Sinnvolles Spiel für 10jährigen
#31
geschrieben 09. Dezember 2010 - 07:36
Aber ich würde das eher gemeinsam mit dem Kind spielen, da die Rätsel teilweise wirklich sche*ss schwer sind.
oder die Monkey Island Reihe, die is Toll oder mein Lieblingsspiel aus meiner frühen Kindheit, Larry 7 XD
mfg
Safear
Anzeige
#32
geschrieben 09. Dezember 2010 - 08:04
Das spiele ich noch heute. Als "Kind" war mir das auch nicht zu kindisch.
Ich finde selbst etwas erschaffen ist sicher was sehr spannendes.
In Zoo Tycoon geht es darum wie der Name schon sagt, seinen eigenen Zoo zum bauen oder einen bestehenden zu bearbeiten.
Dabei gibt es einige hunderte Tiere, Zäunde, Imbiss Stände und alles was ein Zoomanager Herz begehrt.
Rollercoaster Tycoon geht es darum sich einen Freizeitpark zu bauen.
Hier kann man auch wieder einiges gestalten und sehr tolle Attraktionen bauen.
#33
geschrieben 09. Dezember 2010 - 09:24
dafür ist das spiel doch viel zu wirtschaftlich
viel zu viele statistiken glaub kaum das ein 10 jähriger damit zurecht kommt
da kannse ihm ja gleich anstoss 3 geben oder sonst was
#34
geschrieben 09. Dezember 2010 - 09:28
Mann muss ja nicht auf die Statistiken schauen.
Muss halt nur schauen das die Tiere zufrieden sind.
Und das wird e eklärt.
Richtige Nahrung halt usw.
Aber kann schon sein das es anfangs nicht so einfach ist.
Naja ich hab zumindest mein Spaß dabei gehabt.
#35
geschrieben 09. Dezember 2010 - 09:45
Zitat (Stephania: 08.12.2010, 14:09)
Zitat (Django2: 08.12.2010, 17:32)
Zitat (Safear: 09.12.2010, 07:36)
@Django2&Safear:
Ich selbst habe z.B. die Monkey-Island-Reihe (1-3) geliebt, und auch einige andere alte LucasArts-Spiele, aber die Frage der Threaderstarterin war ja nach Spielen, "bei denen man etwas lernt". Und so sehr ich auch davon überzeugt bin, dass die LucasArts-Spiele keinem Kind schaden werden, so könnte ich kaum sagen, "was ich dabei gelernt habe".
Die Spiele mögen ein wenig die Kombinationsgabe fördern, aber richtige "Inhalte" lernt man dabei eigentlich nicht. Die Adventures, die mir bekannt sind, basieren bestenfalls auf alltäglicher Physik - geht ja auch kaum anders, wenn man den Massenmarkt bedienen will. Das anspruchsvollste Adventure, das ich in dieser Hinsicht mal gespielt habe, war glaube ich "Lost in Time" (für MS-DOS, von Coktel bzw. Sierra). Aber auch da war sicher mehr Unterhaltung (Story, Videoszenen, Musik) drin als "Lerninhalte".
#36
geschrieben 09. Dezember 2010 - 11:04
Ich hatte dieses "Privileg", das für geschätzte 99% aller Jugendlichen heutzutage gilt und kann mich gut erinnern, dass sich das Ding im Endeffekt wie ein Staubsauger zu meiner Kindheit verhielt.
Wenn andere rausgingen, guckte ich Star Trek.
Wenn andere lernten wie man mit anderen umgeht, guckte ich Viva.
Wenn andere lernten wie man kocht oder für sich selbst sorgt, guckte ich... [etc.]
Lernsoftware zeichnet sich meistens dadurch aus, dass sie von ein paar unterbezahlten Programmierern im Schnellverfahren zusammengeramscht wird. Ein wirklich tolles Programm - erst recht ein Spiel - bei dem der Lernaspekt im Vordergrund und das Entertainment im Hintergrund steht, hab ich meinen Lebtag noch nicht zu Augen bekommen...
