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Pirate Bay: Wenn Web-piraten Rache Nehmen Tauschbörsen-Betreiber piesacken Anwalt

#76 _lustiger_affe_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 26. Mai 2009 - 22:26

Zitat

spar dir son grünschnabeligen blödsinn doch einfach
Also bitte, solang du dich hier so überheblich und allwissend darstellen mußt, macht es keinen Sinn. Sinnvolle Antworten oder gar Lösungsansätze liegen dir offensichtlich nicht so.

Abgesehen davon, nur weil jemand nicht deiner Meinung ist, muss er kein Grünschnabel sein, v.a. nicht in einem Medium, wo du nicht wissen kannst, mit wem du dich unterhälst. Hier sind nicht nur Kiddies unterwegs, ganz im Gegenteil bist du längst nicht der einzige Erwachsene bzw. einzige mit einem guten Buckel an (Lebens-)Erfahrung, aber da dir das anscheinend abgeht und eine Aussage wie obige stets das letzte von dir ist, ohne ein valides Argument zu bringen, sehe ich die nicht vorhandene Diskussion mit dir als beendet an - obwohl du mir bestimmt gleich noch was passendes an den Kopf werfen möchtest, um meinen Standpunkt zu untermauern.

Gute Nacht.
<-O+I

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#77 Mitglied ist offline   DARK-THREAT 

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geschrieben 26. Mai 2009 - 22:48

Und da diese Diskussion von uns 5-6 User hier sich seit Tagen und Wochen nur im Kreis drehen wird, kann doch nichts herrauskommen, wenn jeder auf seiner Meinung pocht. Ich tue es ja auch.
Es hat auch nichts damit zu tun, ob hier jemand 20, 30 oder schon 50 Jahre alt ist. Ich denk mal, alle sind Erwachsen und können weit genug denken.

Für mich ist Fakt:
- TPB wird dafür genutzt, urheberrechtlich geschützte Medien nicht legal zu verbreiten
- TPB hostet die *.torrents in ihrer Datenbank
- TPB und seine User versucht mittels Hetze die Fronten zu verhärten
- TPB dient für die meisten (nicht alle) User als kostenloser Grabbeltisch

Ich kenne auch die Vorteile von Torrents, dass will ich doch nicht abstreiten. Wenn jemand Unbekanntes (egal ob Musik, Film oder Software) seine Medien kostengünstig verbreiten möchte sind solche Portale ideal um eine höhere Bekanntheit zu schaffen. Nur ist dies ja nur eine Seite... :rolleyes:

Peace.

#78 Mitglied ist offline   klawitter 

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geschrieben 26. Mai 2009 - 22:58

keine sorge, ich werfe dir nichts an den kopf. aber ich habe mir noch mal deine 'klageschrift' zwei beiträge vorher durchgelesen. ist diese stimmungsmelange grundlage deiner einstellungen und deines desinteresses an der rechtsituation? was mir dabei auffällt: warum beklagst du dich so umfangreich über sachen, zu denen dich keiner zwingt? ich frage mich seit jeher, wer sich dvd-sammlungen von fernsehserien kauft... die (vermeintliche) freiheit, die du einklagst, hast du doch in dem moment bereits aufgegeben, in dem du diesen begehrlichkeiten nachgegeben hast! ist es dir wirklich wert, jegliches geistige eigentum zu kannibalisieren, damit du zugang zu bestimmten zeichentrickfolgen erlangst? du hast ein paar beiträge früher etwas über die vorteile des web in form des sich durch austausch mehrenden und schneller entwickelnden wissens geschrieben. deine klageschrift beschäftigt sich aber ausschliesslich mit unterhaltung, und nicht mal sonderlich anspruchsvoller. ist es wirklich das, worum es geht?
Android ist die Rache der Nerds - weil wir sie nie auf unsere Parties eingeladen haben.

#79 _lustiger_affe_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 26. Mai 2009 - 23:38

Wenn wir uns darauf einigen können, das Verunglimpfen der Anderen zurückzuschrauben, bin ich gerne bereit, weiter teilzunehmen.

Du mögest es mir verzeihen, aber deine (@klawitter) Aussagen wirken für mich oftmals von oben herab und das meiner Meinung nach zu unrecht. Ich finde es jedenfalls nicht nett, als Grünschnabel bezichtigt zu werden, obwohl du keine Ahnung hast, mit wem du hier redest.

So, nun zu deinem letzten Post, in der Hoffnung, da kommen keine Edits dazu, während ich das hier schreibe.

