Windows 7 - Smalltalk
#3466
geschrieben 31. August 2009 - 08:06
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#3467
geschrieben 31. August 2009 - 10:18
Zitat (Morku: 30.08.2009, 22:53)
Tja, Geschmäcker sind verschieden.
#3468
geschrieben 09. September 2009 - 23:21
Ich habe ein auf Rechner1 (AMD Dualcore 6000+ mit ATI Chipsatz) unter Acronis Backup & Recovery 10 erstelltes Image auf Rechner2 (AMD Athlon XP 3000+ mit VIA Chipsatz) mit Universal Restore versucht wieder her zu stellen.
Auf exakt den gleichen Rechnern habe ich mit Vista und True Image Workstation 9.5 trotz Universal Restore nur einen BSOD nach der Wiederherstellung bekommen, keine Chance, ich musste damals komplett neu installieren.
Und jetzt: WIN7 hat sogar den von mir bei der Wiederherstellung mit Universal Restore angegebenen XP-Treiber einer offiziell nicht mehr unterstützten Adaptec SCSI-Karte 39160 klaglos und vor allem problemos (da hängen 2 SCSI-Karten dran) eingebunden und es läuft ...*restlosbegeistertbin*.
Nach dem ersten Hochfahren hat WIN7 noch die fehlenden Treiber (Soundkarte, Grafikkarte, Netzwerk usw.) automatisch eingebunden --fertisch! Nix Probleme mit HAL.
Wenn ich da an die Probleme von Vista mit anderer Hardware bei einer Wiederherstellung denke
Muss einfach mal gesagt werden.
#3469
geschrieben 11. September 2009 - 16:30
#3470
geschrieben 12. September 2009 - 16:36
Als Windows Vista rausgekommen ist habe ich mich wehement gewehrt dieses zu kaufen. Verbuggt, braucht zu viel Speicher für das was es kan usw... Als ich mir vor 2 Jahren einen neuen Laptop gekauft habe, war das 1. was ich getan habe, Windows XP statt Windows Vista zu installieren (die Initialisierung von Vista - beim ersten Start - hat in etwa so lange gedauert, wie die gesamte Installation von Win XP). Ich war nicht bereit, dafür Geld auszugeben.
Nun ist Windows 7 herausen. Ich habe mir die RC heruntergeladen und bin begeistert vom Betriebssystem. Die Aero Oberfläche sieht schick aus und frisst nicht mehr so viel Speicher, dass sich das OS nach jedem 2. Klick aufhängt.
Ich halte seitdem Vista für eine sehr teure Beta Version von Windows 7.
mfg
#3471
geschrieben 12. September 2009 - 18:47
Auffälligste Neuerungen sind die, dass alle Kritikpunkte von Vista weggeräumt wurden - etwas anderes hätte ich auch nicht erwartet. Man hat nichtmehr das Gefühl, dass die Hardware aufs Äußerte gefordert wird (v.a. der Festplattenverschleiß war ja wirklich enorm - während Vista lief, hatte meine Festplatte gefühlt nicht einmal eine ruhige Minute sondern ist nur am Rattern) und auch die Reaktionszeit (sowohl das Starten von Programmen als auch das Erscheinen von Menüpunkten, wenn man mit der Maus klickt) entspricht endlich wieder dem gewohntem Niveau eines Windows 95 bis XP. Die Menüstrukturen wurden viel logischer gestaltet (wer unter Vista das Ändern des "Beenden"-Buttons im Startmenü ändern wollte, weiß, was ich meine).
