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Smalltalk Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend Kaffeeklatsch

#37330 _Dr Bakterius_

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geschrieben 18. August 2009 - 20:09

Joo Nabend, sind alle vor der Flimmerkiste wegen der ledertreterei?

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#37331 Mitglied ist offline   ReviRd-Revo 

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geschrieben 18. August 2009 - 20:10

Ich stelle grad fest das mein Strombedarf extrem steigt :

1x Haupt PC mit 2 TFT 22 Zöller
1x 19 Zoll TFT Fernseher für meine Spielekonsolen Ecke
1x 42 Zoll Wohnzimmer TFT
1x 20 Zoll Schlafzimmerfernseher
1x 2. Desktop PC
1x 3. PC im Schlafzimmer

sind meine Hauptverbraucher :(

Aber hey ich bin ein Mann :)

Dieser Beitrag wurde von ReviRd-Revo bearbeitet: 18. August 2009 - 20:11


#37332 Mitglied ist offline   Worm 

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geschrieben 18. August 2009 - 20:12

joa bei mir läuft nebenbei Fußball. Morgen wirds aber erst richtig gut: Dortmund vs Real Madrid. Mal sehen wie 250Millionen so spielen :(

#37333 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 18. August 2009 - 20:25

Beitrag anzeigenZitat (Worm: 18.08.2009, 02:29)

Dann kauf einfach nicht die Marke, die dort drauf steht. was sollen sie da machen? dein kind schlecht benoten, weil es nen herlitz füller hat und kein lamy? im übrigen rate ich davon ab so nen kleinen füller zu nehmen, denn die halten sich absolut mistig in den händen.

im übrigen liebe ich das Argument: "Hey, in der DDR war das Schulessen auch kostenlos". Antwort: "Hey, die DDR gibts nich mehr, rate ma warum?!" Letztendlich muss das Geld irgendwo von den Bürgern kommen. Entweder bezahlen es alle über Steuern oder die Eltern direkt. Ich bin für Eltern, denn warum sollte ich das Essen von einem anderen Kind zahlen als meinem eigenen. Ich denk wir bezahlen in Deutschland schon genug Steuern...


Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass bei Füllern und Stiften die Firma vorgeschrieben wird. Ich kenn das nicht und ich hatte drei Kinder in der Grundschule und auf dem Gymnasium. Es ist einfach so, dass bestimmte Füller für Kinderhände wohl besser als andere geeignet sind. Oder zumindest soolen sie es tun. Und es werden Empfehlungen ausgesprochen. So war des zumindest bei meinen Damen in den zwei Grundschulen. Natürlich betrafen die Empfehlungen merkwürdiger Weise immer teure Marken. Wir haben auch andere Füller genommen, keiner hat letztlich was gesagt und die Hände an den Körpern meiner Damen sind auch noch heil.

Im übrigen, weiß man das vorher, dass zu Schuljahresbeginn erstmal viel Geld für die Schule anfällt. Denn das wiederholt sich Jahr für jahr. Da muss man wenn es etwas knapp bei kasse ist halt schon vorher etwas beiseitelegen. Ich weiß wovon ich rede. Und rinnchen sollten deine Kinder mal auf ein Gymnasium gehen, wird das Ganze erheblich teurer. Das in der Grundschule ist ja erst der Anfang.

Jetzt noch zu den DDR Zeiten: Also Essengeld mußte auch zu DDR Zeiten bezahlt werden. Es kostete wohl 0,50 Mark der DDR pro Schulessen. Es war nicht viel aber immerhin. Und öfters war es gar viel zu viel, wenn des Essen einfach kalt, ungenießbar oder in merkwürdiger Zusammenstellung ausgeteilt wurde. Auch die Pausenmilch kostete.

Was viele nicht wissen, zu DDR Zeiten mußte auch so 15 bis 20 Mark der DDR pro Schüler und pro Schuljahr für Schulbücher abgedrückt werden. Die Schulbücher waren neu, gehörten einem dann aber auch. Davon war man nur befreit, wenn eine Familie eine bestimmte Zahl schulpflichtiger Kinder überstieg. Heute sind Schulbücher in vielen, wenn auch in immer weniger Bundesländern kostenfrei. Dafür bekommen die Kids dann aber auch öfters halb zerflederte viele Jahre alte Schwarten.

