Auch ist es egal, in wievie Stücke die Datei unterteilt ist. Das System merkt sich in einer Tabelle, wo welche Speicherseite innerhalb der Datei gespeichert ist und kann somit den Speicher zielgenau finden. Microsoft selber empfiehlt ja, zweckst Lastverteilung und somit Performancesteigerung die Auslagerungsdatei auf mehrere eigenständige Festplatten zu verteilen. Geringe Perforanceverluste gibt es nur, wenn sich der einzulagernde Speicher über so eine Lücke erstreckt. Allerdings bewegen sich diese Verluste in Bereiche, die man allenfalls mit irgendwelchen Benschmarks feststellen kann. Im Normalbetrieb fällt das nicht auf.
Außerdem, wenn man die Auslagerungsdatei auf einem frisch formatiertem NTFS laufwerk erstellt, hat diese 2 Fragmenten (max. 3). Wenn sie dennoch aus deutlich mehr Fragmenten besteht, sind entweder Sektoren auf der Festplatte als defekt gekennzeichnet (die werden logischerweise ausgelassen) oder die Partition war nicht frisch formatiert. Mehr als drei Fragmente hatte ich noch nie bei einer 4GB großen Auslagerungsdatei. Nagut, wenn man es geschickt antellt, dann sieht eine 3GB große Auslagerungsdatei auf einer 5GB Partition so aus:
Aber normalerweise besteht meine Auslagerungsdatein aus 2 Fragmenten. Gut, die auf der C:\ ist nur 32MB groß und immer am Stück.
Auch die Einstellung "SecondLevelDataCache"=bla bla bla ist i.d.R. überflüssig, da default der Wert 0 gesetzt ist. Damit erkennt das System automatisch die richtige Größe des L2 Caches. Überprüfen kann man das, wenn man als Administrator in der Console wmic CPU get L2CacheSize eingibt. Wenn als Ausgabe die richtige Cachegröße angezeigt wird, ist der Eintrag in der Registry überflüssig (was meist die Regel ist).
Dieser Beitrag wurde von DK2000 bearbeitet: 12. April 2005 - 15:26

Hilfe
Neues Thema
Antworten


Nach oben



