WinFuture-Forum.de: Windows Vs. Linux - WinFuture-Forum.de

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Windows Vs. Linux das Thema der giganten

#31 Mitglied ist offline   Meltdown 

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  geschrieben 03. Februar 2004 - 13:27

[XX sagte:

Hannibal,01.02.2004, 16:01] da es auch stabil ist und einfacher zu konfigureiren und mit zu arbeiten ist als mit linux

Das ist sehr relativ. Hängt vom User ab, und dem was dieser unter "konfigurieren"
versteht.

Bei dem was ich unter "konfigurieren" verstehe, ist die Sache unter Windows kein bischen einfacher oder "leichter"...

Mein System siehst Du ja in der Signatur... :rolleyes:

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#32 Mitglied ist offline   mexxage 

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geschrieben 03. Februar 2004 - 13:41

Ich bin 2001 mit Windows eingestiegen (also noch nicht lange her). Bin auch einigermassen mit Windows zu fireden.
Habe dann spaeter Linux kennen gelernt und mich auch gleich "verliebt" :rolleyes:. Aber nach ein paar Tagen war ich doch wieder bei Win, weil mir einige Prgramme fehlten oder ich sie noch nicht kannte.
Mein Server laeuft im Moment super mit RedHat und mein PC laeuft mit Windows XP oder auch mal Windows 2000. Finde diese Zusammenstellung in Ordnung.
Kann mich den anderen deshalb nur anschliessen: Linux auf Server und Windows auf PC.
Trotzdem werde ich bald mal wieder einen "Linux-auf-PC-Versuch" starten :P.

#33 Mitglied ist offline   Meltdown 

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  geschrieben 03. Februar 2004 - 13:47

Zitat (mexxage: 03.02.2004, 13:41)

Trotzdem werde ich bald mal wieder einen "Linux-auf-PC-Versuch" starten :rolleyes:.

Mach das ruhig. Richtig hochgezogen, kann man damit sehr gut arbeiten.

Zu lernen sind beide Systeme recht leicht, meine ich zumindest.
Nur sie zu meistern, das ist wieder ein ganz anderes Thema...

#34 _shelby_

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geschrieben 03. Februar 2004 - 13:55

Zitat (mexxage: 03.02.2004, 13:41)

Trotzdem werde ich bald mal wieder einen "Linux-auf-PC-Versuch" starten :rolleyes:.

Schliesse mich Meltdown an.
Mach das und erzähl uns davon.

Ein Bekannter hat seit seiner letzten "Linux in nur 30-Minuten-Installation" 100 graue Haare mehr


..... und wieder WinXP

#35 Mitglied ist offline   Postal 

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geschrieben 03. Februar 2004 - 14:05

Mann darf auch kein Windows erwarten wenn man Linux installiert. Es ist was neues und die wege sind nicht die gleichen wie bei Xp. Aber alles ist möglich.

Gedult muss man haben :rolleyes:

#36 Mitglied ist offline   mexxage 

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geschrieben 03. Februar 2004 - 14:50

Ich habe scho so oft Linux drauf gehabt. Bin halt bloss immer wieder back to Win, wegen der Programme,. zb swish und VS.Net.
Mein Rekord liegt bei ca 2 Monaten Fedora Core 1 :P. Das war der laengste Zeitraum mit Linux auf meinem PC (nicht Server). Hoffe ich werde den demnaechst brechen :rolleyes:.

Dieser Beitrag wurde von mexxage bearbeitet: 03. Februar 2004 - 14:51


#37 Mitglied ist offline   WaldEck 

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geschrieben 06. Februar 2004 - 21:39

an die ganzen windows fanatiker, die nur auf windows schwören, wie z.b. tobiasndw: http://www.linuxforen.de/forums/showthread...ht=windows+free

wenn ich selber die vorteile von windows linux gegenüber aufzählen müsste, dann wäre kompatibilität der einzige :wallbash:
bevor alle rummeckern: hast doch selber windows drauf!
ja, aber auch red hat 9 als 2. os, derzeit ist es mir aber leider noch zu neu, aber das heißt noch lange nicht, dass linux allgemein sehr kompliziert ist und nur für "computer profis" geeignet ist
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#38 Mitglied ist offline   Postal 

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geschrieben 06. Februar 2004 - 21:46

Setzte einen absoluten Computer Neuling an den Rechner und gebe Ihn beide Betriebssysteme. Er wird mit beiden seinen Spass haben.