Beitrag anzeigenZitat (EDDP: 18.08.2009, 11:06)

Interessant zu wissen. Aber wenn ich die Blutspende direkt in einer Uniklinik machen lasse, wieso sollte das Blut dann an das DRK weitergegeben werden? Was die privaten Blutspendendienste mit dem Blut machen lassen, weiß ich auch nicht. Da bekommt man ja teilweise die doppelte "Aufwandsentschädigung"...


Meine Meinung dazu ist bekannt. Eine Spende ist eine Spende und muss auch eine bleiben. Wenn das Blut das ich kostenlos spende beispielsweise vom DRK mit viel Profit weiter verkauft wird, dann ist es legitim, dass ich davon auch was haben will. Das DRK u.a. bereichertn sich an mir und dagegen hab ich was. Wenn das Blut aber zum Selbstkostenpreis der Verarbeitung und Aufbereitung weitergegeben wird, bin ich auch bereit zu Spenden im wahrsten Sinne des Wortes. Das halte ich im übrigen für den richtigen Weg. Aber sowas gibts nicht, nicht mal bei der Eigenbluspende. Ich hab mal ne Rechnung für eine Eigenblutspende mit Mehrwertsteuer gesehen. Da bereichert sich schon mal mindestens der Staat an der Spende.

Beitrag anzeigenZitat (klawitter: 18.08.2009, 13:28)

den buntstifte-markenterror an unserer grundschule habe ich mit als schulelternsprecher durch massive proteste abschaffen können. ich finde das absurd. andererseits ist es aber auch nachzuvollziehen, da doch einige eltern ihre kinder mit dem 3,-€ komplettpaket aus rudis ramschrampe in die schule schicken, und das zeug oft genug unbrauchbar ist.


Kenn ich selber nicht. Wenn das aber so war, hast du des hervorragend gelöst.

Beitrag anzeigenZitat (Leshrac: 18.08.2009, 13:28)

Schon wahr, wenn es aber doch diese probleme unterbindet? Ich meine, irgendwo fehlt es den kindern doch, wenn ein konkurenzkampf um kleidung auf einmal so wichtig ist. Diese energie koennten sie auch positiv nutzen, in dem sie beispielsweise im unterricht mit wissen konkurieren, das haette dann gar positive effekte.

Letzden endes liegt es schlicht und einfach an der erziehung, und meist es ist eben so, dass kinder aus gut situierten verhaeltnissen ein wesentlich besseres benehmen und verhalten an den tag legen als jene aus aermeren. Wie schon gesagt kann ich da nur aus der erfahrung sprechen, dass in England an privatschulen keine schuluniformen noetig sind, an staatlichen aber offenbar schon. Ohne grund wird es nicht so sein...


Ich hab die Kinder in England in ihren Schuluniformen gesehen. Ehrlich war teilweise nicht sehr kleidsam. Meine jungen Damen haben kräftig abgelästert. Schuluniformen verlagern aber beenden nicht den Markenwahn, gegen den ich im übrigen bin. Er wird in die Freizeit verschoben. Oder auf anderen Gebieten (Stifte, Füller) ausgetragen. Der Markenwahn ist das Ergebnis eines gesellschaftlichen Problems, das an der Wurzel aber nicht an den Sympthomen zu bekämpfen ist. Aber das will man nicht, weil sonst die ganzen Firmen, in deren Warenpreis der Markenname integraler Preisbestandteil ist, ihr überteuertes Zeugs nicht mehr los bekomen würden. Oder will einer behaupten beispielsweise Nike Schuhe wären tatsächlich soviel besser, nur weil sie von Nike kommen. Schuluniformen sind nicht gut. Das ist eine Art erzwungene Gleichmacherei ... die notwendige und wichtige Kreativität in der Art und Weise wie man sich kleidet völlig zerstört.

