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Nachrichten zum Thema: Linux
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Suche Hilfen + Erklärungen Zu Linux (anfänger) Am besten Einführung für Anfänger.


#1 Mitglied ist offline   Bib 

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  geschrieben 17. Februar 2005 - 13:52

Hi,
ich möchte mich ein wenig mit Linux auseinandersetzen, da ich mir einen Linux-Router (Fli4l) aufgesetzt habe und mich dies nun doch ein wenig mehr interessiert, wie das alles genau aufgesetzt wird. Das Aufsetzen des Routers war ja eigentlich kinderleicht mit den ganzen HowTo´s und Anleitungen. Nun aber möchte ich etwas "tiefer" in die Materie einsteigen.

Ich möchte z.B. wissen, was es bedeuted, einen Kernel zu kompilieren? Wird da der Kernel, der im Quelltext vorliegt, in ein maschinenlesbares Programm umgewandelt?

Wie ist der Aufbau des Dateisystems? Was bedeuten die ganzen Verzeichnisangaben /bin /dev /hda usw?

Gibts irgendwo im Internet eine leicht verständliche Erklärung über allgemeine Linuxfragen für Anfänger?
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#2 Mitglied ist offline   AlienSearcher 

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geschrieben 17. Februar 2005 - 15:42

Wenn ich dich mal auf ein paar gute Seiten verweisen darf:

http://www.selflinux.org/selflinux/
http://www.linuxfibel.de/
http://www.openoffice.de/

Da kannst du eine Weile lesen und dir so die Grundkentnisse aneignen :D
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#3 Mitglied ist offline   Q-Fireball 

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geschrieben 17. Februar 2005 - 15:55

Hi

leider kann ich dir nicht die Seite für alles empfehlen, denn so eine Seite habe ich noch nicht gefunden. Aber ich muss sagen seit dem ich mich mit Gentoo auseinandersetzte verstehe ich einige dinge viel besser. Ich würde dir also empfehlen kauf oder leihe dir ein Buch über Linux. Ja solche Bücher gibt es dir sind gar nicht mal schlecht da sie viel Theorie wissen liefern. Wenn du mehr Praxis haben willst setzt dich mit Gentoo auseinander. Die Howtos sind richtig gut und erklären auch immer warum wieso was man da eigentlich macht. Sonst Google ist dein Freund!

Zu deinen Fragen:
"Wird da der Kernel, der im Quelltext vorliegt, in ein maschinenlesbares Programm umgewandelt?"

Ja genau, was der Kernel ist weist du hoffentlich auch.


"Wie ist der Aufbau des Dateisystems? Was bedeuten die ganzen Verzeichnisangaben /bin /dev /hda usw.?"

Im /bin sind die Programme hinterlegt die man ausführen kann. Meistens sind das richtig essential Programm wie passwd etc. Quasi die Programm die man täglich in die Konsole eingibt.

Im /dev sind alle devices aufgelistet. Also alle Schnittstellen zu den Treibern z.b /dev/sound/.. oder /dev/fb0 Framebuffer wie auch alle Festplatten werden hier, sobald es ein Treiber gibt, aufgelistet. Daher /dev/hda0-? Also IDE 1 Master Platte 0-? Partitionen. Daher mountet man auch eigentlich immer über /dev/hd..

P.S: Die Frage wurde hier aber auch schon öfters beantwortet! Daher wirst du sicherlich gute Seiten finden wenn du suchst!
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#4 Mitglied ist offline   Nick_Speed 

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geschrieben 17. Februar 2005 - 21:22

Da alles unter Linux wie auch anderen *X Systemen ueber Dateistroeme laeuft, werden alle Geraete auch ueber Dateien abstrahiert, und diese Geraetedateien liegen unter /dev. Treiber unter Linux werden ueber ladbare oder fest im Kernel verankerte Module eingebunden.
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#5 Mitglied ist offline   skelle 

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geschrieben 18. Februar 2005 - 08:55

Ich finds ja fast n bissle unverantwortlich ih zu empfehlen Gentoo zu nehmen :gähn:

Das is ja nur wirklich fast das non-plus ultra ausser man macht eine Stage3 :)

Auch wenns viele nich wollen denn empfehl ich dir mal SuSe oder mdk bzw. wenn nich ganz aufn Kopf gefallen bist kannste mal ubuntu probieren, welche allerdings seine Besonderheiten hat. Und wenn du das grundlegende kapiert hast denn mach dir ne Ubuntu custom Install da haste denn ein recht schlankes System. Wenn du das alles beherscht gehe zum richtigen Debian über und danach denn zu Gentoo ;)

So in dem Dreh würde ichs die empfehlen, ich hab auch am anfang mit Suse n bissle geschnuppert als aber extrem Klickibunti und so ;)

p.s. www.linuxforen.de und lerne deinen besten Freund google kennen :)

Ich denke ma bei Ubuntu (wenn dus nehmen solltest) kann ich dir helfen

so long mfg skelle
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#6 Mitglied ist offline   Q-Fireball 

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geschrieben 18. Februar 2005 - 11:00

Also unverantwortlich ist das sicherlich nicht! Aber du hast recht ich hätte ihn mehr warnen sollen :gähn:. Dennoch sollte er sich die Howtos von gentoo durchlesen denn die kann man auch auf jeden andere Distribution anwenden. Wieso empfiehlst du ihn nicht auch yoper? Spass beiseite Ubuntu hört sich eigentlich ganz gut an, aber bevor er zu Suse greift sollte er dann schon lieber zu mdk greifen. Ich habe auch Suse benutzt, daher habe ich nix gegen Suse aber um was dazu zu lernen ist, Debian, Unbuntu oder Gentoo, etc. besser.
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#7 Mitglied ist offline   skelle 

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geschrieben 20. Februar 2005 - 16:06

Wenn er 2 Rechner hat, einen zum lesen und den andern zum probieren, denn soll er ruhig Gentoo installiern ^_^
Ansonsten is Ubuntu ohne custom ganz ordentlich, habe ich auch und bin voll zu frieden

mfg skelle

bzw. yoper kenn ich garnich ;)
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#8 Mitglied ist offline   ichbines 

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geschrieben 20. Februar 2005 - 16:23

Zitat (skelle: 20.02.2005, 16:06)

Wenn er 2 Rechner hat, einen zum lesen und den andern zum probieren, denn soll er ruhig Gentoo installiern  ^_^
Ansonsten is Ubuntu ohne custom ganz ordentlich, habe ich auch und bin voll zu frieden

mfg skelle

bzw. yoper kenn ich garnich ;)
<{POST_SNAPBACK}>

hallo

Für die Gentoo installation braucht man keine 2 Rechner. Man kommt mit Alt + F2 zur einer neuen Konsole wechseln. Vorher muss man allerdings ein Passwort vergeben, damit man sich in der neuen Konsole anmelden kann. In der einen Konsole macht er also die Installation, und in der 2. hat der das Handbuch.
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#9 Mitglied ist offline   skelle 

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geschrieben 20. Februar 2005 - 20:33

stimmt geht auch
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