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Smalltalk Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend Kaffeeklatsch

#56276 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 12:03

Beitrag anzeigenZitat (Leshrac: 10.05.2010, 11:23)

Deutschland ist in dem bereich doch mit fuehrend in der technologie, weshalb folgt man den beispielen nicht und baut neue; und schaltet dafuer die "oekologisch bedenklichen" (gell Computer :D) kohle und gaskraftwerke ab? Meine hier sogar mal gelesen zu haben, dass Deutschland gar neue davon bauen will, alles sehr sinnig :rolleyes:


Ob wir Gas- oder Kohlekraftwerke abschalten sollten, des weiß ich nicht? Wie wäre es damit erstmal Energie einzusparen indem man beispielswiese den gesamten Flugverkehr unattraktiv macht indem man in Deutschland endlich aufhört in großem Umfange Waffen für die Taliban und die Allierten zu produzieren, Ach ja ich hatte ja ganz vergessen etwas so ökologisches und sauberes wie Flugzeuge gibt es ja nicht mehr wieder ... Und die Kerosinschwaden sind ja das reinste Labsal für die geschundenen Körper und die drangsalierten Seelen, das säuseln der Maschinen beim Starten und Landen beruhigt die Seele und bringt diese ins Gleichgewicht zurück ... ach wie konnte ich nur ... gel leshrac

... nun mal wieder ernsthaft, ich weiß es doch auch nicht. Relative Energieeinsparung ist schon mal gut, absolute sicher besser ... Auf der einen Seite geht es schlechterdings in die Hütten der Steinzeit zurück, auf der anderen Seite geht es aber auch mit dem Klima und aus anderen Gründen so einfach nicht weiter. Ich halte Photovoltaik-Anlagen und Windräder (beide zu ineffektiv, zu große Flächenverbräuche, Biologisch bedenklich (z.B. viele tote Vögel) auch nicht für die Lösung der Energiekrise und das Gas und Öl endlich sind kann nicht mal Leshrac ernsthaft bestreiten. Ich glaube hier muss uns was neues einfallen. Atomkraftwerke können und dürfen dabei auch nicht die Lösung sein ... Denn Tschernobyl hat gezeigt, technische Systeme haben eine Fehlerwahrscheinklichkeit und wenn es in einem Atomkraftwerk richtig knallt, dann sind tausende Quadratkilometer Erdoberfläche für den Menschen und für andere lebewesen für Jahrtausende verloren. Und es wird knmallen ... solche Unfälle passieren immer wieder. Wahrscheinlich geht es nur über eine starke Reduzierung der Menschen auf der Erde. Wenn wir uns nicht selber helfen hilft sich die natur mit Epidemien, Kriegen und anderen Dingen ...

Noch was anderes warum hat DT noch keine Revolution begonnen? Woher wisst ihr eigentlich das er sie nicht schon längst begonnen hat und ihr nur noch nichts davon gemerkt hat. Die Zuwächse der Linken in NRW sind bereits eine kleine Revolution und ohne Gysi und Lafontaine (beide als fahnenflüchtig bekannt wenn es ernst wird) hätten die noch mehr Stimmen. Und mal ganz sachlich betrachtet, die haben den Unsinn in Deutschland der hier die letzten 10 Jahre verzapft wird nun wirklich nicht zu verantworten. Man hat sie ja nie ans Ruder gelassen ...

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 10. Mai 2010 - 16:57


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#56277 Mitglied ist offline   Internetkopfgeldjäger 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 13:27

Beitrag anzeigenZitat (Leshrac: 10.05.2010, 11:23)

Wie, gegen atomkraft? :rolleyes:

Das ist fuer weit noerdlich und weit suedlich gelegene laender derzeit die sauberste und effektivste form der energiegewinnung.


Moin! :D

Gestern bei Telepolis: "USA: Grundwasser radioaktiv verseucht"
in New Jersey rattert der Geigerzähler, soll zwar nur Tritium sein,
aber wer weiß schon, ob das stimmt und nicht auch schlimmeres freigesetzt ist.
New York City ist gerade mal 120 Kilometer entfernt, die US-Chlorwasserfanatiker
werden sich freuen, wenn das Trinkwasser noch mehr verseucht ist.