#39 Mitglied ist offline   Cirrius 

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geschrieben 06. Februar 2004 - 21:48

Einfach nur Lustig, ich bin gerade mit Lynx unterwegs, und muss sagen: einfach toll das das WF-Forum sich damit noch recht gut durchstöbern lässt...
7D60E9CE87A42C77CE3D15E5693490EB

#40 Mitglied ist offline   WaldEck 

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geschrieben 07. Februar 2004 - 00:06

@ Postal Danke für deine Unterstützung, genau das meinte ich. Wenn man den 1. Kontakt mit einem PC hat, dann ist dieser Person Windows wie Linux genau so fremd bzw. später vetraut
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#41 _shelby_

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geschrieben 07. Februar 2004 - 00:48

Linux wird sich wohl erst dann durchsetzen, wenn man es vorinstalliert mit der Hardware bei Aldi, Norma, MediaMarkt, Saturn etc. kaufen kann.

Ich würde gern Linux ausprobieren (ich weiss es gibt Knoppix, die neue Version 3.4 in der nächsten c't!),
aber ich weiss nicht ob ich bei der Installation nicht die Krise kriege.

#42 Mitglied ist offline   rg© 

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geschrieben 07. Februar 2004 - 01:24

also wenn ich auchma meinen senf dazugeben kann, dann folgendes:

ich habe auch schonmal ein linux installiert (mandrake 9.0) es hat auch erstma nicht schlecht funktioniert
da ich allerdings schon am installieren neuer programme gescheitert bin ( sie besaßen erstmal augenscheinlich keine installationsroutine [.exe]), musste ich für mich entscheiden, das es mir ohne weitere übung nicht möglich war es einfach und unkompliziert zu bedienen.
das funktioniert beim windows besser - gut, ich bin auch windows verwöhnt -

aber wenn ich sowas lese :
CALL NTDLL:InvokeKMem()________ :wallbash: (<= zugegeben, keine Ahnung was da steht)
struct GDT DS:DX________________ :wacko: (<= zugegeben, keine Ahnung was da steht)
LGDT DS:DX____________________ :D (<= zugegeben, keine Ahnung was da steht)
MOV [GDT.Base],0_______________ ;) (<= zugegeben, keine Ahnung was da steht)
MOV [GDT.Count],1______________ :sick: (<= zugegeben, keine Ahnung was da steht)
MOV [GDT.Min],0________________ ;) (<= zugegeben, keine Ahnung was da steht)
MOV [GDT.Size],-1_______________ ;D (<= zugegeben, keine Ahnung was da steht)
JMP Lilo_Loader____________ dann weiss ich nix mehr ( quelle anderer Thread , wo böser zugeht als in dem hier )

dennoch bin ich der meinung, wenn man ein os kreiert welches einen haufen an offenen schnittstellen hat und jeder seine "geistigen ergüsse" dadransetzen kann und es im endeffekt sogar noch funktioniert, dann kann es nicht schlecht sein!!

ich werde später sicherlich nochmal die zeit finden mich intensiever mit linux zu beschäftigen - hoffentlich , denn interessieren würde es mich schon -

#43 Mitglied ist offline   Rika 

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geschrieben 07. Februar 2004 - 06:01

Das ist was ganz anderes und hat mit Assembler, also hardwarenaher Systemprogrammierung zu tun. Sowas ist bei GNU/Linux auch nur dort im Code, wo es benötigt wird - beim Bootloader. Der Kernel und der Rest ist alles in sauberstem C, also einer sehr gut strukturierten und lesbaren Sprache.

Dieser Beitrag wurde von Rika bearbeitet: 07. Februar 2004 - 06:01

Konnichiwa. Manga wo shitte masu ka? Iie? Gomenne, sonoyouna koto ga tabitabi arimasu. Mangaka ojousan nihongo doujinshi desu wa 'Clamp X', 'Ayashi no Ceres', 'Card Captor Sakura', 'Tsubasa', 'Chobits', 'Sakura Taisen', 'Inuyasha' wo 'Ah! Megamisama'. Hai, mangaka gozaimashita desu ni yuujin yori.
Eingefügtes Bild
Ja, mata ne!