Zitat

ist diese stimmungsmelange grundlage deiner einstellungen und deines desinteresses an der rechtsituation?
Bitte wo entnimmst du in meinen Aussagen ein desinteresse am Recht? Das habe ich nirgends geschrieben, kann man so imho nicht hineininterpretieren und das sehe ich auch nicht so.
Ich versuche lediglich zu vermitteln, wieso und warum es aus meiner Sicht zu den Vergehen kommt und in diesen Punkten zu rechtfertigen, wo ich Probleme sehe. Die Medallie hat nuneinmal zwei Seiten und derzeit wird von gesetzeswegen diejenige der Industrie zu ungunsten der Konsumenten gestärkt - das kann es meiner Meinung nach nicht sein, ein imho überholtes Geschäftsmodell mit Gesetzen sichern zu wollen, obwohl ein Großteil der Bevölkerung das völlig anders sieht. Wenn in diesem Lande wirklich jede Stimme etwas wert wäre und nicht nur die derjenigen, die Koffer verteilen, sähe die Gesetzeslage ganz anders aus.

Ich will nicht bestreiten, dass ich ab und zu das ein oder andere leechere, gleichzeitig möchte ich aber auch nocheinmal betonen, dass ich nicht zu denen zähle, die alles umsonst haben wollen. Geld ist knapp und da möchte ich wissen, wofür ich mein Geld ausgebe, immerhin sind das die letzten Jahre stets 1-1.5k Euro/Jahr gewesen, die von mir aus in die Taschen der Industrie flossen - Inhalte wohlgemerkt, Beamer etc. noch nicht einbegriffen. Die Inhalteindustrie hat sich ihren guten Ruf bei mir - leider - schon lange verspielt, deshalb übe ich nun "try before you buy" aus. Im Endeffekt entgeht ihnen durch mich also nichts, denn Mist hätte ich sowieso nicht gekauft - auf der anderen Seite gewinnen sie, da ich durch P2P auf Sachen aufmerksam geworden bin, auf die ich vorher nie gekommen wäre.

Klar gibt es die Leute, die alles umsonst wollen, die sich dafür über Gesetze stellen und "frei schalten und walten", klar sind das viele, aber eben längst nicht alle und ich finde es nicht angemessen, mit denen in einen Topf geschmissen zu werden - v.a. nicht, wenn dieses Vorurteil von der Inhalteindustrie kommt.
Ich sehe aber ein, dass mit diesen Leuten nicht zu reden ist, da hilft kein Gesetz, kein Druck, was auch immer. Solange diese nicht erwischt werden, wird sich an deren Einstellung nichts ändern, aber ich finde es nicht angebracht, dass die Industrie mehr klagt, als wirklich gute Gegenangebote aufzufahren - die technischen Möglichkeiten hätten sie zweifelsohne, allein es fehlt der Wille/die Kreativität.

Zitat

warum beklagst du dich so umfangreich über sachen, zu denen dich keiner zwingt?
Weil ich gerne bereit bin, Geld auszugeben, es mir aber nicht ermöglicht wird. Ich möchte legale Downloads, sei es von Musik, Film oder Software, aber ich möchte dass dies ohne Verbiegungen meinerseits möglich ist. Ich will kein Windows benutzen müssen, ich will keine verkrüppelten Formate, ich will nicht mehr Restriktionen als mit den althergebrachten Medien und v.a. will ich nicht für dumm verkauft und über den Tisch gezogen werden. Kurzum, ich will ein faires geben und nehmen, dass wird von der Industrie nicht geleistet und darüber beklage ich mich.

Zitat

deine klageschrift beschäftigt sich aber ausschliesslich mit unterhaltung, und nicht mal sonderlich anspruchsvoller. ist es wirklich das, worum es geht?
Es geht mir nicht in erster Linie um Unterhaltung im Sinne von Musik und Film, wobei ich dir recht gebe, dass diese heutzutage oftmals sehr anspruchslos ist. In erster Linie geht es mir um mehr Bildung für die Allgemeinheit. Dafür sind die technischen Möglichkeiten da, aber es wird versucht, den freien Fluß zu reglementieren. Natürlich soll z.B. ein Autor für sein Werk angemessen entlohnt werden, aber ich finde es spricht nichts dagegen, dieses Wissen auch an Leute zu geben, die es sich nicht leisten können, damit aber etwas anfangen könnten. Zu Beginn meines Studiums habe ich mich für ein Buch interessiert, dieses schlug aber mit 400 DM zu buche, was damals genau einer Monatsmiete meiner kleinen Studentenbude entsprach. Das Buch und das wissen darin war den Preis durchaus wert, aber ich konnte das einfach nicht bezahlen und in der hiesigen Bibliothek war es auch nicht verfügbar. Was soll ich sagen, ich kontaktierte den Autor, schilderte ihm mein Problem und der Mann war sehr nett, er besorgte mir eine Ausgabe für gerade einmal 50DM - dafür danke ich heute immer noch, denn das hat mir sehr geholfen.

