WinFuture-Forum.de: Hausaufgaben-hilfe-thread - WinFuture-Forum.de

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Hausaufgaben-hilfe-thread ...Ihr habt Aufgaben, bei denen Ihr verzweifelt? Dann hier rein.

#213 Mitglied ist offline   link106 

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geschrieben 14. März 2007 - 16:06

Moien,


es geht um das berechnen chemischer Verbindungen. Das Prinzip folgender Rechnung habe ich verstanden(Klick).

Die folgende(n) Rechnung(en) kann ich aber nicht nachvollziehen:
klick
klick

Dieser Beitrag wurde von link106 bearbeitet: 14. März 2007 - 16:09


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#214 Mitglied ist offline   Sanctus 

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geschrieben 14. März 2007 - 16:17

Geschichte:

Hi ich habe ein Problem in Geschichte und zwar ein Grafisches...
Wir benötigen eine Europakarte zur Zeit Roms und der Punischen Kriege

Es müsste Spanien dann unten der Zipfel Afrika und Griechenland und nach Norden bis nach Großbrittanien alls vorhanden sein.

Könnt ihr mir helfen ich kann auf wiki nix dergleichen finden und das was ich gefunden hab ist zu klein.

Ist sehr dringend das haben wir von heute zu morgen aufbekommen.

Thx im vorraus.

MfG Sanctus

#215 Mitglied ist offline   link106 

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geschrieben 14. März 2007 - 16:37

Das ist eine Karte zur Zeit des Römischen Reiches(Klick)

#216 Mitglied ist offline   LoD14 

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geschrieben 14. März 2007 - 17:15

http://www.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Auditoriu...p6/KarthIWG.jpg guck ma die hier, da ist glaub ich das junge rom verzeichnet und das reich der karthager, leider fehlt das obere europa. hast du keiinen historischen weltatlas da? müsstes da 300 v.chr. und bissl später europa suchen. cih hab leider keinen da, aber eure schulbibliothek hat garantiert einen. kommt halt drauf an, der erste punische war ja glaub cih um 300 rum aber wenn ihr so weit nach oben in europa müsst, vermute ich fast, ihr macht den 2. mit hanniball, oder?

Dieser Beitrag wurde von LoD14 bearbeitet: 14. März 2007 - 17:17


#217 Mitglied ist offline   Sanctus 

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geschrieben 14. März 2007 - 17:17

Ja die hab ich auf wiki auch gefunden nur die ist ein klein wenig zu klein^^

MfG Sanctus

Edit: LoD14 die nehm ich schonmal für die nahansicht aber ich brauch ja auch zB ganz germanien drauf...
Und wir sind grad bei der Entstehung und Verwaltung Roms kommen aber morgen zu den ersten Punischen Kriegen gegen 264 v Chr

Dieser Beitrag wurde von Sanctus bearbeitet: 14. März 2007 - 17:20


#218 Mitglied ist offline   link106 

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geschrieben 14. März 2007 - 17:20

Chemieproblem hat sich erledigt.

#219 Mitglied ist offline   Sanctus 

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geschrieben 14. März 2007 - 21:38

So hat sich erledigt ich nehm die von LoD14 und damit hat sich die sache *gg*
Also thx LoD14

MfG Sanctus

#220 Mitglied ist offline   svenner90 

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geschrieben 15. März 2007 - 16:39

Deutsch:

Es geht um das Gedicht

Der Affe und der Löwe

Der Löwe brach ein Bein. Man rief
Den Doktor Fuchs ihn zu kurieren,
Doch alles drehen, schindeln, schmieren
Half nichts; das Bein blieb lahm und schief.
Um dem Monarchen zu hofieren,
Erschien sein erster Hofpoet,
Ein Affe, der gar schlau sich dünkte,
Einst in der Residenz, und hinkte
So arg als seine Majestät.
Wie? sprach der Fürst ergrimmt zum Gecken
Ich glaube gar, du willst mich necken.

Ich? lallte Matz, behüte Gott!
Mich trieb die schönste meiner Pflichten,
Als treuer Knecht, als Patriot,
Nach deinem Vorbild mich zu richten.
Geh, Schelm, fiel ihm der König ein,
Statt meinen Fehler nachzuahmen,
So hink in deinem eignen Namen.
Er sprachs, und brach ihm knacks ein Bein.

Nun lautet die Aufgabe ganz einfach: Interpretieren Sie die Fabel!

Wäre nett, wenn ihr mir ein paar Interpretationsansätze geben könntet!

#221 Mitglied ist offline   LoD14 

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geschrieben 21. März 2007 - 21:48

Ärm, ich hab eine Frage. Und zwar zum verständniss einer Matheaufgabe:

Zitat

Die Temperatur eines Glases Tee beträgt 90°C. Der Tee kühlt ab, die Temperaturdifferenz zur Raumtemperatur von 20°C nimmt jede Minute um 10% ab. Nach wie viel Minuten beträgt die Temperatur des Tees nur noch 50°C?