[Neil Postman: Amusing ourselves to death, lautet da die Buchempfehlung. Postman meint, dass bei einem audiovisuellen Medium wie es TV und Videospiele ja sind, zwangsläufig dazu kommt, dass das Aussehen des Nachrichtensprechers wichtiger wird als das, was er sagt... kurz: Es ist alles Entertainment. Den Lernaspekt kannste knicken.]
Mag jetzt zwar wie eine Tautologie klingen, aber sinnvolle Dinge lernt man, wenn man sinnvolle Dinge tut. Spiele sind Entertainment - mein (jüngerer) Bruder ist z.B. ein StarCraft-Freak - ich habe (schon lange) keine Chance mehr gegen ihn, weil er jeden Tag Stunden damit zubringt. Jetzt kommt aber der Witz: Obwohl er sein halbes Leben vor einem PC verbracht hat, hat er überhaupt keine Ahnung von Hardware und Software - er
PS: Bei 10-jährigen sollte Counter-Strike (aber auch Call of Duty & Co.) ganz oben auf der Wunschliste stehen.
Zumindest kann ich das bei meinen Nachbarn beobachten, wenn ich Montags um 10h morgens reinschaue und im Hintergrund mitbekomme wie dort bereits CS gespielt wird. Kommentar der Mutter dazu: "Erst wollt' ich das ja nicht, aber mein Sohn darf das, weil alle anderen in der Klasse das auch so machen." - Er wird nochmal ein richtiger Pro-Gamer, der Kleine. Und wenn das nicht klappen sollte, hat er immerhin keinen Hauptschulabschluss
Keine Sorge, das Auslachen (und der Gruppenzwang) wird dann schon von den Klassenkameraden übernommen... (wobei mir dies auch ganz stark von der sozialen Schicht abzuhängen scheint).
Dieser Beitrag wurde von ...but alive bearbeitet: 10. Dezember 2010 - 10:45
#37
geschrieben 09. Dezember 2010 - 12:18
Stichwort Medienkompetenz. Das das natürlich ne Aufgabe für die Eltern ist, steht ausser Frage. Gehört imho aber zum Grosswerden in der heutigen Welt.
#38
geschrieben 09. Dezember 2010 - 12:19
ansonsten strategie wie age of empires? da gibts teil 1-3 schon für 10euro teilweise neu...
#39
geschrieben 09. Dezember 2010 - 15:13
Und das obwohl meine Eltern keine Kompetenz in sachen neue Medien haben (sie wollen PC, Internet usw nicht verstehen).
Die Sache ist eine Andere. Ob man als junger Mensch diese Medien verstehen kann und vorallem will. Natürlich würde ich meinen zB 8 jährigen Sohn nicht nur vor dem Fernseher parken, aber ich bin mir nicht sicher, ob es nicht auch schadhaft ihn davon fern zu halten. Hier muss man Kompromisse eingehen.
Das man nicht 24/7 auf ein Kind aufpassen kann ist ebenfals klar, man weiß nicht immer, was sein Kind bei Freunden, in der Schule und "auf der Straße" macht - und diese Freiheiten müssen sein um das Vertrauen zu haben. Und das deckt sich später mit dem Umgang mit Medien. Vertraut man sein Kind vor dem PC und weiß das das Kind, wird es eher nicht schadhafte Games spielen oder jugendgefährdende Internetseiten besuchen. Aber das ist dann wieder ein anderes Thema...
Fakt ist, dass ein 10 jähriges Kind mit einem Computer umgehen kann, wenn man ihn es auch zeigt, wie vieles funktioniert. Diese Vetrauensbasis braucht es, um dann auch gemeinsam Spiele aus zu suchen. Und natürlich wird ein Junge dann nicht einen Shooter wählen, weil er genau weiß, dass er das nicht spielen kann und darf. 10 Jährige sind ja nicht doof, die wissen schon gant genau, was sie wollen (ich war auch mal 10
Peace.