Frankreich hat wegen Atomkraftwerken Energieprobleme, die funktionieren
offenbar genau dann nicht, wenn der Strom gebraucht wird und beziehen daher
von Deutschland Strom, z.B. aus Wasserkraftwerken.
Die Atomkraftwerke haben auch im Sommer Probleme, nicht nur in Frankreich,
sondern auch in Spanien, da müssen die nämlich runtergefahren werden,
weil die Kühlwasserversorgung durch Flüsse zusammenbricht.

Ganz klar: Stom wird gebraucht, aber strahlende, unzuverlässige und gefährliche Atomkraftwerke sind das schlimmste,
die verschlimmern die Probleme nur, anstatt zu einer Lösung beizutragen.

Ach ja, eine Frage: die heißen Castorbehälter mit den hochradioaktiven Überresten
des Atomkraftwahns, wie sind die zur Zeit gelagert:
stehen die in Wellblechhütten versteckt irgendwo oberidisch herum,
euphemistisch "Zwischenlager Gorleben" und "Zwischenlager Ahaus" genannt
wo die Castoren geflickt werden,
oder hat man die heißen hochradioaktiven Castoren geknackt
und den heißen hochradioaktiven Inhalt in einstürzende Salzstöcke verklappt?

Man erinnere sich auch an die Katastrophe, die in Majak stattfand,
wo denen hochradioaktive Abfallbehälter beim Kyschtym-Unfall hochgegangen sind,
die damals noch nicht Castorbehälter genannt wurden,
da wurden 20.000 Quadratkilometern verseucht.
http://www.helmholtz-muenchen.de/neu/Aktue...hintergrund.php

Die haben da auch den am stärksten radioaktiv verseuchten Ort der Welt,
den inzwischen ausgetrockneten Karatschai See
http://www.logtv.com...ms/chelyabinsk/

#56278 Mitglied ist offline   saw 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 19:29

Beitrag anzeigenZitat (Leshrac: 10.05.2010, 11:23)

Wie, gegen atomkraft? :D

Ju, gerade der Energiesektor ist doch die Gelddruckmaschine der Zeit/Zukunft.
Atomkraft wäre theoretisch ne saubere Sache, wäre nicht die Entsorgungsproblematik.
http://de.wikipedia....achtanlage_Asse z.B.
Und das nicht in einem 3. Welt Land, sondern in Deutschland.
Atomkraft wäre nur akzeptabel, wenn auch die Sicherheit gewährleistet werden könnte,
nur wo spart an wenn man alles andere schon optimiert hat? Schließlich kann man mit sparen am einfachsten und schnellsten die Gewinne steigern. Natürlich am Personal, Prüfungen etc. was bei bei so ner gefährlichen Technologie ein absolutes no go ist für mich ist.
Und so lange würden die Brennstoffe für Atomkraftwerke ja auch nicht reichen, ich müsste mal genau schauen,
aber so wie im Moment an neuen gebaut wird, soll des nur noch für gut 50 Jahre reichen.

Gas, Öl und Kohle zu verheizen find ich auf Dauer auch nicht die Lösung, weder reichen die Rohstoffe da noch längere Zeit, 50-100 Jahre find ich in Anbetracht der Menschheitsgeschichte arg kurz, und wenn es wech ist, fehlt es an anderer Stelle. Wollen die bei Krupp die Öfen demnächst etwa mit Solarenergie feuern, Kunststoffe, Medis udg. aus Wasser produzieren?

Ich weiß nicht warum sich alles so gegen die Windkraft stellt, hier in der Ecke hat es die Teile wie Sand am Meer, weder stören die mich optisch, Strommasten, Kernkraftwerke udg. find ich hässlicher,
noch glaub ich an das Drama mit den Vögeln. Die Teile drehen heute zu Tage so langsam, da werden sicherlich mehr Vögel von Autos, Bahn, Flugzeugen und Fensterscheiben getötet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanla...ledermausschlag
Ok, sind 0,5 Vögel/Jahr/Anlage.

