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Wie oft Backup's von SSD erstellen? OS liegt auf SSD & Programme auf HDD's


#1 Mitglied ist offline   X0XFanaticX0X 

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geschrieben 02. Oktober 2018 - 23:44

Moin. Ich backuppe mit EaseUs ToDo Backup Home Pro 10.6 & mache mir gerade Gedanken zu diesem besagtem Thema. Das OS habe ich extra- & die 2 HDD's (leider gibt es nicht alles als Portable-Version :unsure: & Registry-Einträge sind daher unvermeindbar - hab's gern clean) ausschließlich gesichert. Auf diesen HDD's liegen überwiegend Portable-Programme aber auf der größeren von den beiden (3,5" WDC 1 TB & 2,5" 149 GB Hitachi an SATA-3) liegen Systemsoftware, letztere wegen der höheren Schreib- & Zugriffraten. Dazu gehören verschiedene Intel Driver, wie Rapid Store Technologie, aber auch die MSI RAMDisk (Cache-fishing, inkl. darauf liegender FirefoxPortable - da weht die Matte auf der Birne :horse: . Keine Sorge, das Image bootet & wird bei jedem Benutzer abmelden von ToDo auf dem NAS gesichert :wink:

Ich lasse alle Platten inkrementell am selben Tag rattern. Das ertse Image von Win10 wird nicht gelöscht & 15 Min. vor den HDD's gesichert. Leider weiss ich nicht, ob 3 mal die Woche, eventuell für eine SSD schon zu viel ist :sleepy:

Ich brauche bitte eure Hilfe :blink:


MfG. X0XFanatiCX0X

Dieser Beitrag wurde von X0XFanaticX0X bearbeitet: 02. Oktober 2018 - 23:51

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#2 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 03. Oktober 2018 - 05:46

Grundsätzlich sichert man nur das, was nicht ersetzbar ist oder bei dem die Neuinstalllation längert dauert als die Rückeinspielung eines Backups.

Die Frequenz der Sicherung hängt nicht vom Datenträger ab, sondern wie oft bei dir neue Daten entstehen, die bei bei einer eventuellen Rücksicherung nicht zu alt sein dürfen. Da bedeutet, dass du dir im klaren sein musst, wie alt bei einer Rücksicherung die Daten maximal sein dürfen um damit weiter arbeiten zu können.

Eine Firma die täglich massenhaft neue Daten bekommt und davon lebt, die muss natürlich mehrmals täglich ein Backup machen. Ein Privatnutzer hingegen, für den sollte 1mal in der Woche ausreichen.

Ein Betriebssystem kann in Neuinstallation sowie Einrichtung von Programmen und Treibern relativ lang dauern. Hier reicht ein Backup in der Frequenz der Pachtdays oder wenn man daran etwas geändert hat.

Bei Programmen/Treibern reicht ein Backup, wenn es ein Update gab oder wenn neue Daten generiert wurden. Man muss aber nicht immer beides sichern, sondern nur den Teil der geändert wurde.

Und wie am Anfang erwähnt, unersetzliche Daten wie Bilder, Scans usw. sollten sofort bei Entstehung/Aufbringung auf den PC gesichert werden. Wenn die Daten sich dann nicht mehr ändern, ist aber kein weiteres Backup nötig.

Dieser Beitrag wurde von Gispelmob bearbeitet: 03. Oktober 2018 - 05:52

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#3 Mitglied ist offline   X0XFanaticX0X 

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geschrieben 06. Oktober 2018 - 00:57

Ich bin sowieso nicht normal, sagt mir jeder :lol: Aber danke. Genau so hatte ich es jetzt geändert gehabt (jede Woche 1x - danke, ich stell's bei der SSD nur noch an, wenn Updates ins Haus flattern oder Progs mit Reg.-Einträgen) :D Alles was ich auf den HDD's habe, habe ich auf der externen HDD & die externe wird vom NAS nochmal gesichert. Musik, Bilder & Dokumente lade ich sicherheitshalber auch nochmal in die 1 TB Web-Cloud :lol: Nein, ähm... Bei meiner externen 1 TB von CnMemory, (is' übrigens 'ne Toshiba - abgescannt :P ) ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass sie an allen 3 Notebook's & an mein Rechner öfters aus dem Explorer fliegt und sich wieder verbindet. Da-da-damm... Di-da-damm. Ok, ist auch schon fast 6 Jahre alt, also fast die "7-Jahre-Lebenserwartung" einer HDD erreicht :(

Btw. mir fällt ein, ich habe sie mal vor einiger Zeit mit TestDisk unter PartedMagic 2018 überprüft & sie scheint in Ordnung zu sein. Ich glaube eher an einem Wackelkontakt :excl: :blink: Das ist der Grund, wieso ich die Daten doppelt und dreifach sichere. Alles ist mit 7-Zip und Ultra hoch komprimiert & verschlüsselt, sowie die Passwörter in der PW.-Datenbank. Web, öffentlich... Du weisst :detective: Wer einmal was verliert, verliert nicht nochmal :shifty:

Ich danke dir nochmals, Gispelmob :imao:


MfG. X0XFanaticX0X

Dieser Beitrag wurde von X0XFanaticX0X bearbeitet: 06. Oktober 2018 - 01:09

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#4 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 06. Oktober 2018 - 18:17

Die Regelmäßigkeit ist wichtiger als die Häufigkeit ;)
Grundsätzlich hat die Sicherungsfrequenz mit der Art des zusichernden Mediums nicht viel zu tun.
Mein System sichere ich regelmäßig automatisch im Hintergrund da mir eine Neuinstallation zu aufwändig wäre.

