Meinen PC muss ich so oder so einrichten. Ob ich das nun in 4 Jahre 1 mal oder 10 mal mache, ändert doch nichs an der Tatsache, dass ich es schonmal gemacht habe und mir dazu auch Notizen per Hand, die säuberlich abgeheftet wurden.
Natürlich lernt man neue Programme kennen, aber ich installier mir nicht einfach so jeden schrott weil irgendeine PC Zeitschrift oder Online-Portal meint das ich dieses Programm brauche oder schiess mich weg.
Nur ich finde man lernt doch seinen PC nicht kennen während man ein Windows installiert. Man lernt doch damit umzugehen während man damit arbeitet, und von daher versteh ich halt nicht, dass manche leute aus einer einfachen Windowsinstallation einen hochkomplexen akt machen...
Das mit dem Placebo beziehe ich eigentlich auf Defragmentierung der Platten. Ebenso wie irgendwelche Reg Tweaks oder sowas in der Richtung... Damit macht man sich oftmals mehr kaputt als wie man erreichen will.
Um die Frage zu klären was der Prefetch ist:
Einfach ausgedrückt speichert Windows darin "Teile der Programme" (stimmt nich ganz, aber so kann man sich es vorstellen) ab, die der Benutzer halt besonders oft öffnet. Probier mal zum ersten mal zum Beispiel den WMP zu starten. Dauert recht lange. Beim 2. Mal gehts schon viel flotter. Das löschen der Datein veranlasst windows neue files bei den Programmstarts anzulegen.Lösch ihn einmal am Anfang. Dann benutz deinen PC ganz normal, danach is das nich mehr nötig. Es sei denn du schwankst innerhalb von einem Monat oder so auf komplett andere Programme, dann lösch ihn...
Sehr einfach erklärt, aber so in etwa funktioniert das ding.
Btw, es soll ja auch Leute geben die diese Funktion austellen

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