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Smalltalk Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend Kaffeeklatsch

#175321 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 11:32

Ok, da haben wir wohl aneinander vorbei geschrieben. Ich hatte angenommen, dass du das Ding auf BSD portieren willst. :rolleyes:

Den Quellcode wirst du im .deb wohl kaum finden, dafür gibts ja normalerweise Source-Pakete. Deswegen hab ich ja hierher verlinkt: https://svn.opsi.org/

Wobei du eventuell gar nicht selbst bauen musst, sofern du unter dem anderen System, sei es rpm-basiert oder irgendwas anderes, sofern du die Abhängigkeitskette komplett bekommst. (Und sich nix anders verhält als unter Debian)
Auf so Spezialitäten wie SE-Linux geh ich jetzt mal nicht ein, obwohl die natürlich alles kaputtmachen können.

Ist ja andersrum das gleiche. Ich hab hier Software, die nur als rpm angeboten wird, während fast alle meine Systeme debianoid sind (bis auf die Drecks-SLES-Kisten)
Dank alien alles kein Problem.


Dass Opsi nur für Debianoide verfügbar ist, dazu hab ich einen Verdacht. Das ist ja kein wirkliches Linux-Projekt, sondern ein Werkzeug für Windows-Umgebungen.

[spekulatius]Deswegen ham die sich den Ubuntu-Server hergenommen, da das in der Volksmeinung die einfachste Variante für nicht-Linuxer ist. Und weil der recht nah an Debian dran ist, funktionierts eben auch unter Debian.
Pakete für andere Distros bauen? Warum, wir bieten ja die Appliance an... [/spekulatius]


Ehrlich gesagt finde ich das schonmal positiv, dass überhaupt Installations-Anleitungen vorliegen. Andere verfolgen da eher eine Friß-oder-Stirb-Mentalität: "Nimm die Appliance oder lass es bleiben"
Neulich erst mit Bitdefender erlebt. Und dann funktioniert die Appliance nichtmal.

Edit: Grade nochmal in die Doku reingeguckt... Das ist doch für so ziemlich alle ernstzunehmenden Distros verfügbar. Also muss da nix portiert werden.
Und mal ernsthaft, wer sich im Enterprise-Umfeld einen Gentoo/Arch/Linuxfromscratch/whatever-Server hinstellt, hat entweder viel zu viel Zeit oder ist Wahnsinnig.

Dieser Beitrag wurde von Sturmovik bearbeitet: 18. Dezember 2015 - 12:33

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#175322 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 11:56

Ui, viel zu lesen am Morgen vor dem Mittag. :lol:

Moin zusammen. :)
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#175323 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 12:02

Moin Tiger :)
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#175324 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 12:05

Moin Sturmi. Und Ralphi. :)

Wieviel DVDs muss ich den da für Jessie herunter laden? Alle 3 oder reicht die eine?

32bit/64bit ist ja egal, oder?
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#175325 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 12:10

DVD1 reicht. Da ist alles drauf, man normalerweise braucht, den Rest gibts ja dann im Repo.
Bei ner halbwegs schnellen Internetverbindung kannst du auch die kleine Netinstall-ISO nehmen und den Rest ausm Repo ziehen.

Außerdem würd ich immer 64bit nehmen. Falls 32bit-Unterstützung gebraucht wird, kann man das nachträglich aktivieren
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#175326 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 12:12

Na, dann werde ich mal versuchen, Jessie in der VM anzusiedeln. Anders geht es mangels Rechner gerade nicht. Mal schauen, was passiert. :)
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#175327 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 12:15

Ähm, kleiner Hinweis: Wenns unter VMware mit EFI-Emulation installiert wird, spackt der Grafiktreiber beim ersten Booten. Da hat VMware irgendwo Mist gebaut. Du kommst dann nur noch über SSH ins System rein.
Da muss in der Kernel-Commandline was angepasst werden, aber was genau hab ich grad nicht im Kopf.
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#175328 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 12:33

Ja, das ist mir auch schon aufgefallen, weswegen ich da bei VMWare BIOS verwende. EFI nehme ich nur dann, wenn es unbedingt sein muss.
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#175329 Mitglied ist offline   Demonia 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 13:48

Ich bin Fahrdienstleiterin :D :woot:
Was für ein zauberhafter Tag.
Ich möchte singen,
tanzen und meine Mitmenschen
vor den Bus schubsen.

#175330 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 13:54

Herzlichen Glückwunsch. :woot:
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#175331 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 13:57

:cheers:
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#175332 Mitglied ist offline   RalphS 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 15:11

Jlickwunsch Demonia :allesgute:
:band: :woot: :woot:

Ja klar stellt man sich in den Betrieb keine Frickelmaschine :lol: So gesehen mag die Sache mit der Appliance sogar richtig gut sein, weil dann muß man ja nur die Virtualisierungsumgebung unterstützen (als Softwaredistributor) und die Plattform (= Host) ist aber egal.