Ich habe ja nirgends gesagt, gebt alles umsonst raus, aber bei Wissen z.B. in Form von Fachbüchern wäre es doch schön, wenn jeder sie ihm Rahmen seiner Möglichkeiten bekommen könnte - der Hartz4ler vielleicht für 10,-, der gut situierte Jurastudent für 50,-, etc. Natürlich bringt dies wieder eine Reihe von Problemen und Betrugsfällen mit sich, aber immerhin unter dem Bonus, dass jeder profitiert - auch wenn ein Buch nur für 1/10 des Preises über den Tisch geht, ist das immer noch mehr als garnichts. Bücher sind übrigens eine der beliebtesten Kategorien bei TPB/MN, interessanterweise angeführt von denen aus dem Projekt Guttenberg, ergo lizenzfreie Ware.

P2P ist eine Kultur geworden, da lässt sich nichts mehr gegen machen. Es gibt ja auch seit Jahren im RL die Bewegung, dass jemand ein Buch kauft, liest es und lässt es einfach irgendwo liegen, für den nächsten Interessierten. Die einzigen, die das hassen, sind die Verlage, weil die nicht mehr verkaufen, aber es ist legal und die Leute freuen sich daran. Umgekehrt versuchen die Spielehersteller auf Teufel komm raus, den Gebrauchtspielmarkt zu verhindern, in dem sie ihre Spiele an Accounts oder nur x-fache Registrierungen binden - das widerum verstößt in vielen Punkten hierzulande gegen Gesetze.

Kurz, ich möchte, dass jeder, der etwas leistet entsprechend entlohnt wird, aber ich sehe keinen Grund, Leuten die es sich wirklich nicht leisten können, die Leistung vorzuenthalten. Deswegen gebe ich auch meine Software und meine Musik frei, in der Hoffnung, dass möglichst viele daran gefallen finden - ja, es ist irgendwo idealistisch, aber wegen P2P nagt noch keiner am Hungertuch und wird es so schnell auch nicht. Selbst wenn, selbstgeschaffene Probleme erfordern selbstgeschaffene Lösungen.

@d-t

Zitat

TPB wird dafür genutzt, urheberrechtlich geschützte Medien nicht legal zu verbreiten
Jop, wo ist der Unterschied, ob ich bei TPB nach Britney suche, oder bei Google eine "Index of /.."-Suche mache, die mich direkt zu einer Datei führt? Wenn du verbieten möchtest, dass TPB auf 3. linkt, dann bitte auch Google beibringen, automatisch alle (unfreien) .mp3 aus dem Katalog zu nehmen.

Zitat

TPB und seine User versucht mittels Hetze die Fronten zu verhärten
Dafür hätte ich gerne eine Erläuterung. TPB selbst hat gesagt, die Leute sollen ihre Füße stillhalten, sie und ihre Anwälte würden schon entsprechend handeln. Da kann TPB doch nichts für, wenn Leute in deren Namen sonstwas machen, oder? Wenn doch, könnte ich ja auch in WFs Namen böses anstellen.

Zitat

Ich kenne auch die Vorteile von Torrents, dass will ich doch nicht abstreiten. Wenn jemand Unbekanntes (egal ob Musik, Film oder Software) seine Medien kostengünstig verbreiten möchte sind solche Portale ideal um eine höhere Bekanntheit zu schaffen. Nur ist dies ja nur eine Seite...
Es ist ja nicht nur unbekanntes. WOW-Patches, Antivirus-Updates, offizielle Demos, etc.pp. Das Problem für die Anbieter, insbesondere Blizzard, ist ja, dass diese meist eigene Tracker fahren, die aufkommende Last aber regelmäßig überschätzen - viele sind da im Endeffekt dankbar, dass TPB, Demonoid, Stalker, etc. einen Großteil des Traffics übernehmen.

