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Nachrichten zum Thema: Grafikkarten
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En7800gt Dual Treiber?


#1 Mitglied ist offline   Wolfgang Wahl 

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geschrieben 25. März 2006 - 18:01

Offenbar ist etwas mit der Registrieung schief gelaufen, möchte mich dafür entschuldigen. Also, ich versuch's nochmal:


Hallo Leute.

Bin zufällig auf dieses Forum gestossen. Offenbar hat es hier viele Teilnehmer, die sich mit nVIDIA auskennen. Ich selber habe nicht viel Ahnung und habe mich auf die Infos von ASUS und nVIDIA verlassen, nur funktionieren tut nichts:

Zum Problem:
Ich habe mir ein ASUS P5N32-SLI Deluxe Mainboard und eine EN7800GT Dual Grafikkarte gekauft.
Nach der Installation der Treiber (Chipset und Grafiktreiber der CD) hatte ich dauernd PC Abstürze, oder der Bildschirm ist eingefroren, der PC musste neu gebootet werden.
ASUS teilte mir mit, dass ich die neuen Treiber von nVIDIA 6.85 (Chipset) und 84.21 (Grafik) installieren müsse. Das Problem verbesserte sich, war aber nicht behoben. Erst nach der Deinstallation der SW IDE Treiber, schrieb Windows keine Fehlermeldungen mehr nach den Abstürzen (Fehler 51 Auslagerungsprob.)
Nun machte ich den 3DMark05 Test:
Im Single-GPU Modus erreichte ich 72003D Punkte
Im Dual GPU - SLI Modus stürzte der PC ab, d.H. er bootete einfach neu, mitten im "Connon Flight"

Die EN7800GT Dual hat ein externes Netzteil welches 80W (6,6A) liefert. Ich demonierte es und schloss die GK an den internen PCIe Anschluss an, der 20A liefert, natürlich nicht am selben Strang, wie das Mainboard.
Der 3DMark05 Test im Dual GPU - SLI modus funktionierte nun, brachte aber nur 8000 Punkte.

Beim erneuten Test, mit der Auflösung des Monitors (1280x1024), stürzte der PC gleich nach wenigen Sekunden ab.

Zu meinem System:
Mainboard: ASUS P5N32-SLI Deluxe
CPU: Intel P4 660/3600 LGA 775 (nicht übertaktet)
Ram: 2x1GB OCZ Gold Extreme Gamer DDR2
HDD's: 5x SATAII
Netzteil: Coolermaster 550W RS-550-ACLY
Kühlung: EXOS-AL (Wasserkühlung)

Check disk: OK
Memtest86: Zeigt manchmal Fehler an (bei 20 Pass - 5 Fehler)

Kennt jemand das Problem mit EN7800GT Dual, oder liegt es gar nicht daran?
Benütze ich die falschen Treiber für diese Karte, denn bei unterstützter Hardeware, ist nur die EN7800GT zu finden, nicht aber die EN7800GT Dual.

Ich bin dankbar um Eure Hinweise.

Grüsse, Wolfgang Wahl
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#2 _asterx_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 25. März 2006 - 18:29

Ich hatte mal wo gelesen, das die NVidia Boards Probleme machen sollen mit SLI. Allerdings weiß ich nicht ob es sich auf die exotische Graka bezieht. Gibts fürs Mainboard ein neues Bios Update?
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#3 Mitglied ist offline   Wolfgang Wahl 

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geschrieben 25. März 2006 - 18:33

Ich habe das neueste BIOS Update vom 17. März 2006 drauf. Dieses hat aber nur Änderungen zur Unterstützung neuer CPU's.
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#4 _asterx_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 25. März 2006 - 19:08

Da Memtest einen Fehler aufzeigt, würde ich den Fehler erst mal dort suchen. Wieviel Volt bekommen die Speichermodule?
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#5 Mitglied ist offline   Wolfgang Wahl 

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geschrieben 25. März 2006 - 19:24

Sieh mal, ich habe keine Ahnung!
Ich bin Maurer und verstehe nicht sehr viel von Hardware, ich kann Dir nur sagen, dass Memtest86 nicht bei jedem Pass, Fehler anzeigt, jedoch immer am selben Ort: #8, gegen Ende ffffffff14, wie gesagt, in 20 Pass, zeigte es 5 Fehler am gleichen Ort an, d.H. 15 Pass verliefen ohne Fehler.