So genug geschrieben ... Nabend Leute! 2:0 für den VfB in Timisoara

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 18. August 2009 - 20:31


#37334 _EDDP_

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geschrieben 18. August 2009 - 20:40

N'Abend allerseits

Beitrag anzeigenZitat (Heto: 18.08.2009, 15:47)

Ebenfalls fraglich ist es, ob das Schiff dein Gewicht aushalten würde. :)


Zumindest könnte ich noch an Land schwimmen...:(

#37335 Mitglied ist offline   ReviRd-Revo 

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geschrieben 18. August 2009 - 20:42

Beitrag anzeigenZitat (Computer: 18.08.2009, 21:25)

Ich hab die Kinder in England in ihren Schuluniformen gesehen. Ehrlich war teilweise nicht sehr kleidsam. Meine jungen Damen haben kräftig abgelästert. Schuluniformen verlagern aber beenden nicht den Markenwahn, gegen den ich im übrigen bin. Er wird in die Freizeit verschoben. Oder auf anderen Gebieten (Stifte, Füller) ausgetragen. Der Markenwahn ist das Ergebnis eines gesellschaftlichen Problems, das an der Wurzel aber nicht an den Sympthomen zu bekämpfen ist. Aber das will man nicht, weil sonst die ganzen Firmen, in deren Warenpreis der Markenname integraler Preisbestandteil ist, ihr überteuertes Zeugs nicht mehr los bekomen würden. Oder will einer behaupten beispielsweise Nike Schuhe wären tatsächlich soviel besser, nur weil sie von Nike kommen. Schuluniformen sind nicht gut. Das ist eine Art erzwungene Gleichmacherei ... die notwendige und wichtige Kreativität in der Art und Weise wie man sich kleidet völlig zerstört.

So genug geschrieben ... Nabend Leute! 2:0 für den VfB in Timisoara


Aber erstmal ist das Markenwahn Thema aus der Schule und wenn ich rausgehe nach draussen in meiner Freizeit stört es den lernprozess für die Schulische Ausbildung nicht .

Markenwahn -> Vorbilder ( Eltern , Reiche Menschen ) werden halt immer auschlaggebend sein und da ist die Wurzel allen übels .

Dieser Beitrag wurde von ReviRd-Revo bearbeitet: 18. August 2009 - 20:42


#37336 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 18. August 2009 - 20:50

Beitrag anzeigenZitat (ReviRd-Revo: 18.08.2009, 21:42)

Aber erstmal ist das Markenwahn Thema aus der Schule und wenn ich rausgehe nach draussen in meiner Freizeit stört es den lernprozess für die Schulische Ausbildung nicht .

Markenwahn -> Vorbilder ( Eltern , Reiche Menschen ) werden halt immer auschlaggebend sein und da ist die Wurzel allen übels .


Okay deinem Argument im ersten Satz mag man kaum was entgegenhalten können, weil es zutrifft.

Beim zweiten Absatz sollten wir eine Reich - Arm Diskussion nicht beginnen, denn es gibt auch Kinder aus reichem Hause, denen bedeutet Marke wenig. Problematisch wird es doch nur dort, wo Kinder Menschen nach Marke und Geld auswählen, ob sie Freunde sind oder gemobbt werden. Natürlich sind Kinder aus reichem Hause hier anfälliger als Kinder aus Hartz IV Familien oder von Sklavenarbeitern (Leiharbeit). Aber es ist letztlich eine Charakterfrage ... und da sind wir schnell aber nicht ausnahmslos bei der Vorbildwirkung der Eltern. Aber auch Gruppenzwänge bilden hier ...

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 18. August 2009 - 20:51


#37337 _EDDP_

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geschrieben 18. August 2009 - 20:57

Beitrag anzeigenZitat (Computer: 18.08.2009, 21:25)

Was viele nicht wissen, zu DDR Zeiten mußte auch so 15 bis 20 Mark der DDR pro Schüler und pro Schuljahr für Schulbücher abgedrückt werden.


Dafür hat man dann aber auch alle Schulbücher bekommen, die man für ein ganzes Schuljahr gebraucht hat. Das könnten heute nur noch die wenigsten bezahlen. Im übrigen muss man heutzutage auch vieles nachkaufen oder sich selbst besorgen, beispielsweise Literatur für den Deutschunterricht...