In2Movies verteilt(e?) ja auch ihr Zeug via P2P, um die eigenen Kosten gering zu halten, dumm nur, dass sie diesen Vorteil nicht an die Kunden weitergegeben haben(ein paar Browniepoints sind nicht genug). Jamendo verteilt ja übrigens auch via Torrent.

Spätestens in 1.5 Jahren hat sich das Torrentproblem ja sowieso gelöst, auch DDL-Hosts sind längst nicht mehr so attraktiv und die meisten sind nicht willig, Gebühren für unlimitiertes Usenet zu zahlen. Dumm nur für die Industrie, denn sie wird es bis dahin wohl nicht schaffen, ein gutes - im Sinne von von Kunden akzeptiertes - Modell zu entwerfen, während die Darknets mittlerweile in Geschwindigkeit und Vielfalt kaum noch hinter Torrent zurückstehen.
Wirklich interessant wird's demnächst, wenn die ersten Bluetooth3/WLAN-Kombi-Mobiles draussen sind und mit 64GB+ SD-Karten bestückt werden, dann wird jede U-Bahn-Station noch mehr zum Tauschpunkt als jetzt schon. Die nötigen Applikationen gibt's jetzt schon, inkl. Verschlüsselung und ID-Obfuscation.

Edit, natürlich ist TPB momentan der Primus - MN schaufelt sich ja grad sein eigenes Grab - aber glaubt ihr TPB-Gegner ernsthaft, irgendwas würde sich zum Positiven ändern, wenn TPB vom Gesetz geschlossen werden würde? Wohl kaum, die Releasen ihr Frontend und die DB-Struktur, wahrscheinlich sogar einen SQL-Dump bereinigt um die Logins und posten einen Link zu Erdgeist(ja, opentracker ist gute dt. Qualitätsware :rolleyes:). Das alles in ein Paket, Stalker trackt das, rein aus interesse ziehen das 10-20 tausend Leute innerhalb der ersten Stunde, einer ruft bei Demonoid an und fragt, wie so deren Hosting in der Ukraine ist und keine 6 Stunden später ist Ersatz da, höchstwahrscheinlich sogar mehrfach.

TPB ist - man kann's gut finden oder nicht - mittlerweile ein Phänomen, das zu zerschlagen wird höchstwahrscheinlich noch mehr unheil bringen, darauf sollte die Industrie gefasst sein, aber gut, wahrscheinlich ist die in Sachen Langzeit genauso intelligent wie unsere Politik mit der UWP :P

Edit, grad gesehen, FMT hat - möglicher rechtlicher Probleme vorbeugend - den Dienst eingestellt und der Nachfolger ist schon da(dem dürfte nichts passieren, keine geplante Werbung auf der Seite, somit in Spanien derzeit 100% legal).

Dieser Beitrag wurde von lustiger_affe bearbeitet: 27. Mai 2009 - 04:43


#80 Mitglied ist offline   Leshrac 

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geschrieben 27. Mai 2009 - 09:22

Zitat

deshalb übe ich nun "try before you buy" aus

Affirm

Genau so sehe ich das ebenfalls. Ich sehe es nicht ein, eine software zu kaufen, welche ich vorher gar nicht ausgiebig testen konnte. Und nein, beschnittene demoversionen sind keine ausreichende testplatform.
Zudem nimmt es momentan mit der malware auf originalmedien nicht mehr vertretbare ausmasse an. Rootkits, kopierschutzmechanismen, muss nicht sein.
So lange mir hersteller diese beiden kriterien nicht erfuellen koennen (vernuenftige testmoeglichkeit, sauberes intallationsmedium), gehe ich selbstverstaendlich auf iso jagt.
Sagt mir eine software zu, unterstuetze ich den hersteller natuerlich. Wenn nicht, fliegt sie ohnehin sofort wieder von der platte.
Traurig dann auch, dass oft aus oben genannten gruenden das originalmedium unbenutzt im schrank verstauben muss, waehrend die "gereinigte" variante zum produktiven einsatz kommt. 'Nuff said...

Das gleiche gilt fuer multimedia, ich lasse mir doch nicht vorschreiben, wann und wo ich einen erworbenen musiktitel abspielen/kopieren darf und wo nicht. Er gehoert mir, also darf ich damit bitte machen was ich will. Wenn ich mir ein auto kaufe, sagt mir der hersteller auch nicht: Das darfst du aber nur auf strasse xy fahren, wenn du woanders fahren moechtest, ist aufpreis z faellig.

Solange das so unflexibel und fast schon diktaturmaessig ablaeuft, werden die torrent tracker weiterhin florieren - zu recht!