Dieser Beitrag wurde von DARK-THREAT bearbeitet: 09. Dezember 2010 - 15:15
#40
geschrieben 09. Dezember 2010 - 16:45
Zitat (def: 09.12.2010, 09:45)
Oh, ich habe bei Monkey Island so einiges gelernt, z.B. das wenn ich einen Kochtopf aufm Kopf trage, ich dann problemlos als menschliche Kanonekugel aus einer Kanone geschoßen werden kann ohne mir weh zu tun. Oder bei Manic Mansion : 10x im Kraftraum Gewichte gehoben und schon kann ich das Kellerfenster rausreißen.
Zitat (...but alive: 09.12.2010, 11:04)
Top posting. Sehe ich grundsätzlich genauso, allerdings muss ich auch dazu sagen das "früher" Computer nicht einen solch großen Anteil am Privatleben hatten wie es heute der Fall ist. Auch wird Software immer mehr "für dumme" (das soll jetzt keine Beleidigung sein) programmiert: Früher habe ich ein Spiel installiert und musste dabei erstmal sagen wo es hin installiert werden soll, dann musste ich erstmal die Grafik einstellen und zu guter allerletzt noch IRQ und DMA für die Soundkarte vergeben - heute muss ich erstmal die benutzerdefinierte Installation wählen um überhaupt Einfluß drauf nehmen zu dürfen wo ein Spiel hininstalliert werden soll*, Grafik wird oftmals auch automatisch 'optimal' eingestellt und was IRQ oder DMA ist weiß heute keiner mehr geschweige denn auf was ich sowas stellen muss. Da ist es ganz normal das alle alles aufm PC haben, aber keiner eigentlich weiß was da gerade passiert weil man es nicht mehr wissen muss um einen PC nutzen zu können.
* [offtopic] und trotzdem wird noch Gigabyteweise Stuff nach 'Dokumente und Einstellungen' kopiert - warum eigentlich? Wenn ich ein Spiel auf Laufwerk D installieren möchte, warum werden dann trotzdem noch tonnenweise Daten auf Laufwerk C im 'Dokumente und Einstellungen'-Ordenr geschrieben? Als ich vor gut einem Jahr oder so meiner Nichte Sims2 inklusive aller AddOns installiert habe (auf die Spiele-Festplatte) war ich geschockt das trotzdem fast 9GB an Daten auf die Systemplatte geschrieben wurde - und es gab noch keine Savegames da ich zu diesem Zeitpunkt nur installiert hatte ohne das Spiel zu starten.[/offtopic]
#41
geschrieben 09. Dezember 2010 - 17:50
- sind manchmal sogar interessanter ...
http://www.uvm.baden...ervlet/is/53990
http://www.zum.de/Fa...re/freeware.htm
WinBoard-Forum | Dr. Windows | Denkforum
MullVad-Verbindungs-Check | Browser-User-Agent-Check | Trace-Route-Check
Windows-Tasten-Shortcuts | GSM-Handy-Codes | Browser-Privacy-Test
#42
geschrieben 10. Dezember 2010 - 04:58
#43
geschrieben 10. Dezember 2010 - 09:25
http://www.computerbild.de/videos/Der-Land...st-5653086.html
http://www.amazon.de...duct/B0040JGFQ0
Mystery Case Files: Ravenhearst
http://www.amazon.de/astragon-Software-Gmb...ref=pd_sim_vg_1
... noch-mal-10-sein-will ...
