Welche Verschlüsselung?
#1
geschrieben 22. August 2005 - 15:18
welche Verschlüsselung ist am besten von denen die mein USB WLAN Funk Dongle unterstützt?
WEP ( is shit, habe ich gehört)
TKIP
AES
Kennt sich da jemand?
Bis dann...
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#2
geschrieben 23. August 2005 - 12:04
#3
geschrieben 23. August 2005 - 15:23
Wie kann man denn einen Schlüssel generieren und wo fügt man diesen dann ein?
#4
geschrieben 23. August 2005 - 18:22
Ob es WPA AES ist weiss ich nicht. Da steht nur AES. Kan es dann nur WPA AES sein was du meinst?
#5
geschrieben 23. August 2005 - 18:58
Zitat (Superkroll: 23.08.2005, 19:22)
Ob es WPA AES ist weiss ich nicht. Da steht nur AES. Kan es dann nur WPA AES sein was du meinst?
<{POST_SNAPBACK}>
jo, es basiert auf wpa verschlüsselung! aes ist noch besser als tkip
#6
geschrieben 23. August 2005 - 19:12
#8
geschrieben 23. August 2005 - 23:39
wenn du/ihr Win XP habt , könnt ihr WPA(-PSK) nutzen. Bei älteren Systemen wird nur WEP unterstützt.
WPA ist sicherer als WEP ( das neue WPA kenne ich noch nicht ) , weil nach einer best. Zeit der Key vom AP zum Client neu erzeugt wird, somit wird ein errechnen / knacken aus den "mitgelesenen" Daten äußerst schwierig bis unmöglich, da der Rechner mehrere Jahre bräuchte. Es sei denn , das selbst zu erstelende Passwort bei WPA ist zu kurz und evtl. aus dem Duden oder Lexikon.
siehe:
Sicherheitsverschlüsselung (WPA-PSK)
Geben Sie ein Wort bzw. eine Zeichenfolge in das Feld "Kennwort" ein. Das Kennwort muss zwischen 8 und 63 Zeichen lang sein.
Sicherheitsverschlüsselung (WEP)
Wenn WEP aktiviert ist, können Sie die vier Datenschlüssel manuell eingeben oder automatisch generieren. Diese Werte müssen auf allen PCs und Zugangspunkten in Ihrem Netzwerk identisch sein.
Automatische Schlüsselerstellung (Kennwort)
Geben Sie ein Wort oder eine Zeichenfolge in das Feld "Kennwort" ein, und klicken Sie auf Erstellen, um die WEP-Schlüssel automatisch zu erstellen. Wenn die Verschlüsselungsstärke 64 Bit beträgt, wird automatisch in alle vier Schlüsselfelder ein Schlüsselwert eingetragen. Wenn die Verschlüsselungsstärke 128 Bit beträgt, wird nur in das ausgewählte WEP-Schlüsselfeld automatisch ein Wert eingetragen.
Manueller Eingabemodus
Wählen Sie aus, welcher der vier Schlüssel verwendet werden soll, und geben Sie die passenden Informationen zum WEP-Schlüssel für Ihr Netzwerk in das ausgewählte Schlüsselfeld ein.
Geben Sie bei einer WEP-Verschlüsselungsstärke von 64 Bit 10 Hexadezimalzahlen ein (eine beliebige Kombination aus 0-9, A-F).
Geben Sie bei einer WEP-Verschlüsselungsstärke von 128 Bit 26 Hexadezimalzahlen ein (eine beliebige Kombination aus 0-9, A-F).
#9
geschrieben 24. August 2005 - 10:26
Ich habe meine Wlan Clients und das alles genauer untersucht und auch ein wenig darüber gelesen.
Mein Acer USB Dongle unterstützt WPA AES und WPA-PSK.
Bei meinem Router musste man bei WPA mit AES auch IP Adresse des Raidus Servers angeben. UDP Port war vorgegeben und ein Passwort musste auch vergeben werden.
Ich habe jetzt WPA-PSK genommen (vorerst) weil es im Moment einfacher zu konfigurieren war.
Beim Router gab es dann nicht mehr viel einzustellen.
Der Acer Stiick hat aber noch das Protokoll wissen wollen. PEAP oder TLS. Benutzername und Passwort wurden ebenfalls abgefragt. Und man musste noch den Protokolltransfer einstellen. Da waren bis zu 100 aufgelistet. Microsoft Root Certificate und so. Aber alles nur bei PEAP.Bei TLS war nüscht.
