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Driver Booster Driver Booster Pro funktioniert nicht wehr unter Win 10 Pro


#1 Mitglied ist offline   Manfred Giese 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 01:38

Ich benutze das Kaufprogramm Driver Booster Pro vom IObit seit Jahren und
es hat mir immer geholfen bei Problemen mit Treibern die Windows nicht zur Verfügung stellen konnte.
Heute wollte ich mal wieder meine Treiber aktualisieren und Windows meldet das Programm als inkompatibel.
Es lief aber Monate problemlos auf Win 10 Prof.
Hat Jemand einen Rat wie ich es wieder zum laufen bringe unter Win 10?
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#2 Mitglied ist offline   Winmen 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 02:27

Deinstallation >> Neuinstallation IObit Driver Booster 4.2.0.478
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#3 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 03:19

Und die obligatorische Warnung dazu: Treiber müssen funktionieren, sie müssen NICHT aktualisiert werden, Tools wie Driver Booster finden alle möglichen Treibervarianten bloß nicht (zwangsläufig) solche die auch funktionieren (da sind teilweise angepaßte Custom-Versionen dabei, die dann natürlich einer anderen Versionierung folgen als 'normal'); kurz, das kann funktionieren, muß aber nicht und ist damit bestenfalls ein Schuß ins Blaue.

Geld hierfür wäre besser anderswo angelegt. Zum Beispiel in Hardware, die keine Probleme mit Treibern unter Win10 macht.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#4 Mitglied ist offline   Manfred Giese 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 13:17

Erst mal Danke für die schnellen Antworten.

zu Winmen
Deinstallation >> Neuinstallation IObit Driver Booster 4.2.0.478 habe ich schon gemacht.

zu RalphS
Solange ein System funktioniert aktualisiere auch ich keine neuen Treiber.
Bin da kein Neuling und beschäftige mich seit über 30 Jahren mit PC.
Wenn jedoch ein PC anfängt öfter einzufrieren obwohl keine Schadsoftware zu finden ist, suche ich schon neue Treiber.

Driver Booster verwende ich schon sehr lange für verschiedene Rechner in der Familie und bei Bekannten
und bin damit zufrieden.
Ist besser als stundenlang Treiber für Systeme zu suchen die keinen Support mehr haben.
Wenn ein Treiber dann mal nicht funktioniert kann er ja wieder entfernt werden.
Nicht jeder kauft sich ständig neue Hardware, ist auch nicht nötig wenn man keine Spiele damit spielt und
nur damit arbeitet.
Ich persönlich kaufe mir etwa alle 4 Jahre ein neues System zusammen und komme damit gut hin. Bei mir in der Familie und im Bekanntenkreis laufen Rechner die teilweise älter als 6 Jahre sind und wo nur einzelne Komponenten von mir nachgerüstet wurden. Es gibt ja genügend Leute welche sich das Neueste vom Neuen kaufen und nach ein paar Monaten günstig weiterverkaufen.


Habe jetzt mehrere Mails vom Iobit Support erhalten und beantwortet, noch versuchen sie eine Lösung zu finden.
Habe Hier nur geschrieben um zu erfahren, ob auch Andere das Problem haben. Oft sind ja schon Lösungen von Privatleuten welche sich damit beschäftigen eher vorhanden als ein Support reagiert.
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#5 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 14:06

 Zitat (Manfred Giese: 29. Januar 2017 - 01:38)

es hat mir immer geholfen bei Problemen mit Treibern die Windows nicht zur Verfügung stellen konnte.

Wenn Windows sie nicht zur Verfügung stellt, dann geht man eben auf die Seite des Hardware-Herstellers. Etwas anderes wird das Programm auch nicht machen.
Und was die Aktualität von Treibern angeht, meine ich schon, dass man möglichst die aktuellsten Versionen nutzen sollte. Treiberkonflikte rühren meist von veralteten Treibern. Diesem Problem kann man so von vornherein aus dem Weg zu gehen.
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#6 Mitglied ist offline   Manfred Giese 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 14:29

 Zitat (Doodle: 29. Januar 2017 - 14:06)

Wenn Windows sie nicht zur Verfügung stellt, dann geht man eben auf die Seite des Hardware-Herstellers. Etwas anderes wird das Programm auch nicht machen.
Und was die Aktualität von Treibern angeht, meine ich schon, dass man möglichst die aktuellsten Versionen nutzen sollte. Treiberkonflikte rühren meist von veralteten Treibern. Diesem Problem kann man so von vornherein aus dem Weg zu gehen.


Die meisten Hersteller stellen ihre Treiberaktualisierung kurz nach Produktionsende oder wenn eine Neuversion
angeboten wird ein. Die wollen ja ihre neuen Produkte verkaufen. Hat man bei vielen großen Herstellern sehen können als Win 10 kostenlos angeboten wurde.
Wenn Hersteller mal wieder von einer Heuschrecke gekauft oder die Produktion ausgelagert wird in andere Länder, bleibt der alte Support als Leiche im Internet zurück und der Neue fühlt sich nicht zuständig.

