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Nachrichten zum Thema: Prozessoren & Speicher
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2,5 Ghz Barton?!?! Kleines FSB Problem

#61 Mitglied ist offline   Meltdown 

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  geschrieben 28. Januar 2004 - 11:41

Zitat (RageT74: 28.01.2004, 02:13)

Das kannst du so nicht sagen. Meiner läuft unter Last bei 53°C, Idle 47°C. Alle drei Monate wird neue WLP aufgetragen und was soll ich sagen? ER RENNT. Und ads bestimmt nicht wenig.

Ich hab meinen alten ja verkauft an Bekannte - ich schwör Dir:

Wenn der nächste Sommer auch nur ansatzweise so heiß wird, wie letztes Jahr -
dann überlebt er das nicht.

Die Wenigsten wissen das es sowas überhaupt gibt...
Ich kenn da genug Leute. Aber wenn er bei Dir rennt. :P

Das Problem dabei ist ja, das dieses Zeug erneuert werden muß. Und dafür
muß man das CPU/Lüftergespann zwangsläufig voneinander trennen -
schimpf: auseinandernehmen. Von anschließendem Zusammenbau wieder
will ich gar nicht erst anfangen...

Deswegen macht das auch kaum ein Einsteiger...

Dieser Beitrag wurde von Meltdown84 bearbeitet: 28. Januar 2004 - 11:44

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#62 Mitglied ist offline   netwolf 

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geschrieben 31. Januar 2004 - 23:55

Zitat (Meltdown84: 27.01.2004, 21:19)

Ob das einen Grund ?

Ja natürlich! Das ist alles genormt und aufeinander abgestimmt.. Manche Systeme haben so schon ein Problem mit dem normalen Timing der Boards und RAM-Module...

Und du denkst schon wieder ans experimentieren...  ;)

Naja, schon klar dass man dann mit den RAM timings etc. ein wenig herumspielen muss.

Aber heisst das wirklich dass man nur entweder gar nicht oder gleich so richtig heftig (eben auf FSB200) übertakten kann/soll ?

Oder anders gesagt, dass ein FSB (+RAM) Takt von z.B. 180 MHz nicht stabil läuft und ein FSB von 180 bei einer RAM-Taktung von 166 MHz nicht wirklich viel Sinn macht ?
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#63 Mitglied ist offline   Meltdown 

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  geschrieben 01. Februar 2004 - 02:11

Versuchen kannst Du es. Der Speicherbus ist ja entkoppelt.

Nur: Macht das Sinn bei Barton-Prozessoren die auf nFORCE2-Boards betrieben werden ?

Dieses Boards lieben Synchronität. Und bei 180 sieht es da schlecht aus, Prozessor und
RAM auf diese Geschwindigkeit einzuschiessen.

Und unsynchron verliert dieser Chipsatz ja eben wieder (mehr als die anderen) an Geschwindigkeit. Wenn man das bedenkt, ist die Hop oder Top-Methode - also friss 200 oder stirb - fast noch besser. Und genau das läuft ja bekanntlich in den seltensten Fällen.

BTW: Bei meinem Board (MSI K7N2-Delta, ein NFORCE2-Ultra 400 Board) geht das
mit der XP UNLOCK-UMGEHUNG! Ich konnte den Multiplikator meines 2500+ doch tatsächlich ändern. Wählbar zwischen 7 - 13 (meine ich mich jetzt zu erinnern).

Aber nur 11,5 Standard und der 12 laufen wirklich stabil - mein Prozessor läuft bestenfalls bis 2 GHz halbwegs stabil. Darüber hinaus wird er zu heiß. 2,09 GHz ist
schon zu unsicher.... Und die Core-Spannung wegen besserer Stabilität zu erhöhen -
das würde die Sache nur noch mehr anheizen.

Mein Modell scheint weniger geeignet zu sein. Dabei verwende ich schon einen Vollkupferkühler (6800 UPM) und Arctiv Silver 3. Trotzdem nicht ideal... ;)

Ich bin deswegen erst mal wieder auf Standard zurückgegangen.... (1,84 GHz)
bis mir vielleicht noch eine bessere stabilisierende Methode einfällt.
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