Die steht so bei uns im Mathebuch.

So, es geht um Exponentialgleichungen/logarithmus. Wie würdet ihr die Lösen?

Weil das Problem ist, rechne ich zu Fuß über die Wertetabelle, nimm die anfangsdifferenz von 70° verringere sie um 10% hab ich eine Differenz von 63°, der tee ist also noch 83°C warm. dann nehm ich die neue differenz von 63°C lass sie wieder um 10% abnehmen, bla. also ist der Tee nach ~8 Minuten 50° warm.

So, jetzt hab cih die exponentialfunktion aus der Schule genommen, dort hatten wir aufgestellt 70*0,9^x aufgestellt. setzte cih das gleich 50, ist mien tee aber nach 3 minuten bei 50°.

okay, WO ist da der (denk)fehler.

danke!

Dieser Beitrag wurde von LoD14 bearbeitet: 21. März 2007 - 21:58


#222 Mitglied ist offline   Graumagier 

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geschrieben 21. März 2007 - 22:49

Dein Denkfehler ist, dass du bei der Exponentialfunktion annimmst, dass es sich um die absolute Temperatur handelt. Du müsstest als N(t) 30 einsetzen, dann liefert dir auch die Funktion das korrekte Ergebnis.
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#223 Mitglied ist offline   LoD14 

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geschrieben 21. März 2007 - 23:03

danke^^ dann bist du der nächste, der mir das bestätigt. ne komulitonin hat mir das grad auch so auseinandergefrickelt. nur in der shcule meinten heute 2 (!!) lehrer der andere weg sei der richtige... von daher war ich verwirrt, die shcüler meinten auch 30. ja gut, dann muss cih das denen morgen sagen.

#224 Mitglied ist offline   Graumagier 

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geschrieben 21. März 2007 - 23:05

Es funktionieren ja wie gesagt beide Wege, nur darfst du relative Temperaturdifferenzen und absolute Temperaturwerte nicht durcheinander bringen :(
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#225 Mitglied ist offline   LoD14 

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geschrieben 21. März 2007 - 23:08

jo, war aber halt verwirrt, weil mir 2 lerher gesagt haben, da muss die 50 hin und net die 30.

#226 Mitglied ist offline   Graumagier 

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geschrieben 21. März 2007 - 23:18

LoD14 sagte:

jo, war aber halt verwirrt, weil mir 2 lerher gesagt haben, da muss die 50 hin und net die 30.

Ist ja "g'hupft wie g'schprungen", du musst das Ergebnis nur korrekt interpretieren.
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#227 Mitglied ist offline   svenner90 

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geschrieben 24. März 2007 - 11:30

Jo ich mal wieder...:wink:

Diesmal gehts um Geschichte.
Genauer um die Gelnhäuser Urkunde:
Im Namen der heiligen und unteilbaren Dreifaltigkeit.

Friedrich, durch Gottes gnädigen Willen Kaiser und Augustus der Römer.

Weil das menschliche Gedächtnis schwach ist und nicht gewachsen dem Schwarm der Ereignisse, hat die Autorität der erhabenen Kaiser und Könige, die unserem Zeitalter vorausgegangen sind, anbefohlen, alles das aufzuzeichnen, was das hohe Alter der dahinflutenden Zeiten der menschlichen Erinnerung zu entreißen pflegt. Also sollen es alle Diener des Reiches, die gegenwärtigen wie die zukünftigen, wissen, wie Heinrich, ehemals Herzog von Bayern und Westfalen, weil er die Freiheit der Kirchen Gottes und des Adels unseres Reiches durch Wegnahme ihrer Güter und durch Kränkung ihrer Rechte schwer verletzt hat, auf dringende Klage der Fürsten und der Mehrzahl der Adligen hin für das Unrecht, das er ihnen zugefügt hat, wie auch für die uns verschiedentlich bewiesene Nichtachtung, vor allem aber wegen offenbarer Majestätsverletzung nach Lehnsrecht dreimal entsprechend der Vorschrift des Gesetzes vor unser Auge gerufen, sich ferngehalten und auch keinen Bevollmächtigten entsandt hat, in die Acht erklärt worden ist und dadurch seine Herzogtümer Bayern und Westfalen und Engern wie alles Reichslehen ihm auf feierlichem Hoftage zu Würzburg abgesprochen und unserem Recht und unserer Macht übergeben worden sind. Er wurde vor unsere Majestät gerufen und verschmähte zu erscheinen. Durch dieses Versäumnis verfiel er dem Urteilsspruche der Fürsten und der Schwaben seines Standes und unserem Banne, aber selbst daraufhin ließ er nicht ab, gegen die Kirchen Gottes und Recht und Freiheit der Fürsten und des Adels hart anzugehen.

