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Georg Busch Eure Meinung?

#16 Mitglied ist offline   Justus 

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geschrieben 28. Januar 2003 - 22:57

der will das vollenden, was sein vadder ncih schaffte.

ich glaube in den USA is das so, das man nur einmal gewählt werden kann, oder nich?

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#17 Mitglied ist offline   ahopper 

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geschrieben 29. Januar 2003 - 14:55

2mal, man darf insgesamt 8 jahre regieren :D

#18 Mitglied ist offline   Justus 

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geschrieben 29. Januar 2003 - 17:19

das is pech. hoffentlich wird er das nächste mal ***** gewinnen :D

Dieser Beitrag wurde von Justus bearbeitet: 29. Januar 2003 - 17:20


#19 Mitglied ist offline   powerpc 

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geschrieben 29. Januar 2003 - 22:44

ja 8 jahre stimmt aber ich denke mal das die in den USA nicht so doof sind und den nochma wählen oder doch? man weiß es nicht leider kann ich nur sagen

#20 Mitglied ist offline   xylen 

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geschrieben 30. Januar 2003 - 09:17

Ok, ich gebe zu das ich politisch nicht sehr gut informiert bin. Aber trotzdem muss ich mal entgegen euren Aussagen etwas für Bush sagen. Und zwar finde ich es richtig das er Krieg gegen den Irak führen will, denn es wird auch langsam Zeit. Stellt euch mal vor der Irak kommt auf einmal auf die Idee Europa mit Atombomben oder was weiß ich zu bedrohen. Da können wir doch froh sein, dass die USA das Problem für uns beseitigen ...

#21 Mitglied ist offline   black.cobra 

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  geschrieben 30. Januar 2003 - 12:09

nein zum Krieg!!!!
Krieg kann nur das allerletzte Mittel sein, wenn überhaupt nichts mehr geht!!!
Momentan scheint mir über die politische Ebene noch genug zu gehen!
Ja zum Druck der USA gegen den IRAK, sonst hätten die sich überhaupt nicht bewegt!

Dieser Beitrag wurde von black.cobra bearbeitet: 30. Januar 2003 - 12:12


#22 Mitglied ist offline   raverin 

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geschrieben 30. Januar 2003 - 14:22

Ups, falsch eingeloggt =)))
Das war ich: Blutroter O.B. =))
Eingefügtes Bild

----------------------------

Ich denke auch, das es richtig ist das die USA druck macht auf den Irak.
Er hat die Welt genug verarscht mit seinen angeblich Abrüstungen.
Ich denke auch das der Irak noch genug Waffen hat die, die Inspekteure nicht finden werden.

Und ich kann es nur nochmal sagen, hätte die USA den Irak nicht früher unterstütz, dann wär es heute einfach ihn in schacht zu halten. Aber Bush möchte wahrscheinlich sagen können: "Wir haben den Fehler, dem Irak Waffenunterstützung zu geben, wieder gut gemacht" oder sowas in der Art.

Ich denk nicht, das es richtig ist einen Krieg zu führen, denn das Ausmaß an unschuldigen Toten und Verletzten wird wieder unvorhersehbar sein. Ich denke man sollte vorher einmal richtig abwägen welches Risiko man eingehen kann.

So sieht die Meinung der Mehrheit in der EU aus. aber wer legt schon wert auf die Aussagen vom alten Europa. Ich finde allein schon diese Aussage deutllich genug um zu sehen das es den USA egal ist was der Rest der Nation sagt.

Dieser Beitrag wurde von raverin bearbeitet: 30. Januar 2003 - 14:24


#23 Mitglied ist offline   CheGuevara 

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geschrieben 01. Februar 2003 - 19:39

also die bedrohungen der "achse des bösen" wären doch nie entstanden hätten die usa nicht andauernd irgendwelche feinde bekämpft indem sie andere gruppen, die ähnliche interessen haben im kampf unterstützt hätten. natürlich entwickeln sich diese guppen irgendwann zu einem problem, da sie merken wie sie ausgenutzt worden sind und mit amerikanischem equipment ihre eigenen ziele verfolgen. de facto spielen die usa gerade ganz schön gefährlich, indem sie dieses für jeden offensichtliche spiel zu weit treiben und sich nicht nur neue feinde zuziehen, sondern auch noch verbündete verlieren. ich bin der meinung, dass der 11. sept vielleicht nicht die vorhergesagten sofortigen änderungen der politischen landkarte und verhältnisse bewirken konnte, aber die weltgemeinschaft so auseinandergetrieben hat, dass es demnächst wirklich zu einer auflösung der derzeitigen strukturen kommen könnte und es ein paar interessante ersten jahre im neuen jahrhundert werden könnten

