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[NB]Bullman V Klasse


#1 Mitglied ist offline   HoWi 

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geschrieben 07. Oktober 2003 - 09:48

Hi ich werde mir ein Notebook in der Königklasse ( allein dieses Wort... ) anschaffen, sprich Acer Travelmate 803 Klasse ( ca.2000 euro)


Weitere Optionen sind Xeron , Bullman und der HP nx7000 von notebooksbilliger.de

( alle bis auf minimale Unterschiede selbe aussattung, Centrino 1,5Ghz alle SXGA, der HP WSXGA)

Meine erste Frage ist, hat JEMALS jemand was von Bullman gehört?
48 Monate Garantie sind nett aber die Firma ist mir absolut NEU ! ( was sagt ihr?)

Bis auf den HP nx7000 wurden alle schon getestet und mit gut-sehr gut ( Xeron, Acer) bewertet.
Der HP sieht ein wenig, sagen wir mal so, scheiße verarbeitet aus, besitzt ihn zufällig jemand?

Der Bullman mit 1,5 Centrino kostet genausoviel ( OHNE WIN XP) wie der HP hat aber den besseren Bildschirm ( widescreem ist zwar net aber bei filmen und Spielen nervig, und 15,1 SXG ist RIESIG :blink: )

Lange Rede kurzer Sinn: Was sagt ihr zu Bullmann? Was sagt ihr zu HP nx7000? Wie steht ihr im Duell 15,1 SXGA gegen 15,4 WSXGA?

Danke für eure hilfe :)
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#2 Mitglied ist offline   HoWi 

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geschrieben 07. Oktober 2003 - 10:40

dann ma noch ne dumme Frage :blink: : XGA und SXGA, ich dachte immer das diese 2 Kennungen die Bildqualität angeben ( also auch wie das bilden aus seitlichen Blickwinkeln aussieht , schärfe, helligkeit), stimmt das? Mir kommt es vorallem drauf an das ich aus mehrern Blickwinkeln ein sehr gutes Bild hab! Jetzt habe ich aber gehört XGA und SXGA sagen nur etwas über die Auflösung aus MEHR nicht, sind sonst also identisch?!
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#3 Mitglied ist offline   HoWi 

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geschrieben 20. Oktober 2003 - 13:34

ihr wart ja nicht sehr hilfreich, aber ich habe mich selbst infomiert...

SXGA ist nur eine definition der auflösung und es gibt verschiedene Meinung über Sinn und Unsinn, ist eine Geschmackssache.

Ich habe mich für einen Xeron Sonic Pro x50 entschieden

Intel® Centrino™ Mobile Technology 1,4 GHz
512 MB DDR-RAM
60 GB Festplatte
15" XGA TFT / 1024x768
CD-Brenner mit DVD-Wiedergabe
Wireless LAN (WLAN)
Radeon M9 64MB

für 1579 € ein sehr guter Preis wie ich finde.
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#4 Mitglied ist offline   bakerking 

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geschrieben 04. November 2003 - 16:51

also ich hab persönlich das nx7000 getestet und war super zufrieden damit...und das beste is der support von hp...und viel teurer isses auch nich

is ja aber letztendlich deine entscheidung hrhrr

so far
bakerking
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#5 Mitglied ist offline   Rika 

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geschrieben 04. November 2003 - 18:52

Heutzutage werden XGA, SXGA, XGA+, SXGA+ und SXGA++ in dieser Reihenfolge für die Auflösungen der Displays als Begriffe verwendet, aber je nach Hersteller bezeichnen sie verschiedene Größen.

Ist anundfürsich auch logisch, denn bis auf XGA ist keiner dieser Begriffe wirklich existienz, geschweige denn deinfiert. Und XGA wird falsch betitelt, denn bei XVGA handelt es sich einen dem uralten EGA-Adapter ähnlichen Modus mit 640x480x256 Farben, der wieschongesagt auch noch rein digital ist und niemals mit VGA-Monioren oder gar TFTs laufen würde. UNd außerdem gibt's die Bezeichnung nur bei IBm. Also 640x480x256 Farben = XGA, 640x480x16 Farben = VGA und alles, was darüber liegt, bekommt die Bezeichnung SVGA. So und nicht anders.

Zu deiner Überlegung zum Notebook möchte ich dir mal folgendes entgegenstellen:

Desktopprozessor. Akkulaufzeit: Typisch & Maximal 1,5 Stunden
P4 Mobile oder Ahtlon XP Mobile. Akkulaufzeit: Tpyisch 2,5 Studen, Maximal 3 Stunden
Centrino. Akkulaufzeit.: Typisch 2,5 bis 3 Stunden, Maximal 5

Wobei sich Maximal immer darauf bezieht, dass man absolut gar nichts an dem rechner macht, nicht mal einfachste Office-Aufgaben,

Ein Centrino erreicht also bei tatsächlicher Verwendung des rechners nur minimal mehr Laufzeit als ein herkömmlicher Mobilprozessor, kostet aber wesentlich mehr.

Und vergiss bitte solchen Quatsch wie "mobilen Pentium 4" oder "mobile P4". Prozessoren mit diesen Namen gibt es nicht, es handelt sich entweder m reine Desktopprozessoren, oder um solche, die zwar Desktopprozessoren sind, aber noch wenigstens SpeedStep haben. Egal, allesamt untauglich.

