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Medien in der IT-Ausbildung


#1 Mitglied ist offline   MusicMonk 

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  • Reputation: 0

geschrieben 27. Februar 2011 - 14:58

Hallo,

ich studiere momentan Informatik auf Lehramt (Berufsschule). Für meine Didaktik-Abschlussprüfung möchte ich mich mit E-Learning bzw. mit Medien in der IT-Ausbildung beschäftigen. Ziel ist es die Medien sinnvoller im Unterricht einsetzten zu können oder ein neues Konzept zu entwickeln :)
Daher habe ich ein paar Fragen an die aktiven oder ehemaligen Schüler hier im Forum. Es wäre nett, wenn der eine oder andere Lust hat die Fragen zu beantworten und mir zu helfen. Meine Fragen beziehen sich auf die IT-Fächer wie Programmieren, vernetzte IT-Systeme usw.

Zu den Fragen:

Unterricht:

Was für Medien werden/wurden bei euch eingesetzt?
(Die Klassiker sind ja Beamer, Tafel, PC, Tageslichtprojektor. Alternativ gibt es ja noch Filme, Plakate etc)

Wurden die Medien eurer Meinung nach sinnvoll eingesetzt?
(Was hättet ihr besser gefunden oder was würdet ihr ändern?)


Prüfungsvorbereitungen

Wie habt ihr euch auf Prüfungen vorbereitet?
(Habt ihr nur Schulunterlagen benutzt oder habt ihr auch im Internet gesucht. Gibt es da Seiten die man besonders empfehlen kann oder habt ihr auch in Foren Fragestellungen gepostet...)

Danke im Voraus ;D

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#2 Mitglied ist offline   Holger_N 

  • Gruppe: aktive Mitglieder
  • Beiträge: 5.009
  • Beigetreten: 11. September 10
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  • Geschlecht:Männlich

geschrieben 27. Februar 2011 - 15:53

Das ist jetzt nur ein konstruiertes Beispiel aber findet so und so ähnlich immer wieder statt in der Ausbildung:

Zur Erklärung der Funktionsweise eines Beamers wird ein Polylux (westdt. Overheadprojektor) verwendet. mit Folien, die auf dem Schulkopierer aus dem Lehrbuch kopiert wurden (Auf dem gleichen Kopierer wie auch der Vortrag zum Urheberrecht von einem anderen Fachlehrer kopiert wurde.)
und für die Erklärung von Laserdruck- und Kopiertechnik wird eine DVD eingelegt und per Beamer geguckt.

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Prüfungsvorbereitung hab ich immer auf die herkömmliche Art gemacht. Ich hab während der Ausbildung versucht mir alles zu merken aber nicht auswendig zu lernen, sondern tatsächlich auch inhaltlich zu verstehen. Dann kann man sich das auch nach 2 Jahren wieder herleiten. Dann gabs immer so eine Art Testprüfung mit den Prüfungsfragen vergangener Jahre. Da hatte man dann eine Vorstellung davon, in welcher Größenordnung und Themenvielfalt sich das Ganze abspielt und dann war mir immer klar, dass es ganz locker wird. Man darf sich natürlich nicht mit einer spektakulären Zielnote selbst unter Druck setzen.
Dann in der Prüfung beantwortet man alle Fragen mittelmäßig, sortiert dann nach den Themen, die einem liegen und die die nicht so doll sind und die man richtig gut kann, überarbeitet man nochmal und geht bei denen weiter ins Detail.

Dieser Beitrag wurde von Holger_N bearbeitet: 27. Februar 2011 - 16:03

Bauernregel: Regnets mächtig im April, passiert irgendwas, was sich auf April reimt.

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