Was Lustiges Ix der geht noch länger...
#136
geschrieben 21. Januar 2004 - 09:46
DOS Airlines:
Alle schieben das Flugzeug an, bis es abhebt. Dann springen alle auf und lassen das Flugzeug trudeln, bis es wieder auf dem Boden aufschlägt. Dann schieben wieder alle an, springen auf...
Mac Airlines:
Alle Stewards, Stewardessen, Piloten, Gepäckträger und Ticketverkäufer sehen gleich aus, bewegen sich gleich und sagen das Gleiche. Wenn man nach Details fragt, bekommt man immer die gleiche Antwort: das müsse man nicht wissen, wolle es auch nicht wissen, und alles laufe schon richtig. Man solle also lieber gleich still sein.
Windows Airlines:
Das Flughafenterminal ist schön bunt, die Stewards und Stewardessen freundlich. Man gelangt ohne Probleme an Bord, ein reibungsloser Start... Plötzlich stürzt das Flugzeug ohne jegliche Vorwarnung ab.
OS/2 Airlines:
Um an Bord des Flugzeugs zu kommen, muß man sein Ticket zehnmal stempeln lassen und in zehn verschiedenen Schlangen anstehen. Dann füllt man ein Formular
aus, in dem man angeben muß, wo man sitzen möchte und ob der Sitzplatz wie in
einem Schiff, einem Bus oder einem Zug aussehen soll. Wenn es einem gelingt, an
Bord zu kommen, und wenn das Flugzeug tatsächlich vom Boden abhebt, hat man einen wunderbaren Flug... - außer wenn die Höhenund Seitenruder einfrieren. In
diesem Fall hat man jedoch immer noch genügend Zeit, sich auf den Absturz
vorzubereiten.
Unix Airlines:
Jedermann bringt ein Stück des Flugzeugs zum Flughafen mit. Alle gehen auf die Startbahn und setzen das Flugzeug Stück für Stück zusammen. Dabei diskutieren sie fortwährend, welche Art von Flugzeug sie gerade zusammenbauen.
VMS Airlines:
Megacarrier mit weltweiter Ju52-Flotte. Passagiere streiken zur Zeit gegen Umstellung auf moderneres Fluggerät. Spezialisiert auf Formationsflug in kleinen Gruppen mit spektakulären Crashmöglichkeiten.
NT Airlines:
Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Passwort und bilden die Umrisse eines Flugzeugs. Dann setzen sich alle auf den Boden und geben Geräusche von sich, als würden sie wirklich fliegen.
Linux Airlines:
Wir sammeln die Teile des Flugzeugs, die wöchentlich in einer Illustrierten als Bastelbogen erscheinen, schneiden sie schön zurecht, kleben sie alle zusammen und malen sie dann noch bunt an. Dann starten wir das Flugzeug und hoffen, daß es bei einer Ozeanüberquerung nicht ins Wasser fällt und die Pappteile sich dabei auflösen. Benutzen wir NFS, kann man auf den Ozean verzichten, um das Auflösen hervorzurufen. In diesem Fall entstehen auch keine Zeugen des Unglücks, Sitze und Passagiere lösen sich vorher in Nebel auf.
Solaris 2. 3 Airlines:
Wir besteigen das wartende Flugzeug, werden von dem netten Flugpersonal begrüßt und nehmen bequem Platz. Das Flugzeug started normal, aber in ca. 1000m Höhe stellen wir fest, daß Piloten und Stewardessen soeben mit einem Fallschirm abgespungen sind, ohne uns vorher zu warnen. Leider sind auch keine weiteren Fallschirme an Bord und der Autopilot ist direkt auf den Südpol eingestellt. Der Versuch man autopilot in den Bordcomputer einzugeben, wird von diesem freudig mit einem Shutdown started begrüßt. Danach setzt sich automatisch
der Bordfilmprojektor in Gang und während wir uns in den Sinkflug versetzt fühlen, erfreut uns dieser mit Dr. Seltsam - oder wie ich lernte die Bombe zu lieben.
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#137
geschrieben 22. Januar 2004 - 11:54

