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Olympia 2008

#76 Mitglied ist offline   Maurice 

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geschrieben 11. August 2008 - 12:28

Ja, völlig richtig. Aber Status hin oder her. Amateure auf Weltniveau waren doch sicher auch fast ausschließlich professionell unterwegs..

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#77 Mitglied ist offline   sкavєи 

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geschrieben 11. August 2008 - 12:45

Was ist denn das für ein Blödsinn? Leistungssportler ist nicht zwingend ein Beruf. Beispiel: Wildwasserkajak (seit Sidney olympische Disziplin) ist ein absoluter Hochleistungssport aber leben kann man davon noch lange nicht. Insgesamt ist der geringste Teil der olympischen Disziplinen so populär, dass ein Sportler davon leben könnte. In Deutschland z.B. geht sowas eigtl. nur mit Sportarten wie Fußball, Tennis oder Handball.
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#78 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 11. August 2008 - 12:51

Beitrag anzeigenZitat (Maurice: 11.08.2008, 13:28)

Ja, völlig richtig. Aber Status hin oder her. Amateure auf Weltniveau waren doch sicher auch fast ausschließlich professionell unterwegs..


Ja da ist ja die Frage, was professionell ist. Ich kann ja zweimal die gleiche Produkt herstellen, auf dem gleichen Niveau, mit dem gleichen Qualitätsanspruch, mit dem gleichen Werkzeug, in der gleichen Zeit, mit dem gleichen Ergebnis, nur einmal nehme ich Geld dafür und finanziere damit meinen Lebensunterhalt und einmal mache ich das in meiner Freizeit als Hobby. Weil ich aber so gut bin, dass ich an Wettkämpfen im Produkte herstellen teilnehmen kann und ich plötzlich Sponsoren habe, die meinem Chef Geld geben, dass der mich vor Wettkämpfen frei stellt, so dass ich unter den gleichen Bedingungen trainieren kann wie ein Produktehersteller, der das beruflich macht, bin ich ja immer noch kein professioneller Produktehersteller, nur weil ich mein Hobby während der Arbeitszeit ausübe.

Tja und wer will das nun trennen, wo es nur eine Frage der Sichtweise und der Formulierung ist?
Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer,"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Realist sagt: "Bedienung, zwei Neue!"

#79 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 11. August 2008 - 12:59

Beitrag anzeigenZitat (sкavєи: 11.08.2008, 13:45)

Was ist denn das für ein Blödsinn? Leistungssportler ist nicht zwingend ein Beruf. Beispiel: Wildwasserkajak (seit Sidney olympische Disziplin) ist ein absoluter Hochleistungssport aber leben kann man davon noch lange nicht. Insgesamt ist der geringste Teil der olympischen Disziplinen so populär, dass ein Sportler davon leben könnte. In Deutschland z.B. geht sowas eigtl. nur mit Sportarten wie Fußball, Tennis oder Handball.


Na und selbst bei den in Deutschland relativ populären Schwimmern sind viele keine Profis in dem Sinne. Zum Teil sind das, übertrieben gesagt, bettelarme Studenten, die nichtmal zu den Wettkämpfen hinfahren könnten ohne Sponsoren, wie auch sehr viele andere Randsportarten-Vereine, wo manchmal ein dörflicher Fussballverein eine größere Lobby hat.
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#80 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 11. August 2008 - 16:07

Und was soll das jetzt sein? Beachvolleyball der Frauen und alle mit total kleiner Brust. Aber alle 4, wer guckt denn sowas?
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#81 Mitglied ist offline   Tiggz 

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geschrieben 11. August 2008 - 16:13

Beitrag anzeigenZitat (Gitarremann: 11.08.2008, 17:07)

Und was soll das jetzt sein? Beachvolleyball der Frauen und alle mit total kleiner Brust. Aber alle 4, wer guckt denn sowas?

<_<

Diejenigen, die an dieser Sportart interessiert sind.

#82 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 11. August 2008 - 16:17

Beitrag anzeigenZitat (Tiggz: 11.08.2008, 17:13)

<_<

Diejenigen, die an dieser Sportart interessiert sind.


Aber genau deswegen ist man doch an dieser Sportart interessiert. Man guckt das doch nicht, weil der Ball so schön rund ist und das Netz so stramm. Da schalt ich mal um zu "1 gegen 100" da ist die "Ich hab die Haare schön - Johanna - dabei ist alles."
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#83 Mitglied ist offline   Worm 

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geschrieben 11. August 2008 - 16:22

Ne ich schau den Sport, weil ich einfach das Spiel gut finde. Da gibts wenigstens noch paar Ballwechsel im Gegensatz zum normalen Volleyball, wo das nur aus: Annahme,Stellen,Draufhaun besteht. Beachvolleyball is wenigstens noch bissl was los!

#84 Mitglied ist offline   Tiggz 

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geschrieben 11. August 2008 - 16:31

Beitrag anzeigenZitat (Gitarremann: 11.08.2008, 17:17)

Aber genau deswegen ist man doch an dieser Sportart interessiert. Man guckt das doch nicht, weil der Ball so schön rund ist und das Netz so stramm.

