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Nachrichten zum Thema: Linux
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Projekt: Endlich Mal Mit Linux Anfangen

#31 Mitglied ist offline   The Italian Connection 

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geschrieben 20. März 2006 - 15:49

puuuugggg jungs ;) , nagut, ich werd als erstes Ubuntu Installieren um erstmal zu lernen mit Linux umzugehen, nach nen paar wochen...monate, hau ichs runter und versuchs mal mit Debian und Gentoo.

Bei den Distris is doch eigentlich alles nötige zum arbeiten dabei oder?

Achja, ne frage, wie Installiert man bei Linux programme? das ist eins für mich größten rätsel :)
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#32 Mitglied ist offline   ichbines 

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geschrieben 20. März 2006 - 16:09

Beitrag anzeigenZitat (The Italian Connection: 20.03.2006, 16:49)

Achja, ne frage, wie Installiert man bei Linux programme? das ist eins für mich größten rätsel :)


Hallo

Das ist je nach Distribution unterschiedlich. Bei Debian basierten Distributionen verwendet man apt-get. Natürlich gibts dazu auch ein GUI wie Aptidude oder Synaptic.

Bei Gentoo gibts kein brauchbares GUI. Da installierst du die Programme mit Emerge.

Bei den restlichen Distributionen wird das Packetformat RPM verwendet. Im prinzip kannst du so eine RPM-Datei mit einem klick drauf installieren.

Ansonsten kannst du jedes Programm auf deinen Linux selber kompilieren. Das geht mit dem 3-Zeiler:
./configure && make && make install. Aber eigentlich sollte man nur make install mit Root-Rechten ausführen.
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#33 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 20. März 2006 - 16:58

Zitat

Bei Gentoo gibts kein brauchbares GUI. Da installierst du die Programme mit Emerge.


Jetzt mal abgesehen von den (imho) Vorteilen einer Shell-basierten emerge-Aktivität, muss ich sagen, dass Porthole (imho) in der Version 0.5 (zwar noch [M], aber sehr stabil soweit) wesentlich besser ist als alle Frontends, die ich für Apt oder Yum gesehen habe.
Erklärung please, warum das deiner Meinung nach nichts taugt?

-- ph030

BTW@Topic:
Ubuntu sucks bigtime -> fängt schon mit der nervigen sudo-Sache an und hört bei den (imho) bescheuerten Default-Einstellungen auf. Abgesehen davon, dass die Standard-Installation (imho) nur Mist produziert. Die Server-Install ist brauchbar, aber wer macht das schon?

SUSE -> nach Version 8 nur noch gelegentlich drüber geschaut und es wurde (imho) immer schlimmer und eher Anfängerfeindlich denn -freundlich.

Knoppix/Kanotix/$LiveCD -> Spielkram für Leute, die sich damit auskennen, Sinn für den Anfänger (imho) gleich /dev/zero.

Fedora -> 1+2 waren ok bis gut, 3+4 sucken auch schon wieder gewaltig an allen Ecken, 5 bringt hoffentlich Besserung.

Debian -> die einen lieben es, die anderen hassen es Punkt.

Gentoo -> für meine Ansprüche perfekt.

Arch -> auch sehr schön und leicht bedienbar, meine 2. liebste Distri
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#34 Mitglied ist offline   The Italian Connection 

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geschrieben 20. März 2006 - 17:21

So jungs, bin grad mit der Live CD von Ubuntu online, gefällt mir soweit so gut.
Könnt ihr mir sagen wie ich dieses sch***s cleartype ausschalte? alles so schwammig, die auflösüung ist richtig eingestellt.
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#35 Mitglied ist offline   .nano 

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geschrieben 20. März 2006 - 18:34

Achso eins fällt mir noch ein:

Blag Linux. Basiert auf Fedora Core, und wird auf einer CD geliefert. Hat imo auch die nötigsten Programme mit an Bord (aber alles Geschmackssache).
Demächst wird, hoffe ich, eine neue Version rauskommen, da es jetzt ja auch eine neue Version von Fedora Core gibt :)

Ansonsten schwärmt mutze13 sehr von Arch Linux. Er meint, es sei sehr einfach. Also könntest du auch das probieren ;)

hth, Fusio
imo!
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#36 Mitglied ist offline   schrämp 

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geschrieben 20. März 2006 - 18:48

Beitrag anzeigenZitat (The Italian Connection: 20.03.2006, 15:49)

puuuugggg jungs ;) , nagut, ich werd als erstes Ubuntu Installieren um erstmal zu lernen mit Linux umzugehen, nach nen paar wochen...monate, hau ichs runter und versuchs mal mit Debian und Gentoo.

Bei den Distris is doch eigentlich alles nötige zum arbeiten dabei oder?