Ich wusste, dass es Leben auf dem Mars gibt!
#139
geschrieben 22. Januar 2004 - 17:20
Zitat (piffel: 21.01.2004, 09:46)
Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Passwort und bilden die Umrisse eines Flugzeugs. Dann setzen sich alle auf den Boden und geben Geräusche von sich, als würden sie wirklich fliegen.
Da müsste man noch ergänzen:
Windows 2000 Airlines:
Ein Viersitzer mit dem Motor einer Boeing 747 und acht Propellern, von denen aber im normalen Betrieb nur zwei verwendet werden. Ursprünglich war es auch möglich, angepasste Sitze für andere Spezies einzubauen, in der Verkaufsversion wird der benötigte Platz aber zugunsten einer besseren Geschwindigkeit andersweitig zugebaut. Laut Hersteller hat sie eine Reichweite von über 100'000 Kilometer und fliegt auch ohne den kleinsten Ruckler, bis sie aufgrund der falschen Bordbarmontage unvermittelt senkrecht vom Himmel stürzt.
#140 _soap._
geschrieben 23. Januar 2004 - 18:18
#141
geschrieben 26. Januar 2004 - 14:05
Um die Lebensdauer zu verlängern, gibt es jetzt eine online-Putzhilfe.
Bitte testen Sie diese jetzt: Einfach anklicken und mit dem Mauszeiger zum putzen bewegen
KLICK
#142
geschrieben 26. Januar 2004 - 14:12
Lady With Slight Accent Gets Surprise
READ THE STORY BEFORE YOU VIEW THE PICTURES BELOW!
"My sister-in law is from Oklahoma and has a slight accent. She has cats and when she lived in the south she would take them to the groomers and have what is called a Line Cut. To her a line cut is when all of the fur hanging down below the cat's tummy is taken off (because it gets matted or snarled). When she moved to Chicago with my brother, one of the cats fur got all tangled up during the move so she took it in for a line cut. She was quite surprised when she heard the price as it was twice as much as it was down south. She confirmed with the groomer that he understood what a line cut was and he said "yes, I know what a LION cut is." It seems her accent came out sounding like LION not LINE and this is how her cat was returned to her. (see PHOTOS) She cried for a week... but not as much as the cat. It was November in Chicago and the cat needed all the fur it had."
Gas in car to go to groomers $4.50
Cat car carrier $32.99
Grooming fee $80.00
Getting the look from one seriously pissed off cat Priceless!

Dieser Beitrag wurde von rehleinkiller bearbeitet: 26. Januar 2004 - 15:07
#143 _benutzername_
geschrieben 26. Januar 2004 - 15:07
#145
geschrieben 27. Januar 2004 - 15:00
Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch; er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er. Mit Holz kann man keinen Strom übertragen; wahrscheinlich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso. Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht mehr dünn. Im Gegenteil, er ist dann sehr dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft, sonst müsste ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein. Woher Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muß, ist noch unklar; wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in den Raum kommt. Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar Daher sieht man nicht, ob in einem Draht Strom ist oder nicht; dann muß man ihn anfassen. Wenn Strom drin ist, tut es weh; das nennt man Stromschlag. Manchmal merkt man auch nichts; entweder, weil kein Strom drin ist oder weil man plötzlich tot ist: Dass nennt man dann Exitus. Strom ist vielseitig, man kann damit kochen, bohren, heizen und vieles mehr... Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom hält, funkt und knallt es; das nennt man einen Kurzschluß. Aber dafür gibt es Sicherungen, die kann man dann wieder eindrehen. Ausser dem Strom im Kabel gibt es noch Strom zum Mitnehmen; der ist in einer kleinen Schachtel verpackt. Der Elektrofachmann nennt sowas Batterie. Der Strom in einer Schachtel kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird oder nicht; deshalb läuft er manchmal einfach so ohne Grund aus und frißt alles kaputt.
Es gibt mehrere Arten von Strom:
1. Starkstrom: Heißt so, weil es unheimlich stark ist, was man mit ihm machen kann.
2. Wechselstrom: Heißt so, weil seine Verwendung häufig wechselt.
3. Gleichstrom: Hat seinen Namen, weil es ihm völlig gleich ist, was man mit ihm macht.
Es bleibt noch zu erwähnen, dass der Strom in den Kraftwerken bei der Herstellung (soweit nötig) in lange Drähte geleitet wird, die um große Trommeln gewickelt sind. Das nennt man auch Trafo. Da rennt der Strom dann solange im Kreis, bis er müde ist und so schwach, dass die Birnen nicht mehr durchbrennen. Dabei wird er auch so konfus, dass er 50mal in der Sekunde die Richtung wechselt. Komischerweise kommt er trotzdem voran!! Neulich hat ne Studentin den Prof. gefragt, warum ein Trafo brummt: Da hat er gesagt: "Wenn SIE 50x in der Sekunde eine Periode hätten, dann würden sie auch brummen." (hab ich nicht so ganz verstanden..) Und in Schaltern wird der Draht soo fest zusammengezwickt, dass der Strom nicht mehr durchkommt.
#146
geschrieben 27. Januar 2004 - 15:10
#147
geschrieben 27. Januar 2004 - 15:11
Zitat (Postal: 27.01.2004, 15:10)
Hat mir grad ein Kumpel geschickt!
http://www.couchkartoffelsalat.de/
#150
geschrieben 28. Januar 2004 - 14:17
Ich glaube mit dem Chaos wären wir oft besser bedient (kxxx, verarschter Bürger)

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