#24 Mitglied ist offline   mc 

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geschrieben 01. Februar 2003 - 22:45

Wisst ihr was mich ankotzt.
Dieses Arschloch steht da hält seine reden an die nation (wegen dem Raumfahrt Unglück) tut so als würde die Welt unter gehen und Erzählt wie Traurig er ist und das er mit den angehörigen mitfühlt usw.
Aber selber will er ein ganzes Land auslöschen...

#25 Mitglied ist offline   ahopper 

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geschrieben 02. Februar 2003 - 00:44

Zitat (mc: Feb 1 2003, 22:45)

Wisst ihr was mich ankotzt.
Dieses Arschloch steht da hält seine reden an die nation (wegen dem Raumfahrt Unglück) tut so als würde die Welt unter gehen und Erzählt wie Traurig er ist und das er mit den angehörigen mitfühlt usw.
Aber selber will er ein ganzes Land auslöschen...

da hast du recht, das is urst hohl!!
die müssen erst ma überlegen ;)

#26 Mitglied ist offline   PaderbornEE 

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geschrieben 02. Februar 2003 - 00:52

hast schon recht, so habe ich noch gar nciht nachgedacht..aber

Vive le patriotisme !

Zu deutsch : Es lebe der Patriotismus

#27 Mitglied ist offline   Aelus 

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geschrieben 02. Februar 2003 - 11:13

George W. Bush, ein Mann einer Nation, der ohne klares Feindbild nicht existieren kann. Wieso müssen die USA eigentlich ständig Krieg führen? Muss das echt sein und bringt das ihnen, der Welt oder sonst irgendwem etwas? Ich rechne es den USA hoch an, dass sie die kriegswütigen (früheren) Deutschen Einhalt geboten haben. Okay, sie hätten's vielleicht gar nicht gemacht, wenn nicht die große rote Gefahr des Kommunismus im Osten gelauert hätte, aber sie haben Westeuropa geschützt - keine Frage. Als dann der zweite Weltkrieg endlich beendet war und Westeuropa mit dem Wiederaufbau beschäftigt war, hatten die USA keine rießigen Verluste hinnehmen müssen und deren Kriegsmaschinerie lief auf vollen Touren, also muss ein neuer Feind her. Super, der Kommunismus ist so ungefähr das Gegenteil von ihrem Imperialismus, also mach'ma mit denen Krieg. Mist! Die sind zu stark, dann rüsten wir einfach mal bis ins Unendliche auf, sollten sie uns angreifen, vernichten wir die Welt, dann haben sie auch nix davon, ha! Nebenbei führen wir noch ein bisschen Krieg in Korea und Vietnam, um unser schießwütiges Volk bei Laune zu halten. Einige Jahrzehnte später - der Kommunismus hat sich inzwischen selbst gefressen - haben wir schon wieder keinen Feind mehr, und wir haben nicht mal richtig geschossen, so eine Gemeinheit! Ist egal, dann suchen wir uns halt einfach was neues. Ist gar nicht so einfach, eine große Weltmacht gibt's momentan nicht und die Chinesen sind noch zu schwach und langweilig um als Feind herhalten zu können, außerdem haben die Atomwaffen und dann wird's doch bloß wieder ein kalter Krieg, in welchem wir nicht schießen dürfen. Vielleicht sollten wir mal was einfacheres nehmen, am besten etwas, was uns einen wirtschaftlichen Vorteil der Welt gegenüber verschafft. Öl ist eigentlich eine super Sache - es ist bald Mangelware auf unserem Erdball und unsere Autos brauchen Unmengen davon, außerdem ist es cooler, viel Öl zu haben als Spritsparende Autos zu entwickeln. Gut, also wir holen uns das Öl. Wo gibt es denn viel? Arabische Halbinsel. Perfekt. Lauter arme Leute regiert von wenigen Superreichen, d.h. wir brauchen nur die Unterstützung der Führung. Wir sagen einfach, wir beschützen sie mit unserer unnötig großen Armee und wenn wir schon mal unsere Soldaten drin haben, ist das Öl, wenn wir es brauchen, unser. Nur schade, dass der Plan nur in Saudi Arabien funktioniert, mit dem Irak geht's nicht. Okay, dann führen wir halt Krieg gegen den Irak, der ist eh kein Unschuldslamm, da hat die Weltgemeinschaft bestimmt Verständnis für die ehrenhafte Befreiung des irakischen Volkes von einem ganz ungezogenen Herrscherchen. Es folgt Operation Desert Storm unters Bush's Vater. Weil aber Saudi Arabien momentan noch genügend Öl fördert, legen wir das Öl des Iraks auf Eis und holen es uns, wenn mal Saudi Arabien leer ist oder es anfängt Probleme zu machen. Als nächstes kommt ein Schwächling, Bill Clinton, der war nicht in der Lage, einen anständigen Krieg zu führen, hat dafür die Wirtschaft gestärkt uns so einen Müll, wen interssiert denn sowas? Wir wollen Krieg. Der nächste Präsident hatte da mehr Erfolg. World Trade Center, Bin Laden, Afghanistan, Irak. Ziemlich viel innerhalb von kanpp über zwei Jahren, die der ehrenwerte George W. Bush nun am Feuerknopf sitzt.
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Weiter geht's im nächsten Post.
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#28 Mitglied ist offline   Aelus 