Eigentlich habe ich die Anfrage in Bezug auf Lösungen gestellt.

Dieser Beitrag wurde von Manfred Giese bearbeitet: 29. Januar 2017 - 14:30

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#7 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 14:35

Wenn ein PC Jahrelang mit den gleichen Treibern funktioniert, wird er es auch noch weiter Jahrelang tun. Wenns dann irgendwo hakt, dann ist es meiner Erfahrung nach so gut wie immer Schadsoftware oder verdreckte Kühlrippen.

Sollte es doch der Treiber sein, so hat jede Hardware einen Hersteller und man findet auch immer auf deren Webseite aktuelle oder Legacy Treiber.

Ich sehe kein Sinn darin für solche Software Geld aus zu geben.
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#8 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 16:10

 Zitat (Manfred Giese: 29. Januar 2017 - 14:29)

Eigentlich habe ich die Anfrage in Bezug auf Lösungen gestellt.

Hat denn Beitrag #2 geholfen?

Und zum Thema veraltete Treiber. Grafiktreiber sollten immer aktuell sein, es sei denn die Grafik ist einem egal.
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#9 Mitglied ist offline   Manfred Giese 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 16:38

 Zitat (Wiesel: 29. Januar 2017 - 14:35)

Wenn ein PC Jahrelang mit den gleichen Treibern funktioniert, wird er es auch noch weiter Jahrelang tun. Wenns dann irgendwo hakt, dann ist es meiner Erfahrung nach so gut wie immer Schadsoftware oder verdreckte Kühlrippen.

Sollte es doch der Treiber sein, so hat jede Hardware einen Hersteller und man findet auch immer auf deren Webseite aktuelle oder Legacy Treiber.

Ich sehe kein Sinn darin für solche Software Geld aus zu geben.



Nein, das ist nicht immer so. Win 10 baut ja ständig irgendwas um. Meine Kühlung ist überdimensioniert weil ich in einer Dachwohnung lebe und es dort im Sommer teilweise sehr warm wird, die Kühlrippen sind sauber, so was sehe ich zuerst nach wenn ein PC öfter einfriert.


In Bezug auf die Herstellerseiten habe ich schon beantwortet.

Ich arbeite in meinem Hauptjob meist 16 Stunden 5 Tage die Woche und habe derzeit 32 Rechner welche ich warte im Familien und Bekanntenkreis, da sind 20 Euro pro Jahr für ein Softwarepaket welches mir viel Zeit erspart und bis jetzt immer funktioniert hat für mich schon sinnvoll.

Der Rechner läuft übrigens wieder ohne einzufrieren nach einem automatischem Windowsupdate.
Nur Driver Booster kann nicht geöffnet werden und wird von Windows als inkompatibel angezeigt.

Dieser Beitrag wurde von Manfred Giese bearbeitet: 29. Januar 2017 - 16:39

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#10 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 17:29

Ich sehe in diesen Zaubertools nicht die Lösung des Problems sondern die Geburt der Probleme und bin mit dieser Meinung nicht der einzige hier. Deswegen wirst du auch hier sehr wahrscheinlich nicht die Antwort auf dein Problem finden. Und mit Aussagen wie: Ich administriere x Rechner und mache das schon seit so und so vielen Jahren wirst du bei sehr vielen Leuten nur ein Lächeln ernten. Nur weil man etwas seit x Jahren macht heißt es noch lange nicht dass es seit x Jahren richtig ist.
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#11 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 19:40

 Zitat (Doodle: 29. Januar 2017 - 16:10)

Und zum Thema veraltete Treiber. Grafiktreiber sollten immer aktuell sein, es sei denn die Grafik ist einem egal.


Grafiktreiber sind nur deswegen eine Ausnahme, weil das heutzutage der Vereinfachung wegen nicht mehr wirklich "Treiber" sind in diesem Sinne.

Schon mal in die Release Notes von Grafiktreibern geschaut? Das sind zum weitaus überwiegenden Teil "Spieleoptimierungen".

Rein technisch beißt sich da die Katze in den Schwanz: Eine Grafikanwendung hängt vom Treiber ab (= nutzt dessen Funktionen für die Anzeige) aber bei Spielen gibt es obendrein noch Rückbezüge für Optimierungen. Das liegt hauptsächlich daran, daß da X-fach abstrahiert wird; da gibt's einmal Windows' eigene Restriktionen von wegen "Direktzugriff gibt es nicht" und als nächstes dann die Grafikengine, welche das noch paarmal ummodelt; der Weg zwischen Engine::Character::EnterStage($Doodle, $Door5, $Position, Engine::Character::MALE_RUNNING) bis hin zu "der Character 'Doodle' kommt aus der Tür #5 und rennt wie ein Mann zur Stelle $Position" ist technisch sehr, sehr lang und sehr hart.

