WinFuture-Forum.de: Amerika, Amerika - WinFuture-Forum.de

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Amerika, Amerika Stoff zur Weiterbildung.


#1 _Anjin_

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geschrieben 29. März 2007 - 09:54

Da sich hier im Forum ganz besonders viele antiamerikanische Tendenzen bemerkbar machen, hier ein bisschen Stoff zur historischen Bildung.

Damit die Fähigkeit ,die Dinge hier etwas differenzierter zu betrachten, gefördert wird.

http://www.spiegel.d...,474554,00.html

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#2 Mitglied ist offline   Sohoko 

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geschrieben 29. März 2007 - 10:17

Naja diese Altersgruppe spiegelt sich ja auch in der PISA-Studie wieder. Die frage ist nicht ob die Amis gefährlicher sind sondern für wen sie eine größere Gefahr darstellen. Die Vergleiche sind schon gut gewählt aber doch etwas zu einseitig. Es kann nicht angehen das eine Nation wie Amerika als unfehlbar dahingestellt wird genauso wie wir nicht unfehlbar sind.
Aber eines sei gesagt: wenn mal wieder ein Nachbarland Krieg führt wird laut nach den Amis gerufen statt selbst eizugreifen.
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#3 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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  • Wohnort:Trebnitz

geschrieben 29. März 2007 - 10:56

Beitrag anzeigenZitat (Sohoko: 29.03.2007, 11:17)

...
Aber eines sei gesagt: wenn mal wieder ein Nachbarland Krieg führt wird laut nach den Amis gerufen statt selbst eizugreifen.

wenn zwei andere länder lustig miteinander krieg führen, dann geht es nicht um die usa. dann ist ja die frage wer von diesen beiden ländern der gute und wer der böse ist. die usa spielt dann erst in zweiter linie eine rolle, wenn es nämlich drauf ankommt, wen von den beiden die usa hilft. ob man sie ruft oder nicht führt da noch nicht zu einer bewertung.
Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer,"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Realist sagt: "Bedienung, zwei Neue!"

#4 Mitglied ist offline   belia269 

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geschrieben 29. März 2007 - 11:05

...

Dieser Beitrag wurde von belia269 bearbeitet: 30. Mai 2009 - 18:34

Eingefügtes Bild

#5 _shiversc_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 29. März 2007 - 11:09

Beitrag anzeigenZitat (Anjin: 29.03.2007, 10:54)

Da sich hier im Forum ganz besonders viele antiamerikanische Tendenzen bemerkbar machen, hier ein bisschen Stoff zur historischen Bildung.

Damit die Fähigkeit ,die Dinge hier etwas differenzierter zu betrachten, gefördert wird.

http://www.spiegel.d...,474554,00.html


Ich habe den Artikel gestern schon gelsen. Viel Wert ist er nicht.

Frage: Wenn ich amerikanische Außenpolitik nicht befürworte und ganz deutlich ablehne, warum bin ich dann der Gruppe der Antiamerikaner nah?
Frage: Wenn ich amrikanische Außenpolitik als kriminell ansehe, warum ahbe ich in diesen Moment nicht die Meinungsfreiheit auf meiner Seite?
Frage: Warum ist der Weg von der kritischen Beurteilung israelischer Außenpolitik zum Antisemitismusverdacht so nah?
Frage: Was ist Antiamerikanismus?
Frage: Kann es ein, dass die Anschuldigungen leglich Keulen sind um Kritiker zu bendigen?

Erkläre mir das mal...

#6 Mitglied ist offline   Gitarremann 

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geschrieben 29. März 2007 - 11:22

vor allem muß man ja nicht zu allem ja und ahmen sagen, was in amerika passiert. die können ja noch so viele positive sachen gemacht haben aber das kann man doch nicht mit den negativen "verrechnen" und in der summe sind die amis dann eben gut oder so. man muß doch auch mal sagen können, was einem nicht gefällt, ohne dass man gleich antiamerikaner ist.
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#7 _shiversc_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 29. März 2007 - 11:34

Beitrag anzeigenZitat (Gitarremann: 29.03.2007, 12:22)

man muß doch auch mal sagen können, was einem nicht gefällt, ohne dass man gleich antiamerikaner ist.


Der Grat ist sehr sehr schmal. Kritik an dem großen Bruder ist nicht einfach.