Dieser Beitrag wurde von Leshrac bearbeitet: 27. Mai 2009 - 09:22


#81 Mitglied ist offline   klawitter 

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geschrieben 27. Mai 2009 - 10:40

aber da kommen wir doch auf den punkt: die gängelei des kunden durch hersteller / inhaltsanbieter, die in jedem zahlenden kunden trotzdem den 'raubkopierer' vermuten und damit ihre gesamte ehrliche kundschaft unter generalverdacht gestellt haben. verkrüppelte formate, (ich lade auch manche musik, hauptsächlich kaufe ich aber cd's und 'archiviere' sie selbst), eingeschränkte testversionen, die den test der elementarfunktionen nicht zulassen (z.b. den hpgl-treiber oder script-funktionen eines cad-programms, was durchaus einer der wesentlichen kaufgründe sein kann) und und und. da gehe ich völlig d'accor. einerseits...

andererseits finde ich es im gegenzug aber falsch, daraus abzuleiten, die ausmasse dessen, was portale wie TPB ermöglichen, als nun mal technik-(gott)gegeben hinzunehmen und damit die arbeit vieler menschen und geltendes recht mit den füssen zu treten. ich finde, man sollte dazu couragiert position beziehen.

ich finde es völlig in ordnung, wenn sich ein anbieter von inhalten davon überzeugen möchte, dass ich eine rechtmässige lizenz erworden habe, solange er mir darüber hinaus nicht den umgang damit einschränkt. es ist viel geschrieen und gejammert worden zu microsofts produkt-aktivierung. aber es funktioniert doch, ohne dass ich irgendetwas dafür hingeben muss!?

zu tantiemenabhängigen leistungen ist sicher ein umdenken erforderlich, da das prinzip nicht mehr mit der medialen technik in einklang zu bringen ist. das geht aber nur, solange der inhaltsanbieter auch verantwortung für den gebotenen inhalt übernimmt. an dieser stelle unterscheiden sich so etwas wie das gutenbergprojekt und P2P-portale.

was mich elementar stört, ist die ablehnung von verantwortung. aber das ist ein thema, das sich ohnehin durch die gesamte gesellschaft zieht, je satter sie wird.

verhindern wird man saugen und kopieren nie, aber es wird sich bei weitem nicht so verbreiten / so einfach zugänglich sein, wenn plattformanbieter in die haftung genommen werden. was keineswegs einer generalbeschuldigung gleichkommen muss. es wäre z.b. einfach möglich, den wiederholten download von programmdateien gegen den nachweis der lizenz gesetztlich vorzuschreiben. das argument, dass die photoshop-cd verkratzt sei und man deshalb saugen müsse, fiele damit schon mal flach. die netzneutralität und die vielbeschworenen freiheit des netztes (v.a. zur wissensverbreitung) sind natürlich als heiligstes hochzuhalten. der mensch aber, der dies nutz, befindet sich trotzdem in einem rechtlich und ethisch definierten raum.

mit mobilen inhalten verhält es sich weitaus schwieriger, das ist mir ja auch klar. auch dass hier die industrie einen riesen teil der verantwortung für die aktuelle situation trägt. letztendlich läuft es auf ein gewisses vertrauensverhältnis zwischen anbieter und kundschaft hinaus, was nur durch klare gesetzliche grundlagen, die teilhabe aller beteiligten an einer (gesellschaftlichen) verantwortung und einen (so doof das auch klingen mag) moralischen konsens möglich ist. was nebenbei schon immer die grundlage von geschäften war und weshalb es auch gesetze (ob nun wirksam oder nicht...) gegen monopolbildungen gibt. die chancen dazu werden aber durch wortführer einer gruppe, wie sie im zusammenhang mit der TPB-geschichte derzeit immer wieder auftauchen, eher verhindert.

als gegenbeispiel ist die durch die kunden erzwungene einsicht bei den musikanbietern zu nennen, dass sich nur mp3s gut verkaufen lassen. und daraus die vlt auch ganz richtige korrektur, dass ein mädel mit 17 und zeitgeistiger stimme nicht unbedingt 80 millionen im jahr verdienen muss. 5 sind auch eine nette summe, um notdürftig überleben zu können.

und zuletzt zum ganz speziellen thema fachliteratur: das ist wissen, das in jahrelanger arbeit erworben und zusammengetragen wurde. das unterliegt imho einer besonderen schutzwürdigkeit. ein wissenschaftlicher autor/publizist muss vom ergebnis seiner arbeit auch leben können. seit jeher wird dieses wissen in bibliotheken zur verfügung gestellt. (ist ein werk nicht vorhanden, gibt es nebenbei die fernleihe). natürlich ist das web einer physischen bibliothek weit überlegen, allein der zeitfaktor lässt sich mit heutigen anforderungen nicht in einklang bringen. aber warum sollte eine web-bibliothek nicht kostenpflichtig sein: kleines geld für studenten, grosses für produktive.

der erwerb von wissen ist nicht umsonst. das halte ich für eine illusion.
Android ist die Rache der Nerds - weil wir sie nie auf unsere Parties eingeladen haben.