Beachvolleyball ist äußerst anstrengend für die Sportler und die tun das nicht um Voyeure zu befriedigen.
Wer sich das ansieht um Titten zu sehen, tut mir leid.

Es gibt übrigens auch Beachvolleyball der Männer.

#85 _EDDP_

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geschrieben 11. August 2008 - 17:09

Beitrag anzeigenZitat (Gitarremann: 11.08.2008, 17:07)

Und was soll das jetzt sein? Beachvolleyball der Frauen und alle mit total kleiner Brust. Aber alle 4, wer guckt denn sowas?


Ich finde die Mädels eigentlich ganz attraktiv. Und der Sport ist wirklich sehr anstrengend. 'Ist eine typische Ganzkörpersportart, die obendrein noch sehr schnell und spannend ist. Mir sagt das zu. Wer sich schon mal längere Zeit im Sand bewegt hat, weiß wie anstrengend das sein kann. Aber vielleicht findest du Gewichtheben, Hammerwerfen oder Kugelstoßen der Frauen besser. Da "mutieren" Frauen zu Männern und man muss schon sehr genau hinsehen um die (noch) verbliebenen weiblichen Merkmale erkennen zu können <_<

Dieser Beitrag wurde von EDDP bearbeitet: 11. August 2008 - 17:38


#86 Mitglied ist offline   floerido 

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geschrieben 11. August 2008 - 22:32

Beitrag anzeigenZitat (Gitarremann: 11.08.2008, 13:59)

Na und selbst bei den in Deutschland relativ populären Schwimmern sind viele keine Profis in dem Sinne. Zum Teil sind das, übertrieben gesagt, bettelarme Studenten, die nichtmal zu den Wettkämpfen hinfahren könnten ohne Sponsoren, wie auch sehr viele andere Randsportarten-Vereine, wo manchmal ein dörflicher Fussballverein eine größere Lobby hat.


Die Bundeswehr ist bei den meisten der deutschen Sportlern der Arbeitgeber, somit der Staat und der Beruf der Sportler ist der Aufbau des Images für das Land um zB. Investoren zu werben und stärke zu demonstrieren.

#87 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 11. August 2008 - 22:44

Beitrag anzeigenZitat (floerido: 11.08.2008, 23:32)

Die Bundeswehr ist bei den meisten der deutschen Sportlern der Arbeitgeber, somit der Staat und der Beruf der Sportler ist der Aufbau des Images für das Land um zB. Investoren zu werben und stärke zu demonstrieren.


Die Bundeswehr-Pseudoamateure meine ich nicht. Das sind ja Profisportler, die sich über den Bundeswehrtrick ins Amateurlager geschummelt haben, um bei Olympia mitzumachen, als es noch nicht so offen war.
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#88 Mitglied ist offline   Sensenmann 

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geschrieben 13. August 2008 - 11:32

die europäischen Sportler haben es noch gut im Vergleich mit den chinesischen. Ich hab mal einen Artikel über den Kanufahrer Yang Wenjun gelesen der eben auch an den Spielen teilnimmt aber gegen seinen Willen. Er ist 24 Jahre alt und muss täglich 7 Stunden trainieren obwohl er garnicht will. Eigentlich möchte er viel lieber studieren doch sie lassen ihn nicht. Die Bezahlung ist auch schlecht denn der verdient nur 230 Dollar im Monat

#89 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 13. August 2008 - 11:46

Beitrag anzeigenZitat (Sensenmann: 13.08.2008, 12:32)

die europäischen Sportler haben es noch gut im Vergleich mit den chinesischen. Ich hab mal einen Artikel über den Kanufahrer Yang Wenjun gelesen der eben auch an den Spielen teilnimmt aber gegen seinen Willen. Er ist 24 Jahre alt und muss täglich 7 Stunden trainieren obwohl er garnicht will. Eigentlich möchte er viel lieber studieren doch sie lassen ihn nicht. Die Bezahlung ist auch schlecht denn der verdient nur 230 Dollar im Monat


Hmmm und in Deutschland hat also jeder seinen Traumberuf und kann den ganzen Arbeitstag lang das machen, was er gerne will? Mich würde auch mal interessieren, wie ein Sportler gegen seinen Willen die Olympianorm schafft. Und die Bezahlung ist für chinesische Verhältnisse top. Da haben viele einfache Arbeiter nicht die Hälfte von.
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#90 Mitglied ist offline   Worm 

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geschrieben 13. August 2008 - 12:08

Das hat doch keiner behauptet, dass in Deutschland jeder seinen Traumberuf hat, aber keiner wird gezwungen etwas zu machen, was er absolut nicht will! Naja wie schafft er die Olympianorm, obwohl er nicht will. Einfaches Druckmittel, wie die Drohung, wenn er versagt im Sport wird seine Zukunft nicht gerade rosig aussehn und studieren darf er dann nie und somit wird sich sein Traum nie erfüllen. Ich denke sowas wirkt!

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