Also, WPA_PSK ist schon ganz gut. Ist denn alles so richtig eingestellt?
Empfang habe ich mit den Sticks von beiden Rechnern aus.
WPA-PSK ist beim Router aktiviert und das PAsswort eingetragen.
Muss da nun noch mehr gemacht werden? Oder ist das ganze nun recht sicher vor Zugriffen von Ausserhalb?
Ich habe auch noch eine MAC Autorisierungsabfrage eingestellt aber ist die hierfür relevant?
#10
geschrieben 24. August 2005 - 11:22
Da du offensichtlich nicht weisst wie 802.1X funktioniert und keinen RADIUS Server hast brauchst du über PEAP/EAP-TLS oder TTLS auch nicht weiter nachzudenken.
MAC Adressenfilter und No-SSID-Broadcast bringen nicht unbedingt viel, wenn es bei dir aber keine Probleme macht kannst du es durchaus aktivieren.
#11
geschrieben 24. August 2005 - 11:37
Welcher Rechner im Netz muss denn ein Raidus Server sein? Um die IP Nummer wird in dem Setup gebeten. Kann das nicht mein Rechner sein oder ein Extra PC?
Das WPA-PSK Passwort kann doch auch Alphanumerisch sein mit Sonderzeichen, oder?
#12
geschrieben 24. August 2005 - 11:59
Zitat (Superkroll: 24.08.2005, 12:37)
Zitat (Superkroll: 24.08.2005, 12:37)
Zitat
Für eine erhöhte Sicherheit können Sie die IEEE 802.1x-Authentifizierung aktivieren. Diese stellt einen authentifizierten Zugriff auf Drahtlosnetzwerke nach 802.11 und auf verkabelte Ethernet-Netzwerke bereit. Die IEEE 802.1x-Authentifizierung minimiert die Sicherheitsrisiken von Drahtlosnetzwerken, wie z. B. nicht autorisierte Zugriffe auf Netzwerkressourcen und Lauscher. Sie stellt Benutzer- und Computeridentifikation, zentralisierte Authentifizierung sowie dynamische Schlüsselverwaltung bereit. Aufgrund der Unterstützung für EAP-Sicherheitstypen (Extensible Authentication-Protokoll) durch IEEE 802.1x können Sie Authentifzierungsmethoden wie Smartcards und Zertifikate verwenden. EAP-Sicherheitstypen sind beispielsweise EAP-TLS, PEAP (Protected EAP) mit EAP-TLS sowie MS-CHAPv2 (Microsoft Challenge Handshake Authentication-Protokoll, Version 2).
Bei der IEEE 802.1x-Authentifizierung können Sie angeben, ob der Computer unabhängig von der Anmeldung eines Benutzers eine Authentifizierung am Netzwerk versuchen soll, wenn der Zugriff auf Netzwerkressourcen erforderlich ist. Beispielsweise kann ein Datenzentrumsoperator, der Server remote verwaltet, angeben, dass die Server für den Zugriff auf Netzwerkressourcen die Authentifizierung versuchen sollen. Außerdem können Sie angeben, ob der Computer die Authentifizierung am Netzwerk versuchen soll, wenn Benutzer- oder Computerinformationen nicht verfügbar sind. Internetdienstanbieter können über diese Authentifizierungsoption Benutzern den Zugriff auf freie oder gebührenpflichtige Internetdienste ermöglichen. Ein Unternehmen kann Besuchern beschränkten Gastzugriff gewähren, so dass sie zwar auf das Internet, aber nicht auf vertrauliche Netzwerkressourcen zugreifen können.
Zitat (Superkroll: 24.08.2005, 12:37)
Zitat (Superkroll: 24.08.2005, 12:37)
In einem kleinen Netzwerk lohnt sich das sowieso nicht immer, zumal der Aufwand den PSK an den Clients einzutragen ja nicht wirklich groß ist.
Zitat (Superkroll: 24.08.2005, 12:37)
#13
geschrieben 24. August 2005 - 12:43
Haben mir wirklich sehr geholfen!
Mit dem 802.1x habe ich mich wohl verschrieben, meinte natürlich 02. ...
Bis dann...

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