Bez. Ram, habe ich die vom Mainboardhersteller empfohlenen OCZ gekauft, nicht irgendwelche. Sie sollten also schon kompatibel sein. Ram und Volt? Wie sehe ich das?

Gruss, Wolfgang
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#6 _asterx_

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geschrieben 25. März 2006 - 19:36

Sollte im Bios stehen, denn die einfachen Module sind 1,8V angegeben und der Gold 1,9V. Nimm einfach mal das Handbuch.
P.S Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, wir haben alle klein angefangen. Ich mußte mir mein Wissen durch schauen, Trail and Error sowie durch anlesen selber aneignen.
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#7 Mitglied ist offline   Wolfgang Wahl 

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geschrieben 25. März 2006 - 20:10

Vielen Dank für den Hinweis!

Tatsächlich: Im EVEREST unter Mainboard > SPD > Modulspannung steht 1.8V und Speichergeschwindigkeit DDR2-667 (333 Mhz). Der Hersteller der OCZ Memory Gold-Series GX 2x1GB KIT PC-5400 DDR2-DIMM, XTC eXtreme, CL4-4-4-8, 667Mhz, sagt: -4-4-4-8 @ 1.9V

Was heist das jetzt für mich? Wenn ich das richtig verstehe werden die RAM mit zuwenig Spannung versorgt?
Wie gesagt, ich habe wirklich 0 Ahnung.

Kannst Du mir bitte sagen, was ich nun tun soll.

Freundliche Grüsse, Wolfgang Wahl

P.S. Ich finde es Jammer-Schade, dass bislang noch kein Techniker die auf das Problem hingewiesen habe, auch die des Verkäufers, nicht auf diese Idee kamen. Schade!! Weist Du, ich bin ein guter Kunde und habe immer alles bar bezahlt.
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#8 Mitglied ist offline   Snake-deluxe 

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geschrieben 25. März 2006 - 20:36

Die Ram Spannung kannst du im BIOS erhöhen.
Ins Bios kommst du, wenn du beim Starten des PC´s die "Entf" Taste drückst. Bios is in blau gehalten, ein Menü, in dem du viel ein und auch verstellen kannst.

Die Spannung für die Ram-Module müsstest du unter "D-Ram Settings" (oder so ähnlich) finden.

Btw: 1,8 Volt? Warum laufen meine dann mit 2,8? höö... Rams brauchen doch viel mehr.
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#9 _Breaker_

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geschrieben 25. März 2006 - 20:38

Beitrag anzeigenZitat (Snake+Sam: 25.03.2006, 20:36)

Btw: 1,8 Volt? Warum laufen meine dann mit 2,8? höö... Rams brauchen doch viel mehr.


Passt schon. Du benutzt DDR-Ram, Wolfgang aber DDR2-Ram.
DDR-Ram benötigt mehr Spannung, Standard ist 2,8V, Standard bei DDR2-Ram ist 1,8 Volt.

BtW: Willkommen im Forum, Wolfgang :blink:
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#10 Mitglied ist offline   Wolfgang Wahl 

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geschrieben 25. März 2006 - 20:45

Also, ich weis gar nicht, wie ich Euch danken soll....

Ich habe im BIOS die Speicherspannung von <auto> auf 1,9V gestellt >F10 > Enter.

Everest zeigt aber immer noch 1.8V an und die Speicher-Frequenz ist bei 333Mhz geblieben. Sollte sich diese nicht ändern duch eine höhere Spannung? Oder ist Everest nicht geeignet für diese Angaben, gibt es da ein besseres Programm? Im BIOS zeigt es bei der Kontrolle nun richtigerweise 1,9V an.

