WinFuture-Forum.de: Fat32 Für Linux? - WinFuture-Forum.de

Zum Inhalt wechseln

Nachrichten zum Thema: Linux
  • 2 Seiten +
  • 1
  • 2

Fat32 Für Linux?

#16 Mitglied ist offline   puppet 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 2.852
  • Beigetreten: 27. April 04
  • Reputation: 0
  • Geschlecht:Männlich
  • Wohnort:Rudoltown

geschrieben 08. Juli 2005 - 20:19

Wie schon oben erwähnt würde ich aber nicht unbedingt den Treiber von John Newbigin nehmen, zumal dieser ja auch noch read only ist. Nimm lieber den von Stephan, der ist wesentlich besser, stabiler (und auch schneller) und bietet zudem auch write support. Außerdem wird er im Gegensatz zu dem Treiber von John (das letzte Update liegt da fast 1 1/2 Jahre zurück) auch weiterentwickelt.
0

Anzeige



#17 _X_X5198_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 08. Juli 2005 - 21:04

@puppet
Hab mich für das Programme von Stephan entschieden aber jetzt nachdem ich FC4 installiert hab und den treiber unter Linux nutzen wollte da bekam ich die Meldung das die Partition nicht formatiert sei!
Als ich testweise vorher eine ext3 Partition erstellt hab konnte ich ohne Probleme zugreifen usw!
Kann es an FC liegen bzw macht FC was anders? Oder gibs schon ne neuere Version?

Obiges hat sich erledigt!
Mir war Linux bevor ich Win gestartet hab abgestürtzt und nachdem ich Linux nochmal gestartet hatte ging es wieder!

Dieser Beitrag wurde von X_X5198 bearbeitet: 08. Juli 2005 - 21:28

0

#18 _webwatcher_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 08. Juli 2005 - 22:26

Und warum sind bei der Lösung bei einem Datenträger von 35,1GB obwohl keine Daten drauf sind, schon 2,27 GB belegt?
0

#19 Mitglied ist offline   puppet 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 2.852
  • Beigetreten: 27. April 04
  • Reputation: 0
  • Geschlecht:Männlich
  • Wohnort:Rudoltown

geschrieben 09. Juli 2005 - 09:32

Zitat (webwatcher: 08.07.2005, 23:26)

Und warum sind bei der Lösung bei einem Datenträger von 35,1GB obwohl keine Daten drauf sind, schon 2,27 GB belegt?
man ext2fs, oder wie selbst auf Wikipedia zu lesen ist:

Zitat

Reservierter Speicherplatz
Innerhalb des Dateisystems lässt sich eine bestimmte Anzahl von Blöcken für einen bestimmten Benutzer reservieren, normalerweise für den Systemadministrator root. Dies erlaubt dem System, auch dann zu funktionieren, wenn nichtprivilegierte Benutzer den gesamten ihnen zur Verfügung stehenden Speicherplatz aufgefüllt haben. Der Mechanismus funktioniert unabhängig von Dateisystemquotas. Weiterhin hilft er dabei, ein vollständiges Füllen des Dateisystems zu verhindern und so Fragmentierung zu bekämpfen.
Hättest du dich vorher informiert (oder mal in die man geschaut) wüsstest du, dass sich dies über den mke2fs-Parameter -m anpassen lässt (-m reserved-blocks-percentage) :lol:
0

#20 _webwatcher_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 09. Juli 2005 - 10:43

Das mit dem reservierten Speichplatz ist schon klar.
Es soll aber auch Leute geben, die haben Linux und Windows installiert,
Lesen aber nicht immer die man-pages oder Wiki.
Diese wundern sich dann nur über den "verschenkten" Speicherplatz.
Genau wie Puppet sehe ich Fat32 als veraltet an.

btw: auf Wikipedia wird auch LTools erwähnt. Hat das schon jmd. ausprobiert?

Vielleicht können wir das hier einfach mal anhand meines Beispieles klären....eine Art Howto...
Damit auch andere das auch leicht nachvollziehen können.
Ich nenne mal folgende Beispielkonfiguration:
60Gb HD.

Folgende Partitionen sind vorhanden:
10GB Primär (hda1) Ntfs/Windows XP
1 GB Primär (hda2) Swap /Linux
10GB Primär (hda3) ext2 oder ext3 oder reiserfs

Für den Rest wähle ich in diesem Fall eine primäre (hda4) ext2 Partition um dort von beiden Systemen aus zugreifen zu können.
Der Sicherheitsaspekt ist bis hierher denke ich jedem bekannt und braucht nicht weiter erwähnt werden.

