Hausaufgaben-hilfe-thread ...Ihr habt Aufgaben, bei denen Ihr verzweifelt? Dann hier rein.
#648
geschrieben 11. März 2010 - 18:49
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#649
geschrieben 11. März 2010 - 18:50
Zitat (Illidan: 11.03.2010, 18:49)
Dann schreib doch statt r^-2 einfach 1/r^2.
MfG TO_Webmaster
called a hen the most elegant creature.
The hen pleased for that,
laid an egg in his hat.
And so did the hen reward Beecher.
#650 _EDDP_
geschrieben 11. März 2010 - 18:58
f(x) = x^n <--> f'(x) = n * x^(n-1), x,n€|R
f(x) = x^-1 <--> f'(x) = -1 * x^(-2)
#651
geschrieben 11. März 2010 - 18:59
Zitat (EDDP: 11.03.2010, 18:58)
f(x) = x^n <--> f'(x) = n * x^(n-1), x,n€|R
f(x) = x^-1 <--> f'(x) = -1 * x^(-2)
Ich denke, das hat er mittlerweile gemerkt.
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#652 _EDDP_
geschrieben 11. März 2010 - 19:13
#653
geschrieben 11. März 2010 - 19:43
Danke aber und das mit der Ableitung hab ich schon kapiert
#654
geschrieben 14. März 2010 - 14:02
Irgendwie blick ich langsam gar nicht mehr durch. Wir machen derzeitig Energie Thema, kinetische und potentielle Energie.
Es ist ja so das Energie stehts umgewandelt wird und somit Epot = Ekin ist.
Wenn ich einen Ball von 10m Höhe herunter werfe dann bedeutet es der Ball hat an der 10m Höhe Position die selbe Energie mit der er auch runter fällt?
Naja, wenn das jetzt so alles ist dann irritieren mich die Aufgaben die ich auf habe.
Ein Rennradfahrer mit einer Masse von 70kg überquert einen 900m hohen Hügel mit einer Geschwindigkeit v = 8m/s und fährt auf einer 5km langen Strecke ins Tal (450m) ab.
Am Fahrrad ist ein Messgerät und messt Ebrems = 120.000 J.
Wenn ich das jetzt berechne dann stimmt wie gesagt nicht mehr das Epot = Ekin überein.
Ekin beim überqueren
Ekin1 = 1/2*m*v²
Ekin1 = 1/2*70*8m/s²
Ekin1 = 2240 J
Epot am Fuß des Hügels:
Epot = m*g*h
Epot = 70*9,81*900
Epot = 618030 J
Kann mir da einer helfen was ich falsch mache?
#655
geschrieben 14. März 2010 - 14:16
#656
geschrieben 14. März 2010 - 14:27
Noch was zusätzlich: Auf der Talfahrt wird der Radfahrer zusätzlich durch den Wind gebremst. Er hat trotzdem am Ende der Versuchsstrecke eine Geschwindigkeit von v = 20m/s.
#657
geschrieben 14. März 2010 - 15:25
Du rechnest also die potenzielle Energie des Fahrers auf 900m aus und die potenzielle Energie auf 450m. Die Differenz der beiden Energien+die kinetische energie des Fahrers bei 8m/s ergibt die theoretische kinetische Energie die der Fahrer am Fuß des Berges (450m Höhe) hätte, wenn er ohne Reibung runter fährt.
Allerdings bremst der Fahrer ja und die gesamte Bremsenergie beträgt 120.000J (so interpretiere ich die Aufgabe) und er wird zustäzlich durch den Wind gebremst.
Aus den 20m/s welcher der Fahrer am Fuß des Berges hat, kannst du jetzt die praktische kinetische Energie für den Fahrer am Fuß des Berges ausrechnen.
Jetz ist für die Energiebilanz halt nur noch die Energie wichtig die durch den Wind verloren geht.
Berechnet wird die folgendermaßen: theoretische kinetische Energie-praktische kinetische Energie-Bremsenergie=Bremsenergie vom Wind.
Ich komm auf nen Ergebnis von 177255J für die Bremsenergie des Windes
#658
geschrieben 14. März 2010 - 18:32
Und wie berechne ich die Energie wenn keine Masse angegeben ist
#659
geschrieben 14. März 2010 - 19:11
Zitat
Ich hab mir Deine Rechnung nicht angeguckt, aber daß Ekin = Epot ist, gilt nur in Spezialfällen und vor allem sind damit meist auch zwei verschiedene Zustände gemeint. Beim Beispiel mit dem Ball funktioniert das. Wenn der Ball still auf 10m Höhe hängt, ist Epot maximal und Ekin minimal bzw. Null. Beim Aufschlag auf den Boden ist es genau anders herum. Nur in diesem Fall gilt Ekinmax(Aufprall) = Epotmax(10m)!
Bei Deinem Radfahrer ist die Situation eine andere. Dieser hat schon auf dem Hügel eine gewisse kinetische Energie, weil er sich ja bewegt. Dazu kommt noch die potentielle Energie, die sich aus dem Höhenunterschied ergibt. Ein bewegter Körper hat kinetische Energie, durch einen Höhenunterschied auch potentielle. Wenn man sich jetzt klar macht, daß auch Kombinationen daraus möglich sind, sollte es kein Problem mehr sein. Um nochmal zum fallenden Ball zurückzukommen. Sobald er fallen gelassen wird, nimmt die potentielle Energie ab und die kinetische steigt. Beim Aufprall dreht sich dieser Prozeß dann entsprechend um. Idealerweise vernachlässigt man dabei unter anderem den Luftwiderstand (Ekinmax < Epotmax), der dafür sorgt, daß der Ball nicht wieder auf 10m Höhe kommt.
Dieser Beitrag wurde von Mr. Floppy bearbeitet: 14. März 2010 - 19:16
#660
geschrieben 14. März 2010 - 20:17
Zu dem Radfahrer. Er fährt unten los bei 0m. Da besitzt er gar keine Energie da es keinen Höhenunterschied gibt und auch nicht bewegt. Bei der Bewegung steigt die kinetische Energie und am höchsten Punkt des Hügels hat er seine maximale kinetische Energie aber auch eine potentielle Energie da der Radfahrer auf dem Hügel einen Höhenunterschied zu der Erde besitzt. Wenn man jetzt allerdings annimmt das er oben keine Pause macht sondern direkt weiter fährt dann besitzt er dort dann aber keine potentielle Energie? Bei dem herabfahren hat er wieder kinetische Energie und beim Tal besitzt er nur noch potentielle Energie, welche allerdings nicht Null ist da das Tal bei 450m Höhe liegt.
#661
geschrieben 22. März 2010 - 18:44
Ich muss die Franz Hausi machen und ich kann Franz echt überhaupt net... Wäre voll nett, wenn jemand schnell die Wörter den richtigen Lücken zuordnen könnte.... MEGA DANKE schonmal ...
#662
geschrieben 22. März 2010 - 19:58
Kannst es ja mal selber versuchen, vllt hilft dir dann einer deine Fehler zu korrigieren. Aber so wirst du hier vermutlich wenig Erfolg haben.
gruß, Scarecrow (der noch nie Französisch gehabt hat)
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"Denn nur ich, ich bin in Ordnung und den Rest könnt ihr vergessen, ich gehöre zu den Besten, ich bin Teil einer Elite, bin der Retter der Nation." - Frei.Wild

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