Also bevor ich in ne gefährliche und nicht dauerhafte Energiegewinnung durch Atomkraft investieren würde, ziehe ich die erneuerbaren Energien doch lieber vor, und wenn des in Deutschland nicht wieder kaputt geredet wird, ist des unser Exportschlager der nächsten Jahrzehnte.
Kann ich bitte mal vorbei,
es geht nach Kompetenz.

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#56279 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 19:48

Windräder haben u.a. folgende erhebliche Probleme:

- erhebliche Lärmbelästigung. 45 dB Dauergeräusch in ca 500 m Entfernung (Grenzewert nach TA Laerm
fuer reine Wohngebiet liegen nachts bei 35 dB in sonstigen Wohngebieten nachts bei 40 dB ...

- vielleicht sollte man nicht nur Wikipedia zum Thema verwenden. So eine Anlage zerlegt im wahrsten Sinne des Wortes im Regelfall 1 bis 3 Vögel pro Monat, so zumindest Untersuchungen Vogelkundlern die sie im fernsehen gezeigt haben. Das perfide sie treffen Vögel in einer Höhe in der diese fliegen. Also Sorry der Vergleich zu Zug und Auto ist damit nicht vergleichbar.

- Windräder zerschneiden und zerstören Landschaft. Aber das kann natuerlich jeder individuell anders empfinden. Sie sind außerdem (noch) total uneffektiv.

Da kann ich persönlich mit Solar- und Photovoltaikeanlagen auf den Häuserdächern viel eher oder besser leben.

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 10. Mai 2010 - 20:09


#56280 Mitglied ist offline   saw 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 20:00

Beitrag anzeigenZitat (Computer: 10.05.2010, 20:48)

- vielleicht sollte man nicht nur Wikiopedia zum Thema "Vögelschlag" verwenden. So eine Anlage zerlegt im wahrsten Sinne des Wortes im Regelfall 1 bis 3 Vögel pro Monat. das sind reale Werte, die im übrigen von Vogelkundlern vorgetragen werden. Und wir treffen Vögel damit in einer Höhe in der diese fliegen. Also Sorry der Vergleich zu Zug und Auto sind nicht vergleichbar.

Zitat

Nach einer Studie des NABU von 2005 sterben in Deutschland jährlich etwa eintausend Vögel durch Kollision mit einer WKA, was ca. 0,5 Vögeln pro Anlage und Jahr entspricht. Dem gegenüber stehen etwa fünf bis zehn Millionen getöteter Vögel durch Straßenverkehr und Stromleitungen.[4]

Zitat

Windräder haben u.a. folgende erhebliche Probleme:

- erhebliche Lärmbelästigung

Hm, bei mir sind es n guter Km bis zum nächsten Dutzend,
ich hör nix und ich seh nix davon, außer ich fahr mit dem Auto vorbei,
kommt immer darauf an wie nahe die Teile an bewohnten Gebieten gebaut werden.
Ne Landstraße ist zeitweise sicherlich lauter.

Zitat

- Windräder zerschneiden und zerstören Landschaft. Ich find die fürchterlich.

Macht jedes andere Bauwerk auch mehr oder weniger, also verbieten wir Straßen, Brücken, Schienen, Häuser....

Zitat

Sie sind außerdem total uneffektiv.

Wir haben 2010 uns sind noch lange nicht am Ende,

Zitat

Die 30 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt 108 Megawatt können rund 100.000 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgen.

http://www.enova.de/...ex.php3?hid=036
Und mittlerweile sind bis zu 18.000 Haushalte pro Anlage möglich, find ich für den Anfang mal nicht so schlecht.

Zitat

Da kann ich mit Solar- und Photovoltaikeanlagen auf den Dächern viel eher oder besser leben.

Energieversorgung wird sich nie eingleisig bewerkstelligen lassen.

Dieser Beitrag wurde von saw bearbeitet: 10. Mai 2010 - 20:08

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#56281 Mitglied ist offline   Scarecrow 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 20:26

Guten Abend.

