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Smalltalk Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend Kaffeeklatsch

#175306 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 19:37

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 17. Dezember 2015 - 19:23)

Und was macht dieses Upsi? Steige da gerade nicht so ganz durch. Bin aber auch gerade zu faul, das nachzulesen. :unsure:

Softwareverteilung.

Zitat

Scheint irgendetwas mit Linux zu sein.

Jein. Der Server ist Linux, aber das Projekt zielt vor allem auf Windows-Umgebungen
«Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich» (Mark Twain)

Unix won't hold your hand. You wanna shoot your foot, Unix reliably delivers the shot.

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#175307 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 19:37

Das muss ich mir mal in Ruhe anschauen.
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#175308 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 19:52

Ich auch. Habs bisher nur mit fertig implementierten Lösungen mit MDT bzw SCCM zu tun gehabt. Und halt als "Anwender".
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#175309 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 20:09

Brauche ich das Ubuntu Desktop oder Server? Auf jeden Fall aber wohl die LTS. 14.04 scheint auch u gehen lt. den PDF da. Oder doch lieber Debian Jessie? SuSE auf jeden Fall nicht.
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#175310 Mitglied ist offline   Holger_N 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 20:27

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 17. Dezember 2015 - 19:27)

Granufink? Ist das nicht was, damit man besser pinkeln kann? Oder hat das auch was mit Linux zu tun? :D


Na wegen der Intransparenz. Das hatte ich auch mal. Ist nicht schön nachts.
Bauernregel: Regnets mächtig im April, passiert irgendwas, was sich auf April reimt.

#175311 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 20:36

Axo. Das Zeug ist dafür gut, damit es nicht so unkontrolliert fließt. :D
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#175312 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 20:44

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 17. Dezember 2015 - 20:09)

Brauche ich das Ubuntu Desktop oder Server? Auf jeden Fall aber wohl die LTS. 14.04 scheint auch u gehen lt. den PDF da. Oder doch lieber Debian Jessie? SuSE auf jeden Fall nicht.

Da Ubuntu eine Ausgeburt des Teufels höchstpersönlich ist, würde ich hier zu Debian Jessie greifen.
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#175313 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 20:58

Gut. Dann versuche ich mal mein Glück mit Jessie . :D
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#175314 Mitglied ist offline   Holger_N 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 21:04

Das ist ne ganz Nette. Die habe ich auf meinem Linuxrechner auch eingespeichert.
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#175315 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 21:15

Die kann aber auch anders.
Zum Beispiel, wenn man in sudo die insults einschaltet hrhrr
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#175316 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 21:20

Beitrag anzeigenZitat (Sturmovik: 17. Dezember 2015 - 19:11)

Intransparent? :unsure:


Für ein simples "installier X als Abhängigkeit" ist so ne Angabe okay. Sagen wir,
apt-get install libncurses-dev
wenn es um ein Howto für ncurses-basierte Programmierung geht.

Aber sowas wie
apt-get install opsi
in der OPSI Doku ist dahingehend intransparent, daß weil sich ja der Paketmanager um alles kümmert, Abhängigkeiten jeder Art komplett in den Paketmanager geschoben werden und so ein Nachbau ohne viel Probieren komplett unmöglich wird. Sagen wir, auf non-debian-basierten Systemen.

Für "open source" in meinen Augen unhaltbar, aber meh, ich hab schon lange mitgekriegt daß ich unter "open source" was gänzlich anderes zu verstehen scheine als alle anderen. :/
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#175317 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 21:48

Der Paketmanager sagt dir doch was er installiert. Und wenn du ihn mit den richtigen Fragen löcherst, dann sagt er dir auch warum welches Paket installiert ist.
'aptitude why' ist hier ein Stichwort. Also intransparent ist für mich was anderes.

Wäre es dir lieber, wenn da in der Doku 568 Paketabhängigkeiten aufgeführt wären, die du erstmal selbst installieren darfst, damit Opsi funktioniert?

Dann müsste man erst gar kein Paket bauen, sondern einfach dem User die zig Abhängigkeiten auflisten und die eigene Software als Blob/Source hinwerfen.
Ich kenn da einige andere Projekte, die so verfahren... grauenhaft. Erstrecht wenn die Doku gern mal vom aktuellen Stand abweicht und dann die Abhängigkeiten nicht mehr stimmen.



Ich wüßt jetzt auch nicht was man an open source falsch verstehen kann. Quellcode ist frei verfügbar. Mehr besagt dieser Begriff nicht. Der Rest hängt a) von der Lizenz ab (jaja, das Lizenzchaos) und b) vom Willen der Entwickler, deine Patches anzunehmen.
Sicherlich gibts noch ein c) und d)

Dieser Beitrag wurde von Sturmovik bearbeitet: 17. Dezember 2015 - 21:53

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#175318 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 23:09

Der Paketmanager sagt mir das erst, wenn ich den Paketmanager auch hab. Heißt, wenn ich das wissen will muß ich erst die VM einrichten (oder die freundlicherweise bereitgestellte VM ausführen). Will ich aber nicht, ich will wissen was da hinter los ist.

