Den Quellcode wirst du im .deb wohl kaum finden, dafür gibts ja normalerweise Source-Pakete. Deswegen hab ich ja hierher verlinkt: https://svn.opsi.org/
Wobei du eventuell gar nicht selbst bauen musst, sofern du unter dem anderen System, sei es rpm-basiert oder irgendwas anderes, sofern du die Abhängigkeitskette komplett bekommst. (Und sich nix anders verhält als unter Debian)
Auf so Spezialitäten wie SE-Linux geh ich jetzt mal nicht ein, obwohl die natürlich alles kaputtmachen können.
Ist ja andersrum das gleiche. Ich hab hier Software, die nur als rpm angeboten wird, während fast alle meine Systeme debianoid sind (bis auf die Drecks-SLES-Kisten)
Dank alien alles kein Problem.
[spekulatius]Deswegen ham die sich den Ubuntu-Server hergenommen, da das in der Volksmeinung die einfachste Variante für nicht-Linuxer ist. Und weil der recht nah an Debian dran ist, funktionierts eben auch unter Debian.
Pakete für andere Distros bauen? Warum, wir bieten ja die Appliance an... [/spekulatius]
Ehrlich gesagt finde ich das schonmal positiv, dass überhaupt Installations-Anleitungen vorliegen. Andere verfolgen da eher eine Friß-oder-Stirb-Mentalität: "Nimm die Appliance oder lass es bleiben"
Neulich erst mit Bitdefender erlebt. Und dann funktioniert die Appliance nichtmal.
Edit: Grade nochmal in die Doku reingeguckt... Das ist doch für so ziemlich alle ernstzunehmenden Distros verfügbar. Also muss da nix portiert werden.
Und mal ernsthaft, wer sich im Enterprise-Umfeld einen Gentoo/Arch/Linuxfromscratch/whatever-Server hinstellt, hat entweder viel zu viel Zeit oder ist Wahnsinnig.
Dieser Beitrag wurde von Sturmovik bearbeitet: 18. Dezember 2015 - 12:33

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