#82 _lustiger_affe_

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geschrieben 27. Mai 2009 - 10:47

Gerade heute nacht wieder aufgeregt. Eine bis dato noch ungesehene DVD aus dem Schrank genommen, eingelegt und erstmal - ungelogen - 8 Minuten mit nicht überspringbaren (das hat man davon, wenn man einen 550,- DVD-Player von Sony hat) Vorwürfen des bekannten "Raubkopierer sind Verbrecher"- und Werbemüll-Spots bedudelt worden, bevor endlich das Titelmenü kam.
Mittlerweile ist das schön auf den HTPC geschoben, nachdem ich den Film schön in h.264/AC3 mit 3 Sprachen und 2 Subs zusammen mit einem schönen Cover in ein MKV gepackt habe(mkv und DVD-Menüs, da hab ich noch Probleme mit). Jetzt kann man den Film endlich geniessen - dummerweise mußte dafür meine leicht betagte Ripping-Kiste knapp 5h aufwenden, wie ich vorhin rausfand, hätten 45 Minuten auch gereicht - das selbe Ergebnis gab's auch im Usenet :)

Ich lass mich doch nicht veräppeln, zahl gutes Geld und soll mich dann noch beschimpfen lassen, irgendwo hört's doch auf.

In UK sitzen ja mittlerweile schon Leute mit Nachtsichtgeräten im Kino, um irgendwelche Abfilmer zu erwischen, von der Privatssphäre der anderen mal ganz zu schweigen und selbst hierzulande gibt's schon Taschenkontrollen beim Einlass - das ist keine Art, mit seinen zahlenden Kunden umzugehen! Zumal die Cam-Releases endlich weniger werden, der Industrie sei Dank, denn oftmals kommt vor dem Kinostart hierzulande - der ja meistens gehörig nach dem im Ursprungsland ist - in Russland schon die R5 auf den Markt, da braucht's dann nur noch einen LD von einer Vorpremiere und schon gibt's gute Qualität, bevor der Film wirklich im Kino läuft...eine simple Lektion in Sachen "Wie schiesse ich mir selbst durch's Knie ins Rückenmark".

Auch sehr schön mal wieder Kulturstaatsminister macht sich für Internetsperren bei Urheberrechtsverletzungen stark, als was anderes als Lobbyismus im Staatsamt kann man das nun wirklich nicht mehr bezeichnen, aber schön dass der Herr Gorny die "Kultur" als "Leitmarkt" sieht. Da hat wohl jemand den Schuss nicht gehört, dabei steht die FLAK direkt neben dem Bett.

Internetregulierung auf Zuruf der jeweiligen Industrien, ne ist klar. Die MiFI vorran, "uns fällt nix ein bzw. wir sind zu faul, macht dicht!", dann die Glücksspielangebote im Ausland weg - ist ja klar, bekommt der Staat ja auch 50% von jedem hierzulande verkauften Lotterielos oder Lottoschein direkt in die Taschen gespült, nichts von wegen Schutz der Leute vor Sucht, geht mal wieder nur um Gewinnsicherung. Studenten, die eigentlich von der GEZ befreit sind, müssen jetzt durch die Hintertür Gebühren für ihre Rechner zahlen - geschickt gemacht, braucht man doch heute an vielen Unis zumindestens Netz-Zugriff, um sich online bei Kursen einzuschreiben - am besten ist die Begründung "Weil man das ja einfach anklicken kann", jawohl, schande, aber auf die Idee, dass man das auch sichern kann, kommt keiner - wahrscheinlich weil die, die bereit wären zu zahlen, zu doof sind, ein Passwort einzugeben oder die Smartcard einzustecken.

Dann diskutieren sie allerorten die "Kulturflatrate" oder besser "GEZ für private Medien", klar, weil die Oma ja auch das Internet leersaugt - wahrscheinlich hat die Dank ihrem Neffen noch mehr Ahnung als die, die sich jeden Morgen "ihr Internet ausdrucken" lassen oder "Browser, was war nochmal ein Browser" stammeln.

