WinFuture-Forum.de: Auf was ist beim Kauf von SD-Speicherkarten zu achten? - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Brennprogramme
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Auf was ist beim Kauf von SD-Speicherkarten zu achten?


#1 Mitglied ist offline   jeffrey 

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geschrieben 04. Februar 2016 - 16:45

Hallo,

will mir einige SD-Karten zulegen, und zwar SDXC und SDHC und auch microSD. Diese sollen nur zum Zwecke der Datensicherung (Backup) genutzt werden. Auf was alles ist da deshalb beim Kauf zu achten?

Welche Marke oder welchen Hersteller von SD-Speicherkarten könnt ihr mir empfehlen oder ist zu empfehlen? (Ich lege Wert auf gute Verarbeitung und Qualität der Speicherkarten und hohe Lebensdauer.)

Vielen Dank vorab!

Dieser Beitrag wurde von jeffrey bearbeitet: 04. Februar 2016 - 16:55

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#2 Mitglied ist offline   Daniel Düsentrieb 

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geschrieben 04. Februar 2016 - 20:19

Hay jeffrey,

aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich dir Preis/Leistungstechnisch Sandisk empfehlen. Damit kann man nicht viel falsch machen.

Gruß Daniel Düsentrieb
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#3 Mitglied ist offline   jeffrey 

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geschrieben 04. Februar 2016 - 21:06

SanDisk ist OK, stimmt, aber da sind noch Kingston und Transcend in der engeren Wahl, die ich mir ansehe. Habe eben keine Erfahrung auf dem Gebiet.

Werde mich morgen endgültig entscheiden...

Frage: Die Hersteller geben an, ist geeignet für HD-Video , 4k-Video usw. "Zusatz-Feature(s)" nur erforderlich, wenn man ein Video aufnimmt und dieses direkt auf die entsprechende SD-Karte speichert. Ist das richtig?

Dieser Beitrag wurde von jeffrey bearbeitet: 04. Februar 2016 - 21:09

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#4 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 04. Februar 2016 - 22:03

Schnell genug muß sie sein. Sowas wird auch durch "kann HD Video" angegeben. Denn eine als Class10 ausgewiesene Karte liest und schreibt "mindestens" 10MB/s und wenn Du Pech hast, nicht schneller. Also auf die Datenraten achten.

Ansonsten wie immer, Flashspeicher + viel schreiben = schlecht und ehrlich gesagt bin ich mit der Kombination ExFAT + Backup auch ein bißchen skeptisch.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#5 Mitglied ist offline   jeffrey 

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geschrieben 05. Februar 2016 - 16:47

Beitrag anzeigenZitat (RalphS: 04. Februar 2016 - 22:03)

Ansonsten wie immer, Flashspeicher + viel schreiben = schlecht und ehrlich gesagt bin ich mit der Kombination ExFAT + Backup auch ein bißchen skeptisch.


Was genau meinst du mit "ExFAT" in Kombination mit Backup? Kann SD-Karte nicht jedes Dateisystem?*

Wenn ich die SD-Karten jeweils zwei- und viermal im Monat beschreibe, das wären 24- und 48-mal im Jahr. Ist das zuviel, ausreichend? Geht das?

Andererseits haben SD-Karten als Backup-Medium auch Vorteile. Sie sind sehr mobil und robust (unempfindlich gegen Nässe, Stöße, Hitze, Strahlung usw. Wenn also 'mal die eigene Bude in Abwesenheit abfackelt, hat meine seine "unersetzlichen" Daten schön sicher im Portemonnaie... am Besten noch in einer Schutzhülle...


Update: * Was für Probleme könnte es denn mit exFAT geben? Und welches Dateisystem wäre für Backup zu empfehlen und warum? Ich nehme an, dass die SD-Karte mit jedem Dateisystem formatiert werden kann?

Dieser Beitrag wurde von jeffrey bearbeitet: 05. Februar 2016 - 20:14

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#6 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 07. Februar 2016 - 13:46

Ist ein bissel kompliziert mit Dateisystemen und SD-Karten. ExFAT ist schon optimiert für Flash-basierte Medien, hat aber eben denselben Nachteil wie alle anderen FAT-basierten Dateisysteme auch: Keine Sicherheit, und keine integritätsprüfenden / -wahrenden Vorkehrungen.

Klar, andere Dateisysteme gehen auch, je nach verwendetem Betriebssystem. NTFS wäre fürs Backup die bessere Wahl... aber für die SD-Karte die schlechtere. Wie's mit sinnvollen Alternativen für Unixoiden aussieht müßte ich allerdings grad passen, soweit es über copy-on-write hinausgeht.
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