Wäre das anders, müßte man auch nicht daran dauerbasteln. Vom tradditionellen Verständnis ist es nicht die Aufgabe eines Hardwarebauers, auf Anwendungsbauer einzugehen, wenn die nicht in der Lage sind, ordentlich zu programmieren.


Und wenn man nicht 'spielt', und/oder insbesondere wenn einen die dokumentierten Neuerungen in einem Treiber-Release nicht betreffen (was für Nicht-Spieler erwartete Tatsache ist, bis auf eventuelle Ausnahmen)...

... dann gilt auch hier: Einmal installieren und fertig.

-- Note, Windows10 ist hier ein bissel raus, weil dort Dauerbaustelle ist. Man könnt das glatt "Windows Nightlies" nennen. Ursprünglich wurde mit Win10 "WDDM 2.0" eingeführt: Win10(1607) hat schon wieder WDDM 2.1 mitgebracht, sodaß da unter Umständen auch über Spiele hinaus aktuellere Grafiktreiber sinnvoll sein *könnten* (aber immer noch nicht erforderlich).

-- Für den Normalbetrieb reicht so oder so diejenige Treiberversion aus, die man sich mit Anschaffung der Hardware installiert hat. Win7-Grafiktreiber gehen auch unter Win10. 

-- Und für Spiele muß man halt schauen, daß wenn ein Spiel 'zu neu' ist für den Grafiktreiber, ob man dann in den Releasenotes was findet was Besserung verspricht; und weil man in 99.99% der Fälle nicht willens ist die zu lesen und weil solche Änderungen eh kumulativ sind installiert man halt den neuesten Grafiktreiber und dann tut es... *meistens*.
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#12 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 21:38

Für mich gibt es einfach keinen vernünftigen Grund, Treiber nicht zu aktualisieren. Was soll denn an alten Treibern besser sein, wenn sie weiterentwickelt wurden? Aber bitte, jeder wie er meint und mag.

 Zitat (Wiesel: 29. Januar 2017 - 17:29)

Ich sehe in diesen Zaubertools nicht die Lösung des Problems sondern die Geburt der Probleme und bin mit dieser Meinung nicht der einzige hier. Deswegen wirst du auch hier sehr wahrscheinlich nicht die Antwort auf dein Problem finden.

Sein Problem war, dass das Programm nicht mehr startete.
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#13 Mitglied ist offline   Wiesel 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 21:51

Aus einer 5.1 Soundkarte wird durch einen neuen Treiber keine 7.2
Aus einer 1920x1080 Auflösung wird durch neue Treiber kein 4k
Aus 100MBit Netzwerkkarte wird keine 10GBit Netzwerkkarte

Es ist ganz ganz selten dass in neuen Treibern Welten verbessert wurden. Solange es mit Treibern keine Fehler gibt, wird auch eine neue Version nicht viel bringen. Neue Treiber bringen meist nur Unterstützung für neue Hardware mit.

Bei Treibern handhabe ich es so: Das was mir Windowsupdate anbietet wird genommen. Never change a running System.
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#14 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 29. Januar 2017 - 22:01

Das Problem ist insbesondere, daß solche Tools auf Versionierung aus sind und nichts sonst.

Was zum Ergebnis hat, daß man sehr viel öfter als mit zB Windows Update Treiberversionen kriegt, die schlicht nicht mit der verbauten Hardware funktionieren.

Und dann hatte man halt seine Maus die heute ging und morgen nicht mehr geht. Da ist es dann egal, ob da gestern "1.0" stand von 2006 und heute "1.01" von 2017.

Klar kann man Treiber aktuell halten, wenn man das will; dem System schadet das nicht notwendigerweise. Aber es besteht auch kein unmittelbarer Bedarf, von Einzelfällen mal abgesehen, weil zB Software X mit Treiber Y nicht zusammenarbeiten will oder weil Treiberpaket P von letztem Jahr die Soundkarte von letzter Woche nicht unterstützt. Da braucht man dann natürlich einen aktuelleren.

Aber es kann halt jederzeit passieren, daß der neue Treiber meine alte Hardware nicht mehr unterstützt, und/oder daß der neue Treiber Bugs hat die der alte nicht hatte und entsprechend nicht *richtig* funktioniert. Da wäre man dann mit dem älteren besser beraten gewesen.

Und für UDA? Da gibt es sogar noch 'optimale' Treiber für bestimmte Hardware und das ist nur in ganz seltenen Fällen der aktuellste.


--- Bei Standardhardware sieht man das ganz deutlich. USB-Sticks brauchen keinen Treiber? Doch. Brauchen sie. Sogar mehr als einen. ABER die sind bei Windows bereits dabei und werden zur Lebenszeit von Windows üblicherweise überhaupt nicht aktualisiert. Warum auch, die müssen gegebene Standards implementieren und das wars, wenn nicht grad ein Bug drin ist.

--- Für andere Hardware gilt das analog.

Dieser Beitrag wurde von RalphS bearbeitet: 29. Januar 2017 - 22:04

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