Das alles ist nichts als Verarsche am laufenden Band - überall noch den letzten Heller rauspressen, aber dann bekommen die Lufthansa-Töchter Aggrarsubventionen für Kaffeemilch, die die EU verlässt und RWE streicht auch dick davon ein, während die Milchbauern mittlerweile zu arm sind um Personal einstellen zu können und somit die alte klapprige Oma noch beim Melken mitwirken muss.

Ist klar Frau Merkel, "der Aufschwung ist bei den Menschen angekommen", v.a. bei den Banken und bei Opel, danke.

Edit, mei, da hat schon wieder einer was dazwischen getextet, damit beschäftige ich mich später.

Edit2, ich mach's doch direkt, sonst vergess ich das wieder.

Ergo, folgendes @klawitter.

Zitat

eingeschränkte testversionen, die den test der elementarfunktionen nicht zulassen
Wahrscheinlich das erste Mal in diesem Thread, dass ich dir zu einer Aussage nur zustimmen kann - interessant allerdings, dass sich das wohl über viele Anwendungsbereiche von Software zieht, ich kenne das Problem hauptsächlich von ERP und DTP.

Zitat

andererseits finde ich es im gegenzug aber falsch, daraus abzuleiten, die ausmasse dessen, was portale wie TPB ermöglichen, als nun mal technik-(gott)gegeben hinzunehmen
Wie oben bereits erwähnt, ich warte noch auf einen Vorschlag, wie man ein nicht missbrauchbares Portal umsetzen soll. Da müßte ordentlich Geld dahinter stecken, denn so gut die Technik auch ist, Hashes und Wasserzeichen sind meistens manipulierbar, so dass doch wieder Menschen drüberschauen müßten.

Zitat

ich finde es völlig in ordnung, wenn sich ein anbieter von inhalten davon überzeugen möchte[...]aber es funktioniert doch, ohne dass ich irgendetwas dafür hingeben muss!?
Wie war das (IIRC) in 2007, als ein Fehler in Microsofts WGA-System tausende Produktivsysteme (teils bis zur Unbenutzbarkeit) einschränkte, obwohl die Lizenzen legal waren? Das kann ein Unternehmen dick Knete kosten, von anderen Problemen mal ganz abgesehen(Stichwort Obama mag Dtl. nicht mehr und diktiert MS, hierzulande alle MS-Systeme abzuschalten - bei weitem kein Ding der Unmöglichkeit). Natürlich sollte es für den Hersteller eine Überprüfungsmöglichkeit geben, aber das geht auch anders, z.B. durch die Einbettung einer ID in alle mit der Software produzierte Daten oder ganz klassisch, einfach mal einen Kontrolleur in die Firmen schicken.

Zitat

an dieser stelle unterscheiden sich so etwas wie das gutenbergprojekt und P2P-portale.
Mögen sich vielleicht unterscheiden, arbeiten aber auch Hand in Hand zum Vorteil aller Konsumenten - die einen Stellen die Inhalte, die andere die Infrastruktur. (Ich hab hier einen ~6GB Torrent mit legalen Büchern laufen, derzeitiger Up nur von mir: 121GB und kein Ende in Sicht - ergo, auch freies Material ist sehr beliebt).

Zitat

das argument, dass die photoshop-cd verkratzt sei und man deshalb saugen müsse, fiele damit schon mal flach.
Warum? Es heisst doch immer, sie haben nur eine Lizenz erworben, ergo kann ich dafür jedes Medium benutzen. Schau z.B. mal in das Handbuch aktueller EA-Spiele, die wollen ernsthaft bis zu 20,- + Porto für eine Ersatz-DVD, lustigerweise auch für Spiele, die's schon auf dem Grabbeltisch für 5,- gibt. Tut mir leid, aber da kommt bei mir kein Unrechtsbewußtsein auf, wenn ich das Ding schonmal gekauft hab und mir dann bei Bedarf ein ISO ziehe - mal ganz abgesehen vom Aufwand(hinschicken von Rechnungskopie, defektem Rohling, teils Vorkasse, dann warten, teils bis zu 2 Monaten - da hab ich das ISO doch in maximal 2h auf der Platte).