#8 Mitglied ist offline   DekenFrost 

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geschrieben 29. März 2007 - 11:39

Antiamerikanismus ist doch nur ein Modewort .. warum muss man sich mit einem Wort abstempeln lassen dass es garnicht wirklich gibt und das schon garnicht definiert ist ?

Ich sage auch garnicht das Amerika alles falsch macht. Aber wie gesagt, das ist noch lange kein Grund zu allem ja und ahmen zu sagen.
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#9 _asterx_

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geschrieben 29. März 2007 - 12:20

Amerika befiehlt, wir folgen. Das kann es ja wohl nicht sein. Nur weil man sich dem grossen Bruder mal gegenüber kritisch äussert ist man noch lange kein Antiamerikaner. Ein gesundes Mißtrauen hat noch niemanden geschadet. Auch die teilweise seltsamen Gesetzen von denen möchte ich nicht haben, selbst wenn ich mich zum Ami Freund bekehren lassen würde.

#10 Mitglied ist offline   DekenFrost 

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geschrieben 29. März 2007 - 12:22

Generel hab ich auch nichts gegen die Amerikaner, manch guter Film wäre ohne sie garnicht möglich :blink:
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#11 _shiversc_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 29. März 2007 - 12:36

Ich denke kaum einer hat was gegen Amerikaner in unseren Breiten, eher gegen die Politik der Bush-Regierung und die haben am Ende die normalen Amerikaner zu verantworten, wenn sie z.B. ins Ausland kommen oder ihre Trade-Tower einstürzen.

Anders sieht es im Nahen Osten aus, dort haben die Mehrheit der Saaten allen Grund gegen Amerikaner und ihre Freunde feindselig zu sein. Kann man ja auch keinen für Übel nehmen, für das was dort geschieht. ICh will ja für die Amerianer hoffen das Afrika nicht noch mehr nachzieht und feindselige Gruppierungen sich mit Gewalt Luft verschaffen.

#12 Mitglied ist offline   schrämp 

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geschrieben 29. März 2007 - 16:57

der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf
I will never have what others have
there never was to be
but i made a sacrifice
in the cause o f liberty

You have your normal lifes to live
and thats as it should be
for you have some leisure time
please pause and think of me.


#13 Mitglied ist offline   flo 

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geschrieben 29. März 2007 - 18:58

Also der Artikel is ma grad so Grottenschlecht... aber man ist vom Spiegel ja nix anderes mehr gewöhnt

#14 Mitglied ist offline   LoD14 

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geschrieben 29. März 2007 - 19:19

okay, nach dem ersten absatz ist klar: wer das geschrieben hat, hat von geschichte null plan.

Zitat

Wenig später glaubten sie, dass man Juden in Ghettos und KZs stecken sollte, weil sie Volksschädlinge sind. Dann glaubten sie an die Autobahn und den Endsieg und wieder ein paar Jahre später an die D-Mark.


ärm... die gethogeschichte und kz sachen fingen erst ab '39 an, die autobahngeschichte bereits '33...

#15 Mitglied ist offline   S.I.C. 

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geschrieben 29. März 2007 - 19:19

Beitrag anzeigenZitat (Flo: 29.03.2007, 19:58)

Also der Artikel is ma grad so Grottenschlecht... aber man ist vom Spiegel ja nix anderes mehr gewöhnt


Zustimmung!

Eine kritische Meinung zur gegenwärtigen (2001-heute) US-Außenpolitik zu haben hat nix mit "Antiamerikanismus" zu tun. Eine Regierung, die mit gefälschten Beweisen einen Präventivkrieg vom Zaun bricht (Irak) _muss_ kritisiert werden.
Es gibt bestimmt _einige_ Leute, die nun verallgemeinern und von "den Amis" sprechen, aber das ist sicher nicht die Mehrheit. Auch wurde es in den letzten Jahren nur noch lächerlich wenn wieder mal irgendeine Kurzzeit-Berühmtheit bei einer x-beliebigen Preisverleihung "Fuck Bush" von sich gab.
Doch wie gesagt, Kritik an einer Regierung und deren Machenschaften sollte wohl erlaubt sein.

Damit schießt der Autor den Vogel ab:

"Vielleicht sollten die Amerikaner die Deutschen zur Abwechslung beim Wort nehmen. Höchste Zeit für eine neue Runde Re-Education. Die letzte hat nicht gereicht."

Was mast der sich an? Re-Education? ;) Damit sollte man beim Autor dieses Artikels anfangen, denn der scheint wohl immer noch an "Weapons of Mass Destruction" im Irak zu glauben. :blush:

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