Dieser Beitrag wurde von ^L^ bearbeitet: 10. Dezember 2010 - 09:55
WinBoard-Forum | Dr. Windows | Denkforum
MullVad-Verbindungs-Check | Browser-User-Agent-Check | Trace-Route-Check
Windows-Tasten-Shortcuts | GSM-Handy-Codes | Browser-Privacy-Test
#44
geschrieben 10. Dezember 2010 - 09:48
Zitat (...but alive: 09.12.2010, 12:04)
Zitat
Insgesamt aber gebe ich dir recht: Man sollte nicht zuviel Zeit vor dem PC verbringen. Meine Eltern haben mir als Kind auch öfters Computerverbot für Wochen bzw. einen Monat erteilt, nachdem ich z.B. am Vortag einer Schulprüfung zwar bis 2 Uhr Nachts vorm PC saß, in dieser Zeit aber nix lernte und in der Prüfung eine 5 kassierte. Im Nachhinein muss ich sagen: Meine Eltern hatten sowas von recht^^...
Zu CounterStrike & Co.: Als Spiel-Unkundiger reicht meist ein Blick auf die Verpackung und das verwendete USK-Kennzeichen. Mir ist kein Ballerspiel für 10-Jährige bekannt; genannte Beispiele sind allesamt erst ab mindestens 16 bzw. 18 Jahren freigegeben...
#45
geschrieben 10. Dezember 2010 - 11:28
Zitat (Astorek: 10.12.2010, 09:48)
Au-au-au.
Kritisierst Du Postman gerade auf Grundlage meiner Ein-Satz-Zusammenfassung oder hast Du "Amusing ourselves to death" gelesen?
Was Du kritisierst, sagt er nämlich gar nicht.
Er stellt ziemlich eindrucksvoll dar, dass bei audiovisuellen Medien wie Fernsehen automatisch IMMER der Entertainment-Aspekt im Vordergrund steht - scheißegal wieviel Mühe sich bei der Präsentation gegeben wird. Da für das Fernsehen andere Regeln gelten als für ein Buch, ist auch keine Wissensvermittlung möglich - es läuft nämlich automatisch darauf hinaus, dass alles ver-entertaint werden muss.
Heraus kommt dann sowas wie (ekliges Wort) Edu-tainment - ein Bastardkind aus Edu-cation und Enter-tainment...
3x darfste raten, auf welcher Silbe die Betonung liegt...
Ein Video muss immer gefällig sein. Wenn Menschen darin vorkommen müssen sie unseren ästhetischen Standards entsprechen und sie nach Möglichkeit übertreffen (i.e. Models). Jedes Mal, wenn jemand seinen Mund aufmacht, schauen wir zuerst wie die Person aussieht und denken erst dann (wenn überhaupt) darüber nach, was sie da eigentlich von sich gegeben hat.
Fände ein Fernseh-"Talk" in einem Buch statt, bestünde er ausschließlich aus ad-hominem-Attacken...
In Büchern hingegen ist das nicht möglich, weil das Aussehen des Autors keine Rolle spielt.
Auch können Deine Gefühle nicht subtil mit Musik manipuliert werden (wer glaubt, er sei dagegen immun, schaue einmal einen tragischen Film und stelle den Ton an der Stelle ab, wo der Held stirbt - ohne das übliche Violinengeheule an solchen Stellen, guckt man sich das an und zuckt mit der Achsel, obwohl man mit Musik an derselben Stelle unwillkürlich heulen musste...)
Du kannst Dich dagegen nicht wehren: D.h. diese funktioniert prima auch völlig ohne Dein (bewusstes) Mitwirken. Musik fliegt nämlich immer "unter dem Radar" wie es mal John Williams erklärt hat, der z.B. auch die Musik für Star Wars und viele andere Hollywoodkracher komponiert hat.
Um das Ganze jetzt nicht ganz so kulturpessimistisch und medienkritisch abzuschließen, hier einige von meinen positiven Erfahrungen mit Computerspielen:
Ich habe damals verteufelt gerne X-Wing gespielt.