Solarenergie finde ich eigentlich genial, ein Dach das mit Solarplatten zugepflastert wurde finde ich sogar beinahe hübsch. große wiesenflächen dafür zu nutzen halte ich aber für weniger sinnvoll.

kohle/gas: solang das zeug noch rumliegt und die emissionen nicht zu gewaltig sind, warum nicht!?
neue kraftwerke braucht aber sicher keiner

atomkraft: halte ich wenig davon, der müll ist imho zu gefährlich.

sonstige erneuerbare energie: müssen erstmal weiter entwickelt werden. Windkraftanlagen sollten nicht neben dem wohnhaus stehen. auf ner freien fläche hab ich kein problem damit. Biogasanlagen werden vom Staat eindeutig übersubventioniert, umweltfreundlich ist das nicht mehr was dort getrieben wird. wasserkraft ist vollkommen in ordnung (solange es keine solche ausmaße annimmt wie in china...)
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#56282 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 20:30

Scarecrow: Das Problem ist, dass sie aus Lärmschutzgründen eigentlich mindestens 500 besser 800 m bis 1000 m von der nächsten Wohnbebauung entfernt stehen müssen.

saw: Ich stimme dem größten Teil deines Beitrages insbeondere aber deinem letzten Argument zur Eingleisigkeit zu. Ich hab ja auch nur geschrieben, dass ich es subjektiv als störend empfinde wenn die Windräder im Horizont aufgereiht stehen. Aber man wird sich daran gewöhnen müssen. Ist so besser als ein kaputtes Klima oder ein verstrahltes Land. Vielleicht bekommt man des mit dem Lärm ja auch noch viel besser in den Griff wie mit dem Wirkungsgrad. Und die Vögel werden sich sicher auch noch besser dran gewöhnen.

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 10. Mai 2010 - 20:38


#56283 Mitglied ist offline   Scarecrow 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 20:33

Zumindest in den östlichen Bundesländern oder vor der Küste sollte das eigentlich kein Problem darstellen.

Ich würde mich auch wehren wenn die mir so ein Teil "vor den Balkon" setzen würden. Glaube das macht einen auf Dauer schon ziemlich fertig (Schatten/Licht wechsel, Lärm).
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#56284 Mitglied ist offline   saw 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 20:40

Klar, genau neben meiner Hütte wollte ich des Teil auch nicht haben, aber es ist noch genug Platz drumherum wo die nicht stören. Ist aber auch so ne Sache, Autobahnen/Landstraßen, Bahn, Flughafen, Kneipe, Disko, Supermarktparkplatz, Kirchenglocken usw. hat man sich dran gewöhnen können, warum nicht auch an die Teile wenn se n gewissen Abstand haben?
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#56285 Mitglied ist offline   nobody is perfect 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 20:49

Solar- und Photovoltaikeanlagen

http://www.solarstro...k-ratgeber.html


bei einer Dachfläche von etwa 40 Quadratmetern sind die Kosten für eine Photovoltaikanlage in dieser Größenordnung derzeit etwa bei 26.000 – 30.000 EUR.


das Geld muß man erst mal haben,man kann den Überschuß des Stroms der da nicht für den eigenen Haushalt an einen Stromanbieter verkaufen.Ob es sich wirklich zur Zeit rechnet stelle ich in Frage.

Windräder finde ich schon die bessere Alternative,aber auch da sind die Kosten noch sehr hoch


http://www.solar-und-windenergie.de/winden...aftanlagen.html


Nabend@all

#56286 Mitglied ist offline   Taxidriver05 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 20:49

Zitat

Zumindest in den östlichen Bundesländern oder vor der Küste sollte das eigentlich kein Problem darstellen.


Man könnte glauben, hier klingen ein wenig alte Vorurteile durch...

Okay,...
Auf Brandenburg und Meck-Pomm mag das vielleicht sogar zutreffen...

Allerdings hat sich über die letzten Jahre zum beispiel hier in Sachsen-Anhalt gezeigt, dass diese Windkrftanlagen schon zu einem Problem werden können..

Ich denke da nur an den Wind-Park in Teitschenthal...

Diese Areale werden inzwischen so groß angelegt, dass man glauben könnte, die dinger dienen dazu, die Rotation der Erde zu erhalten...

Allerdings ist das Problem solcher energieformen einfach dieses, dass solche Energiequellen nur als Zusatzquellen dienen können, da zum Bespiel windverhältnisse kaum kalkulierbar sind...