(For sending email please use OpenPGP encryption and signing. KeyID: 0xA0E28D18)

#44 Mitglied ist offline   rg© 

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geschrieben 07. Februar 2004 - 19:57

axso , naja trotzdem etwas kompliziert ....

aber ich seh schon das ich mich bei schwierigkeiten im linux vertrauensvoll an dich wenden kann ? !!

#45 Mitglied ist offline   Dalai Lama 

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geschrieben 09. Februar 2004 - 07:02

1.Linux ist aufgrund der Systemarchitektur auf einem höheren Sichheitsstandard als Windows auch bei gleicher Verbreitung wie Windows werden die Herausgeber oder Software Programmierer keine ideologischen Tools wie Hackertools herausgeben womit auch Schüler mit geringster Ahnung ab Klasse 4 in das System kommen.

2.Microsoft lässt Sicherheitslücken oft Jahre lang ungepatcht dies geschieht bei Linux selten meistens garnicht.Dazu kommt Windows in einer Konfiguration daher die sagt "Kommen sie nur rein ich habe alle Türen geöffnet. Und alle Dienste hochgefahren(auch die der User nicht braucht) es könnte ja sein sie benötigen diese.Und einen unsichtbaren User habe ich auch konfiguriert Namens Support.Als ein modernes Betriebsystem kann man das nicht sehen,es sollte nur bei der Installation als notwendig erkannte Dienste hochfahren und Türen öffnen.Die Konfiguration auf den einzelnen User würde dann bedeuten Dienste dazu zu starten die er benötigt.

3.Linux Versionen wie Suse 9 haben auch Bugs Suse 9 spielt keine DVD ab lässt erst nach umständlichen Prozeduren den Real Player ans Netz.Es mangelt an einen wirklich Web tauglichen Browser entweder funktioniert der Shockwave Player nicht oder Java auch das ansehen von Webvideos ist ein Konfigurations Abenteuer.Ganz zu schweigen davon das zur Zeit nur Nvidia Treiber für die Grafik funktionieren aber sich nicht fein justieren lassen im System sondern ihre Anwesenheit durch das nVidia zeichen beim Start dokumentieren.

Fazit: Beide Systeme stecken voller Tücken bei Windows ist man oft damit beschäftigt das abzuschalten was man nie benötigt und das System zu pflegen(Regestry säubern,Treiber leichen entfernen,verwaiste Datein löschen,und,und,und)sonst ist der Absturz eine Frage der Zeit.Und man sollte nicht immer der neusten Freeware hinterherrennen ist diese unausgegoren kann es schnell zu Trouble führen.Linux richtig konfiguriert läuft stabiler und sicherer aber setzt mehr Einarbeitung voraus.Bleibt die positive grafischen Entwicklung von Linux weiter mit solchen fortschritten am Ball sieht XP bald alt aus und auch Longhorn hat dann wenig grafisches zu bieten was Linux kontra bietet wenn der grafische fortschritt bei KDE forciert wird.Späteste ab Suse 10 sieht dann das System besser aus als Windows Xp.

Alternativen: Da wäre MacOs was allerdings den kauf eines Mac voraussetz sonst geht nichts mit MacOs 10.3.2 .Zur Zeit aus meiner Sicht das Mass aller Dinge alle müssen den Vergleich zur Zeit fürchten Windows und Linux.Es ist sicher schnell und bietet fast perfektes Multitasking eine Funktion mit der man auch XP noch in die Knie zwingt.Grafisch ist es weit besser als beide Kontrahenten.Aber ein aber gibt es auch hier für reine Gamer lohnt der kauf nicht man muss zu lange auf aktuelle Games warten und ein Mac fürs Hardcore Gaming ist genauso teuer wie ein super ausgestatter Game PC.Auch die überwindung aus dem Megahertz Mythos auszusteigen und sich von der realen Arbeitsgeschwindigkeit zu überzeugen kostet den Meghertz Gläubigen Mut.Aber nach kurzer Zeit wird er immer wieder nachfragen wieviel Ghz der Rechner hat da selbst ein eMac gemessen an seinen Zahlenwerten ein wahrer Renner ist und er den Vergleich mit angeblich schnelleren PC nicht fürchten muss.

MfG
Dalai

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