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Wattangaben

#16 Mitglied ist offline   TO_Webmaster 

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geschrieben 30. Dezember 2004 - 12:56

Zitat (sumfartieone: 28.12.2004, 18:59)

Er willk ja die Leistung in 1h, also in einer Stunde und nicht an einem bestimmten Zeitpunkt.
Dann kann man sich die Differentialrechnung schenken!
<{POST_SNAPBACK}>


Er will nicht die Leistung sondern den Verbrauch...

Aber trotzdem hast du Recht. Dennoch war es sinnvoll darüber geredet zu haben. :)
The old reverend Henry Ward Beecher
called a hen the most elegant creature.
The hen pleased for that,
laid an egg in his hat.
And so did the hen reward Beecher.

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#17 _shiversc_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 30. Dezember 2004 - 13:09

ich glaube eine reine berechnung ist nicht wirklich aussagekräftig. ein meßgerät muss ran.

faktoren wie: effizienz von bauteilen, serienstreuung uns herstellerlügen sind nicht unerheblich.

meßgerät dran, praxisszenarien stuieren und staunen wie weit eine berechnung daneben liegt.

wer sparen will fängt mit nen tft an und verbaut ein netzteil was möglichst gut ausgelastet ist. also kleiner ist besser.

#18 Mitglied ist offline   m00n 

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geschrieben 03. Januar 2005 - 13:51

Wenn mein 2,6ghz non stop im jahr läuft, auf wieviel euro komm ich denn dann ungefähr?
Mir reicht eine wirklich schwer geschätze angabe, ich hab nur selbst gar keine vorstellung ob 20 oder 200€.

Bye :)
=)

#19 Mitglied ist offline   Großer 

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geschrieben 03. Januar 2005 - 14:01

Das kannman so pauschal nicht sagen, aber 200€ ist schon richtig.

#20 Mitglied ist offline   Meltdown 

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geschrieben 03. Januar 2005 - 14:46

Diese pauschalen Angaben halte ich für nicht aussagekräftig.

Es ist eben ein himmelweiter Unterschied ob ich töglich nur 6 Stunden
Office-Jobs am Rechner erledige - oder täglich 6 Stunden 3D-Shooter zocke.

Selbst wenn man in beiden Fällen bei der Hardware, beim Netzteil (und natürlich
auch beim User) vom selben Ausgangspunkt ausgeht.

Das ist ja das Blöde daran. Ich kann mir ruhig den roten 600 WATT Boliden
von Enermax einbauen.

Am Ende entscheidet zu 98% nur die Tätigkeit am Rechner über den eigentlichen
Verbrauch.

Wenn ich nur Excel und Word betreibe wird das meinen Energieversorger nicht
unbedingt großartig auffallen.

Ist wie beim Auto. Die ewigen Bleifüße bezahlen letztendlich mehr als besonnendere
Fahrer.

Beim Fernseher ist das was anderes. Da könnt ihr auch nach Zeit gehen.

Wo gibt es eigentlich solche Stromzähler günstig zu kaufen ? Wenn ich meinen Stromverbrauch für meine PC-Anlage messen wollte, würde ich beispielsweise
an meiner Verteilersteckdose anfangen. Da hängt nämlich alles dran. Was da
durchgeht ist also garantiert für den PC und das übrige Equipment draufgegangen.

Dieser Beitrag wurde von Meltdown bearbeitet: 03. Januar 2005 - 14:47


#21 Mitglied ist offline   flo 

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geschrieben 03. Januar 2005 - 14:54

Man kann sich normalerweise auch bei seinem Energieversorger Meßgeräte leihen und den verbrauch messen und dann hochrechnen!

Aber ganz genau weiß man es nur wenn man ein wechselstromzähler zwischen
Steckdose und PC hängt!

Den gibts schon ab 20€ in einem ElektroFachgeschäft (gebraucht)

#22 Mitglied ist offline   Meltdown 

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geschrieben 03. Januar 2005 - 15:18

Zitat (Flo01: 03.01.2005, 14:54)

Man kann sich normalerweise auch bei seinem Energieversorger Meßgeräte leihen  und den verbrauch messen und dann hochrechnen!

Den gibts schon ab 20€ in einem ElektroFachgeschäft (gebraucht)
<{POST_SNAPBACK}>


Das kann ich mir ja mal intern notieren. Aber das mit dem "Hochrechnen" ist so eine
Sache. Das variiert doch stark bei mir.

Aussagekraft hätte ein Monatswert wohl erst wenn ich wirklich das ganze Jahr über
sehr konstant am Rechner hocke. Das trifft aber wohl auch bei mir nicht zu.

An etlichen Tagen vergeht mir auch die Lust an der ganzen Sache. Auch hier ist
nicht immer was los.

Die Beschleuniger werden bei mir immer nur schubweise genutzt. Nach 8-10 Tagen
sind solche 3D-Sessions dann meist bei mir wieder Geschichte. Das langweilt mich
meist ziemlich schnell wieder. Ist nicht mehr so prall bei mir wie früher.

Damals. Als ich noch jung war. :)

#23 Mitglied ist offline   Brutschi 

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geschrieben 06. Januar 2005 - 11:35

Aslo bei Westfalia gibt es gerade einen günstiges Energiekostenmessgerät, es macht dennoch einen soliden Eindruck.
Ich habe es mir gestern gerade bestellt.
Wenn ihr wollt kann ich ja, wenn es nächste Woche ankommt einen ausführlichen persönlichen Testbericht posten.

Für alle die es interessiert, hier der Link:

Energiekostenmessgerät für Zuhause

Gruß Brutschi :(
Eingefügtes Bild
seit 09.09.2012 wieder richtige BOINC-STATS Signatur

#24 Mitglied ist offline   flo 

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geschrieben 06. Januar 2005 - 11:40

Zitat

Aslo bei Westfalia gibt es gerade einen günstiges Energiekostenmessgerät, es macht dennoch einen soliden Eindruck.
Ich habe es mir gestern gerade bestellt.
Wenn ihr wollt kann ich ja, wenn es nächste Woche ankommt einen ausführlichen persönlichen Testbericht posten.



Das Kannst du in die tonne treten!

Das hat ne meßgenauigkeit von +/- 50%

Ein Solides meßgerät mit einer aktzeptablen genauigkeit kostet mindetstens 200€

#25 _FF1980_

  • Gruppe: Gäste

geschrieben 06. Januar 2005 - 11:58

Vor allem würde mich interressieren, in welchen Intervallen die Messung stattfindet.....

Um ein möglichst genaues Verbrauchstbild zu haben, muss alle 20ms eine Messung durchgeführt werden (50 Hz) und dann aus den 180000 Werten, die in einer Stunde anfallen der Mittelwert errechnet werden. Diesen mit einer Stunde multiplizieren, dann hast du ein ziemlich exaktes Ergebnis.

#26 Mitglied ist offline   flo 

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geschrieben 06. Januar 2005 - 12:40

und deswegen soll er sich bei seinem energieversorger erkundigen(oder bei einem Elektroinstallateur) und sich ein Meßgerät ausleihen, denn die machen genau das !

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