Sicherung bei mir: täglich 23:45 inkrementell mit regelmäßigen Vollsicherungen
zusätzlich noch jeden zweiten Montag im Monat um diese Zeit falls keine Sicherung sonst geplant ist da am Folgenden Tag der Patchday stattfindet.
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#5 Mitglied ist offline   startrek 

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geschrieben 08. Oktober 2018 - 17:23

Ich frag mich ja, was Ihr alles mit Euren PC´s so macht, dass Ihr so oft Backups erstellt. Ich als Privatnutzer bin mit mir übereingekommen, GARKEINE Backups zu machen, sondern nur wichtige Daten (E-Paper, Musikdateien und ein paar Word und Exel-Dateien) "ab und an" mal zu sichern. Wenn dann mal ein Problem auftaucht und das System nicht bootet, habe ich die Klamotten auf einem Stick und fertig. Denn wenn es schon Probleme gibt, geht eh nix über ein frisch aufgesetztes und jungfäuliches Windows.

Insofern hat Gispelmob den Nagel auf den Kopf getroffen - hängt immer vom Einzelnen und dessen Bedarf ab.
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#6 Mitglied ist offline   startrek 

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geschrieben 08. Oktober 2018 - 17:51

Ah, ich habs. Es geht um Eure Spielstände, lach!
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#7 Mitglied ist offline   Gispelmob 

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geschrieben 08. Oktober 2018 - 20:14

Regelmäßige Backups sind schön und sinnvoll ... wenn regelmäßig neue Daten erzeugt werden oder neue hinzukommen. Es hat keinen Sinn immer wieder identische Backups von sich nicht ändernden Datenbasen zu machen. Dort reicht eigentlich ein Verify ob das Backup bzw. die Originaldaten noch in Ordnung sind. Aber auch das erzeugt eine Schreib- und Lesebelastung auf dem entsprechenden Datenträger.
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#8 Mitglied ist offline   startrek 

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geschrieben 08. Oktober 2018 - 20:46

Außer Spielstände wüsste ich nicht, was für ach so wichtige Daten bei Otto Normalverbraucher da täglich hinzukommen sollten.... fehlt mir wohl die Phantasie für. Zählerstände? Musik? Videos? Da kommt auch nicht jeden Tag was neues hinzu. Vielleicht gibts ja Leute, die jeden Tag 50 Fotos machen und die speichern.... im Job kann ich mir das schon eher vorstellen. Wenn mir meine Daten auf der Arbeit verloren gehen würden.... das wäre eine Katastrophe.
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#9 _Osmodia_

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geschrieben 09. Oktober 2018 - 07:31

Mal überlegen... E-Mails, Rechnungen, wichtiger Papierkram, den man einscannt, Familienfotos etc..? Heute ist doch alles digital, was früher "zum Anfassen" war. Überleg mal, was du verlierst, wenn dein Haus abbrennt. Der Verlust beim Festplattencrash ohne Backup ist ähnlich.

"Leider" hast du aber zwischen den Zeilen recht. Bei vielen bestehen die Backups vermutlich aus Quatsch wie Spielständen, illegal gezogener Musik, Spiele und Kram, der eine Wichtigkeit von -1 hat.
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#10 Mitglied ist offline   DON666 

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geschrieben 09. Oktober 2018 - 11:07

 Zitat (Osmodia: 09. Oktober 2018 - 07:31)

[...]
Bei vielen bestehen die Backups vermutlich aus Quatsch wie Spielständen, illegal gezogener Musik, Spiele und Kram, der eine Wichtigkeit von -1 hat.

Die Wichtigkeit obliegt ja wohl immer noch demjenigen, dessen Zeugs das ist, oder? An Spielständen und Musiksammlungen hängt bei vielen auch verdammt viel Zeitaufwand dran. Es müssen nicht immer nur diese "hochwichtigen" (teils uralten...) Rechnungen etc. sein, die ein Backup rechtfertigen. <_<

Dieser Beitrag wurde von DON666 bearbeitet: 09. Oktober 2018 - 11:07

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#11 _Osmodia_

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geschrieben 09. Oktober 2018 - 15:31

 Zitat (DON666: 09. Oktober 2018 - 11:07)

An Spielständen und Musiksammlungen hängt bei vielen auch verdammt viel Zeitaufwand dran.