Gut, kann das natürlich erst nach näherem Anschauen beurteilen wieviele Tausende Abhängigkeiten da dahinterstehen (oder auch nicht). Aber ein simples "setzt hier auf" und/oder "dann tut das so" etc pp würd ja schon reichen. Nur halt was mehr als "ja man braucht MySQL und mit Python hats auch was zu tun".

- Ansonsten, ja genau. Open Source wie der Quellcode ist offen. Nicht "frei" - nur "offen"; "free software" mag zwar "open source" sein aber halt nicht notwendigerweise andersherum.

Ich will auch kein Paket sondern eben jenen Quellcode... oder zumindest einen Hinweis wie ich den kriegen kann, und sei es nur per "ja den kriegt man so-und-so lizensiert". Aber... :huh:

Denn ich will wissen, ob und ggf wie ich das Zeug ggf auf meine Umgebung portiert krieg. DAZU soll open source da sein.
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#175319 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 17. Dezember 2015 - 23:33

Den Paketmanager brauchst du gar nicht. Die Abhängigkeiten (fürs Binärpaket) stehen im Paket in Klartext drin. Jeder halbwegs brauchbare Entpacker der letzten 30 Jahre sollte auch das ar-Format beherrschen, in dem .deb gepackt ist.

Ansonsten heißts im Code buddeln, was da so benutzt wird. Oder einfach mal die Entwickler fragen. Die sollten dir verraten können, welche Buildchain benötigt wird und was das fertige Produkt so zum laufen braucht.
Eventuell ists sogar irgendwo niedergeschrieben. Soll ja Programmierer geben, die ihr geschreibsel dokumentieren :ph34r:

Wo du den Code herbekommst hab ich dir ja oben verlinkt.

NB: open-source heißt nicht zwangsläufig portabel. Dein geheiligtes BSD tickt an einigen Ecken anders als Linux, da scheiterte schon somanches beim portieren. In beiden Richtungen.

Die Jungs von Debian haben nicht umsonst ihre Bemühungen vorerst eingestellt, den BSD-Port weiter zu pflegen. Da haben einfach zuwenige Bock auf den Stress.
Edit: Oha, da war ich wohl nicht ganz up to date. Anscheinend haben sich doch genug Wahnsinnige gefunden, um Jessie zu porten :lol:

Dieser Beitrag wurde von Sturmovik bearbeitet: 17. Dezember 2015 - 23:49

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 09:49

Mh? Was? Sorry, nö, "mein geheiligtes BSD" hat damit gar nix zu tun und ich bild mir zumindest ein, nicht so verblendet zu sein, dessen Ecken und Kanten nicht auch als Ecken und Kanten zu erkennen ... und mich drüber aufzuregen. :lol:

glibc ist ein prima Beispiel. Daß es geht, sieht man ja. ^_^ Wobei mir das bei debian immer eher wie ein proof-of-concept schien.

- ANYWAY darum gings ja auch gar nicht. Sondern darum, daß imo opensource nicht frei sein *muß* - klar, *kann*, und ist auch toll wenn es das ist, aber halt eben nicht *muß*. Das ist auch schon alles und hat mit BSD nicht viel zu tun.

Ehrlich gesagt weiß ich grad gar nicht worüber wir überhaupt diskutieren :blush: Denn das .deb-Format kenn ich gut genug um zu wissen wo was ist, und wie gesagt ich bin gern bereit anzuerkennen den Quellcode einfach *übersehen* zu haben bisher (nicht die Binärpakete).

Leben und leben lassen, und so. :thumbup: Ich mein, so oder so werd ich mir die opsi-Sache angucken, wenn ich Zeit dafür finde - find ich nämlich wahnsinnig interessant und während der SCCM zwar toll ist und "alles" kann, so ist er aber auch komplett unhandlich und frißt Ressourcen als gäbs kein Morgen und ist auch für kleinere Umgebungen komplett überdimensioniert... weswegen erstmal jede potentielle Alternative willkommen ist. Und egal wie man sichs dreht, eine Appliance bereitzustellen ist schon so perfekt (für mich als Nutzer) wie man sichs nur wünschen kann, weil es da drin ganz einfach erstmal funktioniert zu Antesten.

Was mich aber halt stört ist die (scheinbare?) Bindung an nicht mal Linux sondern halt ganz konkret debian-basierte Systeme, wo wir wieder bei der Portabilität sind - und in diesem Fall nicht im Sinne von Unixoid-zu-Windows oder BSD-oid zu Linux-oid oder sonstwas, sondern tatsächlich im Sinne von "hier haben wir ein Stück Software, was nicht mal von Linux zu Linux portiert werden kann". Was, wenn es denn so sein sollte, sogar dem Linux-Konzept *selber* entgegensteht.


ANYWAY moin und ich hoffe einfach mal nicht wem auf die Füße getreten zu sein, das war und ist nicht mein Anliegen gewesen.
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