Die UAC ist nun kaum noch aufdringlich im Vergleich zu Vista, dessen "Nachfrageintensität" man nun einstellen kann - die zweithöchste Stufe ist aktiviert, die höchste stellt die UAC auf Vista-Niveau ein. Allerdings ist auch das dringend empfohlen, da es sonst Schadsoftware möglich ist, an den UAC-Einstellungen herumzufuchteln und daraufhin Systemänderungen durchnehmen kann, ohne dass der Benutzer was davon merkt (selbst mit einem kleinen AutoIt-Skript getestet). Nur die höchste Stufe ist sicher und selbst für UAC-Hasser empfehlenswert, weil selbst in der Maximaleinstellung die Nachfragen, verglichen mit Vista, massiv zurückgegangen sind.
Von Win7 habe ich das Gefühl, dass es endlich "richtig" chached - und zwar so, dass man es als Benutzer sogar spürt^^. Das erste Mal verursacht ein Doppelklick auf "Computer" (für XP-Benutzer und älter: "Arbeitsplatz") und generell das Starten des Explorers keinerlei Festplattenaktivität mehr. Ich nutze oft Firefox, Pidgin und den VLC Media Player (nicht gerade ressourcenschonende Programme) und nach einigen Tagen verursachte ein Starten der genannten Programme keinerlei Festplattenaktivität mehr. Sogar das nervige ATI-Trayicon, was in allen anderen Betriebssystemen immer heftige Festplattenaktivität nach dem Start auslöste und das System (egal ob 98, XP oder Vista) erst nach rund einer Minute überhaupt benutzbar machte, erscheint unter Win7 nach der Anmeldung quasi sofort (am Anfang nicht, aber nach ungefähr einem Tag hat sich Win7 anscheinend dran "gewöhnt"). Eine tolle Leistung, die ich mir auch für einige Linux-Distributionen wünschen würde... Ähnliches habe ich auch von anderen Benutzern gehört, die häufig Office-Software einsetzen und ihre Programme nach dem Start (nachdem man ca. drei Tage mit der Software gearbeitet hat), mittlerweile quasi sofort einsatzbereit sind.
Zu den Treibern kann ich nichts sagen, weil mein Computer (irgendwann gegen Januar mit damals aktuellen Komponenten zusammengestellt) von Win7 direkt nach der Installation sofort vollständig erkannt wurde und alle Treiber schon installiert waren. Das schaffte Vista allerdings auch bei einem älteren Rechner von mir, insofern eigentlich kein Alleinstellungsmerkmal...
Insgesamt habe ich bei Vista mittlerweile das Gefühl, dass der ehrliche Käufer für eine Art Betatest missbraucht worden ist, während Win7 das "vollendete" Produkt ist. Win7 ist das, was Vista hätte werden sollen - und ich bin froh, dass ich mein Vista aufs Altenteil gelegt und auf Win7 umgestiegen bin.
Einige Kritikpunkte gibts allerdings trotzdem: Das "klassische Startmenü" einfach ersatzlos zu streichen, finde ich als arg übertriebenen (und unnötigen) Schritt. Und einige Voreinstellungen bezüglich Sicherheit gehören endlich mal renoviert: Dass in der Standardeinstellung immer noch die Dateiendungen ausgeblendet werden, sollte in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr sein. Dass sich der UAC-Regler ohne Sicherheitsabfragen beliebig manipulieren lässt (außer, er ist an der höchsten Position) ist ein arg heftiges Sicherheitsrisiko.
Trotz allem bin ich mit Win7 sehr zufrieden, meine Kritik waren zum Glück solche, die man nur händischen Eingriff leicht beheben kann. Win7 betrachte ich als ersten echten Nachfolger zum bis zu diesem Zeitpunkt stabilstem Windows-Version aller Zeiten: XP...
#3472
geschrieben 12. September 2009 - 18:55
NEIN NEIN NEIN
Windows XP -> Windows Vista -> Windows 7
Windows 7 ist NIEMALS der richtige Nachfolger von Windows XP sonst würde es kein Windows Vista geben.
Als ich Windows Vista installierte war ich super efreut das ich es habe und hatte KEINE Probleme mit dem System gehabt!!111 Das einzige was nicht genau ging war Surround Sound Virtualisierung was unter Win7 immer noch nciht geht da die irgendetwas rausgneommen haben!