Zwar wäre zum Beispiel ein Gezeiten-Kraftwerk schon kalkulierbarer und könnte somit auch als Primärquelle genutzt werden. Allerdings müssen dazu die Geografischen Gegebenheiten stimmen...
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#56287 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 20:50

Beitrag anzeigenZitat (Scarecrow: 10.05.2010, 21:33)

Zumindest in den östlichen Bundesländern oder vor der Küste sollte das eigentlich kein Problem darstellen. Ich würde mich auch wehren wenn die mir so ein Teil "vor den Balkon" setzen würden. Glaube das macht einen auf Dauer schon ziemlich fertig (Schatten/Licht wechsel, Lärm).


Warum in den östlichen Bundesländern ... Ich will jetzt nicht das Ost West Thema wieder beleben, aber auch die Menschen in den westlichen Bundesländern sollen etwas von Windkrafträdern haben.

Beitrag anzeigenZitat (saw: 10.05.2010, 21:40)

Klar, genau neben meiner Hütte wollte ich des Teil auch nicht haben, aber es ist noch genug Platz drumherum wo die nicht stören. Ist aber auch so ne Sache, Autobahnen/Landstraßen, Bahn, Flughafen, Kneipe, Disko, Supermarktparkplatz, Kirchenglocken usw. hat man sich dran gewöhnen können, warum nicht auch an die Teile wenn se n gewissen Abstand haben?


Man kann das dauersummen (so wird es beschrieben) nicht mit den von Dir Lärmquellen vergleichen. Bis auf die Autobahn ... aber da sind nicht umsonst massive Lärmschutzmaßnahmen vorgeschrieben und werden auch durchgeführt. Und wenn du schaust in sehr vielen Fällen war die Straße vor den Häusern vor der Autobahn da. Diese Lärmschutzmaßnahmen kannst du mit einem Windrad nicht machen also bleibt nur des leiser zu machen und Abstand halten. Aber es gibt Windparks die hat man keine 200 m neben Wohnbebauung genehmigt und auch gebaut. Und da geht es nicht nur um den Lärm von einem Gerät. Da sind Konflikte vorprogrammiert ... und schadet dem Ansehen der Windkraft.

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 10. Mai 2010 - 20:55


#56288 Mitglied ist offline   Snake-deluxe 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 20:55

Nabend,

hier hats letzte Woche an der U-Bahnhaltestelle Plärrer mal wieder gescheppert.
http://www.nn-peg.de/artikel.asp?art=12180...at=10&man=7

"Rechter" prügelt Deutsch-Kurden fast tot, und das am hellichten Tag :D

am Tag darauf gabs hier in der City natürlich sofort ne Demo gegen rechte Gewalt, aber wehe ein "Ausländer" faltet mal wieder nen Deutschen in der Bahn zusammen....

(...)

#56289 Mitglied ist offline   Scarecrow 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 21:01

Um hier mal was klarzustellen: ich habe extra östliche Bundesländer geschrieben und nicht "neue bundesländer" weil es imho (ich bin gerade mal 18) nur EIN deutschland gibt. kein west und kein ost. Aber ich würde sagen, dass im Westen deutlich geringer freie Flächen vorhanden sind. Zumindest soweit ich das bisher sehen konnte. Bei "uns" hier in Süddeutschland gibts alle 500m ein Kaff. Im "osten" war ich erst einmal. und zwar in Berlin. Auf dem Weg dort hin (ICE) gab es hektarweiße freie Fläche ohne auch nur ein einziges Haus. Das ist das was ich damit sagen wollte...wenn ich an den "osten" denke sehe ich so etwas vor mir:
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schönen gruß
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#56290 Mitglied ist offline   klawitter 

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geschrieben 10. Mai 2010 - 21:18

Ich komm ma wieder nicht mit. Sorry, ich wurde aufgehalten :D

So wies scheint, seid ihr mal wieder bei: worüber man sich eigentlich noch aufregen könnte!? ;)

okok, der war gemein, aber er kam zumindest von Herzen ;)

Nabend, Mädelz.
Android ist die Rache der Nerds - weil wir sie nie auf unsere Parties eingeladen haben.

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