großes Gelände wo kein Verkehr herrscht und setz dich da hinter das Steuer.
Das was dir passiert ist wird eine einmalige Sache bleiben und mit größter Sicherheit dir nie wieder passieren.
Ich hatte in den 30 Jahren die ich jetzt fahre auch drei kleinere Unfälle und bin aber auch direkt weiter gefahren,das ist das einzige was du machen solltest und lass die Medikamente weg
Ich kann mich da @nip nur anschließen; wenn man vom Pferd fällt, soll man gleich wieder aufsteigen.
Ich hatte 1988 einen ziehmlich üblen Helikopter-Crash (als Beifahrer) und es hat eine Weile gedauert, bis mich die Ärzte wieder zusammengeflickt hatten, aber ich bin danach wieder mitgeflogen; die ersten paar Mal allerdings mit reichlich mulmigem Gefühl. Das vergeht aber und heute freue ich mich jedes Mal von Neuem, wenn es die Möglichkeit eines Fluges gibt.
Medikamente brauchst du keine, das geht auch ohne.
Dieser Beitrag wurde von JollyRoger2408 bearbeitet: 03. Oktober 2011 - 20:11
Oberstleutnant Du Zhaoyu (China)
Kapitänleutnant Jarno Makinen (Finnland)
Major Peata Hess von Kruedener (Kanada)
Major Hans-Peter Lang (Österreich)
gefallen am 25.Juli 2006 in Khiyam/Libanon
Nicht die schlechtesten Männer rafft gerne der Krieg dahin, sondern immer die Besten. (Sophokles)
Win10 Test NB

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