Natürlich im englischen Original - so wie die meisten Spiele zu diesem Zeitpunkt selten eine deutsche Übersetzung hatten. Auch Sprachausgabe war noch ziemlich rar, so dass ich praktisch gezwungen war, die mission briefings zu lesen UND zu verstehen. Hätte ich das einfach weggeklickt, hätte ich keinen Plan gehabt, was zu tun ist - und ich WOLLTE das natürlich auch wissen. Das alles auf einem gehobenen Englisch, das durchsetzt war von lateinischen Ausdrücken (allein die ganzen Namen der FRGs und ISDs musste ich natürlich sofort in meinem Mythologie-Lexikon nachschlagen...)
Ende vom Lied ist, dass ich in der Oberstufe in jeder Englisch-Klausur ausschließlich Einsen eingesackt habe (dazu kam, dass ich zu der Zeit sämtliche Texte von Bad Religion gelesen habe und sie stellenweise auch in meine Arbeiten eingebaut habe... wer die Lyrics mal liest wird verstehen, warum der Sänger der Band Vorlesungen an amerikanischen Universitäten hält...)
Dann gab es ein Vokabeltrainingsprogramm, das hieß "Voxy" und war für unser Englisch-Schulbuch "Green Line" bestimmt. Es war, ähm, schlicht und sah beinahe wie ein DOS-Programm aus, was ich aber auch ganz gut so fand. In den späteren Versionen kamen dann auf einmal Animationen und Soundeffekte hinzu wenn man eine Vokabel richtig eingegeben hatte - die habe ich sofort abgestellt, weil ich mir wirklich wie im Kindergarten vorkam, wenn nach jeder richtigen Vokabel eine animierte Schnecke mit einem fetten Ecstasy-Grinsen über den Bildschirm kroch während mir über .wav-Einspielung eine verzückte Frauenstimme "WOW!!!" zuschrie - ich dachte wirklich ich spinne, zumal ich da schon in der 9. Klasse war...
Erwachsene Programmierer scheinen wirklich zu denken, dass dies Jugendliche in irgendeiner Form motiviere... da hätte ich mir mein Hirn ja gleich von den Teletubbies grillen lassen können.
Ende von diesem Lied ist, dass ich mit diesem Programm gelernt habe verdammt schnell auf einer Tastatur zu schreiben (neben den ganzen Wörtern natürlich).
Wenn Du Deinem Sohn vorwärtsbringen willst, spendier ihm einen Kurs im 10-Finger-Schreiben - ich hab da nämlich bis jetzt noch kein brauchbares Programm für gesehen. Und manche Dinge (wie z.B. die richtige Platzierung der Finger) lernt man besser von einem Menschen...
Bei jeder einzelnen E-Mail wird er Dir das danken, wenn's keine Stunden dauert, bis die Tasten zusammengesucht sind, um einen Satz zu formulieren.
Zitat
Nun, ich hab's mitunter auch recht exzessiv getrieben. Hab auch ein paar Verbote und das Gegenteil von einem Arrest kassiert (wie nennt man sowas eigentlich? Aussperrung?
Seit mittlerweile 7 Jahren schaue ich überhaupt kein Fernsehen mehr - ich besitze nichtmal einen.
Zitat
Politisch korrekte Menschen würden bei meinem Nachbarsjungen was von "mit Migrationshintergrund" faseln: Als Chef-Cheggah musste einfach CS-5KiLlZ delivern, weil sonst biste kein Rul0r sondern bloß FA!L...
Dass die Kinder allesamt noch lange keine 16 sind, interessiert die Eltern nicht großartig. Im Gegenteil - sie kaufen ihren Kindern das Spiel ja, weil es sich beschwert, dass es bei den Headshots nicht mehr mithalten kann... und dann geht das in der Klasse wie beim Domino: Erst kippt einer und dann alle.
Dieser Beitrag wurde von ...but alive bearbeitet: 12. Dezember 2010 - 14:48

Hilfe
Neues Thema
Antworten

Nach oben











