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Smalltalk Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend Kaffeeklatsch

#173026 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. April 2015 - 16:34

Ist einfach über die Zeit gewachsen und aufgeblasen. :huh:

Allerdings nehm ich Batch auch nur noch für Ein- oder Paar-Zeiler. Sonst bash. Und wenn das nicht reicht, PHP. :thumbup:

... Re: Linux: Ja, klar. Auf dem Server. Gut, ich hab jetzt BSD da drauf, aber von allem anderen mal abgesehen ist es ja vom Konzept her dasselbe wie Linux (unixoid). Also verwend ich das mal synomym, ich Ketzer. :ph34r:

- Jedenfalls, auf dem Server.

- Aber auf dem Desktop stinkt mich KDE jedes Mal an, wenn ich's auch nur sehe. GNOME... war bis 2.x okay, aber so richtig sauber funktioniert wie Windows hat es bei mir nie. Dann die Paketverwaltung - oder das Portsmanagement, ist ja dasselbe. Das hat auch nie so funktioniert, daß man das ab einer gewissen Paketanzahl "sauber" verwenden konnte. Ständig ist hier oder da "irgendwas" übrig geblieben - also insbesondere alte Pakete oder Teile davon, die dann dafür gesorgt haben, daß der Rest nicht so funktioniert hat, wie er sollte -- und da im allgemeinen neue Pakete mehrmals pro Tag verfügbar werden, sitzt einem dieses Risiko mehr oder weniger ständig im Nacken. Die Alternative wäre hier wohl, nicht zu aktualisieren, um ein lauffähiges System zu *behalten*; nur kriegt man DANN ja auch nix an Lücken gestopft. Bloß, irgendwann sind Binärpakete von irgendwas "neuerem" abhängig und/oder die Abhängigkeiten wieder von irgendwas ganz anderem... und so kann's passieren, daß zB "openssl dicht machen" zur Odyssee wird... von "High-Level"-Paketen mal ganz zu schweigen (= solche mit sehr vielen Abhängigkeiten => Qt-/Gtk-basierte Anwendungen).

Da bleibt nicht viel übrig außer "Linux from Scratch". Nur hat man dann dieselben Rennereien andersherum, und die "veralteten" Abhängigkeiten kriegt man noch schlechter los, wenn man nicht grad jedes einzelne Paket in sein eigenes Unterverzeichnis installiert (und seine CFLAGS/LDFLAGS zumüllt).

Nee. Das tu ich mir nicht an. Das mach ich mit nem Server, weil da kaum was an Paketen installiert ist (da nicht notwendig), aber nicht auf einem Desktop.
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#173027 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 29. April 2015 - 16:36

Ich weiß ja nich wer diese Sprache definiert hat... aber derjenige muss besoffen gewesen sein. alleine dieses Konstrukt um eine for-schleife zu definieren, mit tokens und %%"§$$"§ undsoweiter. Dann doch lieber Bash, die elende Zicke.

ich glaube ehe ich das alles begriffen hab, hab ich auch Perl gelernt.

re: linux
Naja, es gibt schon gut funktionierende DE's.
Zu KDE kann ich nix sagen, das hab ich vor ~10 Jahren das letzte mal verwendet. Aber was die Mint-Jungs aus Gnome3 gemacht haben in Form von Cinnamon, das kann sich schon sehen lassen. Ich bin jetzt Privat-Desktoptechnisch seit Februar mit Debian Jessie unterwegs und kann nich meckern. Das funktioniert einfach. Nur der nvidia-Treiber war wie immer etwas frickelig, aber Steam frisstja leider den freien Treiber nicht.

Und Linux from Scratch, naja, hab ich mir auch mal vorgenommen, allein des Lernens wegen. Aber dazu brauch ich erstmal bischen Hardware (die Platten sind etwas zu voll) und bissl freie Zeit. Wird also so ca. Herbst 2018

Dieser Beitrag wurde von Sturmovik bearbeitet: 29. April 2015 - 16:42

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#173028 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. April 2015 - 16:44

Das stimmt. Die for /f Geschichte ist kompletter Blödsinn. :lol: Wenn was brauche, was in Batch auf for /f rauslaufen würde, nehm ich normalerweise auch gleich was anderes.


... Nicht daß es mehr notwendig wäre. Für "Anwenderdinge" ist bash prima. Auch unter Windows. Und für "Systemdinge" dann PowerShell.
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#173029 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 29. April 2015 - 16:47

Das stammt halt noch alles aus der guten alten DOS Zeit. Hat sich ja leider nie groß weiter entwickelt. Das Ganze ist irgendwo bei DOS 5 in der Entwicklung stehen geblieben. Seit dem hat sich da eigentlich nichts weiter getan. Und diese komische Syntax stammt ja auch noch aus der damaligen Zeit, wo sowas 'üblich' war (glaube, das geht sogar auf CP/M zurück). Habe ja auch immer gehofft, das Microsoft da irgendwann mal etwas vernünftiges raus bringt, aber dann kam ja die PowerShell. Ist zwar schon etwas besser, aber so die Welt ist das auch nicht.
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#173030 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 29. April 2015 - 16:51

Naja, ich glaub eher, dass MS nie wirklich den Antrieb hatte, aus Batch was ordentliches zu machen. Schließlich gabs schon lange vor DOS 5 Scriptsprachen, die deutlich mächtiger und syntaktisch begreifbarer waren. Aber halt in dem anderen Universum.

