Welchen Virenscanner Netzlaufwerke scannen Multiuserfähig
#1
geschrieben 13. Oktober 2004 - 15:35
ich hoffe jetzt keine Glaubenkrieg hier loszutreten. Ich bin auf der Suche nach einem sehr gutem Antivirus.
Ich hab auch schon einige getestet...
Also ich erwarte von meinem Zukünftigen AV das er Netzlaufwerke von meinem Notebook aus scannen kann.
Das er nur ein Antivirusprogramm ist und nicht mehr nicht noch Sicherheitscenter usw...
Das er eine gute Erkennungsrate hat.
Und er darf keine so scheiß Infoleisten wie der Gdata AV haben. (Ich bin Purist)
Ich halte nichts von Norton AV weil die Virenerkennung zu schwach ist.
Den Kaspersky 5.0 Personal hab ich zur Zeit hat aber keine Multiusersoftware und bietet keinen Netzlaufwerksscann.
Der Gdata ist schon ganz OK jedoch stört mich da die blöde info Leite im Administratorkonto. ( Vielleicht kann man die auch deaktivieren, hab nur ne Testversion )
Gibt´s das überhaupt was ich Suche?
Vielleicht kann mir jemand helfen ohne das ich die restlichen AV auch noch vorher testen muss...
THX
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#2
geschrieben 13. Oktober 2004 - 15:40
ist AVG 7 . der sollte einen netzwerk sacnner haben . war aufjeden fall bei version 6.0 noch so !!
ist zwar nicht grad die nummer 1 , sollte aber für dich reichen !
#3 _CrouCHo_
geschrieben 13. Oktober 2004 - 15:45
benutze mal die suchfunktion, dann weißt du in etwa, was jetzt folgt....
#4
geschrieben 13. Oktober 2004 - 16:04
Sonstige Empfehlungen in absteigender Reihenfolge:
McAfee VirusScan 8 (?)
F-Secure Antivirus 2005
Panda Antivirus Platinum 2004 (2005?)
BitDefender
KAV

Ja, mata ne!
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#5
geschrieben 13. Oktober 2004 - 16:29
#6
geschrieben 13. Oktober 2004 - 17:18

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#8
geschrieben 13. Oktober 2004 - 17:28
#9
geschrieben 13. Oktober 2004 - 17:28
#10
geschrieben 13. Oktober 2004 - 17:36
@LoD14: Das muss trotzdem nix heißen, denn es gibt auch Systeme wo gar kein Virenscanner drauf ist und trotzdem kein Virus o.ä. Malware hineinkommt. Primär sollte für letzteres nämlich nicht der Virenscanner die Sorge tragen.

Ja, mata ne!
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#11
geschrieben 13. Oktober 2004 - 17:54
Arbeitskollege hat 2004 druff, AV und FW.
Also einmal kommt er zu mir: "Mein PC ist so lahm"
Dann hat er mir erstmal mit msconfig was ausgedruckt (kennt sowas wie hijack halt net), und siehe da AGOBOT, Blaster alles druff ^^
AV und FW von Norton auf aktuellstem Stand machten keinen Mucks.
Nu is beides wech. Hat nur noch MCAfee ist glücklich damit, und nach ausschalten diverser Dienste sagt zumindest Hijack nix.
#12
geschrieben 13. Oktober 2004 - 18:11
Vorher hatte ich Norton und hatte auch nie Probleme.... ! !
Aber such einfach mal ein bißchen im Forum...., das Thema ist schon
ganz gut ausgelutscht... !
#13
geschrieben 14. Oktober 2004 - 15:21
Eine gute Aussage dazu ist:
Zitat
Quelle
#14 _moep_
geschrieben 14. Oktober 2004 - 15:27
Aber viel wichtiger, wo liegt der Vorteil?
Dieser Beitrag wurde von moep bearbeitet: 14. Oktober 2004 - 15:28
#15
geschrieben 14. Oktober 2004 - 15:32
Zitat (moep: 14.10.2004, 15:27)
Aber viel wichtiger, wo liegt der Vorteil?
<{POST_SNAPBACK}>
Abkürzung für "Interim Mail Access Protocol" • E-Mail-Protokoll, das dem Client die Bearbeitung der Mails auf dem Server ermöglicht. Auch das Anlegen von Ordnern auf dem Server (Remote Mailboxes) zur Sortierung von Mails ist erlaubt; seit 1998 ist die Version 4 aktuell.
IMAP wurde entwickelt, um Nachrichten nur nach Bedarf zu übermitteln: Der Anwender kann - anders als bei POP3 - wählen, welche Daten er tatsächlich auf den eigenen Rechner übertragen will. Dazu werden bei IMAP4 zunächst nur die Kopfzeilen übertragen - Anhänge bleiben zunächst außen vor. IMAP4 bietet aber noch mehr interessante Merkmale:
* Es können hierarchische Mailboxen direkt auf dem Server eingerichtet werden,
* und der Zugriff auf verschiedene Mailboxen ist während einer Verbindung möglich.
* Der Anwender kann den Nachrichtenstatus auf dem Server verändem, um so beispielsweise gelesene Mails wieder als ungelesen zu markieren und umgekehrt.
* Ebenso können E-Mails direkt auf dem Server gespeichert, kopiert oder gelöscht werden, ohne diese vorher auf den Client transferieren zu müssen.
* Ein weiterer wesentlicher Vorteil sind direkte Suchoptionen auf dem Server: muß POP3 zunächst alle Nachrichten blind kopieren, erlaubt es IMAP4 vorab zu selektieren. Dies macht gerade bei der oftmals teuren und zumeist langsamen Datenabfrage über Mobilnetze mit PDAs oder Notebooks Sinn.
Bei allen Vorteilen gegenüber POP3 konnte IMAP sich aber leider noch nicht als Internet-Standard etablieren. In erster Linie fehlt es von seiten der Internet Provider an entsprechenden Servern. Grund dafür sind vermutlich die Ressourcen-intensiven Serveroperationen. Weitaus besser sieht es bei der Serversoftware aus. Alle wichtigen Mailserver unterstützen IMAP, beispielsweise die aktuellen Versionen des Netscape Messaging Server und des Microsoft Exchange Server.
Dieser Beitrag wurde von Großer bearbeitet: 14. Oktober 2004 - 15:34

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