Achja, ne frage, wie Installiert man bei Linux programme? das ist eins für mich größten rätsel :)


wende (z)ubuntu installiert hast biste ja eh in einer windowsähnlichen umgebung, da wirste nicht viel lernen müssen/können
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#37 Mitglied ist offline   The Italian Connection 

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geschrieben 20. März 2006 - 23:04

ach mensch dann probier ich halt mit Debian^^
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#38 Mitglied ist offline   [U]nixchecker 

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geschrieben 21. März 2006 - 00:12

@Sparkle, ich kann dir sagen, was mit an Ubuntu nicht gefiel, zwei zwei verschiedenen Fontends für apt, komischerweise hatten die beiden nicht die gleiche Softwareauswahl, bei einem konnte man grundsätzliche Pakete wie KDevelop nicht auswählen, als gäbs die nicht in der Quelle.
Überhaupt APT ist ein Unsinn, wenn ich mir zig Sources zum installieren raussuchen muss, bei gentoo musst du dich um nicht kümmern, überall die gleichen Sourcen mit allen Paketen. Das beste Pakletmanagementsystem ist derzeit emerge bzw. ports

Dann war bei mir gleich mal die Netzwerkconfiguration fehlerhaft, es wurde einfach keine resolv.conf erstellt, ein Anfänger hätte ziemlich dumm aus der Wäsche geguckt, wenn sein INet nur aufgrund der fehlenden resolv.conf nicht funktioniert hätte.

Ubuntu hat keine Tools die einem Einsteiger das Leben leichter machen und darüberhinaus auch keine ordentliche Starterdoku, guck dir mal die Gentoo Wikis an, da sind alltägliche Problemechen bzw. Konfiguration sauberst erklärt.

Suse hat im Gegensatz zu den anderen Distris ein sehr gutes Konfigurationstool, das auch Laien bedienen können. Keine andere Distri hat etwas vergleichbares, Mandrakes(Mandrivas) Drakes waren immer Buggy ohne Ende, RedHats Tools sind zu mau.
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#39 Mitglied ist offline   schrämp 

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geschrieben 21. März 2006 - 02:41

Zitat

nixchecker' date='21.03.2006, 00:12' post='593216']
Dann war bei mir gleich mal die Netzwerkconfiguration fehlerhaft, es wurde einfach keine resolv.conf erstellt, ein Anfänger hätte ziemlich dumm aus der Wäsche geguckt, wenn sein INet nur aufgrund der fehlenden resolv.conf nicht funktioniert hätte.



der beginner ubuntu user hätte auch garnicht gewusst das es diese datei überhaupt gibt bez wo er sie finden kann und was hineingehört und vor allem warum

gentoo bildet :)

man muss sich allerdings auch dafür interessieren, wenn nicht wirds sicher ziemlich unspassig sich mehrseitige infos über die fstab reinzuziehn, allgemeinverständliche erklärung und was reingehört sind natürlich in der dokumentation enthalten kann man allerdings noch nach seinen wünschen und anforderungen anpassen bez optimieren
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#40 Mitglied ist offline   trocken_brot 

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geschrieben 21. März 2006 - 09:09

Ich wiederhol mich ungerne Italian, aber bei der Installation auf jeden Fall eine extra Partition, die gross genug ist, die dann als /home gemountet wird anlegen. Dann solltest du mit Ubuntu anfangen und kannst dich erstmal langsam an die Materie gewöhnen. Da du dann unter /home viele deiner Daten hast, und auch einen Teil der Konfigurationfiles der einzelnen Programme, kannst du wenn du richtig loslegen willst einfach Debian über die Systempartition drüberbügeln (oder fedora/gentoo/weisderteufel).
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#41 Mitglied ist offline   The Italian Connection 

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geschrieben 21. März 2006 - 14:35

Okay, das mit den partitionen klingt einleuchtend, aber sollte man sich nicht noch mehrere so welche wie SWAP usw. anlegen?
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#42 Mitglied ist offline   trocken_brot 

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geschrieben 21. März 2006 - 14:44

Ja, swap musste sowieso einrichten :blink:

Für den Anfang solltest du mit drei Stück auskommen. Root, Swap und /home
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#43 Mitglied ist offline   The Italian Connection 

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geschrieben 21. März 2006 - 14:45

Alles klar danke
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#44 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 21. März 2006 - 17:44

Zitat

Ja, swap musste sowieso einrichten


Wofür bitte braucht man denn Swap-Space? Abgesehen von dem Sicherheitsrisiko, was Swap zweifelsohne in einer Default-Installation darstellen kann, gibt es dafür imho keine sinnvolle Verwendung.

Am besten ist (mho) eine Partitionierung mit /boot, /, /home und /var (unter Gentoo auch gerne noch /usr/portage). /var separat zu halten hat den großen Vorteil, dass dir ein defektes Programm nicht deine ganze /-Partition vollmüllen kannst, was im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass du nicht mehr in dein System kommst - gut, auch solche Situationen kann man fixen, was für den Anfänger aber bestimmt nicht als trivial anzusehen ist.

-- ph030
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#45 Mitglied ist offline   The Italian Connection 

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geschrieben 21. März 2006 - 22:10

Ohhhaaa, naja das basis zeugs wird erstma reichen^^
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