#37338 Mitglied ist offline   ReviRd-Revo 

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geschrieben 18. August 2009 - 20:58

Mit etwas geschick kann man kosten drastisch senken , würde ich mal sagen .

#37339 _EDDP_

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geschrieben 18. August 2009 - 21:02

Zu DDR-Zeiten brauchte man für sein Abitur keinen grafikfähigen Taschenrechner. So etwas wurde aber schon zu meiner Zeit vorausgesetzt. Da gehen dann halt mal locker 80€ drauf. Das kann sich auch nicht jeder leisten. Ich möchte nicht wissen, wie es heutzutage aussieht...:(

#37340 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 18. August 2009 - 21:04

Eddp: Das trifft zu. Und der Preis in DM/Euro, würde man die Schulbücher für diesen Preis wie zu DDR Zeiten nicht mehr bekommen. Bücher sind ein Artikel der nach der Wende wesentlich teurer geworden ist. Das gilt insbesondere für Fachbücher. Ich kann nur von meinen Erfahrungen sprechen, entsprechende Arbeitsmaterialien waren immer am Schuljahresanfang zu bezahlen und da kamen bzw. kommen 15 bis 30 DM (heute daselbe in Euro) pro Kind locker zusammen. Ich habe gerade mal nachgeschaut mein Geschichtsbuch Klasse 7 hat beispielsweise 2,50 Mark der DDR gekostet.

Ehe ich wieder eine abkriege, erlaube ich mir mal die Frage, seit wann es richtige grafische Taschenrechner im Handel käuflich zu erwerben gibt? Ich habe mir 1986 für meine Studium einen Taschenrechner im damaligen Intershop gekauft (hab ihn gesponsert bekommen), da gab es dort wenn ich mich recht erinnere noch keine grafischen Taschenrechner.

Im übrigen am Gymasium meiner Kinder sind bestimmte Taschenrechner vorgegeben, die von der Schule besorgt werden.

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 18. August 2009 - 21:11


#37341 _EDDP_

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geschrieben 18. August 2009 - 21:08

Bücher aus der DDR (insbesondere Fachbücher) waren auch im Westen immer sehr gefragt. Nicht nur weil sie für einen Westdeutschen zu einem Spottpreis zu bekommen waren, sondern weil sie qualitativ den Büchern aus der BRD mindestens ebenbürtig gewesen sind...

Dieser Beitrag wurde von EDDP bearbeitet: 18. August 2009 - 21:25


#37342 Mitglied ist offline   Scarecrow 

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geschrieben 18. August 2009 - 21:15

Beitrag anzeigenZitat (Computer: 18.08.2009, 22:04)

Im übrigen am Gymasium meiner Kinder sind bestimmte Taschenrechner vorgegeben, die von der Schule besorgt werden.


war bei uns auch so. so mussten wir glaube ich 30 euro zahlen anstatt 80. gab einen mengenrabatt weil 3 klassen den selben taschenrechner gekauft haben.

(bin jetzt in der 12. klasse eines privaten gymnasiums in bawü)
Eingefügtes Bild --- Desktop
Eingefügtes Bild --- Laptop
______
Xeon E3 1230, 16GB DDR3, H87-HD3, Nvidia 770 GTX 2GB, 128GB Samsung 830, 500GB HDD, 1TB HDD, NAS Synology 2x4TB
______
"Denn nur ich, ich bin in Ordnung und den Rest könnt ihr vergessen, ich gehöre zu den Besten, ich bin Teil einer Elite, bin der Retter der Nation." - Frei.Wild

#37343 Mitglied ist offline   Worm 

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geschrieben 18. August 2009 - 21:27

Die Taschenrechner werdne eigentlich immer über die Schule gekauft, da es da Rabatt gibt und dann alle den gleichen haben. Bei mir waren es glaub 60€ die wir bezahlt haben für unseren GTR von Casio...

#37344 _EDDP_

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geschrieben 18. August 2009 - 21:29

Ich hab' meinen seinerzeit bei einem Händler im Internet erworben. Das war seltsamerweise günstiger als das Angebot, dass uns die Schule gemacht hat...

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