Zitat
Also das ist ja auch eins der dümmsten Behauptungen überhaupt. FINAL = FINAL. Windows Vista war stabil, es war sicherer und es war schneller als Windows XP - vielleicht nicht im Boot Vorgang aber in bestimmten Dingen ist es einfach schneller als XP! Außerdem kann das alte XP nicht mal die komplette Dual Core oder Quad COre Technologie ausnutzen und es hat auch kein DX10.
Hört endlich auf mit diesen csheiss Behauptungen das Vista einfach nur scheisse ist und Windows 7 der rihctige Nachfolger von XP. Das fuckt einen so sehr ab -.-
Dieser Beitrag wurde von Illidan bearbeitet: 12. September 2009 - 18:56
#3473
geschrieben 12. September 2009 - 19:55
Zitat
Windows XP -> Windows Vista -> Windows 7
Windows 7 ist NIEMALS der richtige Nachfolger von Windows XP sonst würde es kein Windows Vista geben.
Zitat
Davon abgesehen, gehts hier nicht um einen Vergleich "Vista vs. XP", sondern immer noch um Win7. Und wenn es bei Vista Vorteile gegenüber XP gibt, schonmal dran gedacht, dass es vielleicht (für einen einzelnen) Nachteile gibt, die ein Umstieg von XP auf Vista nicht lohnenswert machen, trotz der Vorteile?
Alles ist relativ, alles hängt vom Betrachter ab...
Zitat
Nix gegen deine Meinung, jeder darf eine andere Meinung haben. Aber dass du andere beleidigst, weil du eine andere Meinung hast, da fühle ich mich (wie ich denke, zurecht) von dir angepinkelt...
Dieser Beitrag wurde von Astorek bearbeitet: 12. September 2009 - 19:57
#3474
geschrieben 12. September 2009 - 21:20
Und was war bei Vista noch Baustelle? Als ich das OS installiert habe sah ich da nicht wirklich noch irgendetwas was sie ändern sollten oO? Vielleicht war die UAC ein Punkt aber wenn man das Ding deaktiviert hatte - wenn juckt es?
Gründe -> DX10, MultiCore Unterstützung, mehr Sicherheit, leichtere Benutzung, bessere Unterstützung neuer Hardware, Schnelligkeit
Natürlich ist mir Recht was andere denken aber ich finde es bescheuert wenn Leute ein Betriebssystem nieder machen was vollkommen ausgereift beim Release war...
#3475
geschrieben 12. September 2009 - 23:59
ich find eigentlich recht interessant, was Astorek berichtet hat. eine objektive betrachtungsweise. wuerde es begruessen, wenn er in aehnlichem stil weiter schildert.
#3476
geschrieben 13. September 2009 - 01:33
Vista ist auf vistataugliche Hardware schnell, XP auf XP-taugliche... darunter oder darüber ist schlecht für das System. Wir reden hier von MS. Die und andere Softwareunternehmen haben die Aufgaben, die Hardwarehersteller mit Funktionen zu bedienen, damit wir diese kaufen. Und da bei XP neue Hardware einfach nicht ausreitzt, gibt es Nachfolger (Vista/Win7).
So einfach ist das eigentlich.
Peace.
#3478
geschrieben 13. September 2009 - 01:46
Ein anderes ist die Suchfunktion, die schneller als unter XP ist, usw.
Jedes Betriebssystem von MS wird irgendwann schleht sein, weil es die Hardware die heuer aktuell ist nichtmehr richtig nutzt.
Peace.
#3479
geschrieben 13. September 2009 - 12:05
#3480 _MagicAndre1981_
geschrieben 13. September 2009 - 12:15
Zitat (Empath: 13.09.2009, 00:59)
gleiches gilt für dich. Du hast Vista nie perfekt installiert gesehen und bildest dir so eine falsche Meinung

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