Windows - Linux Partitionen
#1
geschrieben 18. Dezember 2007 - 08:29
ich habe mir Linux runtergeladen und möchte nun 3 Partitionen machen. Ich habe eine 160 GB große Festplatte. Auf der Ersten Partition soll Linux mit 50 GB laufen. Auf der zweiten Partition soll Windows mit 50 GB und auf der Dritten Partition kein Betriebssystem für Datenspeicher.
Ist dies Möglich !
MfG
Phil18

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#2
geschrieben 18. Dezember 2007 - 09:55
Partition 1 -> Windows
Partition 2 -> Linux
Partition 3 -> Daten
Allerdings halte ich auch 50GB für ein Linux-System reichlich übertrieben.
#3
geschrieben 18. Dezember 2007 - 10:33
daten xx gb fat 32
eine partition unformatiert (partitioniert dann linux zb. ubuntu bei der installation)
partitionsgrössen individuell
#4
geschrieben 18. Dezember 2007 - 13:20
- FAT32: Wird von beiden Betriebssystemen erkannt und gut unterstützt, nachteilig ist jedoch die Tatsache, das nur Partitionen bis maximal 20GB unterstützt werden, und die Maximale Dateigröße bei unter 4GB liegt (oder warens bloß 2?)
- NTFS: Ohne die oben genannten Nachteile, jedoch nicht ganz offiziell von der Linux-Seite unterstützt... Funktionieren tuts trozdem, und mit Ubuntu sogar out-of-the-box afaik.
Ich würde eher letzteres machen.
Ach ja, erst Windows installieren, und nur die ersten 50GB der festplatte Formatieren (auf jeden fall mit NTFS). Den Rest lässte brach, um ihn dann bei der Linuxinstallation zurecht zu machen.
Dieser Beitrag wurde von m!lk bearbeitet: 18. Dezember 2007 - 13:23
At close range against human attackers, this weapon reigns supreme. Against the living dead, this is not entirely true. A good twelve-gauge shotgun can literally blow a zombie's head off. However, the longer the range, the greater the pellet disperal pattern, and the lesser chance of skull penetration.
- Max Brooks, The Zombie Survival Guide
#5
geschrieben 18. Dezember 2007 - 15:47
Zitat (m!lk: 18.12.2007, 13:20)
- FAT32: Wird von beiden Betriebssystemen erkannt und gut unterstützt, nachteilig ist jedoch die Tatsache, das nur Partitionen bis maximal 20GB unterstützt werden, und die Maximale Dateigröße bei unter 4GB liegt (oder warens bloß 2?)
- NTFS: Ohne die oben genannten Nachteile, jedoch nicht ganz offiziell von der Linux-Seite unterstützt... Funktionieren tuts trozdem, und mit Ubuntu sogar out-of-the-box afaik.
Ich würde eher letzteres machen.
Ach ja, erst Windows installieren, und nur die ersten 50GB der festplatte Formatieren (auf jeden fall mit NTFS). Den Rest lässte brach, um ihn dann bei der Linuxinstallation zurecht zu machen.
FAT32 ist auf 32GB beschränkt sofern ich mich noch recht entsinne
wobei das soweit ich weiss ne beschränkung von windows ist - nicht von dem dateisystem an sich. man kann also wohl auch grössere partitionen erstellen. hab ich aber noch nie gemacht.
viel nerviger finde ich eher die datei beschränkung von 4GB. damit ist n image einer DVD schonmal nicht möglich.
ansonsten würde ich auch eher auf NTFS setzen wie milk schon schreibt.
ich hab fedora am laufen und hatte noch nie stress mit ntfs systemen. und ist auch da ootb.
#6
geschrieben 18. Dezember 2007 - 16:36
wikipedia sagte:
Es werden bis zu 228 = 268.435.456 Cluster verwendet.
Da VFAT unterstützt wird, sind lange Dateinamen (bis 255 Zeichen) möglich.
Die Partitionsgröße ist auf 8 TiB begrenzt.
Die Cluster sind je nach Partitionsgröße zwischen 512 Byte und maximal 32 KiB groß.
Dateien dürfen max. bis zu 4 GiB − 1 Byte (= 4 × 230 Byte - 1 Byte = 4.294.967.295 Bytes) groß werden (dies ist die heute vermutlich bedeutendste Einschränkung).