Freundliche Grüsse, Wolfgang Wahl
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#11 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 25. März 2006 - 21:06

Wenn Memtest86+ immer an der selben Stelle (Hoffe, Du meinst Speicherstelle) einen Fehler anzeigt, kann auch ein Modul defekt sein. Hast Du mal die Module in den Slots getauscht und noch einmal getestet? Falls sich jetzt diese Stelle verändert hat, aber jetzt dennoch immer gleich bleibt (nur andere Stelle halt), klingt das doch mehr nach einem defekten Modul.

Wenn es ein Spannungsproblem wäre, müssten eigentlich sporadische Fehler an allen möglichen Stellen auftreten und nicht immer an der selben Stelle.

Zitat

Everest zeigt aber immer noch 1.8V an und die Speicher-Frequenz ist bei 333Mhz geblieben.

Naja, 1.8V ist eigentlich normal. Wenn der Hersteller jetzt 1,9V angibt, kann es sein, dass der Speicher von Haus aus übertatktet ist oder die Anzahl und Art der verbauten Speichchips etwas mehr benötigen. Üblicher DDR2 Speicher hat so ein Spannungsberreich von 1.8V-2.2V.

Was den Speichertakt angeht, so hat er das vom Hersteller angegebene Maximum erreicht (333Mhz real, 667Mhz effektiv). Das passt für das Modul.

Dieser Beitrag wurde von DK2000 bearbeitet: 25. März 2006 - 21:06

Ich bin kein Toilettenpapier-Hamster.
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#12 Mitglied ist offline   Wolfgang Wahl 

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geschrieben 25. März 2006 - 21:33

sorry, aber ich glaube das mit den 333Mhz maximum stimmt nicht ganz.
Der Hersteller gibt in Speicher Timings -4-4-4-8 @ 1,9V an, Everest zeigt 4-4-4-12 @ 333Mhz an.
Das würde heissen, dass ich den FSB Wert von 200 (was -4-4-4-12 entspricht) auf 240 ändern müsste, damit die RAM mit 400Mhz laufen http://techgage.com/...?id=4112&page=3

Nur, ich habe keine Ahnung wie ich das mache, ohne etwas zu beschädigen. Da trau ich mich nicht.

Bestimmt gibt es Leute, die sich mit dem auskennen, ich lass die das machen. Oder jemand von Euch kann mir helfen... Wäre noch so froh!

Freundliche Grüsse, Wolfgang Wahl
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#13 Mitglied ist offline   DK2000 

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geschrieben 25. März 2006 - 21:51

Ich hatte ja auch gesagt, "das vom Hersteller angegebene Maximum". Dass Du das Modul noch übertakten kannst (Frequenz, Spannung und Timings gleichzeitig manuell ändern), ist ja was anderes, nur läuft es dann außerhalb der Herstellerspezifikation. Du hast halt nur PC2 5300 (333/667) Module und keine PC2 6400 Module, welche von Haus aus mit 400Mhz (800Mhz) laufen.

Wie Du genau Deine Module übertakten kannst, müsste Dir jemand anders erklären, da Übertakten da nicht so mein Ding ist.

Allerdings würde ich ersteinmal das Problem mit Memtest beheben bzw. die Instabilitäten allgemein ersteinmal beseitigen, da solange noch Fehler innerhalb der Herstellerspezifikation auftreten, ist übertakten nicht so wirklich gut.

Dieser Beitrag wurde von DK2000 bearbeitet: 26. März 2006 - 10:04

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#14 Mitglied ist offline   Wolfgang Wahl 

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geschrieben 25. März 2006 - 22:07

OK, Du hast recht. Ich wusste nicht, dass das bereits ins übertakten geht.
Ich bin bloss von der Hersteller-Angabe vom Verkäufer http://www.brack.ch/aspx/default.aspx ausgegangen: 4-4-4-8 @ 1,9V, ich dachte, das sei massgebend. Auf der OCZ - Seite habe ich dann gesehen, dass die Spezifikationen eben 4-4-4-12 sind.

Ich denke, ich lasse es wie es ist und hoffe, die Änderung auf 1,9V gem. Hersteller, hat das Problem behoben, ich lass mal den Memtest86 laufen.

Danke viel mal!

Freundliche Grüsse, Wolfgang Wahl
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