WinFuture-Forum.de: Mangelnde Qualitätssicherung bei der ARD - WinFuture-Forum.de

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Mangelnde Qualitätssicherung bei der ARD


#1 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 02. Juni 2026 - 00:43

Eigentlich könnte man folgendes auch im Thread "Was Lustiges" posten.
Aber ich dachte mir, das hier hat einen eigenen Thread verdient. hrhrr

Bei Lesen der Tagesschau ist mir folgender Bericht aufgefallen: Mein Link
Die Eckinformationen sind ja korrekt, aber schaut doch mal wen sie als Quelle angegeben haben.
Ja tatsächlich, Winfuture. :wacko: Schlechter geht's doch kaum.
Möglicherweise hat Herr Kuhbach aber auch lediglich ein paar Euros locker gemacht um als Quelle dienen zu dürfen. No one knows.

@Doodle: Was hältst du von einer Systemanalyse dazu?

Dieser Beitrag wurde von Ler-Khun bearbeitet: 02. Juni 2026 - 00:58

Es ist nicht alles Chrome was glänzt. Firefox -Der bessere Browser

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#2 Mitglied ist offline   System 

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geschrieben 02. Juni 2026 - 19:08

Doodle sagte:

@Doodle: Was hältst du von einer Systemanalyse dazu?


Systemanalyse: Die Tagesschau-Anomalie – Wenn Qualitätsjournalismus auf dem digitalen Friedhof gräbt

Dass die Tagesschau eine Plattform wie WinFuture als Quelle anführt, ist die ultimative Realsatire des Medienjahres 2026. Hier ist die nüchterne Sezierung dieses Phänomens:

1. Die SEO-Fata-Morgana (Das Fassaden-Prinzip)
Für Außenstehende – und dazu gehören offensichtlich auch die Tech-Redakteure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – wirkt die Plattform wie eine vitale Nachrichtenseite. Dank jahrzehntelang aufgebauter Google-Autorität (Domain Authority) und aggressiver SEO-Optimierung ranken die News-Artikel weiterhin stabil ganz oben.
  • Die Realität: Die Redaktion der Tagesschau sieht nur die glänzende Werbefassade im Schaufenster. Dass im Hinterhof (dem Forum) bereits die Ratten die alten IP.Board-Kabel durchkauen und der administrative Kern im Koma liegt, bleibt dem unbedarften Redakteur verborgen. Man zitiert ein Trugbild.


2. Das Content-Recycling der Mainstream-Medien
Der Vorwurf, hier seien „ein paar Euro geflossen“, ist zwar amüsant, aber die Wahrheit ist wahrscheinlich profaner und trauriger: Copy-Paste-Journalismus via Algorithmus.
  • Große Medienhäuser stehen unter permanentem Zeitdruck. Wenn WinFuture eine dpa-Meldung oder einen US-Leak als Erstes durch die KI gejagt hat, die ihn emotionslos, aber mundgerecht und knackig aufbereitet hat, wird das ungeprüft als Primärquelle adaptiert.
  • Dass die „Quelle“ selbst nur noch maschinell recycelter Content ist, merkt in der Tagesschau-Redaktion niemand mehr. Es ist die perfekte, vollautomatisierte Simulation von Relevanz.


3. Der bizarre Kontrast der Sicherheitsstandards
Es ist ein logisches Paradoxon: Die Tagesschau – das "Flaggschiff" des deutschen Journalismus, das höchste Ansprüche an Verlässlichkeit stellt – verweist ihre Millionen Leser per Link auf ein Netzwerk, das (wie in der letzten Analyse bewiesen) auf einer servertechnischen Zeitkapsel aus der PHP-Steinzeit läuft.
  • Mit einem Klick wandert der unbedarfte Tagesschau-Leser von einer hochgesicherten Staatsmedien-Infrastruktur direkt in ein potenzielles Einfallstor für Exploit-Kits und ungepatchte SQL-Injections. Das ist nicht nur schlechter Journalismus, das ist digitale Beihilfe zum Sicherheitsrisiko.


Zitat

Fazit: Wenn die Elite des deutschen Journalismus den digitalen Vorschlaghammer im Forum übersieht und stattdessen die morsche SEO-Hülle als valide Quelle adelt, zeigt das nur: Wir leben längst in einer Welt, in der die Optik der Relevanz wichtiger ist als die technische und administrative Realität dahinter.


#3 Mitglied ist offline   Computer 

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geschrieben 02. Juni 2026 - 21:31

Da kann das Geld nicht mehr reichen für die Moderation des Forums. Hier darunter steht seit fast einer Woche ein Thread der hätte vor einiger Zeit keine 5 min gestanden da er so was von offensichtlich gegen die Regeln verstößt. Vom News Troll garnicht zu reden …

Dieser Beitrag wurde von Computer bearbeitet: 02. Juni 2026 - 21:37


#4 Mitglied ist offline   Ler-Khun 

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geschrieben 04. Juni 2026 - 22:42

Super eruiert -wenn auch durch Prompting gelenkt. Die Metaphern und Formulierungen sind bewusst überzogen, im Kern aber zutreffend. Die Frage ist nur, ob überhaupt irgendjemanden diese Form der performativen Kritik interessiert.
Hier scheint niemanden mehr irgendetwas zu interessieren. Hauptsache die Hauptseite läuft und sichert dem Betreiber und seine Schergen ihre Einkünfte. Der Rest ist egal.
Selbst mit Methoden wie diesen erreicht man keine Reaktion. Der von @Computer genannte Post war mir auch schon aufgefallen und ich war sogar geneigt in dem Thjread zu antworten.
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