Wenn also die Partitionen wie beschrieben eingerichtet sind muß man jetzt nur noch unter Linux die Größe des reservierten Bereichs festlegen.

Vielleicht kann Puppet die Befehlszeile und vielleicht sogar die empfohlene Größe nennen?
0

#21 Mitglied ist offline   puppet 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 2.852
  • Beigetreten: 27. April 04
  • Reputation: 0
  • Geschlecht:Männlich
  • Wohnort:Rudoltown

geschrieben 09. Juli 2005 - 11:27

Wie wäre es wenn man dies gleich beim mke2fs angibt? Dies kannst du sogar schon unter Windows machen!
Später kann man dies aber noch mit tune2fs ändern (selber Parameter wie bei mke2fs).
Und du kannst ja 0% angeben, das musst du aber selber wissen.
Ich finde dies durchaus praktisch, da kann meine Frau das fs vollmüllen, und trotzdem ist noch Platz für Sachen wie Logfiles vom Syslog oder Aufnahmen von der dbox2. Wenn es aber als reine Datenpartition in einem Dual-Boot System verwendet wird macht dies sicherlich weniger Sinn, von daher am besten 0% angeben. Wenn du ein HowTo machst solltest du noch erwähnen das man bei größeren Partitionen lieber eine bs von 2kB oder 4kB wählen sollte, da man sonst bei 1kB wieder schnell an die Grenzen stoßen würde (max Filesize 16GB, max Filesystemsize 2TB), was bei 2kB (max Filesize 256GB, max Filesystemsize 8TB) und 4kB (max Filesize 2TB, max Filesystemsize 16TB) nicht so schnell der Fall sein dürfte ;) Für all die, die keine Man Pages lesen (oder nicht lesen können weil kein man installiert oder keine Lust), die Blocksize wird mit Parameter -b eingestellt und i.d.R. in Bytes angegeben.

Dieser Beitrag wurde von puppet bearbeitet: 09. Juli 2005 - 11:28

0

#22 _X_X5198_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 14. Juli 2005 - 16:09

Hi,
ich nutze ja jetzt das Programm von Stephan bzw den FS driver.
Leider ist mir beim letztem Start von FC4 Linux abgestürtzt und läst sich nicht mehr hoch fahren. Und wenn ich jetzt unter Win auf meine Daten zu greifen will (ext3) dann fragt er ob ich die Partition formatieren will! Hab ich natürlich nicht gemacht!
Aus Erfahrung weiß ich das das ganze wieder normal geht wenn Linux ein mal wieder richtig hoch und wieder runter gefahren ist aber was passiert wenn ich Linux einfach runter werfe? Bleiben meine Daten erhalten oder kanns sein das nach der Neuinstallation Probleme auftreten?
Wenn ich Linux vorher lieber starten sollte, wie mache ich das?
Es ist follgendes Problem aufgetreten:
Plötzlich lief meine USB Maus nicht mehr und es ging nix mehr!
Dann hab ich den Rechner resetet (ich weiß ist nicht so dolle) und jetzt fährt linux nicht mehr hoch bzw bleibt einfach bei der netzwerkeinrichtung (ohne Fehlermeldung) stehen!

Ich hab übrigends festgestellt das meine FC4 Install DVD unter umständen Fehler hat, sprich daran könnte es liegen das FC4 son Mist mit der Maus abgezogen hat!
Hab eine Logitech Funkmaus und es passierte hin und wieder das sich die Maus plötzlich nicht bewegen lies und wenn ich den Empfänger an einen anderen USB Port gesteckt hab ging alles wieder!

Dieser Beitrag wurde von X_X5198 bearbeitet: 14. Juli 2005 - 16:12

0

#23 Mitglied ist offline   puppet 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 2.852
  • Beigetreten: 27. April 04
  • Reputation: 0
  • Geschlecht:Männlich
  • Wohnort:Rudoltown

geschrieben 14. Juli 2005 - 17:20

Wie bekommst du es immer hin das Linux nicht mehr bootet? :D
Du solltest mal Knoppix o.ä. booten und fsck.ext3 über die Partition laufen lassen.
Und verwende das nächste mal bitte ext2 anstatt ext3.
Oder kannst du noch auf das Notfall-Terminal (falls Fedora sowas überhaupt hat) zugreifen und von dort aus fsck.ext3 ausführen?
Wo genau bleibt es denn beim booten stehen?
0

#24 _X_X5198_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 14. Juli 2005 - 17:57

Hat sich erledigt! FC ist zwar immer beim Einbinden ins Netzwerk stehen geblieben aber jetzt geht wieder alles!
0

Thema verteilen:


  • 2 Seiten +
  • 1
  • 2

1 Besucher lesen dieses Thema
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0