Hab mich da bisher noch nicht so recht mit Linuxoiden im Enterprise-Umfeld befaßt. Hab da allerdings bisher auch immer nur was von SuSE gehört und gegen die hab ich schon von anfang an eine Abneigung. :ph34r:

Keine Ahnung wies mit RHEL aussieht. Spontan wär glaub ich Debian da meine erste Wahl, weil die haben (nach meinem Kenntnisstand) die beste QA. Aber keine Ahnung re: Support... bisher bin ich da noch so bissel der Meinung, lieber Windows und nen Ansprechpartner haben als Linux oder so und dafür dann einen sauteuren Supportvertrag eingehen müssen (am besten noch von nem externen Dienstleiter, nenene :yuk:). Wenns natürlich um Dinge geht die sozusagen bestenfalls "für mich" supportet werden müßten - also Server im Backend sind oder alleinstehendes Zeugs -- dann denk ich mal paßt das schon, man muß halt nur dann selber in der Lage sein das warten zu können.
"If you give a man a fish he is hungry again in an hour. If you teach him to catch a fish you do him a good turn."-- Anne Isabella Thackeray Ritchie

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#175333 Mitglied ist offline   Sturmovik 

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 15:33

 Zitat (RalphS: 18. Dezember 2015 - 15:11)

Ja klar stellt man sich in den Betrieb keine Frickelmaschine :lol:
So gesehen mag die Sache mit der Appliance sogar richtig gut sein, weil dann muß man ja nur die Virtualisierungsumgebung unterstützen (als Softwaredistributor) und die Plattform (= Host) ist aber egal.

Hier ist erstaunlicherweise Hyper-V am stressfreiesten, da alles Hypervisor-relevante als Kernelmodul dabei ist. Jedenfalls bei Debian. Bei VMware müssen da ja zumindest die open-vm-tools (oder die proprietäre Variante) da sein.

Zitat

Hab mich da bisher noch nicht so recht mit Linuxoiden im Enterprise-Umfeld befaßt. Hab da allerdings bisher auch immer nur was von SuSE gehört und gegen die hab ich schon von anfang an eine Abneigung. :ph34r:

Keine Ahnung wies mit RHEL aussieht. Spontan wär glaub ich Debian da meine erste Wahl, weil die haben (nach meinem Kenntnisstand) die beste QA. Aber keine Ahnung re: Support...

Eben dafür gibts ja RHEL/SLE. Ohne Maintenance bekommst du die Dinger nicht, dafür hast du dann aber Supportanspruch. Canonical bietet das extra an, aber bei Debian keine Chance. Da musst du hoffen, dass du irgendwen aus der Community erwischst, der dir beim zurechtbiegen von Problemen hilft. Oder du kaufst den UCS. Spannendes Projekt übrigens.

Zitat

bisher bin ich da noch so bissel der Meinung, lieber Windows und nen Ansprechpartner haben als Linux oder so und dafür dann einen sauteuren Supportvertrag eingehen müssen (am besten noch von nem externen Dienstleiter, nenene :yuk:). Wenns natürlich um Dinge geht die sozusagen bestenfalls "für mich" supportet werden müßten - also Server im Backend sind oder alleinstehendes Zeugs -- dann denk ich mal paßt das schon, man muß halt nur dann selber in der Lage sein das warten zu können.

Das schlimmste was passieren kann ist, dass da irgendwer ne Maschine hinstellt und dann gammeln lässt. Oder derjenige die Firma verlässt und sich kein anderer rantraut. Das hab ich nun schon viel zu oft erlebt. Seien es Ubuntu 8(!)-Server, auf denen ein Praktikant vor Jahren mal das höchstwichtige Intranet aufgebaut hat, oder 15 Jahre alte Mysql-Server, die nicht ersetzt werden können, weil die Applikation, die darauf zugreift, nicht mit MySQL > 3 klarkommt (und derjenige, der das verzapft hat, nicht mehr greifbar ist). Letzterer wurde jetzt mit nem Centos3 in HyperV ersetzt weils Blech kurz vorm Sterben war. Mal sehn wann das knallt, denn zu Zeiten von RHEL3 waren virtuelle MAschinen im x86-Bereich noch Zukunftsmusik.
Oder gar ein nach der Installation kaum angefasstes Gentoo, das dem Nachfolgedienstleister jetzt Kopfschmerzen bereitet, weil die Kiste jedesmal beim Snapshotten abschmiert

Externe Dienstleister sind für KMU aber der einzige Weg, eine ordentliche IT zu betreiben. Tiefgreifendes Knowhow in allen Bereichen ist für die einfach zu teuer.

Daher: Linuxserver nur hinstellen, wenn man Personal hat, das die Kisten warten kann. Oder eben in den sauren Apfel beißen und Support einkaufen. Wobei das gleiche ja für Windows gilt. Nur gibts da deutlich mehr Personal, was die Preise drückt.
Aber auch hier stolpert man hier und da noch über gammlige 2003er Server, die teilweise seit Installation nie einen Patch, geschweigedenn ein Servicepack gesehen haben. Weil die Applikation das verhindert. :yuk:

Dieser Beitrag wurde von Sturmovik bearbeitet: 18. Dezember 2015 - 15:35

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geschrieben 18. Dezember 2015 - 17:33

Was muss ich denn jetzt da am Besten ankreuzen:

Angehängtes Bild: Debian 8.x 64-bit-2015-12-18-17-32-00.png

Kann mich da nie so richtig entscheiden :unsure:
Ich bin kein Toilettenpapier-Hamster.
---
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geschrieben 18. Dezember 2015 - 17:50

Wow. Wie lange hab ich denn den grafischen Installer nicht mehr gesehen... und dann noch auf Deutsch :lol:
Wußte gar nicht, dass der mittlerweile eine Auswahl hat, ob GUI oder nicht. Früher hat der immer Gnome installiert.

Wenn du ein GUI installieren lässt, dann kommt der ganze Quatsch wie Libreoffice, Spiele usw, automatisch mit, daher würd ich das weglassen und später nachinstallieren.

Also am besten nur SSH (weil Copypaste über Putty bzw xterm einfach traumhaft geht) ud die Standardwerkzeuge.
Ne grafische Oberfläche kannste bei Bedarf nachziehen, da würd ich zu LXDE oder XFCE raten, die sind in der VM gut bedienbar. Gnome kommt da gern an seine Grenzen, Cinnamon stzt glaube ich sogar 3d-Beschleunigung voraus.
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