Wattangaben
#1
geschrieben 28. Dezember 2004 - 17:00
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#2
geschrieben 28. Dezember 2004 - 17:08
#3
geschrieben 28. Dezember 2004 - 17:51
Dann hast du 0,5 kWh verbraucht.
In der Praxis dürfte sowas aber nicht genau hinhauen, da der Rechner ja nie genau konstant mit einer Leistung arbeitet. Ab besten du besorgst dir 'nen Zwischenzähler, den du vor deinen Rechner hänst, dann weißt du es ganz genau
called a hen the most elegant creature.
The hen pleased for that,
laid an egg in his hat.
And so did the hen reward Beecher.
#4
geschrieben 28. Dezember 2004 - 17:52
#5
geschrieben 28. Dezember 2004 - 17:54
Zitat (sumfartieone: 28.12.2004, 17:52)
<{POST_SNAPBACK}>
Hmm, die Leistung ist doch ein Momentaner Wert und von der Zeit vollkommen unabhängig vergleichbar mit der Geschwindigkeit.
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#6
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:02
[P] = W/s = W
Leistung = Arbeit (in J)/Zeit (in s)
Edit: Man sollte wenn man Arbeit denkt auch Arbeit schreiben und nicht Energie.
Dieser Beitrag wurde von stefanra bearbeitet: 28. Dezember 2004 - 18:45
#7
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:07
Zitat (TO_Webmaster: 28.12.2004, 17:54)
<{POST_SNAPBACK}>
Zitat (stefanra: 28.12.2004, 18:02)
<{POST_SNAPBACK}>
Bin mir jetzt aber auch nicht mehr 100% sicher...
Wel = U*I*t
(Formel für elektrische Energie/Arbeit)
Pel = U*I
(Formel für elektrische Leistung)
Dieser Beitrag wurde von sumfartieone bearbeitet: 28. Dezember 2004 - 18:08
#8
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:12
Zitat (TO_Webmaster: 28.12.2004, 17:54)
<{POST_SNAPBACK}>
nicht Unbedingt: man kann die Leistung auch auf eien Zeitintervall beziehen.
Z.B. verbraucht ein Gerät in 1min 600 Joule, dann hat es die Leistung 600J / 60sec
= 10 Watt.
Das gleiche gilt übrigens auch für die Geschwindigkeit: man muss zwischen Momentangeschwindigkeit und mittlerer (Intervall)Geschwindigkeit unterscheiden.
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#9
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:13
Zitat (TO_Webmaster: 28.12.2004, 17:54)
<{POST_SNAPBACK}>
Zitat (sumfartieone: 28.12.2004, 18:07)
Passt doch.
Denn P = U*I, da kommt ja t nicht vor.
Erst bei W kommt t vor, denn W = P * t = U*I*t
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#10
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:15
Zitat (Franz1299: 28.12.2004, 18:12)
<{POST_SNAPBACK}>
Das braucht man aber nur, wenn man die Differentialrechnung nicht beherrscht
EDIT:
Dieser Wert ist aber exakt, wenn die Leistung konstant ist.
Dieser Beitrag wurde von TO_Webmaster bearbeitet: 28. Dezember 2004 - 18:16
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#11
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:17
Zitat (TO_Webmaster: 28.12.2004, 18:13)
Denn P = U*I, da kommt ja t nicht vor.
Erst bei W kommt t vor, denn W = P * t = U*I*t
<{POST_SNAPBACK}>
Stimmt nicht so ganz: Die Leistung ist einfach als Energie/Zeit _definiert_.
Ohne Zeit keine Leistung!
und zu P = U * I:
U = W/Q & I = Q/t
=> P = W/Q * Q/t =W*Q / Q*t = W/t
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#12
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:20
Zitat (Franz1299: 28.12.2004, 18:17)
<{POST_SNAPBACK}>
Aber der Wert ist nur genau, wenn die Zeit gegenn 0 strebt. Ist bei der Geschwindigkeit übrigens genauso. Das ist schwer zu verdeutlichen, dazu muss man etwas von Differentialrechnung verstehen.
Für das gegebene Problem ist das aber relativ egal, da die Leistung eines PCs ungefähr gleich bleiben dürfte.
Dieser Beitrag wurde von TO_Webmaster bearbeitet: 28. Dezember 2004 - 18:21
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#13
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:30
Zitat (TO_Webmaster: 28.12.2004, 18:20)
Für das gegebene Problem ist das aber relativ egal, da die Leistung eines PCs ungefähr gleich bleiben dürfte.
<{POST_SNAPBACK}>
Ich verstehe was von Differentialrechnung, und weiß was du meinst, aber wir reden irgendwei aneinander vorbei.
Die Leistung ist definiert als Arbeit pro Zeit. Per definition kann man die Leisung also nur auf ein Intervall beziehen (wie auch die Geschwindigkeit) will man jetzt aber die Leistung (oder Geschwindigkeit) an einem Zeitpunkt wissen, muss man ein unendlich kleines Intervall wählen, dass diesen Punkt enthält, wofür man dann die Differentialrechnung verwendet. Das wiederum ist nur möglich, wenn man das Verhalten der Leistungsänderung kennt, bei der Geschwindigkeit entspricht das dann der Beschleunigung.
Könnte das jetzt weiter erklären, aber der Post ist ja jetzt schon OT genug
Dieser Beitrag wurde von Franz1299 bearbeitet: 28. Dezember 2004 - 18:31
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#14
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:39
Zitat (Franz1299: 28.12.2004, 18:30)
Die Leistung ist definiert als Arbeit pro Zeit. Per definition kann man die Leisung also nur auf ein Intervall beziehen (wie auch die Geschwindigkeit) will man jetzt aber die Leistung (oder Geschwindigkeit) an einem Zeitpunkt wissen, muss man ein unendlich kleines Intervall wählen, dass diesen Punkt enthält, wofür man dann die Differentialrechnung verwendet. Das wiederum ist nur möglich, wenn man das Verhalten der Leistungsänderung kennt, bei der Geschwindigkeit entspricht das dann der Beschleunigung.
Könnte das jetzt weiter erklären, aber der Post ist ja jetzt schon OT genug
<{POST_SNAPBACK}>
Dann sind wir uns ja einig
Der Laie (=normale Mensch) berechnet die Leistung mit Arbeit durch Zeit. Das bringt die Durchschnittsleistung.
Der, der es genau wissen will, sucht sich die passende Funktion und differenziert an der gesuchten Stelle. Oder er nimmt ein winziges Intervall und berechnet mit oben der Formel näherungsweise. Das bringt die Momentanleistung.
Das ganze dürfte aber dem Autor des Themas keinen Schritt weiterhelfen, denn wenn er messen will, dann kann er entweder die Stromstärke mit nem Amperemeter messen und einen Durchschnittswert nehmen und damit rechnen oder sich direkt nen Gerät zur Messung der Leistung nehmen und da den Zeiger ablesen, der wahrscheinlich nicht sehr stark schwanken wird und dann damit rechnen. Oder einen Zwischenzähler davorhängen.
Dieser Beitrag wurde von TO_Webmaster bearbeitet: 28. Dezember 2004 - 18:42
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#15
geschrieben 28. Dezember 2004 - 18:59
Dann kann man sich die Differentialrechnung schenken!
Dieser Beitrag wurde von sumfartieone bearbeitet: 28. Dezember 2004 - 18:59

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