Es können 2^28 Dateien abgelegt werden.
Das Haupt-(Root-)Verzeichnis muss sich nicht an einer bestimmten Position auf dem Datenträger befinden und hat vor allem keine festgelegte Größe; bei den anderen FAT-Varianten wird die maximale Anzahl der Einträge im Hauptverzeichnis bei der Formatierung festgelegt und kann nachträglich nicht geändert werden.
Alte DOS-/Windows-Versionen (bis einschließlich Windows 95 A und Windows NT bis Version 4.0, MS-DOS bis 6.22, PC-DOS bis 2000, DR-DOS bis 7.03) können nicht darauf zugreifen. Für Windows NT 4.0 steht mittlerweile ein vollwertiger Treiber kostenlos zur Verfügung.
Unter Windows 2000 und Nachfolgern darf der Benutzer mit der eingebauten Funktion „Formatieren“ maximal 32 GiB große FAT32-Dateisysteme neu erstellen (von Microsoft gewünschte Beschränkung, um NTFS zu fördern, siehe Weblinks). Auch das Kommandozeilen-Programm format.com (im System32-Verzeichnis, Aufruf z. B. format x: /fs:fat32) hat diese Beschränkung. Der Zugriff auf größere FAT32-Dateisysteme, die mit alternativen Werkzeugen (wie z. B. mit dem Befehl mkdosfs unter Knoppix bzw. Linux, h2format von Heise c't (kann nur formatieren, nicht partitionieren; siehe Weblinks), oder einem neuen DOS) erstellt wurden, ist aber immer möglich. Auch das Festplatten-Dienstprogramm von Mac OS X 10.4 kann auf Festplatten, die größer als 32 GiB sind, eine oder mehrere übergroße FAT32-Partitionen erzeugen.
Es gibt mehrere moderne DOS-Systeme, die FAT32 unterstützen: Enhanced Dr-DOS, FreeDOS 1.0 und Datalight ROM-DOS.
Dieser Beitrag wurde von ph030 bearbeitet: 18. Dezember 2007 - 16:38
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#7
geschrieben 18. Dezember 2007 - 19:49
At close range against human attackers, this weapon reigns supreme. Against the living dead, this is not entirely true. A good twelve-gauge shotgun can literally blow a zombie's head off. However, the longer the range, the greater the pellet disperal pattern, and the lesser chance of skull penetration.
- Max Brooks, The Zombie Survival Guide
#8
geschrieben 18. Dezember 2007 - 21:42
#9
geschrieben 19. Dezember 2007 - 21:54
#11
geschrieben 21. Dezember 2007 - 16:01
Zitat (m!lk: 18.12.2007, 13:20)
- FAT32: Wird von beiden Betriebssystemen erkannt und gut unterstützt, nachteilig ist jedoch die Tatsache, das nur Partitionen bis maximal 20GB unterstützt werden, und die Maximale Dateigröße bei unter 4GB liegt (oder warens bloß 2?)
Fetter Einspruch!
Die aktuelle externe Aldi "500GB" Festplatte ist (mit vorinstallierten Fehlern im Dateisystem)
von Fabrik aus
bereits mit FAT 32 lustig mit 465GB Größe in einem Brocken formatiert!
Also geht FAT 32 auch mit für seine Verhältnisse total unsinnigen Partionsbroken,
und nicht nur Windows konnte diese absurde FAT 32 Partition auf der Aldiplatte lesen
und schreiben, sondern ein Unix musste die Windows Fehler im fsinfo Block beheben,
was Windows nicht konnte.
Natürlich habe ich dann trotzdem auf ein anständiges Filesystem upgegradet,
mit dem Windows garantiert nicht mehr zurechtkommt.
dmseg sagt übrigens,
das die aktuelle externe Aldiplatten Hardware relativ anständig ist.
Bei FAT 32 ist bei aktuellen Festplatten die Beschränkung,
dass keine Datei größer als 4 GB sein darf,
so kann also das ISO-Image der aktuellen openSUSE 10.3 nicht
auf einer 465 GB FAT 32 Partition gespeichert werden,
weil die Datei über 4 GB groß ist.
Und natürlich ist kein Microsoft Dateisystem (weder FAT noch NTFS) in der Lage,
relevante Unix Dateirechte zu bewahren.
Gruß, Internetkopfgeldjäger

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