Mein Beileid an alle, die sowas für wichtig halten. Und gerade in einer legal erworbenen Musiksammlung sollte gar kein Zeitaufwand stecken. Wenn man's digital kauft, sind die Stücke schon getaggt. Und für selbst gerippte CDs gibt's CDDB und Konsorten. Den Rest macht ein guter Media Player.
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#12 Mitglied ist offline   Stefan_der_held 

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geschrieben 09. Oktober 2018 - 15:55

@Startrek: Muss mich zwar nicht rechtfertigen aber:

Habe keine Lust nach x-Jahren mein System von Grund-auf neu einzurichten... ganz besonders in Anbetracht von Windows 10 und Microsofts interessanter Updatequalitätskontrolle.

Daten sichern regelmäßig mit der "FileHistory"-Funktion. die sind mir aber nicht so wichtig wie Einstellungen und Programme... wo man nach x-Jahren auch nicht mehr genau weiß wann wie wieso und warum man das gemacht hat.
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#13 Mitglied ist offline   Sarek 

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geschrieben 09. Oktober 2018 - 16:07

Ich schließe mich DON666 an, was die Frage zur Wichtigkeit der jeweiligen Daten betrifft. Bei mir wären es in erster Linie die Videos, die Roh-Töne der geführten Interviews und die ganzen Produktionen, die daraus entstanden sind. Natürlich auch die geschossenen Fotos.


Allerdings finde ich, unabhängig von der Art der Daten, gehört eine Sicherung/ein Backup dazu! Ich habe es einmal gemacht und daraus meine Lehren gezogen.

Zur Kernfrage: Wie offt soll ein Backup (von der SSD) erstellt werden, kann man eigentlich nur sagen:

So oft wie es nunmal nötig ist! Das kann einmal im Monat, einmal die Woche oder täglich nach der Arbeitszeit sein.

Wichtig sind hier die Faktoren: Wie oft ändere/erstelle ich neue Daten? Sind diese ohne Aufwand ersetzbar? etc.

Beispiel: Ich mache im klassischen Sinn KEIN Backup vom System. Fällt es aus weil SSD Schrott oder Microsoft es mir dann doch mal angetan hat das System zu zerschießen, wird für die Dauer auf einen anderen Laptop/PC zurückgegriffen und Windwows wird neu installiert. Die Daten (die wirklich wichtigen Daten!) liegen in der Dropbox und im Onedrive. Was akut nicht mehr benötigt wird, wandert in das Archiv aufs NAS und die zusätzliche HDD. Eine Kopie der Firefox- und Thunderbirdprofile liegt ebenfalls auf dem NAS.

Was das Backup von einer SSD betrifft: In dem Moment werden ja nur die Daten ausgelesen, das schadet der SSD auf Dauer gesehen ja weniger als das schreiben. Von daher: kann man es so oft machen, wie es für notwendig erachtet wird! :)
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Arbeitstier 1: i5 9400f (6x2,9 GHz), 32 GB RAM, 512 GB SSD, 2 TB HDD, 1.44 MB FDD
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#14 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 09. Oktober 2018 - 19:47

 Zitat (Sarek: 09. Oktober 2018 - 16:07)

Zur Kernfrage: Wie offt soll ein Backup (von der SSD) erstellt werden, kann man eigentlich nur sagen:


Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Oder ich frage jetzt auch einfach mal: Was meint ihr? Wie oft soll ich meine Daten auf meinem privaten Pc sichern? Ich bin da echt unsicher und freue mich auf eure Antworten.
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#15 Mitglied ist offline   Sarek 

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geschrieben 10. Oktober 2018 - 09:04

 Zitat (Doodle: 09. Oktober 2018 - 19:47)

Oder ich frage jetzt auch einfach mal: Was meint ihr? Wie oft soll ich meine Daten auf meinem privaten Pc sichern? Ich bin da echt unsicher und freue mich auf eure Antworten.


Das hast Du eigentlich schon selbst beantwortet :)

 Zitat (Doodle: 09. Oktober 2018 - 19:47)

Das muss jeder für sich selbst entscheiden.


Es ist schwer einzuschätzen ohne das Nutzerverhalten zu kennen. Mein Bauchgefühl sagt: Werden viele Dateien in kurzer Zeit bearbeitet/erstellt, muss das Backup entsprechend häufiger aufgefrischt werden (Tages- oder Wochensicherung). Wird der Laptop/der PC nur zum surfen genutzt und die Daten liegen in der Cloud, auf dem NAS, könnte einmal alle 2 Monate, alle 3 Monate etc. schon genügen. Wichtig ist auch die Frage: Wie wichtig sind Dir die Daten und eine Systemsicherung, wie stefan_der_held z. B. mehr Wert darauf legt.


Mir ist das Betriebssystem wie gesagt "Hupe". Raucht es ab, wird es neu installiert und solange kann ich auf ein anderes Thinkpad ausweichen. Dafür liegt mein Fokus auf den selbst erstellten Fotos, Videoss und Audiofiles. So gehen die Prioritäten schon auseinander :P

Dieser Beitrag wurde von Sarek bearbeitet: 10. Oktober 2018 - 09:16

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