Aber so läufts halt, wenn man ein Quick&Dirty OS einkauft und später das Quick weglässt :rolleyes:
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#173031 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. April 2015 - 16:55

... *überleg* War nicht die NTVDM komplett hinter "richtigem" DOS zurückgeblieben? Glaub der "echte" Status war 6.22 (7 und später war ja nicht wirklich was Neues, sondern nur dem jeweiligen Windows9x-Aufsatz geschuldet). Aber die NTVDM ... war(ist) soweit ich weiß bei DOS 5 stehengeblieben. :/

Besser schöner toller... eh. Naja. Es *gibt* den WSH. Schon seit... meine Güte, fast 2 Jahrzehnten. :huh:
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#173032 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 29. April 2015 - 17:04

Es geht nicht um die NTVDM oder command.com oder so oder welche Versionsnummern das trägt. Das externe DOS hat sich da noch ein wenig weiter entwicklet, aber das DOS, was in NT und später integriert war, war immer auf dem Stand von DOS 5.0 (command.com). Es geht einfach um die Sprache selber. Die hat sich nie wirklich groß weiter entwickelt und wurde nahezu 1:1 in die cmd.exe übertragen. Selbst in Windows 10 kann man noch ein altes DOS Manual heranziehen, um eine Batch zu schreiben. Da hat sich praktisch nichts verändert.
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#173033 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. April 2015 - 17:10

Doch, schon. Einfach deswegen, weil sich von DOS-Version zu DOS-Version der Befehlssatz geändert hat, seien es interne oder externe Befehle gewesen.

Der von NT (cmd.exe) ist halt bei 5.0-Kompatibilität hängen geblieben. Und so Dinge wie edit.com fehlen natürlich heutzutage ganz... bin allerdings grad nicht sicher, ab welcher DOS-Version das da dabei war (und entsprechend in Batch verwendet werden konnte). Andererseits gibt's aber Erweiterungen wie mklink, sodaß man streng genommen nicht mal von einer Teilmenge sprechen kann.


... Rein syntaktisch, pöh. Wüßte spontan nicht, was in 5.0 ging, das in der NTVDM nicht ging.


.... Ach ja. Batch ist keine Programmiersprache. Batch ist einfach eine Aneinanderreihung von Befehlen für den Befehlsinterpreter, command.com oder cmd.exe. Mehr nicht. Es ist überhaupt kein Problem, ein Batch-Script am Prompt händisch einzugeben.
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#173034 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 29. April 2015 - 19:28

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 29. April 2015 - 17:10)

.... Ach ja. Batch ist keine Programmiersprache. Batch ist einfach eine Aneinanderreihung von Befehlen für den Befehlsinterpreter, command.com oder cmd.exe. Mehr nicht. Es ist überhaupt kein Problem, ein Batch-Script am Prompt händisch einzugeben.

Von ner Programmiersprache war ja auch nie die Rede. Wenn überhaupt dann Skriptsprache, denn wie bei Programmiersprachen gibts halt auch bei Befehlsinterpretern gewisse syntaktische Regeln (und manchmal sogar Kontrollstrukturen), daher hab ich den Begriff Spache eingebracht.

Allerdings rafft das der 'Leihe' (:ph34r:) eh nich und bezeichnet auch Skripte als Programme.
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#173035 Mitglied ist offline   Holger_N 

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geschrieben 29. April 2015 - 19:37

Programmiern kann ja heutztage jeder Leihe da muß man meist nur ein Hacken machen was man will und unten kommt denn der Skriptcode zack fertig das Program. Das kann voll jeder. Mein Bruder hat das mal gemacht, da konnte man oben das Jahr eingeben wenn man sein Geburtstag haben tut und denn kam raus wie alt ein selber seine Jahre sind.

So aber jetzt wird das Zeit für ein Bier.
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#173036 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. April 2015 - 19:38

... Ja. Gut. Okay, ist ja nun relativ egal, ob unser Interpreter jetzt eine Textdatei einliest oder direkt vom Benutzer Eingaben (Befehle) erwartet. Ob das jetzt Batch ist oder bash oder VBS oder sonstwas.

Daß eine jede Anwendung, die Befehle entgegennimmt, eine Syntax unterstützen muß, versteht sich eigentlich von selber. Ohne Syntax gibt's keine Befehle, die ausgewertet werden könnten. Sonst versteht die Anwendung ja nur String...tanga. ;D
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geschrieben 29. April 2015 - 19:45

public tanga as string ;D

Pure Aneinanderreihung von Befehlen hat ja nix mit Syntax zu tun. Interessant wirds erst, wenn Kontrollstrukturen ins Spiel kommen. Und ich wage zu behaupten, Kontrollstrukturen waren für Batch nie wirklich vorgesehen, so wie bei Basic.
Und später wurden sie nachträglich reingefrickelt, anders kann ich mir die ekelhafte Syntax nicht erklären.

Wie oben schon geschrieben: erst Quick&Dirty (QDOS), dann nur noch Dirty (DOS)
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#173038 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 29. April 2015 - 19:51

Das Schnitzel und Windows 10 (10074) mögen sich irgendwie nicht so richtig. :huh:
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#173039 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 29. April 2015 - 19:52

Is klar. Schnitzel stehen auf heiße Pfannen :smokin:
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#173040 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 29. April 2015 - 19:56

Die 9926 leif ganz gut. Aber bei der 10074 ist er sich noch nicht ganz einig, ob er mir einen Desktop zeigen will oder nicht. Das wechselt da immer zwischendurch. :D

Den Store installiert er, dann schmeißt er ihn wieder runter um ihn gleich wieder zu installieren. Der macht hier Faxen. :lol:
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