Dazu kommt noch, dass auf den Centrino-Boards entweder nur ein absolut billiger und nutzloser Grafikchip (Intel IGM845) oder ein ganz neuer hochwertiger, verdammt teurer und dennoch ziemlich stromfressender Chip (ATI Mobility Radeon 9600) verbaut ist. Die brauchbaren, nicht so strom gierigen und trotzdem bezahlbaren Chips (Mobility 9000, GeForce Go 420/440/460/Ti4200) findest du darauf nie, sondern viel eher bei den Boards mit den klassichen Mobilprozessoren.
Zudem sollte man auch unbedingt darauf achten, dass einfach nur "Radeon Mobility" meist einenm alten 7500er-Chip bedeutet, der nicht mal DirectX 8 kann. Ebenfalls wichtig ist, dass meist gar nicht und nur unverständlich explizit darauf hingewiesen wird, wenn Shared-Memory-Lösungen verwendet werden. Die ist mit Ausnahme von Mobility 9600 und GF Go Ti4200 bei allen Chips möglich, bei der Go420 und selten auch bei der Mobility 9000 findet man praktische Non-Shared-Lösungen mit mehr als den lausigen 16 MB VRAM.

Ebenfalls solltest du an solch entscheidende Dinge wie DVD/CDRW-Laufwerk, Platte, mindestens 512 MB (die meisten Centrino-Books kommen nur mit 256 MB!) und auch eingebautes Diskettenlaufwerk, PCMCIA-Slots, Card-Reader, Infrarotanschluss und eventuell Legacy-Ports (PS/2, seriell) denken... Gerade WLAN-Karten für PCMCIA verbrauchen praktisch kaum mehr Strom als die integrierte Centrino-Lösung. Im Gegenteil, für das Centrino-Logo müssen die Hersteller ja leider unbedingt den WLAN-Chip von Intel einbauen, und müsssen daher leider auf billigere und leistungsfähigere Chips von anderen Herstellern verzichten. Der Chip von Intel kostet alleine 80 €, 'ne passende WLAN-Karte gibt's aber schon für 30 €.

Bedenke, im Zweifelsfalle, also wenn dir ein Virus dein BIOS mal schnell weglöscht, hilft nur ein internes Diskettenlaufwerk (USB-Floppydrives reichen da nicht) sowie eine externe Tastatur am PS/2-Port bzw. in ganz seltenenb Fällen auch das Notebook-Keyboard.

Und auch auf Thermik und Lüftergeräsuche sollte man zwingend achten, hier hat sich Gericom einen sehr schlechten Ruf eingehandelt.


Nimmt man alle diese Überlegungen zusammen, kommt nur eine Empfehlung raus:

Toshiba Satellite Pro 2100
Pentium 4 Mobile 2,2 GHz (mit Speedstep auf 1.8, 1.4 und 1.1 GHz regelbar)
512 MB RAM
60 GB Platte (von Toshiba, kein billige IBM/Hitachi...)
14,1'' Display, 1024x768
NVidia GeForce Go420
Diskettenlaufwerk
DVD/CDRW-Laufwerk
SD-Card-Reader (ideal für Digicams...)
3xUSB 2.0, FireWire, Parallel, VGA, TV-Out, Infrarot, BlueTooth
2xPCMCIA S2 Slots (zum Nachrüsten mit 'ner WLAN-Card)
hochwertiger Yamaha-Soundchip

bei notebooksbilliger.de für nur 1430 €

Also das dürfte derzeit das intelligenteste aller Angebote sein...

Dieser Beitrag wurde von Rika bearbeitet: 04. November 2003 - 19:12

Konnichiwa. Manga wo shitte masu ka? Iie? Gomenne, sonoyouna koto ga tabitabi arimasu. Mangaka ojousan nihongo doujinshi desu wa 'Clamp X', 'Ayashi no Ceres', 'Card Captor Sakura', 'Tsubasa', 'Chobits', 'Sakura Taisen', 'Inuyasha' wo 'Ah! Megamisama'. Hai, mangaka gozaimashita desu ni yuujin yori.
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Ja, mata ne!

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#6 Mitglied ist offline   HoWi 

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geschrieben 05. November 2003 - 13:54

Hm wer lesen kann ist klar im Vorteil hrhrr

Xeron verbaut Radeon 9000, hat ne 60 gig Toshiba HDD und Sony Akkus.
Das Notebook ist absolut nicht zu hören, selbst beim spielen nicht ( ich dacht anfangs er ist kaput aber er geht ;) ).
Ausserdem mag ich Metallgehäuse ( kein billig Plastik wie Inspirion).
Optisch sieht das Ding echt schniecke aus.


Meines wissens müssen die Hersteller nicht das Wlan verbauen, das macht Intel ;)

855-PM und 855-GM-Chipsatz: Einmal mit und einmal ohne integrierten Grafikchip
-> Intel Sache

Und der Banias ist ein Mobiler Chip, seine Werte sind schwer mit Desktop Werten zu vergleichen.
Desweitern ist hier Speedstep der 3ten Generation am Werk.

Dein Tosh hat eigentlich nur 1 Vorteil, das sind die hochwertigen Tosh Displays, wobei ich mit Xeron in dem Bereich auch sehr zufrieden bin.
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