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Nachrichten zum Thema: Windows XP
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Programme Ohne Installation Nutzen bzw.als Benutzer installieren


#1 Mitglied ist offline   dante 

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  • Reputation: 0

geschrieben 08. August 2006 - 16:17

Hi zusammen!

Hab angefangen Programme nur noch als Benutzer zu installieren. Bei einigen klappt es besser als bei anderen :lol: Falls sich ein Programm weigert (Sie benötigen Admin-Rechte usw....blablabla...). wirds in ner VM installiert und dann versucht als Benutzer zu starten. Einige weigern sich aber immer noch (z.B. Nero, Office, Java-Runtime, Net-Framework...) Kennt vielleicht jemand eine gute Seite, welche ganau solche "workarounds" beinhaltet oder wertvolle Tips gibt? Ist vielleicht kein alltägliches Vorgehen, aber vielleicht hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht ;D

dante

PS: Gibt es irgendwann (Performance)-Probleme, wenn ich zu viele Verzeichnisse in den Umgebungsvariablen\Systemvariablen\Path eintrage (steht nämlich schon Ghostscript, AvtivePerl und MiKTeX drin)?
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#2 Mitglied ist offline   Rika 

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  • Beiträge: 11.505
  • Beigetreten: 11. Juni 03
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geschrieben 09. August 2006 - 07:43

Nero -> muss Treiber installieren, geht also nicht anders und ist in Ordnung

Office -> naja, MS Office ist scheiße. OpenOffice lässt sich problemlos als Benutzer installieren

Java VM -> ein paar Registry-Zweige, dann geht's. Aber das Ding sollte auch dem Admin zustehen.

.NET Framework -> mehr oder weniger Systemkomponente, schon allein wegen dem PE-Loader geht's nicht anders


Tipps... nun ja, manchmal sollte man auch die Registry-Änderungen mit aufzeichnen und auch mal versuchen, einiges von HKLM nach HKCU zu schieben sowie Verzeichnisse zu verbiegen (z.B. von %commonprogramfiles% nach $install\.CommonProgramFiles) . Die Uninstaller haut man am besten auch gleich noch mit weg. Bei Python-basierten nimmt man lieber nur die py-Dateien (d.h. keine plattformspezifischen Builds) und dazu orthognal das Python-Framework (ähnlich wie Java). Typische Biblitotheken (MSVCRT, MFC, ZLib, LibEay32, ...) kann man auch noch separat verwalten.

Bei manchen Programmen helfen auch *****s. D.h. in VM installieren, Binaries rauskopieren und in sichere Ablage bringen, in der VM auch den ***** anwenden, Binaries rauskopieren, vergleichen. Geringe Änderung, die man am besten auch noch mit einem Disassembler versteht, sind dann akzeptabel. So bringt man beispielsweise Photoshop CS2 mit nur 96 Byte bei, ohne den blöden Adobe License Manager zu laufen.

Zitat

Gibt es irgendwann (Performance)-Probleme, wenn ich zu viele Verzeichnisse in den Umgebungsvariablen\Systemvariablen\Path eintrage (steht nämlich schon Ghostscript, AvtivePerl und MiKTeX drin)?

Nun ja, zumindest mit SafeDLLSearch hat es nahezu gar keinen Einfluss, da es dann immer daraus hinausläuft, daß sich die benötigte DLL, wenn nicht beim Programm, bereits im Systemverzeichnis findet und nur dann der ganze Path durchsucht wird, wenn sie wirklich gar nicht vorhanden ist.

Dieser Beitrag wurde von Rika bearbeitet: 09. August 2006 - 07:54

Konnichiwa. Manga wo shitte masu ka? Iie? Gomenne, sonoyouna koto ga tabitabi arimasu. Mangaka ojousan nihongo doujinshi desu wa 'Clamp X', 'Ayashi no Ceres', 'Card Captor Sakura', 'Tsubasa', 'Chobits', 'Sakura Taisen', 'Inuyasha' wo 'Ah! Megamisama'. Hai, mangaka gozaimashita desu ni yuujin yori.
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