Wir hielten mit den Fürsten Rat und haben auf ihren einmütigen Vorschlag hin das Herzogtum, das Westfalen und Engern genannt wird, in zwei zerlegt und haben in Ansehung der Verdienste, durch die unser geliebter Fürst Philipp, Erzbischof von Köln, der, um die Ehre der Kaiserkrone zu erhöhen und zu behaupten, weder Opfer noch persönliche Gefahren gescheut hat, eine Gabe kaiserlicher Gnade verdient, den Teil, der sich ins Bistum Köln und das ganze Bistum Paderborn erstreckt, mit allen Rechten und voller Rechtsgewalt, mit Grafschaften und Vogteien, mit Höfen, Pfalzen, Lehen und Ministerialen, mit Geleitrechten, mit Unfreien und mit allem, was zu dem Herzogtum gehört, der Kirche zu Köln von rechtswegen geschenkt und aus unserer kaiserlichen Machtvollkommenheit übertragen.

Wir haben die Meinung der Fürsten erforscht, ob dies so geschehen solle, und da sie und der ganze Hof einmütig beipflichteten und auch unser lieber Verwandter, Herzog Bernhard, dem wir den anderen Teil des Herzogtums verliehen haben, öffentlich zustimmte, haben wir den vorerwähnten Erzbischof Philipp in dem seiner Kirche überwiesenen Teil des Herzogtums mit der kaiserlichen Fahne feierlich eingesetzt. Wir bestätigen diese gesetzliche Schenkung unserer kaiserlichen Majestät der Kirche von Köln und die Investitur dem schon wiederholt genannten Fürsten, unserem Erzbischof Philipp und allen seinen Nachfolgern und wollen, daß sie in alle Zukunft hinein gültig bleibe, und auf daß niemand es frech unternehme, das zu verletzen oder zu stören, verbieten wir das durch kaiserliches Gesetz und bestätigen diese unsere Urkunde, indem wir sie durch die goldene Bulle unserer Exzellenz siegeln lassen, und alle, die bei diesem Rechtsakt dabeigewesen sind, sollen dessen Zeugen sein. Es sind aber dies:

Arnold, Erzbischof von Trier; Wichmann, Erzbischof von Magdeburg; Konrad, Erzbischof von Salzburg; Siegfried, zum Erzbischof von Bremen erwählt; Konrad, Bischof von Worms; Rudolf, Bischof von Löwen; Bertram, Bischof von Metz; Arnold, Bischof von Osnabrück; Konrad, Abt von Fulda; Adolf, Abt von Hersfeld; Lothar, Vorsteher von Bonn; Ludwig, Pfalzgraf von Sachsen und Landgraf von Thüringen; Bernhard, Herzog von Westfalen und Engern; Gottfried, Herzog von Lothringen; Friedrich, Herzog von Schwaben; Otto, Markgraf von Brandenburg; Theoderich, Markgraf von der Lausitz; Dedo Graf von Groitzsch; Siegfried, Graf von Orlamünde; Robert, Graf von Nassau; Emicho, Graf von Leiningen; Engelbert, Graf von Monte; Theoderich, Graf von Hostate; Gerhard, Graf von Nürnberg; Heinrich, Graf von Arnsberg; Hermann, Graf von Regensburg; Heinrich, Graf von Kuc; Werner, Graf von Wittigenstein; Wittekind von Waldeck; Friedrich von Anfurt; Hartmann von Büdingen; Werner von Bonlande; Konrad der Mundschenk; Heinrich, Marschall von Pappenheirn; Sibodo, Kämmerer von Groitzsch und dazu noch viele andere.

Zeichen des Herrn Friedrich, des unbesiegten Kaisers der Römer. Ich, Gottfried, Kanzler des kaiserlichen Hofes, habe an Stelle von Christian, des Stuhles von Mainz Erzbischof und Erzkanzler für Deutschland, gegengezeichnet. das ist geschehen im Jahre 1180 nach der Fleischwerdung des Herrn, in dem 13. Jahre der Idiktion unter der Herrschaft des Herrn Friedrich, des unbesiegten Kaisers der Römer, im 29. Jahre seiner Königsherrschaft, im 26. seines Kaisertums; mit Glück, Amen.

Gegeben auf dem feierlichen Hoftag zu Gelnhausen, am 13. April auf dem Territorium
von Mainz. 
[W. Lautemann]


Nun die Aufgaben dazu:
1. Gliedern + Überschriften geben!
2. Gegenstand und Zweck der Urkunde ermitteln!
3. Erarbeiten Sie aus der Urkunde das Geschehen, dass dem dokumentierten Rechtsakt vorraus gegagnen ist!
4. Beschreiben Sie die Position des Herrschers und die Position des hohen Adels, wie sie jeweils der Urkunde zu entnehmen ist!
5. Wie bewerten Sie die Position des Herrschers in Deutschland?
6. Ordnen Sie die Urkunde in den Zusammenhang der Reichsgeschichte im 12. Jahrhundert ein!

Speziell geht es mir nur um die Aufgaben 4. und 5.
Den Rest hab ich schon gemacht....

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