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geschrieben 02. Februar 2003 - 11:32

Also die Kriegspolitik der USA ist schon beängstigend, denn sobald irgendetwas nicht so läuft, wie sie es wollen - sie sind nämlich Egoisten und verkaufen es als Weltsicherheitsmacht - werden sie sauer und fangen an, ungemütlich zu werden. Auch komisch dass sie die UNO behandeln als wäre sie zustimmungspflichtig. Die UNO ist zwar von den USA dominiert, aber sie bleibt demokratisch. Übrigends hat die Welt eine demokratische Zukunft und nicht eine amerikanische!

Zurück zum Thema George W. Bush.
Wieso passiert in seiner Amtszeit soviel außergwöhnliches? Es gibt hierzu allerlei Verschwörungstheorien. Zum Beispiel, dass der 11.9 mit der CIA zusammen geplant oder wenigstens abgesprochen worden ist, weswegen Bin Laden auch nicht gefasst wurde, usw...
Fakt hingegen ist, dass George W. Bush in wirtschaftlichen und sozialen Bereichen nicht an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen kann und vielleicht dankbar (oder verantwortlich) ist, dass das amerikanische Volk in regelmäßigen Abständen ausreichend abgelenkt wird. Lenkt man vielleicht sogar von der Ablenkung selbst ab? (Space Shuttle und Irak?)
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Summa summarum muss ich sagen, dass man mit der (Außen-)Politik der USA nicht glücklich sein kann, selbst wenn sie wirklich soviel Pech hatten wie es denn Anschein hat. Europa ist da weiter, bei denen ist die Demokratie tiefer verwurzelt und die Kriegslust klein - beides Dank der USA vor 50 Jahren.
Und noch ein Wort zu Mr. Bush selbst. Ich denke, dass die Rolle des amerikanischen Präsdenten oft überschätzt wird. Oft repräsentiert er wahrscheinlich nur die Meinung der Waffenindustrie und anderer unwahrscheinlich einflussreicher Interessensgruppen, womit wir wieder bei den beliebten Verschwörungstheorien wären. Von denen gibt's in den USA mehr als überall anders zusammen - vielleicht zu Recht?

Dieser Beitrag wurde von Aelus bearbeitet: 02. Februar 2003 - 11:35

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#29 Mitglied ist offline   mc 

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geschrieben 02. Februar 2003 - 11:33

boah was fürn heftiger Post
respekt

#30 Mitglied ist offline   achilleus 

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geschrieben 02. Februar 2003 - 12:56

ich stimme dem kompletten Beitrag von Aelus zu!!

Erstrecht das mit dem 11. Sept. entspricht vollkommen meiner Meinung ...
Heil Herzog Widukind's Stamm !
Als Hirte erlaube mir, zu dienen mein Vater dir, deine Macht reichst du uns durch deine Hand, diese verbindet uns wie ein heiliges Band, wir waten durch ein Meer von Blut, gib uns dafür Kraft und Mut.
E nomine patris, et fili, et spiritus sancti!

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