Zitat

5 sind auch eine nette summe
Meiner Meinung nach immer noch viel zu viel und nicht zu rechtfertigen. Sorry, aber Singsang ist nicht überlebenswichtig, da sollte man lieber mehr Geld in Ärzte, Erzieher und Lehrer stecken - von den Notfallkräften wie Polizei, Feuerwehr, THW, etc. mal ganz zu schweigen. Nur weil die Leute da soviel verdienen, gibt's doch so einen Run auf DSDS/etc. Selbst wenn RTL die ausnimmt wie eine Weihnachtsgans, machen die unter dem Strich mit 1-2 in rekordzeit produzierten Alben immer noch mehr Kohle, als sie sonst in 10-15 Jahren machen würden. Viele haben vielleicht ein ganz nettes Stimmchen, strullern intelligentsmäßig aber eher gegen den Wind. Wenn man singen kann und will, bekommt man auch sonst bei jedem Label eine Chance und verdient dabei wahrscheinlich sogar noch mehr.

Zitat

aber warum sollte eine web-bibliothek nicht kostenpflichtig sein: kleines geld für studenten, grosses für produktive.
Hab nichts gegenteiliges behauptet, ganz im Gegenteil und ich würde mich freuen, wenn's das gäbe(gut, mein Konto eher weniger :))

Zitat

der erwerb von wissen ist nicht umsonst. das halte ich für eine illusion.
Naja, beziehen wir das auf höheres Wissen, Schule existiert ja schließlich und ist weitgehend umsonst - wahrscheinlich gibt's deswegen soviele Pisa-Versager, was nix kost, taugt auch nischt.
Wie gesagt, Wissen sollte nicht vollends umsonst sein und der Vermittler soll von Leben können, aber es sollte die Möglichkeit geben, jeden teilnehmen zu lassen - im Endeffekt kann das der Gesellschaft nur helfen, höchstens die Gesellschafter diverser Firmen wären sauer, aber auf die kann ich gut verzichten, wenn mal einer wirklich umweltfreundliche Autos erfindet und nicht die "Umweltfreundlich, weil mit Raps betankt - okok, wir killen dafür den Regenwald in Bolivien, aber Raps, RAAAAPS...wie der CO²-Haushalt wird dadurch noch schlimmer? Ist doch RAPS!"-Dinger.

Dieser Beitrag wurde von lustiger_affe bearbeitet: 27. Mai 2009 - 11:30


#83 Mitglied ist offline   klawitter 

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geschrieben 27. Mai 2009 - 11:36

ich verstehe dich langsam besser und kann, was du schreibst, grossenteils auch nachvollziehen. nur ist es imho dringend nötig, genauer zu differenzieren. es spielen verschiedene vorgaänge eine rolle dabei.

nehmen wir den ganzen (legalen und illegalen) markt mit digitalen medien mal als einen basar, dessen regeln noch nicht geschrieben worden sind. auf beiden seiten gibt es inakzeptables freibeutertum. die erste frage, die ich mir da stelle: wer hat die hohheit? das sind für mich unabstreitbar legislative und judikative. das haben die schweden gerade deutlich gemacht, imho zu recht, da sich diesbezüglich gewisse unschärfen zu etablieren drohen.

daraus folgt der nächste punkt: wem dient die legislative/judikative? mit sicherheit (auch/ zuviel) den lobbyisten. aber warum? weil sich der staat vom bürger in dem masse entfernt, in dem sich der bürger aus der gesellschaft zurückzieht oder die entfremdung vom staat als summe der bevölkerung zulässt.
das wird wiederum umso mehr beschleunigt, je mehr die bürger verantwortung bei anderen erwarten, bei sich selbst aber ablehnen.

so haben wir eine lobby, die sich dicht an den staat schmiegt und so mehr gehör als volkes stimme findet. erhebt sich nun volkes stimme, und zerrt an den grundfesten des staates und der gesellschaftsordnung, fordert sie den regulierenden eingriff des staates heraus. denn der ist ganauso dazu verpflichtet, sein staats- und rechtswesen vor angriffen von innen zu schützen.

ergo kann das nur zwangsweise in einer sackgasse enden. deshalb finde ich es unerlässlich, a) stellung zu beziehen und b) präzise in seinen (gerechtfertigten) vorwürfen zu sein. einen ausgleich für empfundenes oder tatsächliches unrecht in form von eigenem unrechtsgebaren einzufordern widerspricht einer zivilisierten und geordneten gesellschaft. der grundsatz heisst 'gleiches recht für alle', nicht gleiches 'unrecht' für alle.
Android ist die Rache der Nerds - weil wir sie nie auf unsere Parties eingeladen haben.

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